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Die alleinerziehende Kriminalkommissarin Katharina Danninger ist gerade erst nach Jahren in Mannheim zurück nach Friedrichshafen gezogen, schon erschüttert ein Verbrechen die Idylle am Bodensee: In einem Feld wird eine ermordete Frau gefunden. Katharina erkennt in ihr ihre ehemalige Schulkameradin Anna wieder, einst das Aschenputtel der Klasse. Rasch geraten alte Mitschüler ins Visier der Ermittlungen, während Katharina zunehmend mit den Schatten ihrer eigenen Vergangenheit zu kämpfen hat. Bis ein weiterer Mord alles auf den Kopf stellt.
Sandra Grauer, Jahrgang 1983, arbeitete als Diplom-Übersetzerin, PR-Redakteurin und Journalistin, bevor sie sich vollständig der Schriftstellerei verschrieben hat. Seitdem sind von ihr mehrere erfolgreiche Jugendbücher und Liebesromane erschienen. Während sie zehn Jahre in Baden-Württemberg lebte, schloss sie insbesondere den Bodensee in ihr Herz und machte ihn zum Schauplatz ihrer atmosphärischen Krimireihe rund um Kriminalkommissarin Katharina Danninger.
Produktdetails
- Kriminalkommissarin Katharina Danninger 1
- Verlag: Gmeiner-Verlag
- Artikelnr. des Verlages: 10846
- 1. Auflage 2025
- Seitenzahl: 358
- Erscheinungstermin: 11. Juni 2025
- Deutsch
- Abmessung: 202mm x 127mm x 28mm
- Gewicht: 346g
- ISBN-13: 9783839208465
- ISBN-10: 3839208467
- Artikelnr.: 73806654
Herstellerkennzeichnung
Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Guter Einstieg in eine neue Krimi-Reihe
Zusammen mit Tochter Emily und Cocker-Spaniel-Pudel-Mischling Rudi ist die alleinerziehende Kriminalkommissarin Katharina Danninger gerade erst von Mannheim zurück in ihre Heimatstadt Friedrichshafen gezogen. Eigentlich wollte sie sich zusammen mit …
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Guter Einstieg in eine neue Krimi-Reihe
Zusammen mit Tochter Emily und Cocker-Spaniel-Pudel-Mischling Rudi ist die alleinerziehende Kriminalkommissarin Katharina Danninger gerade erst von Mannheim zurück in ihre Heimatstadt Friedrichshafen gezogen. Eigentlich wollte sie sich zusammen mit ihrer Tochter ein erstes gemeinsames gemütliches Wochenende in ihrer Wohnung machen, da entführt sie ihr Exmann Daniel zu ihrem 20-jährigen Klassentreffen, das im Graf-Zeppelin-Haus schon in vollem Gange ist. Und wie vor 29 Jahren stehen ihre ehemaligen Mitschüler und Mitschülerinnen in kleinen Grüppchen zusammen. Leider geht der besondere Abend recht schnell vorbei. Katharinas Handy klingelt und ihr neuer Chef KHK Hubert Riedmüller bittet sie zum Fundort einer Leiche ins Maisfeld zwischen Friedrichshafen und Oberteuringen zu kommen. Die ermordete Frau kommt Katharina gleich bekannt vor. Bis sie in ihr das ehemalige Aschenputtel der Klasse Anna Maier erkennt, die anscheinend als Charlène La Bouche mit einen Edel-Escort-Service ihr Geld verdient hat. Schnell geraten einige Mitschüler ins Visier der Ermittlungen. Und auf Katharina stürmt so vieles aus ihrer Vergangenheit ein.
Mit „Blut im Schuh“ startet Autorin Sandra Grauer die neue Krimireihe um die taffe und mir sehr sympathische Kriminalkommissarin vom Bodensee Katharina Danninger. Ich lerne sie, ihre Tochter Emily, ihre Mutter Maria und vor allem auch ihren charmanten Exmann Daniel, Rechtsmediziner, der jetzt in der Pathologie arbeitet, in ihrem neuen Umfeld kennen. Dazu ihren Patenonkel und gleichzeitig neuen Chef KHK Hubert Riedmüller der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen, dem sie abgewöhnen muss, sie immer noch Kathrinchen zu nennen. Und auch der Tod ihres Vaters, ebenfalls Kriminalbeamter, ist Thema. Diese immer wieder einfließenden persönlichen Einblicke in ihr Leben machen für mich die Ermittler noch mal ein Stück menschlicher und greifbarer. Und ich bin jetzt schon so gespannt, wie es mit Daniel und Katharina, die sich ja wieder sehr gut verstehen, weiter geht.
Der Fall um die Edelprostituierte Charlène La Bouch, die durch die vielen Schönheits-OPs auf den ersten Blick nicht mehr als Anna Maier zu identifizieren ist, ist ganz schön tricky. Einige von Katharinas ehemaligen Mitschülerin hatten Kontakt zu ihr. Doch ist einer davon auch ihr Mörder? Ein Motiv war für mich lange nicht erkennbar. Bzw. hatte ich immer mal wieder einen anderen Mann oder auch mal eine Frau im Visier. Die Auflösung hat mich dann doch überrascht, aber auch vollkommen zufrieden damit zurück gelassen.
Der Blick, den ich immer mal wieder auf den Bodensee habe erhaschen können, hat mir auch sehr gut gefallen. Diese Momente geben dem Krimi immer wieder seine Leichtigkeit und das regionale Flair, das ich sehr liebe.
Ein sehr guter Einstieg in eine neue Krimireihe von einer Autorin, mit der ich bisher nur mit zwei Sommerromanen auf Fehmarn war. Ich hoffe, dass Katharina bald wieder am Bodensee ermitteln wird. Da bin ich dann wieder mit dabei.
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