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"Sie war doch noch so klein ... ein Baby! Konnte ihren Namen ja gar nicht nennen!"Worte - in den Kriegs- und Nachkriegsjahren so oft gesagt. Voll von Verzweiflung. Und voller Flehen um Hilfe. Elisabeth war der Hölle entkommen, doch das Martyrium holte sie bei der Rückkehr in ihre Heimatstadt Magdeburg wieder ein. Sie musste das Schreckliche hinnehmen: Ihre Familie gab es nicht mehr. Der Einzige, der ihr geblieben war, war Alex aus dem früheren Freundeskreis und der Zeit, bevor Satan über Deutschland kam und alles kurz und klein hieb. Mit ihm macht sie sich auf die schier hoffnungslose Suche…mehr

Produktbeschreibung
"Sie war doch noch so klein ... ein Baby! Konnte ihren Namen ja gar nicht nennen!"Worte - in den Kriegs- und Nachkriegsjahren so oft gesagt. Voll von Verzweiflung. Und voller Flehen um Hilfe. Elisabeth war der Hölle entkommen, doch das Martyrium holte sie bei der Rückkehr in ihre Heimatstadt Magdeburg wieder ein. Sie musste das Schreckliche hinnehmen: Ihre Familie gab es nicht mehr. Der Einzige, der ihr geblieben war, war Alex aus dem früheren Freundeskreis und der Zeit, bevor Satan über Deutschland kam und alles kurz und klein hieb. Mit ihm macht sie sich auf die schier hoffnungslose Suche nach ihrer Tochter, die sie im Schutz der Anonymität zurückgelassen hatte, als sie einem Befehl folgen und gehen musste. Sie und ihr Mann Hans. Bei diesen Nachforschungen begegnet sie einer ungewöhnlichen Frau - den Lesern meines Buches »Steinzeit« als Minni Tauber bekannt.
Autorenporträt
Geboren und aufgewachsen in der Nähe von Magdeburg - damals DDR - lebt Hanna Karthé ab Ende der Sechzigerjahre im jetzigen Bundesland Mecklenburg/Vorpommern und ist ihm bis heute mit ihrem Wohnsitz in der Landeshauptstadt Schwerin treu geblieben. Sie hat drei Kinder und drei Enkelkinder. Die studierte Ökonomin hatte von jeher einen Hang zum Schreiben. Dieses Hobby beschränkte sich während ihrer vollbeschäftigten Berufszeit auf kleine Geschichten für die Enkelkinder - also für den Hausgebrauch. Erst mit sehr viel späteren Jahren machte sie ihr Hobby zur Leidenschaft. Seitdem sind aus ihrer Feder drei Romane entstanden, in denen jeweils die schicksalhaften Lebens- und Leidenswege von Frauen beschrieben werden. Die Geschichten, die Hanna Karthé in »Steinzeit« (1) und »Blumen der Hölle« (2) niedergeschrieben hat, erschienen als Reihe »Des Menschen ewig Leid und Liebe«. In Ihnen haben die Protagonistinnen zeitliche und örtliche Berührungspunkte. Hierzu ist ein dritter Roman in Vorbereitung. In »Für den Himmel nicht geeignet« greift die Autorin ein Thema auf, dass besonders in jüngster Zeit für Furore und Entrüstung sorgt.