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Als Anna Erik in einer Bar kennenlernt, glaubt sie an einen harmlosen Flirt. Und so geht sie, anfangs zwar zögerlich, dann aber zunehmend interessiert, auf seine Avancen ein. Erik sieht sehr gut aus, und es schmeichelt ihr, dass er um sie wirbt. Aber Anna ist verheiratet, und sie hat ein Kind. Trotzdem landet sie in Eriks Bett. Als sie sich am nächsten Morgen verabschieden, ist Anna sicher, Erik nie wiederzusehen. Darin irrt sie gewaltig.
Koppel, Hans§Hans Koppel wurde 1964 in Helsingborg geboren. Er hat lange als Journalist gearbeitet, bevor er sich gänzlich dem Schreiben zuwandte. Hans Koppel lebt heute mit seiner Frau und seiner Tochter in Stockholm.
Produktdetails
- Heyne Bücher 43778
- Verlag: Heyne
- Originaltitel: Kom ska vi tycka om varandra
- Seitenzahl: 432
- Erscheinungstermin: 8. Juli 2014
- Deutsch
- Abmessung: 187mm x 120mm x 30mm
- Gewicht: 358g
- ISBN-13: 9783453437784
- ISBN-10: 3453437780
- Artikelnr.: 40018073
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
"Nichts ist sicher in diesem perfiden Thriller. Der Leser erhält eine faszinierende Einsicht in menschliche Abgründe und verliert sich in gnadenloser Spannung." Neue Luzerner Zeitung
„Bedroht“ ist nach „Entführt“ der zweite Psychothriller des schwedischen Autors Hans Koppel. Hinter dem Pseudonym verbirgt sich der Schriftsteller Petter Lidbeck, den man in Skandinavien hauptsächlich wegen seiner Kinderbücher kennt. Aber jeder der …
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„Bedroht“ ist nach „Entführt“ der zweite Psychothriller des schwedischen Autors Hans Koppel. Hinter dem Pseudonym verbirgt sich der Schriftsteller Petter Lidbeck, den man in Skandinavien hauptsächlich wegen seiner Kinderbücher kennt. Aber jeder der „Entführt“ gelesen hat weiß vermutlich, dass ihn auch bei „Bedroht“ keine Märchenstunde erwartet.
Anna könnte eigentlich zufrieden sein: sie lebt mit Mann und Kind in gesicherten Verhältnissen in Helsingborg und arbeitet als Redakteurin bei einer Familienzeitschrift. Ihr Leben verläuft in geregelten Bahnen, und genau das ist es, was sie stört – es fehlt der Kick. Als sie sich für ein Wochenende mit ihren Kolleginnen Trude und Sissela zu einer Arbeitskonferenz in einem Hotel trifft, kommen die Frauen abends in der Bar mit Erik ins Gespräch, und die drei Frauen flirten, was das Zeug hält. Anna verbringt die Nacht mit ihm, und die beiden sind sich einige, dass das nichts mit Liebe zu tun hat sondern lediglich ein One Night Stand ist. Aber nach ihrer Rückkehr in den Alltag muss Anna feststellen, dass sich Erik nicht an die vereinbarten Regeln hält – und das Unheil nimmt seinen Lauf.
Es geht in dem neuen Thriller von Hans Koppel um Stalking und bei diesem Schwerpunkt natürlich auch um die Obsessionen der männlichen Hauptfigur. Und leider hat es der Autor nicht geschafft, diesem Thema neue Facetten hinzuzufügen. Aber wie sollte er auch? Die Rollen sind bei Stalker-Geschichten immer gleich verteilt: hier Opfer, da Täter, Verfolgungen, Belästigungen – bis schließlich einer der beiden keinen Ausweg mehr sieht und die Konsequenzen zieht, meist tödlich. Nichts Neues also und schon sehr oft gelesen.
Koppel schreibt schlicht und stellt keine große Anforderungen an seine Leser, der Plot ist dünn und durchsichtig, die Personen sind nur oberflächlich charakterisiert und waren mir beide sehr unsympathisch – für mich war dieser Psychothriller enttäuschend, bin ich doch von skandinavischen Autoren weitaus Besseres gewohnt.
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