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Der vorliegende Beitrag zur Gedächtnisforschung beschäftigt sich mit der Frage nach einem Zusammenhang zwischen autobiographischer Erinnerung und Merkmalen der Persönlichkeit. Da autobiographische Gedächtnisinhalte (typischerweise Lebensereignisse) einen engen Bezug zur eigenen Person aufweisen, wird von einigen Autoren angenommen, daß sich beim Erinnern dieser Informationen persönlichkeitsspezifische Effekte zeigen. Die empirische Befundlage hierzu ist jedoch widersrüchlich. In zwei Untersuchungen mit Schulkindern wurde deshalb in einem experimentellen Rahmen zu klären versucht, ob…mehr

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Produktbeschreibung
Der vorliegende Beitrag zur Gedächtnisforschung beschäftigt sich mit der Frage nach einem Zusammenhang zwischen autobiographischer Erinnerung und Merkmalen der Persönlichkeit. Da autobiographische Gedächtnisinhalte (typischerweise Lebensereignisse) einen engen Bezug zur eigenen Person aufweisen, wird von einigen Autoren angenommen, daß sich beim Erinnern dieser Informationen persönlichkeitsspezifische Effekte zeigen. Die empirische Befundlage hierzu ist jedoch widersrüchlich. In zwei Untersuchungen mit Schulkindern wurde deshalb in einem experimentellen Rahmen zu klären versucht, ob persönlichkeitsbezogene Inhalte eines Ereignisses tatsächlich bevorzugt erinnert werden.
Autorenporträt
Die Autorin: Angelika Weber wurde 1959 in München geboren. Nach der Ausbildung zur Erzieherin und entsprechender Berufstätigkeit im Hort studierte sie von 1980 bis 1986 Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Danach war sie ein Jahr psychologisch-technische Assistentin und von 1987 bis 1990 Stipendiatin am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München. Seit 1990 ist sie dort wissenschaftliche Mitarbeiterin. 1992 Promotion an der Universität Heidelberg.