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»Ein Appell zur Zivilcourage.« Süddeutsche Zeitung
Wie kein anderer steht Roberto Saviano für Mut und Zivilcourage. 'Gomorrha', sein investigatives Werk über die Mafia, machte ihn weltberühmt und zwang ihn unter Personenschutz. Jetzt zieht er Bilanz - und ruft die nächste Generation auf, ebenfalls die Stimme zu erheben. Wie ist es um die Menschenrechte bestellt? Sind wir Propaganda und Lügen gewachsen? Wo stehen wir im Kampf gegen organisierte Kriminalität? Zwischen Reportage und romanhafter Erzählung, in auch einzeln lesbaren Kapiteln, schöpft Saviano aus eigenen Erfahrungen und berichtet…mehr

Produktbeschreibung
»Ein Appell zur Zivilcourage.« Süddeutsche Zeitung

Wie kein anderer steht Roberto Saviano für Mut und Zivilcourage. 'Gomorrha', sein investigatives Werk über die Mafia, machte ihn weltberühmt und zwang ihn unter Personenschutz. Jetzt zieht er Bilanz - und ruft die nächste Generation auf, ebenfalls die Stimme zu erheben. Wie ist es um die Menschenrechte bestellt? Sind wir Propaganda und Lügen gewachsen? Wo stehen wir im Kampf gegen organisierte Kriminalität? Zwischen Reportage und romanhafter Erzählung, in auch einzeln lesbaren Kapiteln, schöpft Saviano aus eigenen Erfahrungen und berichtet von großen Frauen und Männern der Geschichte, die im Kampf für die Wahrheit kein Risiko scheuten. Eine mutige Inspiration für alle, die sich für eine gerechtere Welt engagieren wollen.
Autorenporträt
Roberto Saviano, geboren 1979 in Neapel, ist Autor des internationalen Bestsellers ¿Gomorrhä. Wegen andauernder Morddrohungen von Seiten der Camorra steht Saviano unter Polizeischutz und lebt seit mehr als acht Jahren im Untergrund. Er erhielt 2009 den Geschwister-Scholl-Preis und 2011 den Olof-Palme-Preis für seinen publizistischen Einsatz gegen organisiertes Verbrechen und Korruption.    
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Rezensent Rainer Moritz muss nicht mit jedem historischen Detail in Roberto Savianos neuem Buch übereinstimmen, um die Lektüre zu empfehlen. Savianos unermüdlicher, leidenschaftlicher Kampf gegen Ungerechtigkeit verdient Achtung, findet der Rezensent. Und so kämpft er sich durch Wiederholungen, einen Haufen Metaphern und fragwürdige Urteile hin zu den Geschichten über Giordano Bruno, Martin Luther King oder Pasolini und ihre Courage, denen der Autor die Ehre erweist, indem er sie als Vorbilder und Kompass darstellt, wie Moritz erläutert. Der Mix aus Roman und Reportage passt gut dazu, findet er.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Saviano erzählt mit großer Empathie von Frauen und Männern, die im Kampf für die Wahrheit kein Risiko gescheut haben" Helmut L. Müller, Salzburger Nachrichten, 22.07.22

"Schockierend, aber nicht entmutigend ... Flammende Aufrufe zu mehr Zivilcourage." Rainer Moritz, Neue Zürcher Zeitung, 01.07.22

"Ein Buch für alle." Anna-Maria Stock, Bremen Zwei, 16.05.22

"Ein Appell zur Zivilcourage." Oliver Meiler, Süddeutsche Zeitung, 14.05.22

"In 30 instruktiven Briefen erklärt Saviano die Welt und dass sie besser wäre, wenn wir uns Leute wie Martin Luther King, Anna Achmatowa oder Edward Snowden zum Vorbild nähmen." Welt am Sonntag, 08.05.22

"Roberto Saviano ist geradezu vernarrt in Menschen, die sich gegen den Strom gestellt haben. Hier lässt er den italienischen Häretiker Giordano
Bruno aufleben oder die russische Dichterin Anna Achmatowa, die gegen Stalin aufbegehrte. Saviano weiß, wovon er redet. Selten habe ich jemanden kennengelernt, der so viel Gegenwind aushalten muss wie er. Sein Wort ist wichtig, gerade für junge Menschen." Giovanni di Lorenzo