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Obwohl in fiskalföderalen Systemen Konsens über die Vorteilhaftigkeit der dezentralen Bereitstellung öffentlicher Güter besteht, zeigen sich große Unterschiede bei der Ausgestaltung von Finanzausgleichssystemen. Diese Unterschiede werden hier aus dem Blickwinkel der Anreizwirkungen analysiert. Dabei zeigt sich, dass die Anreizwirkungen wesentlich von der Informationsverteilung zwischen den Akteuren abhängen. Das Buch diskutiert sowohl die "Theorien der ersten Generation" ohne Informationsasymmetrien und unter Annahme eines wohlmeinenden Sozialplaners, als auch die "Theorien der zweiten…mehr

Produktbeschreibung
Obwohl in fiskalföderalen Systemen Konsens über die Vorteilhaftigkeit der dezentralen Bereitstellung öffentlicher Güter besteht, zeigen sich große Unterschiede bei der Ausgestaltung von Finanzausgleichssystemen. Diese Unterschiede werden hier aus dem Blickwinkel der Anreizwirkungen analysiert. Dabei zeigt sich, dass die Anreizwirkungen wesentlich von der Informationsverteilung zwischen den Akteuren abhängen. Das Buch diskutiert sowohl die "Theorien der ersten Generation" ohne Informationsasymmetrien und unter Annahme eines wohlmeinenden Sozialplaners, als auch die "Theorien der zweiten Generation" mit Informationsasymmetrien und eigennützig handelnden Akteuren. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird abschließend ein anreizeffizienter Finanzausgleich bei Informationsasymmetrie entworfen.
Autorenporträt
Tanja Kirn studierte von 1999 bis 2005 Volkswirtschaftslehre an der Universität Potsdam. Während ihrer Promotion arbeitete sie am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft der Universität Potsdam. Seit 2010 ist sie als Assistenzprofessorin an der Hochschule Liechtenstein tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Steuer- und Sozialpolitik.