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Ein Mann geht immer wieder zum Bahnhof, immer wieder zu den Geleisen, um vielleicht zufällig Hannah wiederzusehen, mit der er eine Familie hätte gründen können. Gregor findet sich am Berg, im Reich der Steine, von Schemen seiner Vergangenheit umgeben. Joshua will noch einmal ans Meer, bevor alles zu Ende geht, Benno noch einmal in den Kocherpark, wo seine Abhängigkeit begann.Mit großer Wärme und Sensibilität erzählt Peter Weibel von Menschen, die sich abhandengekommen sind oder verloren gegangen in Institutionen, von Menschen die bald gehen werden und von jenen, die zurückgeblieben sind. An…mehr

Produktbeschreibung
Ein Mann geht immer wieder zum Bahnhof, immer wieder zu den Geleisen, um vielleicht zufällig Hannah wiederzusehen, mit der er eine Familie hätte gründen können. Gregor findet sich am Berg, im Reich der Steine, von Schemen seiner Vergangenheit umgeben. Joshua will noch einmal ans Meer, bevor alles zu Ende geht, Benno noch einmal in den Kocherpark, wo seine Abhängigkeit begann.Mit großer Wärme und Sensibilität erzählt Peter Weibel von Menschen, die sich abhandengekommen sind oder verloren gegangen in Institutionen, von Menschen die bald gehen werden und von jenen, die zurückgeblieben sind. An den Rändern - der Gesellschaft, des Lebens - bröckeln die Gewissheiten. Zugleich öffnet sich Raum für neue Perspektiven. In der Tradition eines Albert Camus sprechen Peter Weibels neue Erzählungen von der Notwendigkeit des Widerstands und von der Hoffnung in jedem nächsten Schritt. »An den Rändern«, schreibt Weibel, »pulsiert das Leben heftiger.«
Autorenporträt
Peter Weibel, geboren 1947, hat Medizin studiert und arbeitet seit vielen Jahren als Allgemeinpraktiker und in der Geriatrie. 1982 erschein ein erster Prosaband, »Schmerzlose Sprache«, seither veröffentlich er regelmäßig Prosa und Lyrik. Für seine Werke wurde er verschiedentlich ausgezeichnet, etwa mit einem Buchpreis des Kantons Bern für den Erzählband »Die blauen Flügel« (2013), dem ersten Kurt Marti Literaturpreis für »MENSCH KEUN« (edition bücherlese, 2017) und verschiedenen Essaypreisen. Zuletzt erschien 2019 »Schneewand« (edition bücherlese). Peter Weibel lebt in Bern.