Thilo Mischke
Broschiertes Buch
Alles muss raus
Notizen vom Rand der Welt Der SPIEGEL-Bestseller jetzt im Taschenbuch
Versandkostenfrei!
Erscheint vorauss. April 2027
Weitere Ausgaben:
Es ist Thilo Mischkes offener Blick für Menschen und ihre Geschichten, der ihn in die entlegensten Winkel der Erde treibt. Egal, ob er in El Salvador dem Tod ins Auge blickt, Freundschaft in den Weiten Islands erfährt oder mit ukrainischen Soldaten im Schützengraben liegt: In seinen Schilderungen wird das Fremde plastisch, und so erscheint das Eigene in neuem Licht. Seine Berichte zeigen, wie aufregend die Welt ist - aber nirgendwo schwarz-weiß.
Thilo Mischke, geb. 1981, ist ein deutscher Journalist, Autor und Fernsehmoderator. Er arbeitet u.a. für die Berliner Zeitungund die ZEITund betreibt den reichweitenstarken Podcast 'Alles muss raus'. Für die Reportage-Reihe 'Uncovered' auf ProSieben taucht er in Schattenwelten ein und recherchiert an Brennpunkten rund um den Globus. 2020 gewann er den Bayerischen Fernsehpreis, 2021 wurde er zum Journalist des Jahres in der Kategorie Reportage gewählt. Sein Buch 'Alles muss raus' (Droemer 2022) stand mehrere Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.
Produktdetails
- Verlag: Droemer TB / Droemer/Knaur
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 208
- Erscheinungstermin: April 2027
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 125mm
- ISBN-13: 9783426562031
- ISBN-10: 3426562030
- Artikelnr.: 72014220
Herstellerkennzeichnung
Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
produktsicherheit@droemer-knaur.de
"eindringlich, präzise, poetisch, ohne die Brutalität des Lebens weichzuzeichnen. (...) sprachlich eine Wucht" BILD am Sonntag 20220403
Gebundenes Buch
Leseempfehlung!
Sehr schön und tiefgreifend geschrieben, man muss häufig überlegen und mal Luft holen.
Es ist nicht spannend, aber dennoch kann man es nicht aus der Hand legen.
Viele emotionale und auch traurige Passagen finden sich in dem Buch die auch einen selbst dazu …
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Leseempfehlung!
Sehr schön und tiefgreifend geschrieben, man muss häufig überlegen und mal Luft holen.
Es ist nicht spannend, aber dennoch kann man es nicht aus der Hand legen.
Viele emotionale und auch traurige Passagen finden sich in dem Buch die auch einen selbst dazu anregen, ein wenig zu grübeln. Dennoch ist es sehr ehrlich und schonungslos geschrieben.
Ich konnte es nicht aus der Hand legen, habe es an 2 Abenden durchgelesen.
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Mischke ist ein renommierter, mehrfach ausgezeichneter Journalist, u.a. 2020 mit dem Bayerischen Fernsehpreis für seinen Bericht über deutsche Kämpfer auf Seiten des IS. Nun hat er „Alles muss raus. Notizen vom Rand der Welt“ veröffentlicht, ein Konglomerat aus …
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Mischke ist ein renommierter, mehrfach ausgezeichneter Journalist, u.a. 2020 mit dem Bayerischen Fernsehpreis für seinen Bericht über deutsche Kämpfer auf Seiten des IS. Nun hat er „Alles muss raus. Notizen vom Rand der Welt“ veröffentlicht, ein Konglomerat aus Reiseeindrücke und besonderen Begegnungen, vor allem aber ein Blick in sein Inneres. Über allem steht die Frage danach, was diese zurückliegenden Jahre in ihm bewirkt haben, inwieweit sie seine Sicht auf sich als Person und auf die Welt, auf Leben und Tod, verändert haben.
Weder kenne ich seine TV-Sendung noch seinen Podcast und bin deshalb relativ unvorbelastet an die Lektüre herangegangen. Was habe ich von diesem Buch erwartet? Nun, in erster Linie den geschärften Blick eines Journalisten im Ausland, auf Menschen, auf Situationen, die ich nicht aus eigenem Erleben kenne und die ich wohl auch zukünftig erleben werde.
Wurden meine Erwartungen erfüllt? Ja, teilweise, denn vor allem hätte mir mehr Hintergrundinformationen zu den besuchten Ländern gewünscht, warum Mischke genau dorthin gereist ist. Leider waren die Reportagen stellenweise doch zu sehr von seinem jeweiligen Gemütszustand überlagert, hier erwarte ich von einem Journalisten etwas mehr professionelle Distanz und nicht das Baden in den eigenen Befindlichkeiten. So gleiten die einzelnen Berichte dann doch sehr in persönliche Nabelschauen ab, in denen das Äußere lediglich als Katalysator für die Frage nach dem Wer-bin-ich fungiert und die Neugier seiner Anhängerschaft und des Boulevard nach der Person Thilo Mischke zufriedenstellt. Bleibt zu hoffen, dass er durch seine vergangenen und zukünftigen Reisen zumindest ein Stück weit zu eigener Nähe findet.
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