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Am Anfang, als Kind, wollte sie nur eine Katze wie die aus dem Kinderbuch. Doch bei der einen blieb es nicht. Olga Kaminer schildert anrührend und mit Ironie ihre Erlebnisse in Zeiten des Umbruchs und des Aufbruchs. Sie erzählt von ihrem Leben zwischen Leningrad/St. Petersburg und Berlin, von kuriosen und liebevollen Menschen, die sie kennengelernt hat - und von all den Katzen, denen sie unterwegs begegnet ist.
Olga Kaminer, 1965 geboren, wuchs auf der russischen Halbinsel Sachalin auf und zog mit sechzehn Jahren nach Leningrad, heute St. Petersburg, wo sie Chemie studierte. 1990 wanderte sie nach Deutschland aus. Olga Kaminer lebt mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Wladimir Kaminer, und ihren beiden Kindern in Berlin. Sie ist Mitgründerin des PEN Berlin.
Produktdetails
- Verlag: Verlag für Berlin-Brandenburg
- Seitenzahl: 120
- Erscheinungstermin: 6. Dezember 2023
- Deutsch
- Abmessung: 202mm x 127mm x 12mm
- Gewicht: 170g
- ISBN-13: 9783969820834
- ISBN-10: 3969820839
- Artikelnr.: 69462016
Herstellerkennzeichnung
Quintus Verlag
Binzstraße 19
13189 Berlin
vertrieb@quintus-verlag.de
Katzen sind eine Persönlichkeit, die ihren eigenen Charakter hat. Sie kann scheu sein oder sehr anhänglich, verschmust oder sehr frech. Die russische Autorin Olga Kaminer berichtet in „Alle meine Katzen“ von solchen Katzen-Persönlichkeiten, denen sie zwischen Leningrad/St. …
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Katzen sind eine Persönlichkeit, die ihren eigenen Charakter hat. Sie kann scheu sein oder sehr anhänglich, verschmust oder sehr frech. Die russische Autorin Olga Kaminer berichtet in „Alle meine Katzen“ von solchen Katzen-Persönlichkeiten, denen sie zwischen Leningrad/St. Petersburg und Berlin begegnet ist. Dabei erzählt sie jeweils aus der Perspektive der „Mieze“.
In der ersten Geschichte begegnet uns Clarens, ein sibirischer Kater, der bei den Katzen im Bezirk sehr beliebt und von anderen Katern gefürchtet war. Python, ein etwas ungewöhnlicher Katzenname, war dagegen ein konservativer Kater, der der Liebling in einem Studentenwohnheim war. Die Katze Murotschka hatte ihren Auftritt einem Hund, dem Spitz Piff, zu verdanken, der Murotschka gewissermaßen zu seiner Besitzerin mitgeschleppt hat. Masja war ein schwarzer Kater mit weißen Flecken auf den Pfoten, der wahrscheinlich einer türkischen Familie entflohen war, da türkische Lebensmittel sein Lieblingsfutter war. In der letzten von vierzehn Geschichten lernen wir Wassilissa kennen, quasi ein Pariser Souvenir.
Neben den Straßen- und Stubentigern erzählt Olga Kaminer auch viel über ihre Besitzer, ihre Lebensverhältnisse, ihren eigenen Alltag sowie über die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in den Jahren des Umbruchs. Ergänzt wird die Neuerscheinung durch ein Vorwort ihres Mannes, den bekannten Schriftsteller Wladimir Kaminer.
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