Das Leuchten der Stille - Sparks, Nicholas
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Nicholas Sparks 

Das Leuchten der Stille

Roman zum Film

Aus d. Amerikan. v. Adelheid Zöfel
Broschiertes Buch
 
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Das Leuchten der Stille

Gibt es die ewige Liebe, die allen Widrigkeiten trotzt? John ist davon überzeugt. Nichts kann seine Beziehung zu Savannah gefährden, auch nicht der Umstand, dass er mehrere Jahre lang ins Ausland muss. Umso erschütterter ist er, als er ihren Abschiedsbrief empfängt - der ihn vor die schwerste Entscheidung seines Lebens stellt.

"Sparks hat die Sensibilität und das Talent, tiefe Gefühle zu wecken." -- Stern

"Nicholas Sparks ist ein brillanter und psychologisch überzeugender Erzähler." -- NDR

"Nicholas Sparks schreibt stilsicher, glaubhaft und voller Wärme." -- Welt am Sonntag


Produktinformation

  • Verlag: Heyne
  • 2010
  • 3. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 398 S.
  • Seitenzahl: 398
  • Heyne Bücher Bd.50382
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 34mm
  • Gewicht: 334g
  • ISBN-13: 9783453503823
  • ISBN-10: 3453503821
  • Best.Nr.: 27948051
"Sparks hat die Sensibilität und das Talent, tiefe Gefühle zu wecken." Stern

"Nicholas Sparks schreibt stilsicher, glaubhaft und voller Wärme."

"Sparks hat die Sensibilität und das Talent, tiefe Gefühle zu wecken." Stern

"Nicholas Sparks bringt Millionen von Frauenherzen zum Schmelzen." Bunte

"Sparks hat die Sensibilität und das Talent, tiefe Gefühle zu wecken." Stern

"Wo andere Autoren in Kitsch abgleiten, zeigt Nicholas Sparks sein Können." Bunte

"Nicholas Sparks schreibt stilsicher, glaubhaft und voller Wärme." Welt am Sonntag

"Der amerikanische Bestsellerautor ist ein Garant für sentimentale Geschichten mit Niveau." Bild am Sonntag

"Nicholas Sparks ist ein brillanter und psychologisch überzeugender Erzähler." NDR

"Nicholas Sparks spielt mit Sensibilität auf der Klaviatur der Gefühle." TV-Spielfilm

"Nicholas Sparks ist ein moderner Don Juan. Mit seinem Sinn für Romantik bringt er Millionen Frauenherzen zum Schmelzen." Bunte

"Mit seinem Sinn für Romantik bringt Nicholas Sparks Millionen Frauenherzen zum Schmelzen." Bunte

"Nicholas Sparks "Das Leuchten der Stille" (...), gelesen von Alexander Wussow, ist Romantik pur."

"Sparks hat die Sensibilität und das Talent, tiefe Gefühle zu wecken." Stern
Nicholas Sparks, 1965 in Nebraska geboren, lebt mit seiner Frau und den fünf Kindern in North Carolina. Mit seinen gefühlvollen Romanen, die ausnahmslos die Bestsellerlisten eroberten und weltweit in 46 Ländern erscheinen, gilt Sparks als einer der meistgelesenen Autoren der Welt. Mehrere seiner Bestseller wurden erfolgreich verfilmt, im Jahr 2004 "Wie ein einziger Tag". Alle seine Bücher sind bei Heyne erschienen: "Das Schweigen des Glücks" - "Weg der Träume" - "Nah und fern" - "Weit wie das Meer" - "Du bist nie allein" - "Ein Tag wie ein Leben" - "Zeit im Wind" - "Das Lächeln der Sterne" - "Die Nähe des Himmels" - "Die Suche nach dem verborgenen Glück".

Alexander Wussow wurde 1964 in Wien geboren. Nach seiner Ausbildung in Wien ging er zum Theater in der Josefstadt, zusätzlich spielte er am Berliner Renaissancetheater unter Gerhard Klingenberg.

Im Februar 2005 trat Wussow in die Fußstapfen seines Vaters und übernahm in dem ZDF-90-Minüter 'Schwarzwaldklinik - Die nächste Generation' die Rolle eines Chirurgen. Als Hörbuchsprecher las er 'Nah und fern' von Nicholas und Micah Sparks.

Leseprobe zu "Das Leuchten der Stille" von Nicholas Sparks

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Leseprobe zu "Das Leuchten der Stille" von Nicholas Sparks

Lenoir, 2006

Was bedeutet es, jemanden wirklich zu lieben?

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da habe ich gedacht, ich weiß die Antwort auf diese Frage: Liebe bedeutet, dass Savannah mir wichtiger ist als ich selbst und dass wir den Rest unseres Lebens gemeinsam verbringen werden. Das konnte doch nicht so schwierig sein, oder? Sie hatte einmal zu mir gesagt, der Schlüssel zum Glück seien die Träume, die man verwirklichen kann, und ihre Träume seien nichts Außergewöhnliches. Ehe, Familie ... sozusagen die Grundausstattung: ein guter Job für mich, dazu ein Haus mit weißem Lattenzaun, ein Geländewagen oder ein Kombi, groß genug, um unsere Kinder in die Schule, zum Zahnarzt, zum Fußballtraining und zur Klavierstunde zu fahren. Ob zwei oder drei Kinder, da war sie sich nicht ganz sicher, aber ich vermute, wenn es je so weit gekommen wäre, hätte sie vorgeschlagen, wir sollten der Natur nicht ins Handwerk pfuschen, sondern lieber Gott die Entscheidung überlassen. So war sie - so religiös, meine ich -, und ich glaube, das war auch einer der Gründe, weshalb ich mich in sie verliebt habe. Aber ganz egal, was sonst noch in unserem Leben passieren würde - ich hatte damals immer dieses Bild vor Augen, wie wir spät am Abend im Bett liegen, ich nehme sie zärtlich in die Arme, wir reden leise miteinander und sind unendlich glücklich darüber, dass wir einander so nahe sein können.

Klingt nicht besonders anspruchsvoll, oder? Wenn zwei Menschen einander lieben, ist so etwas doch ganz selbstverständlich. Das hatte ich auch gedacht. Und während ein Teil von mir hofft, es könnte immer noch möglich sein, weiß mein Verstand längst, dass es niemals wahr werden wird. Wenn ich diesmal von hier weggehe, werde ich nie zurückkehren.

Aber jetzt sitze ich auf dem Hügel, schaue hinunter auf ihre Farm und warte darauf, dass sie kommt. Sie kann mich nicht sehen: Beim Militär lernt man, wie man sich unsichtbar macht und mit seiner Umgebung verschmilzt, und ich habe das sehr gut trainiert, weil ich keine Lust hatte, irgendwo in der irakischen Wüste zu sterben, mitten im Nichts. Ich musste unbedingt in dieses kleine Bergstädtchen in North Carolina zurückkehren, um in Erfahrung zu bringen, wie alles weiterging. Wenn man etwas in Bewegung setzt, möchte man wissen, was daraus geworden ist. Man empfindet ein diffuses Unbehagen, ja, es tut fast weh - bis man endlich die Wahrheit kennt.

Eines weiß ich jedoch mit Sicherheit: Savannah wird nie erfahren, dass ich heute hier bin.

Ich leide natürlich darunter, dass sie ganz in meiner Nähe ist und dennoch unerreichbar, aber ihre Geschichte und meine Geschichte gehören nicht mehr zusammen. Es ist nicht leicht für mich, diese Tatsache zu akzeptieren, denn früher waren unsere Leben eng miteinander verknüpft. Aber das ist sechs Jahre her. Dabei kommt es mir vor, als wären es schon tausend Jahre. Wir haben viele gemeinsame Erinnerungen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Erinnerungen eine physische, fast greifbare Präsenz besitzen können, aber auch in dieser Hinsicht unterscheiden wir uns stark voneinander, Savannah und ich. Ihre Erinnerungen sind wie die funkelnden Sterne am Nachthimmel, während meine die verzweifelten, dunklen Stellen dazwischen sind. Und im Gegensatz zu ihr stehe ich immer vor den Fragen, die ich mir schon unzählige Male stellte, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben: Warum habe ich es getan? Und würde ich es wieder tun?

Man muss wissen: Ich bin derjenige, der den Schlussstrich gezogen hat.

Die Blätter an den Bäumen um mich herum verfärben sich langsam herbstlich, manche sind schon richtig rot, und wenn gleich die Sonne über den Horizont steigt, werden sie feurig glühen. Die Vögel haben ihr Morgenlied begonnen, die Luft duftet nach Kiefern und nach feuchter Erde - ganz anders als der salzige Meeresgeruch meiner Heimatstadt. Bald öffnet sich die Haustür, und dann werde ich sie sehen. Da ist sie. Trotz der Entfernung halte ich den Atem an, als sie in die Morgendämmerung tritt. Sie reckt und streckt sich, ehe sie die Veranda -stufen hinuntergeht zur Pferdekoppel hinter dem Haus. Das Gras schimmert wie ein grüner Bergsee. Savannah öffnet das Gatter. Ein Pferd wiehert laut zur Begrüßung, ein zweites stimmt mit ein, und mein erster Gedanke ist, dass sie doch eigentlich viel zu klein und zu zart ist, um sich so unbefangen zwischen den riesigen Tieren zu bewegen. Aber sie fühlte sich in deren Gegenwart schon immer ausgesprochen wohl, und das gilt umgekehrt auch für die Pferde. Sechs grasen beim Zaun; es sind vor allem die Quarter Horses, diese kräftigen amerikanischen Reitpferde. Midas, ihr schwarzer Araberhengst mit den weißen Fesseln, steht ein wenig abseits.

Ein einziges Mal bin ich mit Savannah ausgeritten. Ich kann von Glück reden, dass ich mir keine ernsthafte Verletzung zugezogen habe, denn es war ganz schön strapaziös. Ich weiß noch, wie ich dachte: Sie wirkt im Sattel so entspannt, als würde sie fernsehen.

Savannah begrüßt jetzt Midas. Sie reibt seine Nase, flüstert ihm irgendetwas zu und klatscht ihm auf den Schenkel. Als sie sich kurz darauf abwendet, stellt er horchend die Ohren auf. Dann verschwindet sie im Stall.

Kurz darauf erscheint sie wieder. Sie trägt zwei Eimer - Hafer, nehme ich an -, die sie jeweils an einen Zaunpfosten hängt, und sofort kommen die Pferde angetrabt. Savannah tritt einen Schritt zurück, um ihnen Platz zu machen. Durch die Bewegung wehen ihre Haare in der morgendlichen Brise. Sie holt Sattel und Zaumzeug und macht Midas für den Ausritt fertig, während er frisst. Ein paar Minuten später führt sie ihn von der Koppel zum Pfad in den Wald. Sie sieht noch genauso aus wie vor sechs Jahren. Ich weiß, dass es nicht stimmt - ich habe sie ja letztes Jahr aus der Nähe gesehen und die ersten feinen Fältchen um ihre Augen entdeckt -, aber für mich wird sie immer einundzwanzig sein. Und ich bleibe dreiundzwanzig.

Leseprobe zu "Das Leuchten der Stille" von Nicholas Sparks

Lenoir, 2006

Was bedeutet es, jemanden wirklich zu lieben?

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da habe ich gedacht, ich weiß die Antwort auf diese Frage: Liebe bedeutet, dass Savannah mir wichtiger ist als ich selbst und dass wir den Rest unseres Lebens gemeinsam verbringen werden. Das konnte doch nicht so schwierig sein, oder? Sie hatte einmal zu mir gesagt, der Schlüssel zum Glück seien die Träume, die man verwirklichen kann, und ihre Träume seien nichts Außergewöhnliches. Ehe, Familie ... sozusagen die Grundausstattung: ein guter Job für mich, dazu ein Haus mit weißem Lattenzaun, ein Geländewagen oder ein Kombi, groß genug, um unsere Kinder in die Schule, zum Zahnarzt, zum Fußballtraining und zur Klavierstunde zu fahren. Ob zwei oder drei Kinder, da war sie sich nicht ganz sicher, aber ich vermute, wenn es je so weit gekommen wäre, hätte sie vorgeschlagen, wir sollten der Natur nicht ins Handwerk pfuschen, sondern lieber Gott die Entscheidung überlassen. So war sie - so religiös, meine ich -, und ich glaube, das war auch einer der Gründe, weshalb ich mich in sie verliebt habe. Aber ganz egal, was sonst noch in unserem Leben passieren würde - ich hatte damals immer dieses Bild vor Augen, wie wir spät am Abend im Bett liegen, ich nehme sie zärtlich in die Arme, wir reden leise miteinander und sind unendlich glücklich darüber, dass wir einander so nahe sein können.

Klingt nicht besonders anspruchsvoll, oder? Wenn zwei Menschen einander lieben, ist so etwas doch ganz selbstverständlich. Das hatte ich auch gedacht. Und während ein Teil von mir hofft, es könnte immer noch möglich sein, weiß mein Verstand längst, dass es niemals wahr werden wird. Wenn ich diesmal von hier weggehe, werde ich nie zurückkehren.

Aber jetzt sitze ich auf dem Hügel, schaue hinunter auf ihre Farm und warte darauf, dass sie kommt. Sie kann mich nicht sehen: Beim Militär lernt man, wie man sich unsichtbar macht und mit seiner Umgebung verschmilzt, und ich habe das sehr gut trainiert, weil ich keine Lust hatte, irgendwo in der irakischen Wüste zu sterben, mitten im Nichts. Ich musste unbedingt in dieses kleine Bergstädtchen in North Carolina zurückkehren, um in Erfahrung zu bringen, wie alles weiterging. Wenn man etwas in Bewegung setzt, möchte man wissen, was daraus geworden ist. Man empfindet ein diffuses Unbehagen, ja, es tut fast weh - bis man endlich die Wahrheit kennt.

Eines weiß ich jedoch mit Sicherheit: Savannah wird nie erfahren, dass ich heute hier bin.

Ich leide natürlich darunter, dass sie ganz in meiner Nähe ist und dennoch unerreichbar, aber ihre Geschichte und meine Geschichte gehören nicht mehr zusammen. Es ist nicht leicht für mich, diese Tatsache zu akzeptieren, denn früher waren unsere Leben eng miteinander verknüpft. Aber das ist sechs Jahre her. Dabei kommt es mir vor, als wären es schon tausend Jahre. Wir haben viele gemeinsame Erinnerungen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Erinnerungen eine physische, fast greifbare Präsenz besitzen können, aber auch in dieser Hinsicht unterscheiden wir uns stark voneinander, Savannah und ich. Ihre Erinnerungen sind wie die funkelnden Sterne am Nachthimmel, während meine die verzweifelten, dunklen Stellen dazwischen sind. Und im Gegensatz zu ihr stehe ich immer vor den Fragen, die ich mir schon unzählige Male stellte, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben: Warum habe ich es getan? Und würde ich es wieder tun?

Man muss wissen: Ich bin derjenige, der den Schlussstrich gezogen hat.

Die Blätter an den Bäumen um mich herum verfärben sich langsam herbstlich, manche sind schon richtig rot, und wenn gleich die Sonne über den Horizont steigt, werden sie feurig glühen. Die Vögel haben ihr Morgenlied begonnen, die Luft duftet nach Kiefern und nach feuchter Erde - ganz anders als der salzige Meeresgeruch meiner Heimatstadt. Bald öffnet sich die Haustür, und dann werde ich sie sehen. Da ist sie. Trotz der Entfernung halte ich den Atem an, als sie in die Morgendämmerung tritt. Sie reckt und streckt sich, ehe sie die Veranda -stufen hinuntergeht zur Pferdekoppel hinter dem Haus. Das Gras schimmert wie ein grüner Bergsee. Savannah öffnet das Gatter. Ein Pferd wiehert laut zur Begrüßung, ein zweites stimmt mit ein, und mein erster Gedanke ist, dass sie doch eigentlich viel zu klein und zu zart ist, um sich so unbefangen zwischen den riesigen Tieren zu bewegen. Aber sie fühlte sich in deren Gegenwart schon immer ausgesprochen wohl, und das gilt umgekehrt auch für die Pferde. Sechs grasen beim Zaun; es sind vor allem die Quarter Horses, diese kräftigen amerikanischen Reitpferde. Midas, ihr schwarzer Araberhengst mit den weißen Fesseln, steht ein wenig abseits.

Ein einziges Mal bin ich mit Savannah ausgeritten. Ich kann von Glück reden, dass ich mir keine ernsthafte Verletzung zugezogen habe, denn es war ganz schön strapaziös. Ich weiß noch, wie ich dachte: Sie wirkt im Sattel so entspannt, als würde sie fernsehen.

Savannah begrüßt jetzt Midas. Sie reibt seine Nase, flüstert ihm irgendetwas zu und klatscht ihm auf den Schenkel. Als sie sich kurz darauf abwendet, stellt er horchend die Ohren auf. Dann verschwindet sie im Stall.

Kurz darauf erscheint sie wieder. Sie trägt zwei Eimer - Hafer, nehme ich an -, die sie jeweils an einen Zaunpfosten hängt, und sofort kommen die Pferde angetrabt. Savannah tritt einen Schritt zurück, um ihnen Platz zu machen. Durch die Bewegung wehen ihre Haare in der morgendlichen Brise. Sie holt Sattel und Zaumzeug und macht Midas für den Ausritt fertig, während er frisst. Ein paar Minuten später führt sie ihn von der Koppel zum Pfad in den Wald. Sie sieht noch genauso aus wie vor sechs Jahren. Ich weiß, dass es nicht stimmt - ich habe sie ja letztes Jahr aus der Nähe gesehen und die ersten feinen Fältchen um ihre Augen entdeckt -, aber für mich wird sie immer einundzwanzig sein. Und ich bleibe dreiundzwanzig.

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Kundenbewertungen zu "Das Leuchten der Stille" von "Nicholas Sparks"

37 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 37 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von sunlight aus köln am 27.12.2012 ***** schlecht
Eine ausgesprochen doofe Geschichte:
eine schwache u. egoistische Frau, d. sich m.d. Nr. 2 (Tim) zufrieden gibt, anstatt auf ihren
soulmate (John) zu warten.
U.d. nur, weil d. Zeit allein seins, während er bei d. Army ist, schwer ist.
U. so hat sie sich f.d. bequemere Lösung entschieden.

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Bewertung von Haserl aus Bayern am 12.11.2012 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch ist einfach nur Traumhaft schön... exzellent...wunderbar und einzigartig

Das Leuchten der Stille von Nicolas Sparks bringt den Leser wieder zum Schluchzen. Er schafft es mit kleinen Floskeln, einem Satz Flügel zu verleihen die einfach nur himmlisch sind. Diese Tiefe Liebe zwischen dein beiden Protagonisten... sie sind für mich in diesem Augenblick des lesens greifbar nahe.. so Herzzerreißend...

Soviel Herzschmerz und Liebe wie darin steckt.... Wow...Einfach nur zum träumen schön... Selbst die größten Skeptiker, die Liebe und Romantik für Kitsch ansehen, werden ihr blaues Wunder erleben.

Es öffnet nicht nur die Schleusentore sondern auch die Herzen der Leser und durchflutet es mit Liebe...

Dieser Roman hat in meinen Augen auch sehr viel Lehrreiches... Sollte man für seine große Liebe kämpfen oder lieber aufgeben da alles dagegen spricht??? Lest es selbst.

Sehr Lesenswert

5 Sterne von mir

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Bewertung von Toni B aus München am 06.11.2012 ***** ausgezeichnet
Savannah begegnet John das erste mal in den Semesterferien, er verbringt dort seinen Heimats urlaub bei seinem kranken Vater. Als sie sich das erste mal sehen knistert es schon, sie verliebenn sich, verbringen viel Zeit und genießen jeden einzelnen Tag zusammen bis John wieder zurück in den Krieg als Soldat muss, der Abschied fällt beiden Herzens schwer. SIe verständigen sich ab dann nur noch mit Brieffreundschfat. Irgendwann bekommt er einen Brief wo Savannah schluss macht und ihm schreibt das sie einem sehr guten bekannten geheiratet hat weil der sterbens krank ist, john wird in dieser Zeit angeschossen und erfährt dann auch nicht das sein Vater im sterben liegt. Er reist wieder nach Hause und kümmert sich um seinen sterbenden Vater und sieht savanna wieder.
ICh finde das buch mitreisend und sehr schön. Man kann alle gefühle und wahrnehmungen selbst mit empfinden. ICh empfehle es jedem Mädchen und allen Jungen die auf liebes, Herz schmerz und gefühls geschichten stehen.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 14.05.2012 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist einfach fantastisch !!! Ich habe bereits ein paar Bücher von Nickolas Sparks gelesen, die mich gefesselt haben und auch dieses Buch hatte ich in ein paar Tagen durch und das obwohl ich kaum Zeit zum lesen habe. Es ist einfach wunderschön, traurig und es wird einem klar gemacht was wahre Liebe bedeutet.

Super

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 13.10.2011 ***** sehr gut
John, der einfach nichts Gescheites mit seinem Leben anzufangen wusste, ist bereits in jungen Jahren zur Militär gegangen. Im Sommer 2000, als er 23 Jahre alt ist, verbringt er seinen Urlaub zu Hause bei seinem Vater in Wilmington. Hier verbringt er mehr oder weniger den Tag am Strand beim Surfen. Eines Tages jedoch, als er auf einer Bank am Pier sitzt, begegnen ihm zwei junge Frauen. Er beachtet sie nicht weiter, denn sein Urlaub ist fast vorbei und nur einen Urlaubsflirt möchte er nicht. Doch dann fällt die Tasche der einen jungen Frau ins Meer und droht zu versinken. Spontan springt John hinterher und kann tatsächlich die Tasche mit allen Habseligkeiten retten - so lernte er Savannah kennen.

Wider erwartend schlägt ihn diese junge Frau sofort in ihren Bann. Bei einem Abendessen am Strand, zum Dank für die gerettete Tasche, erfährt er mehr über sie. Sie ist Studentin und nutzt ihre Semesterferien, um in Wilmington für ein gemeinnütziges Projekt Häuser zu bauen. John ist fasziniert von ihr und möchte mehr Zeit mit ihr verbringen. Auch sie ist seinem Interesse nicht abgeneigt und in den letzten zwei Wochen seines Urlaubs verbringen die beiden viel Zeit miteinander und verlieben sich ineinander.

Dann naht der Abschied, denn John muss zurück zu einem Auslandseinsatz in Deutschland. Savannah verspricht, auf ihn zu warten und tatsächlich ist ihre Liebe so stark, dass sie sich regelmäßig schreiben und telefonieren. Beide gehen davon aus, dass es sich nur um wenige Monate der Trennung handelt, da Johns Vertrag bald ausläuft, dann können sie für immer zusammensein.

Doch dann, am 11. September 2011, wird Amerika angegriffen und John beschließt, seinen Vertrag zu verlängern. Savannah unterstützt ihn in seiner Entscheidung. Nach wie vor korrespondieren die beiden viel miteinander und wann immer John die Gelegenheit hat, fliegt er zu ihr, um Zeit mit ihr zu verbringen.

Eines Tages jedoch erhält John einen Abschiedsbrief von Savannah, indem sie ihm mitteilt, dass es einen anderen Mann in ihrem Leben gibt. John ist am Boden zerstört, muss ihre Entscheidung aber, da er sich nach wie vor im Ausland befindet, akzeptieren.

Im Sommer 2006 beschließt er, Savannah während seines Urlaubes zu suchen, denn er kann sie einfach nicht vergessen. Tatsächlich kann er sie ausfindig machen, doch das Schicksal meinte es nicht immer gut mit ihr ...


Eine Geschichte, wie sie das Leben selbst hätte schreiben können über Liebe, Ängste, Hoffnungen und Verluste. Da ich bereits einige Bücher des Autoren gelesen habe, war ich diesmal erstaunt, dass mich dieses Buch nicht in dem Maß fesseln konnte, wie ich es gewohnt war. Der Geschichte tut das jedoch keinen Abbruch, sie ist einfach herzzerreißend schön! Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen, jedoch fehlte mir diesmal die Intensität, die ich erwartet habe. Dennoch war das mit Garantie nicht mein letztes Buch von Nicholas Sparks.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von KatrinR. aus Krefeld am 19.07.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch zum Film "Das Leuchten der Stille" handelt von einer Liebe zwischen Savannah und John, die jedoch nicht so ganz einfach ist.
John arbeitet beim Militär und reist deshalb normalerweise um die ganze Welt. Nun hat er jedoch nach einem Unfall zwei Wochen frei, die er bei seinem Vater verbringt. Hier lernt er Savannah kennen. Die beiden verbringen viel Zeit miteinander und verlieben sich ineinander. Doch zwei Wochen sind schnell vorbei und so müssen sich die beiden trennen. Savannah muss zurück zur Universität und John muss wieder zum Militär. Während der Zeit, in der sie getrennt sind, schreiben sie sich regelmäßig Briefe und freuen sich darauf, dass sie sich wiedersehen. Doch nach einiger Zeit kommt alles anders. Savannah hat sich mit einem anderen verlobt. Was wird aus der Liebe zwischen John und Savannah? Hat sie trotzdem noch eine Chance?
Mir hat das Buch zum Film gut gefallen, da ich die Geschichte sehr schön finde. Sie ist sehr traurig und mitreißend, hat jedoch ein schönes Ende.
Ich empfehle das Buch und vor allem den Film an alle weiter.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 07.06.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist eines der besten, die ich je gelesen habe. Ich hatte es in 2 Tagen durch, aber auch nur, weil ich mir die Freude und Spannung nicht mit einem Mal nehmen wollte. =)
Es ist so herzergreifend und ich muss zugeben, dass mir das Buch um einiges besser gefallen hat als der Film .
Also für alle Romantiker unter euch: Ihr werdet es sicherlich genauso lieben!!!

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Bewertung von Anna-Nellie13 aus Krefeld am 03.06.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch " Das Leuchten der Stille" geht es um John und Savanna, die eine schwere Zeit zu überbrücken haben.
Die beiden lernen sich in den Sommerferien kennen, doch es bleiben ihnen nur zwei Wochen, bis sie wieder zurück zur Uni und er zurück zur US-Army muss.Dann sollen sie für ein Jahr getrennt sein, weil John solange bei Einsätzen gebraucht wird. Danach muss er aber nie wider dorthin und kann seine Zeit mit Savanna verbringen-dass dachte er zumindest. Nach den schönsten zwei Wochen, die die beiden jemals verbracht haben,trennen sich die Wege der beiden.Doch sie versprechen, immer im Briefkontakt zu stehen, sodass die 12 Monate schneller verstreichen. Doch da John in der ganzen Welt umherreist, brauchen die Briefe immer länger, um ihn zu erreichen.
Als die 12 Monate um sind, kehrt John zu Savanna zurück, doch nur für ein Wochenende. Er muss verlängern. Wieder trennen sich die beiden, doch sie schreiben sich immer weiter, bis John die plötzliche Nachricht erhält:Savanna hat sich mit einem anderen verlobt!
John packt daraufhin die Wut, dass er den Job bei der Us-Army als seinen Beruf macht und er immer wagheilsiger wird. Bei einem Einsatz wird er von zwei Kugeln angeschossen, doch er überlebt. Dann erreicht ihn die Nachricht, dass sein Vater im Sterben liegt und er muss zurück, zurück dorthin wo Savanna lebt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn es kein Happy End hat. Die Geschichte von den beiden ist sehr faszinierend. Das Buch würdeich jedem weiterempfehlen, der einfach mal etwas neues lesen möchte.

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Bewertung von Vero B. aus Bielefeld am 18.05.2011 ***** sehr gut
In dem Buch geht es darum das John sich in die Studentin Savannah verliebt. Aber John ist Soladt und ist in Deutschland stationiert und muss nach seinem 2-wöchigen Urlaub dort auch wieder hin. Unzählig viele Brife gehen um die ganze Welt, wobei sie die beiden ewige Liebe schwören. Eines Tagen kam ein Brief von Savannah, das sie Schluss macht, denn sie war mit ihrem besten Freund Tim verlobt. Im Krieg gegen Afghanistan wurde John angeschoßen und sein Leben stellte sich auf den Kopf. John's Vater starb und der der Ehemann von Savannah starb ebenfalls. So kam es dazu das John und Savannah sich doch zwischendurch traffen..
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es um die Große Liebe geht und um die Liebe auf den ersten Blick.
Ja, ich empfehle das Buch, das es romantisch, aber auch ziehmlich Spannend ist und man viel Durst zum Lesen bekommt.

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Bewertung von Jule.B.4.1 aus Bielefeld am 17.05.2011 ***** ausgezeichnet
Savannah und John begegnen sich in einem unvergesslichen Sommer. Die beiden verlieben sich.
John ist Soldat und muss bald wieder zurück zu seiner Einheit.
Savannah muss zurück auf die Uni.
Doch sie schreiben sich immer Briefe und erzählen sich, was sie erlebt haben.
Irgendwann schreibt Savannah John einen Abschiedsbrief. Sie hat sich in einen anderen Mann verleibt, und sie wollen heiraten.
John gibt die Hoffnung auf.
Als Johns Vater stirbt, trifft er Savannah.
Er stellt sie zur Rede, warum sie ihn verlassen hat.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil die Liebe zwischen John und Savannah immer noch besteht, obwohl sie sich nicht sehen.
Es ist sehr schön, wie es sich alles entwickelt mit der Zeit. Auch was nach Savannahs Abschiedsbrief passiert. Man weiß nicht, was als nächstes passiert.

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