Die Tigerfrau - Obreht, Téa

Die Tigerfrau

Ausgezeichnet mit dem Orange Prize for Fiction 2011

Téa Obreht 

Übersetzung: Abarbanell, Bettina
Gebundenes Buch
 
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
20 ebmiles sammeln
EUR 19,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Die Tigerfrau

Natalia arbeitet in einem Waisenhaus irgendwo in Südosteuropa, als sie vom rätselhaften Tod ihres geliebten Großvaters erfährt. Nach Erklärungen suchend, erinnert sich die junge Ärztin an jene Geschichten aus seinem Leben, die sich um zwei seltsame, fatale Gestalten drehen die Tigerfrau, eine schöne Taubstumme in seinem Heimatdorf, die einen geflüchteten Tiger pflegte; und einen charmanten, obskuren Mann, der nicht sterben kann. Während Natalia auf den Spuren des Großvaters durch idyllische und kriegsverwüstete Landschaften reist, werden ihr diese Figuren immer gegenwärtiger. Bald entspinnt sich ein ganzer Kosmos an Mythen und Gestalten, und Natalia begreift, welche Wahrheit über die Lebensrätsel ihrer Familie und ihre versehrte Heimat in ihnen steckt Sprachgewaltig, mit unvergesslichen Figuren und einer erzählerischen Virtuosität, die an Gabriel García Márquez erinnert, entwirft Téa Obreht das schmerzlich-schöne Bild einer zwischen gestern und heute gefangenen Welt. "Time" schrieb: "Liebe, Legende und Tod werden hier so wundervoll geschildert, dass jeder andere Roman in diesem Jahr Gefahr läuft, an der unheimlichen Schönheit dieses Buches gemessen zu werden. Seit Zadie Smith debütierte kein junger Autor mit solcher Kraft und Eleganz."


Produktinformation

  • Verlag: Rowohlt, Berlin
  • 2012
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 416 S. 210 mm
  • Seitenzahl: 416
  • Deutsch
  • Abmessung: 212mm x 138mm x 36mm
  • Gewicht: 513g
  • ISBN-13: 9783871347122
  • ISBN-10: 3871347124
  • Best.Nr.: 34502079
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 11.03.2012

Wahrer als wahr
Bewundernswert frühreif und weise. Oder schwül träumerisch und schrecklich unentschlossen: "Die Tigerfrau", der erste Roman der 26-jährigen Amerikanerin Téa Obreht verzaubert den Balkan

Wer über ein Buch schreiben soll und nirgendwo anzufangen weiß, der sucht nach einem Satz, der die Essenz in wenige Worte fasst, nach einem Zweizeiler, nach ein paar klärenden Worten aus dem Mund einer handelnden Figur. In manchen Büchern wird man auf jeder Seite fündig. Im Debüt von Téa Obreht, deren Namen man, weil sie im ehemaligen Jugoslawien geboren ist, mit rollendem "R" und feuchtem "ch" ausspricht, gibt es nur eine einzige solche Stelle -, die aber grinst den Leser dafür aus der ansonsten von der Erziehung in amerikanischen "Creative Writing"-Workshops glattgeschmirgelten Prosa heraus umso frecher an.

Im siebten Kapitel, in einer der vielen vom Ursprungsplot in die jüngere und nicht mehr ganz so junge Vergangenheit abzweigenden Geschichtchen, geht es um den sensiblen Metzgersjungen Luka. Er wandert aus dem Bergdorf Galina in die Hafenstadt Sarobor, um sein Können auf der Gusla, einer traditionellen, einsaitigen Mischung aus …

Weiter lesen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Patricia Hecht versichert, dass dieser Roman in der deutschen Übertragung dem großen, der Autorin vorauseilenden Ruf durchaus gerecht wird. Gerademal 26jährig schafft die aus Belgrad stammende, in den USA lebende Tea Obreht es laut Hecht, 60 Jahre ihrer Familiengeschichte mit Schauer- und Volksmärchen und allerlei fantastischen Figuren zu verbinden, das Ganze leicht und bildhaft, wie Hecht schreibt, in der Art des magischen Realismus. Scheint Hecht die Beschreibung von Land und Leuten eher konventionell (auch das kann Obreht also), kreuzen Aberglaube, Kaffeesatzlesen etc. immer wieder die Wirklichkeit - für Hecht ein Gewinn.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 20.03.2012

Das Geheimnis des Großvaters
Ein Talent, ohne Zweifel: Téa Obreht erzählt in ihrem Debütroman „Die Tigerfrau“ vom Balkan in Zeiten des Krieges
Als Natalia dreizehn wird, beginnt sie sich für ein Ritual zu schämen, das sie mit ihrem Großvater verbindet. Die beiden besuchen die Tiger im Zoo einer Stadt, die keinen Namen hat, sich aber wie Belgrad anfühlt. Schon das macht den Zoo hochsymbolisch, eröffnet die 1941er-Bombardierung der jugoslawischen Hauptstadt durch die Wehrmacht, bei welcher der Zoo schwer getroffen wurde, doch den eindrücklichsten und umstrittensten Film zum Jugoslawien-Krieg: Emir Kusturicas „Underground“.
Die amerikanische Autorin Téa Obreht, 1985 in Belgrad geboren, setzt eine viel harmlosere Szene an den Anfang ihres hochgelobten Erstlings: Ein Tiger nimmt sich einen ungeschickten Wärter vor, der aber entkommt.
Die Ich-Erzählerin, damals ein kleines Mädchen, glaubt, dass der Großvater absichtlich stehen blieb, um sie den Kampf sehen zu lassen, der sie auch beeindruckt. Doch mit der Zeit beginnt sie den alten Herrn als nicht standesgemäße Begleitung zu empfinden. Es ist ihr recht, dass der Kriegsausbruch die …

Weiter lesen

"Ein Geflecht aus Mythen und Legenden, das mit der Erzählgegenwart des Jugoslawienkrieges auf wundersam allegorische, schmerzlich schöne Weise verwoben wird. Kaum zu glauben, dass dieser weise, zauberische Debütroman von einer 25-Jährigen geschrieben wurde."

Wer hat Angst vor der Bestie?

Eines der erstaunlichsten Debüts der jüngeren amerikanischen Literatur: Téa Obreht erzählt mit der Geschichte vom Tiger und seiner Frau eine geheimnisvolle Liebe und erweist sich als Erzählerin von Rang und Reife.

Von Ernst Osterkamp

Zunächst das Ärgernis: Natürlich klingt der Titel "Die Tigerfrau" fetziger als "Die Frau des Tigers", aber er geht am Inhalt dieses Romans, der im Original präzise "The Tiger's Wife" heißt, gänzlich vorbei. Denn die Frau des Tigers, von der in diesem wunderbaren Buch erzählt wird, ist keine erotisch aufgeladene Powerfrau, sondern eine geschundene Kreatur: ein vielfach misshandeltes taubstummes Mädchen, dessen Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit sich nur in der geheimnisumwobenen Begegnung mit einer anderen geschundenen Kreatur, einem aus einem bombardierten Zoo geflohenen Tiger, zu erfüllen vermag. In dieser Konstellation von traurigster Schönheit findet nicht Stärke zu Stärke, sondern Schwäche zu Schwäche, woraus sich für kurze Zeit ein Kraftpotential für das Überleben in finsteren Zeiten entfaltet. Nein, eine Tigerfrau ist dieses Mädchen nicht, das mit seinem Leben dafür bezahlen muss, dass die misstrauischen und verängstigten Bewohner des weltverlorenen Dorfes, in das es verschlagen wurde, es für die Frau eines Tigers halten.

Aber nun wollen wir uns darauf konzentrieren, unsere Bewunderung für eines der erstaunlichsten Debüts in der jüngeren amerikanischen Erzählliteratur zu begründen. Als "The Tiger's Wife" im vergangenen Jahr erschien (F.A.Z. vom 3. August 2011), war die Autorin gerade fünfundzwanzig. Zwar hat auch Téa Obreht die in amerikanischen Schriftstellerkarrieren üblichen Creative-Writing-Kurse durchlaufen, und doch kann man kaum Besseres über ihren Roman sagen, als dass man ihm dies - sieht man von seiner handwerklichen Makellosigkeit ab - nicht anmerkt. Das Buch vibriert von einer ursprünglichen Erzählenergie und einer ebenso ursprünglichen Erfindungsgabe und kann deshalb auch nicht auf Vorbilder zurückgeführt werden; der von der Kritik und vom Verlag gern herangezogene Vergleich mit Gabriel García Márquez' "Hundert Jahre Einsamkeit" ist pure Reklame. Denn die Welt dieses Romans ist in den Traditionen eines europäischen mündlichen Erzählens verankert.

Téa Obreht wurde 1985 in Belgrad geboren und kam als Zwölfjährige in die Vereinigten Staaten; Stefan Obreht, dem das Buch gewidmet ist, dürfte ihr 2006 verstorbener Großvater sein. Aus den Erzählungen des Großvaters, von dessen Tod die junge Ärztin Natalia zu Beginn des Buches erfährt, entfaltet sich auch der Kosmos dieses Romans.

Er spielt in dem politisch und ethnisch zerrissenen Balkan, wobei die Handlung die Zeit vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart, rund ein Jahrzehnt nach dem Jugoslawienkrieg, und damit ein ganzes Jahrhundert umfasst. Die Länder bleiben namenlos, die Orte tragen Namen, die auf keiner Landkarte verzeichnet sind. Dennoch lässt sich die "Hauptstadt", in der die Familie der Erzählerin wohnt, als das serbische Belgrad identifizieren und in der Stadt Sarobor mit ihrer berühmten alten Brücke das bosnische Mostar erkennen. In Sarobor hatte der Großvater einst geheiratet, und hierher kehrte er am Tag vor der Zerstörung der Stadt zurück, in Sarobor lebte aber auch einst der Schlachtersohn Luka als Gusla-Spieler und wurde dort gegen seinen Willen mit der Taubstummen verheiratet, womit ein fürchterliches Unglück begann. Diese historisch unbezeichneten Handlungsräume gewähren der Erzählerin Natalia die Möglichkeit, einen Ort jenseits der politischen, ethnischen und religiösen Feindschaften, die noch die Gegenwart der Erzählung prägen, einzunehmen: einen Ort der reinen Menschlichkeit - wie ihn ihr Großvater als berühmter und geachteter Arzt, der über alle Konfliktlinien hinweg zu helfen suchte, lebenslang bezogen hat.

Die Nachricht von seinem Tod erreicht Natalia, als sie mit einer Freundin die Grenze zu dem noch vor wenigen Jahren militärisch bekämpften Nachbarland überschreitet, um dort die Kinder eines Waisenhauses mit Medikamenten zu versorgen. Sie erfährt zugleich, dass der todkranke Großvater kurz zuvor dieselbe Grenze überquert hatte, um junge Männer, die auf Minen getreten waren, medizinisch zu versorgen. Damit beginnt ein Erinnerungsprozess, der tief in die Kindheit der Erzählerin und von dort in die Jugend des Großvaters in dem einsamen Dorf Galina führt, in dem der Aberglaube noch lebendig geblieben war. In dieser abgeschiedenen dörflichen Welt begegnet der Großvater als Neunjähriger dem Tiger, ohne ihn je wirklich zu sehen, und wird zum Helfer der Taubstummen, die das aus der bombardierten Hauptstadt in die Berge geflohene Tier an sich zieht. Gemeinsam versuchen sie es vor der Verfolgung durch die Dörfler zu retten, die ihre Angst vor der Bestie nur durch Hass auf die Taubstumme bewältigen können.

Mit herrlichster Fabulier- und Detailfreude entwirft Téa Obreht für die Protagonisten des Dorfs herzzerreißend schief laufende Biographien, von denen die des Schlachters Luka die traurigste ist: das Leben eines schwulen Dichters und Sängers, der, als er kurz vor dem Erfolg steht, durch einen Trick mit der Taubstummen verheiratet und so gezwungen wird, in die Enge seines Dorfes zurückzukehren; fortan weiß er sich nur noch mit brutalster Gewalt seines Elends zu erwehren.

Es ist ein Beweis für die erzählerische Reife Téa Obrehts, dass sie es versteht, selbst dieser zunächst abstoßendsten Figur des Romans Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, indem sie ihr wie allen anderen Gestalten seelische Tiefe und damit zugleich menschliches Geheimnis verleiht. Dies ist ohnehin eine der größten Stärken dieser Erzählerin: so konkret und lebensnah erzählen zu können und dabei doch jedem Leben sein Rätsel zu belassen. Gewiss, die Menschen sterben. Aber den Tiger hat niemand töten können; er lebt, so will es der Roman, noch heute ungesehen irgendwo in den Bergen.

Die Geschichte vom Tiger und seiner Frau ist eine der geheimnisvollsten Liebesgeschichten der jüngeren Literatur. Die andere Erfahrung, die das Leben des Großvaters geprägt hat, ist die Begegnung mit dem Tod. In entscheidenden Situationen seines Lebens ist der Großvater einem seltsamen Todesboten begegnet: dem Mann, der nicht sterben kann. Der ist ein Neffe des Todes selbst, der ihn zuerst zu einem Arzt gemacht und dann mit der Unsterblichkeit bestraft hat, weil er aus Liebe gegen das Gebot verstieß, eine dem Tod anheimgefallene junge Frau doch noch heilen zu wollen. Das ist allerdings eine etwas mühsame erzählerische Konstruktion, wie denn auch die Begegnungen des Großvaters mit diesem unsterblichen Vagabunden aufgrund von dessen demütiger Geschwätzigkeit ein wenig ermüdend ausfallen.

Die Liebe bleibt in diesem Buch schon deshalb das größere Geheimnis, weil sie stumm bleibt. Allerdings gibt Téa Obreht dem Tod am Schluss einiges von seiner Unbegreiflichkeit zurück, denn Natalia begibt sich in einem stockfinsteren Nachtstück auf die Fährte des Mannes, der nicht sterben kann. Das, worauf sie dabei stößt, ist die erste und auch einzige sichtbare Spur, die der Tiger im Leben ihres Großvaters hinterlassen hat. Und weil dieser ihr nie die Geschichte vom Tiger und seiner Frau erzählt hat, nimmt sie am Ende die Spurensuche im Dorf seiner Kindheit auf. Das Ergebnis hält der Leser in den Händen: eine große Erzählung, die den Bogen schlägt zwischen dem dörflichen Mythos und einer von Kriegen zerrissenen Moderne, die zwar, wie der Unsterbliche sagt, an gar nichts mehr glauben will, sich aber dennoch Liebe und Tod nur durch die Kraft des Erzählens begreiflich zu machen versteht.

Man sieht, wie sorgfältig dieser aus vielen Geschichten und Erzählsträngen zusammengefügte Roman aufgebaut ist und mit welch sicherer Hand die Autorin die Fäden zusammenhält. Dabei werden die politischen und ethnischen Zerklüftungen und Verwerfungen des letzten Jahrhunderts von den Weltkriegen über den Zerfall Jugoslawiens bis zu den Balkankriegen und darüber hinaus so in die Erzählung integriert, dass sie sich zu einem Epochenpanorama zusammenschließt, in dem es viele Opfer, aber keine Sieger gibt. Ihnen allen lässt dieser wunderbar lebensvolle und humane Roman über die Abgründe der Geschichte hinweg poetische Gerechtigkeit widerfahren. Téa Obreht hat sich mit diesem Buch, das Bettina Abarbanell insgesamt zuverlässig ins Deutsche übertragen hat, als eine Tigerfrau des Erzählens erwiesen.

Téa Obreht: "Die Tigerfrau". Roman.

Aus dem Amerikanischen von Bettina Abarbanell. Rowohlt Berlin Verlag, Berlin 2012. 414 S., geb., 19,95 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Téa Obreht, geboren 1985 in Belgrad, lebt seit ihrem zwölften Lebensjahr in den USA. Dort veröffentlichte sie erste Erzählungen, u. a. im "New Yorker", in "Harper's" und der "New York Times". Ihr Debütroman "Die Tigerfrau" (2011), der in den USA und England zu einem sensationellen Überraschungserfolg wurde, erscheint in mehr als dreißig Sprachen. Im Sommer 2011 erhielt Téa Obreht den Orange Prize for Fiction.

Videoclip zu "Die Tigerfrau"

Trailer lädt den Film

16 Marktplatz-Angebote für "Die Tigerfrau" ab EUR 2,60

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
wie neu 2,60 3,50 Banküberweisung balrog89 100,0% ansehen
wie neu 3,40 2,00 Banküberweisung Teichner 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,50 1,90 Banküberweisung Lesezeichen 2009 100,0% ansehen
wie neu 4,50 5,50 Banküberweisung La Trouvaille - Bücher & Weine 100,0% ansehen
wie neu 5,00 2,20 Banküberweisung DiHenna 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 2,30 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung MelanieLingnau 100,0% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 6,00 2,00 Banküberweisung helphand 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,00 2,00 Banküberweisung Ratzi 100,0% ansehen
wie neu 7,50 1,90 Banküberweisung BeateW 100,0% ansehen
wie neu 7,99 1,75 Banküberweisung mäuschen8766 96,8% ansehen
8,00 2,50 Banküberweisung, offene Rechnung, Selbstabholung und Barzahlung Antiquariat Leseluxus 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 9,50 2,00 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Sigrid und Detlev Lukas GbR 99,8% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 9,95 2,50 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Banküberweisung ARVELLE Buch- und Medienversand e.K. 99,6% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 11,00 2,50 Banküberweisung, offene Rechnung, PayPal, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Modati/Buchland a.de 99,3% ansehen
wie neu 12,00 2,00 Banküberweisung Mirabelle-buch 96,8% ansehen
Gut, Umschlag: Gut 43,20 2,00 Banküberweisung, PayPal Antiquariat Luna 100,0% ansehen
Mehr von