• Broschiertes Buch

7 Kundenbewertungen

"Sehr raffiniert, sehr spannend, sehr verstörend." -- Hamburger Morgenpost "'Die Sekte' übertrifft alles, was Mo Hayder bisher geschrieben hat." -- Karin Slaughter "Was ist schlimmer als der Teufel? Grausam, unheimlich, auch unappetitlich, aber so spannend, dass man ihn nicht aus der Hand lege kann. Mo Hayder beschreibt menschliche Abgründe, die kaum vorstellbar sind." -- B.Z. am Sonntag Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass auf Cuagach Eilean, auch 'Pig Island' genannt, der Teufel umgeht. Genaues weiß allerdings niemand, denn seit Jahren durfte kein Fremder die kleine Insel vor de…mehr

Produktbeschreibung

"Sehr raffiniert, sehr spannend, sehr verstörend." -- Hamburger Morgenpost

"'Die Sekte' übertrifft alles, was Mo Hayder bisher geschrieben hat." -- Karin Slaughter

"Was ist schlimmer als der Teufel? Grausam, unheimlich, auch unappetitlich, aber so spannend, dass man ihn nicht aus der Hand legen kann. Mo Hayder beschreibt menschliche Abgründe, die kaum vorstellbar sind." -- B.Z. am Sonntag

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass auf Cuagach Eilean, auch 'Pig Island' genannt, der Teufel umgeht. Genaues weiß allerdings niemand, denn seit Jahren durfte kein Fremder die kleine Insel vor der schottischen Küste betreten. Bis der Journalist Joe Oakes die Einladung erhält, die dort lebenden Mitglieder einer geheimnisumwitterten Sekte zu besuchen. Oakes, dessen Spezialität die Entzauberung scheinbar paranormaler Phänomene ist, nimmt die Einladung gerne an. Er ahnt nicht, dass er damit einen Sturm aus Gewalt und Mord entfesselt, der sich jeglicher Kontrolle entzieht ...
  • Produktdetails
  • Goldmann Taschenbücher Bd.46835
  • Verlag: Goldmann
  • Seitenzahl: 384
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 383 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 25mm
  • Gewicht: 310g
  • ISBN-13: 9783442468355
  • ISBN-10: 3442468353
  • Best.Nr.: 23822774

Autorenporträt

Mo Hayder, 1962 in Essex geboren, verließ mit fünfzehn ihr Zuhause, um in London das Abenteuer zu suchen. Sie hat später viele Jahre im Ausland verbracht, unter anderem auch in Tokio, wo sie eine Zeit lang in einem Nachtclub arbeitete und für eine englische Zeitung schrieb. Sie studierte Filmwissenschaften an der American University in Washington D.C. und später Creative Writing an der Bath Spa University. Die Autorin lebt heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in der Nähe von Bath.

Rezensionen

Mit ihrem letzten Roman schrieb sich Mo Hayder endgültig unter die Topautoren der Spannungsliteratur: In "Tokio" zeichnete sie verstörend brutal einen 1937 im chinesischen Nanking verübten Völkermord nach. Thematisch ist der Nachfolger "Die Sekte" weniger spektakulär. Der Journalist Joe Oakes bekommt die Chance, eine Woche auf der schottischen Insel Guagach Eilean zu verbringen, wo seit Jahrzehnten die Mitglieder einer Sekte völlig abgeschottet leben. Es heißt, die Gemeinde für Psychogenes Heilen betreibe Teufelsanbetungen. Oakes Interesse aber gilt weniger den Ritualen der Sekte als ihrem Gründer Malachi Dove. Mit dem geriet er bereits als Teenager aneinander, und Dove schwor: "Eines Tages werde ich Ihnen Ihren Seelenfrieden nehmen". Auf Guagach Eilean beginnt für Oakes eine Hetzjagd, die seinen Alltag komplett aus den Angeln hebt. An Grausamkeit und Brutalität steht "Die Sekte" dem Vorgänger in nichts nach. Und doch ist der Thriller vergleichsweise konventionell. Hayder schreibt wendungsreich und spielt mit den unterschiedlichen Perspektiven ihrer Figuren. Viele der Charaktere bleiben aber flach und durchschaubar, selbst die grausamsten Gewaltsszenarien sind wenig eindringlich. Das Ende schließlich schockt, zeichnet sich jedoch bereits nach der Hälfte der Story ab - eine zusätzliche Enttäuschung. (jul)
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Nichts, aber auch gar nichts, kann Rainer Moritz dem Schauerroman "Die Sekte? der Engländerin Mo Hayders abgewinnen. Im Gegensatz zu ihrem kriminalistischen Erfolgsroman "Der Vogelmensch? gerate ihr neues Werk auf die Abwege des Horrorthrillers: Ein Journalist forscht auf einer westschottischen Insel dem Gründer einer okkulten Sekte nach und gerät an den Teufel, der sich als missgebildete Tochter ebendieses Sektengründers entpuppt. Zu vollgepackt mit "Blut- und Gruseleffekten?, findet Moritz den auch stilistisch schlichten Roman nicht nur geschmacklos, sondern auch spannungsarm. Das von der Autorin postulierte Interesse an dem "Missbrauch des Glaubens durch Menschen? ist für ihn nur ein "Aufhänger für absonderliche Gewaltszenen und für - erstaunlich unsinnlich beschriebene - Sexspielarten".

© Perlentaucher Medien GmbH
"'Die Sekte' übertrifft alles, was Mo Hayder bisher geschrieben hat.""Der Schocker der englischen Grenzgängerin Mo Hayder.""Sehr raffiniert, sehr spannend, sehr verstörend.""Teuflisches von Mo Hayder."
"Verstörend und eindringlich."

Andere Kunden kauften auch