Die Sekte - Hayder, Mo
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Die Sekte

Thriller

Mo Hayder 

Übersetzung: Schmidt, Rainer
Broschiertes Buch
 
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Die Sekte

"Sehr raffiniert, sehr spannend, sehr verstörend." -- Hamburger Morgenpost

"'Die Sekte' übertrifft alles, was Mo Hayder bisher geschrieben hat." -- Karin Slaughter

"Was ist schlimmer als der Teufel? Grausam, unheimlich, auch unappetitlich, aber so spannend, dass man ihn nicht aus der Hand legen kann. Mo Hayder beschreibt menschliche Abgründe, die kaum vorstellbar sind." -- B.Z. am Sonntag

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass auf Cuagach Eilean, auch 'Pig Island' genannt, der Teufel umgeht. Genaues weiß allerdings niemand, denn seit Jahren durfte kein Fremder die kleine Insel vor der schottischen Küste betreten. Bis der Journalist Joe Oakes die Einladung erhält, die dort lebenden Mitglieder einer geheimnisumwitterten Sekte zu besuchen. Oakes, dessen Spezialität die Entzauberung scheinbar paranormaler Phänomene ist, nimmt die Einladung gerne an. Er ahnt nicht, dass er damit einen Sturm aus Gewalt und Mord entfesselt, der sich jeglicher Kontrolle entzieht ...


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 383 S.
  • Seitenzahl: 384
  • Goldmann Taschenbücher Bd.46835
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 25mm
  • Gewicht: 310g
  • ISBN-13: 9783442468355
  • ISBN-10: 3442468353
  • Best.Nr.: 23822774
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Mit ihrem letzten Roman schrieb sich Mo Hayder endgültig unter die Topautoren der Spannungsliteratur: In "Tokio" zeichnete sie verstörend brutal einen 1937 im chinesischen Nanking verübten Völkermord nach. Thematisch ist der Nachfolger "Die Sekte" weniger spektakulär. Der Journalist Joe Oakes bekommt die Chance, eine Woche auf der schottischen Insel Guagach Eilean zu verbringen, wo seit Jahrzehnten die Mitglieder einer Sekte völlig abgeschottet leben. Es heißt, die Gemeinde für Psychogenes Heilen betreibe Teufelsanbetungen. Oakes Interesse aber gilt weniger den Ritualen der Sekte als ihrem Gründer Malachi Dove. Mit dem geriet er bereits als Teenager aneinander, und Dove schwor: "Eines Tages werde ich Ihnen Ihren Seelenfrieden nehmen". Auf Guagach Eilean beginnt für Oakes eine Hetzjagd, die seinen Alltag komplett aus den Angeln hebt. An Grausamkeit und Brutalität steht "Die Sekte" dem Vorgänger in nichts nach. Und doch ist der Thriller vergleichsweise konventionell. Hayder schreibt wendungsreich und spielt mit den unterschiedlichen Perspektiven ihrer Figuren. Viele der Charaktere bleiben aber flach und durchschaubar, selbst die grausamsten Gewaltsszenarien sind wenig eindringlich. Das Ende schließlich schockt, zeichnet sich jedoch bereits nach der Hälfte der Story ab - eine zusätzliche Enttäuschung. (jul)

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Nichts, aber auch gar nichts, kann Rainer Moritz dem Schauerroman "Die Sekte” der Engländerin Mo Hayders abgewinnen. Im Gegensatz zu ihrem kriminalistischen Erfolgsroman "Der Vogelmensch” gerate ihr neues Werk auf die Abwege des Horrorthrillers: Ein Journalist forscht auf einer westschottischen Insel dem Gründer einer okkulten Sekte nach und gerät an den Teufel, der sich als missgebildete Tochter ebendieses Sektengründers entpuppt. Zu vollgepackt mit "Blut- und Gruseleffekten”, findet Moritz den auch stilistisch schlichten Roman nicht nur geschmacklos, sondern auch spannungsarm. Das von der Autorin postulierte Interesse an dem "Missbrauch des Glaubens durch Menschen” ist für ihn nur ein "Aufhänger für absonderliche Gewaltszenen und für - erstaunlich unsinnlich beschriebene - Sexspielarten".

© Perlentaucher Medien GmbH

"Verstörend und eindringlich."

"Sehr raffiniert, sehr spannend, sehr verstörend.""'Die Sekte' übertrifft alles, was Mo Hayder bisher geschrieben hat.""Teuflisches von Mo Hayder.""Der Schocker der englischen Grenzgängerin Mo Hayder."
Mo Hayder, 1962 in Essex geboren, verließ mit fünfzehn ihr Zuhause, um in London das Abenteuer zu suchen. Sie hat später viele Jahre im Ausland verbracht, unter anderem auch in Tokio, wo sie eine Zeit lang in einem Nachtclub arbeitete und für eine englische Zeitung schrieb. Sie studierte Filmwissenschaften an der American University in Washington D.C. und später Creative Writing an der Bath Spa University. Die Autorin lebt heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in der Nähe von Bath.

Craignish

August

Oakesy

Die ersten Alarmglocken schrillten in meinem Kopf, als der Wirt und der Hummerfischer mir zeigten, was da an den Strand gespült worden war. Ich warf nur einen Blick auf die Wellen, die sich dort brachen, und wusste sofort, dass es nicht der erwartete Spaziergang werden würde, den Pig-Island-Schwindel aufzudecken. Eine ganze Weile sagte ich nichts, stand einfach da, kratzte mich im Nacken und glotzte, denn so etwas... na ja, es gibt einem zu denken, nicht wahr? Man glaubt vielleicht, ein erwachsener Mann zu sein, denkt, im Leben schon eine Menge gesehen zu haben, und ist sehr misstrauisch gegenüber den verrückten Geschichten, die immer wieder in Umlauf sind, aber wenn man dann sieht, wie einem so etwas um die Schuhe plätschert, kratzt man sich eben doch ein bisschen. Warum ich auf die Alarmglocken nicht gehört habe? Warum ich nicht auf der Stelle kehrtgemacht habe und weggegangen bin? Nicht. Fragen Sie nicht. Ich habe schon vor langer Zeit aufgehört, mir diese Fragen zu stellen.

In dem Sommer kursierte das Video, das "Der Teufel von Pig Island" hieß, schon seit zwei Jahren. Eine beunruhigende Sache, ja. Ein genialer Schwindel. Und glauben Sie mir, ich verstehe etwas von Schwindel. Es war an einem sonnigen Vormittag von einem Touristen auf einer feuchtfröhlichen Sightseeingtour auf den Slate Islands gedreht worden, und als es an die Öffentlichkeit kam, tuschelte das ganze Land von Teufelsanbetung und allgemein üblem Kram, der auf dieser abgelegenen Insel vor der Küste Westschottlands im Gange sei. Die Geschichte wäre vielleicht ewig weitergelaufen, aber die geheimniskrämerische religiöse Gruppe, die auf der Insel lebte, die Gemeinde für Psychogenes Heilen, gab der Presse keine Interviews und reagierte auch nicht auf die Vorwürfe. Und da die Geschichte keine weitere Nahrung erhielt, verlor die Öffentlichkeit das Interesse - bis zum August letzten Jahres, als die Sekte nach zwei Jahren plötzlich beschloss, ihr Schweigen zu brechen. Ein auserwählter Journalist durfte sich eine Woche lang auf der Insel aufhalten, wo die Gemeinschaft lebte, und "über die weit verbreiteten Vorwürfe satanistischer Rituale" diskutieren. Und wer war dieser gerissene alte Hund von einem Journalisten? Ich selbst. Joe Oakes. Oakesy für meine Freunde. Der alleinige Architekt des größten Selbstficks der Geschichte.

2

Haben das alte Video gesehen, was?", fragte der Hummerfischer. Wir waren uns heute zum ersten Mal begegnet, und ich wusste, er mochte mich nicht. An diesem Abend waren wir nur zu viert im Pub: ich, der Wirt, sein Hund und dieser launische alte Scheißer. Er hockte in der Ecke, an die Holzvertäfelung gelehnt, paffte seine Selbstgedrehten und schüttelte den Kopf, als ich anfing, mich nach Pig Island zu erkundigen. "Sind Sie deshalb hier? Halten sich für'n Teufelsbändiger?"

"Ich halte mich für einen Journalisten."

"Ein Journalist sogar!"

Er lachte und sah den Wirt an. "Hast du das gehört? Hält sich für'n Journalisten!"

In dem Lokal herrschte die lauernde Atmosphäre, die man in diesen ums Dasein kämpfenden Dorfkneipen manchmal findet - als ob hinter einem der Spielautomaten jeden Augenblick eine Prügelei losgehen könnte, obwohl der Laden fast leer ist. Das Dorf hatte zwei Kneipen, eine für Touristen, mit einem Panoramafenster und Blick auf den Yachthafen, und die hier für die Einheimischen, an einem Küstenpfad unter triefendnassen Bäumen. Fleckige Putzwände, stinkender Teppichboden und vom Seewasser trübe Fenster, die nach Pig Island hinausstarrten, das stumm und dunkel fast zwei Meilen weit draußen vor der Küste lag.

"Die werden Sie nicht auf die Insel lassen", sagte der Wirt und wischte über seinen Tresen. "Das wissen Sie, oder? Da war seit Jahren kein Journalist mehr auf der Insel. Das sind Irre da draußen auf Pig Island - lassen keine Menschenseele auf die Insel, und schon gar keinen Journalisten."

"Und wenn sie Sie doch ließen", sagte der Hummerfischer, "Gott, da würden Sie aber in ganz Craignish keinen finden, der Sie hinbringt. Das werden Sie nicht erleben, dass einer von uns nach Pig Island fährt." Blinzelnd spähte er durch die Rauchschwaden zum Fenster hinaus zu den dunklen Umrissen der Insel im Zwielicht der Dämmerung. Sein weißer Bart war nikotinfleckig, als hätte er jahrelang hineingesabbert. "Nein. Ich jedenfalls nicht. Ich fahre durch jeden Hexenkessel, auch wenn er noch so mörderisch ist, aber nicht rüber nach Pig Island zum Gottseibeiuns."

Eins habe ich in achtzehn Jahren in diesem Geschäft gelernt: Es gibt immer jemanden, der aus übernatürlichen Phänomenen seinen Profit zieht. Ich war bereits in Bolton gewesen und hatte den Touristen interviewt, von dem das Video stammte. Er hatte mit dem Schwindel nichts zu tun: ein armes, bierbäuchiges Schwein, das nicht über die Fußballtabellen vom nächsten Samstag hinausgucken, geschweige denn so etwas auf die Beine stellen konnte. Wer also profitierte von dem Pig-Island-Film?

"Denen gehört die Insel, stimmt's?" Ich drehte mein Pint Newcastle Brown in dem feuchten Kringel auf der Theke und betrachtete es gedankenverloren. "Der Gemeinde für Psychogenes Heilen. Das hab ich irgendwo gelesen - sie haben sie in den achtziger Jahren gekauft."

"Gekauft oder gestohlen - das ist Ansichtssache."

"War ein ziemlicher Trottel, der Eigentümer." Der Wirt stützte sich mit beiden Ellbogen auf die Theke. "Ein ziemlicher Trottel. Die Schweinefarm geht pleite, und was macht er? Lässt sämtliche Bauern von Argyll ihre heiklen Chemikalien da draußen abkippen. War am Ende eine Todesgrube, die Insel - Schweine überall, alte Bergwerksschächte, Chemikalien. Schließlich musste er praktisch alles verschenken. Zehntausend Pfund! Da hätten sie ihm die Insel auch stehlen können, das wäre ehrlicher gewesen."

"Ihnen hier wird das nicht gefallen", sagte ich in gleichmütigem Ton. "Dass die Leute aus dem Süden heraufkommen und überall Grund und Boden aufkaufen."

Der Hummerfischer rümpfte die Nase. "Macht uns nichts aus. Was wir nicht akzeptieren, ist, wenn sie Land kaufen, sich dann einschließen und ihre komischen Rituale ausführen. Dann fängt's an, uns zu stören - die verkriechen sich da draußen, treiben's mit dem Teufel, fressen Babys und verpassen sich gegenseitig 'ne ordentliche Tracht Prügel, wenn sie Lust dazu haben."

"Aye", sagte der Wirt. "Und dann ist da noch der Geruch." Ich sah ihn an und versuchte zu lächeln. "Der Geruch? Von der Insel?"

"Ah!" Er warf sich das Geschirrtuch über die Schulter. "Der Geruch." Er fischte eine Riesentüte Chips unter dem Tresen hervor, riss sie auf und stopfte sich eine Handvoll in den Mund. "Wissen Sie, was man so sagt? Was der Erkennungsgeruch des Teufels ist? Der Geruch des Teufels ist der Geruch von Scheiße. So ist das. Da können Sie zu jedem da draußen gehen" - er deutete mit einem Chipsfinger zum Fenster, Krümel rieselten wie Konfetti auf sein T-Shirt -, "da draußen auf Jura oder in Arduaine, und die werden Ihnen alle dasselbe sagen. Der Scheißegeruch kommt von Pig Island. Einen besseren Beweis für ihre Rituale gibt es nicht."

Ich betrachtete ihn nachdenklich. Dann drehte ich mich um und schaute hinaus auf das dunkle Meer. Der Mond stand am Himmel, und Wind war aufgekommen und peitschte die Zweige gegen die Fensterscheiben. Hinter unserem Spiegelbild, hinter dem des Wirts, der unter den Lampen stand, sah ich ein dunkles Loch vor dem Nachthimmel: Pig Island.

"Die machen Sie sauer, was?" Ich versuchte mir die rund dreißig Leute vorzustellen, die da draußen wohnten. "Die machen Sie alle hier gründlich sauer."

"Das können Sie laut sagen." Der Wirt kam zum Tisch, setzte sich und legte die Chipstüte vor sich hin. "Sie machen uns gründlich sauer. Sie sind nicht beliebt - nicht, seit sie das hübsche Stückchen Strand an der Südwestseite der Insel eingezäunt haben, sodass die jungen Leute aus Arduaine nicht mehr mit ihren Booten rüberfahren können. Die wollen nur ein bisschen Ball spielen, da auf dem Sand. Herrgott, das braucht man doch nicht so streng zu sehen. Das ist meine Meinung."

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Kundenbewertungen zu "Die Sekte" von "Mo Hayder"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 1.3 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen   schlecht)
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Bewertung von tassieteufel am 25.07.2012   gut
Nach den recht zwiespältigen und vorwiegend schlechten Meinungen zu dem Buch, bin ich doch mit ziemlichen Vorbehalten ans Lesen gegangen. Zugegeben, mit den anderen Büchern der Autorin kann
es sich nicht messen, doch gar so schlecht fand ich es auch nicht.
Die ersten 140 Seiten fand ich ganz gelungen, baut sich doch stetig eine recht unheimliche Atmosphäre auf und man wartet gespannt darauf, was als nächstes passiert. Den Bruch in der Erzählweise, als die Geschichte teilweise aus Lexies Sicht erzählt wird, fand ich allerdings störend, für mich hat es einen Teil der Spannung gekostet, vor allem weil Lexies Verhalten recht nervig war. Ihre Bessenheit in Bezug auf Chistoph stand dann in keinem Verhältnis zu ihrer krassen Reaktion, als sie Joes Gefühle für Angeline entdeckte.
Gegen Ende kommt dann wieder Spannung auf, der Überfall auf Lexie ist auch nochmal extrem brutal geschildert und hier kann man schon etwas ahnen wohin die ganze Sache steuert.
Was mich an dem Ende gestört hat, sind die vielen offenen Fragen. Wie starb Malachi? Und vor allem, worin bestand eigentlich Angelines Motiv?, schließlich kannte sie Joe ja nicht, also muß Malachi ihr vieles erzählt u. sie in seine Pläne eingeweiht haben, also kann das Verhältnis von Vater und Tocher auch wieder nicht so schlecht gewesen sein, warum also hat sie ihn dann umgebracht?

FaziT: Alles in allem konnte man das Buch gut lesen, es hätte spannender sein können und das recht abrupte Ende läßt einfach zu viele Fragen offen, als daß man das Buch zufrieden beiseite legen kann. Aber die Autorin hat es wieder verstanden, eine verstörende und eindringliche Atmosphäre zu schaffen.

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Bewertung von Bücherwurm13 am 19.10.2010   schlecht
Total mies... von der ersten bis zur letzten Seite ist die Geschichte total langweilig und sureal... vielleicht was für Leute die gerne Fantasy lesen, aber mit einem packenden, spannenden Thriller hat das Buch leider nichts gemein!!!

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Bewertung von BücherRumpelKammer aus am Waldesrand am 15.03.2010   schlecht
In ihrer derzeitigen Form muss man die Werke von Mo Hayder nicht mehr lesen. Haarsträubende Geschichten, völlig unspannend, einfach nur grottenschlecht. Mit Tkio zusammen das schlechteste was sie meiner Auffassung nach geschrieben hat. Je neuer desto schlechter...

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Bewertung von Tiffy aus HH am 12.11.2009   schlecht
Ungewöhnlich langweilig und unspektaklär für Mo Hayder. Von diesem Buch war ich sehr entäuscht. Hoffe es folgen wieder bessere!

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Bewertung von schipp aus weyhe am 19.12.2008   schlecht
Ich fand das Buch auch ziemlich langweilig! Hab echt mehr davon erwartet!Es war alles andere nur nicht spannend!

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Bewertung von Manuel aus Kretz am 19.11.2008   schlecht
Was wurde das neueste Werk "die Sekte" von Mo Hayder doch in den höchsten Tönen gelobt und empfohlen - daher kaufte ich mir den "Thriller" als Urlaubslektüre und hatte mich auf viele spannende und packende Stunden gefreut. Leider entpuppte Sich der "Thriller" als purer Reinfall, nein ich würde sogar sagen, diese Buch ist purer SCHROTT! Von einem Thriller erwarte ich dass er mich packt und nicht mehr loslässt - dieses Buch war alles andere. Ich habe mich selten so sehr mit einem Buch gelangweilt wie mit diesem. Durch eine völlig lieblose Schreibweise, eine plumpe und teils ordinäre Sprache, keinerlei packender Stellen und einem dahindümpeln der einzelnen Kapitel, herrscht nachdem man das Buch gelesen hat mehr Frust als Lust darüber noch jemals ein Buch von Frau Hayder in die Hände zu nehmen. Zumal dieses Buch als ihr bisher bestes Werk angepriesen wurde - und wenn das schon so grotten schlecht war will ich garnicht erst wissen wie schlecht ihre anderen Werke sind. Fazit: Wer ein SPANNENDES Buch sucht, sollte auf keinen Fall "die Sekte" lesen! Öde, öde und nochmals öde...

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Bewertung von Polar aus Aachen am 06.09.2007   schlecht
Die Sekte, die als Auseinandersetzung mit fanatischen Anhängern eines Heilsbringers und Wunderheiler beginnt, endet fade als Geschichte, gestreckt in einen Schauerroman. Wie man die Verstrickung eines Unschuldigen in ein Verbrechen mit feiner Feder zeichnet, hat Patricia Highsmith in mehreren Roman unter Beweis gestellt. Und nicht nur sie. Selbst Mo Hayder hat mit Der Vogelmann und Die Behandlung die Grenzlinie zwischen Verbrechen und Gesetz beinah aufgelöst und zwei Spannende Romane geschrieben. In Die Sekte, fragt man sich: Was soll das? Ist der Autorin der Stoff ausgegangen? Das Spektakuläre, die Lust am Abnormen wird ausweidend beschrieben und klingt doch so, als bemühe sich da eine Autorin sich selbst zu toppen. Noch abscheulicher, noch grausamer. Eines zeichnet alle ihre Helden aus, sie leben, als würden ihr Kerzen an beiden Enden brennen. Joe Oakes muß am Ende bemerken, daß sein Feuer erloschen ist. Doch da wissen wir schon lange, wer das Massaker auf Cuagach Eilean begangen hat. Mühevoll bemüht sich Mo Hayder uns von der Erkenntnis abzulenken, aber dies geht auf Gunsten von Spannung, Handlung, Glaubwürdigkeit. Eine Geschichte wie für die Yellow Press geschaffen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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