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Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf

Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf

  • Nintendo DS 
 
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Produktinformation
  • Hersteller: (Nintendo)
  • Artikeltyp: Software
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: Nintendo DS
  • USK: ohne Alterseinschränkung gemäß §14 JuSchG
  • Erscheinungstermin: 31.12.2008
  • EAN: 0045496467937
  • Best.Nr.: 25408131
  • Kopierschutz: ja
Systemvoraussetzungen

Nintendo DS

Produktbeschreibung zu "Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf"

Kurzbeschreibung

Das Dorf Saint-Mystère steckt voller Rätsel, Merkwürdigkeiten und seltsamer Typen. Als verschrobener Professor Layton gilt es, über 130 harte Kopfnüsse zu knacken, um den verschwundenen Goldenen Apfel zu finden. Die Rätsel reichen von Logikaufgaben bis zu Scherzfragen für Querdenker. Über die Nintendo-WiFi-Connection kommen jede Woche neue Aufgaben hinzu.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Beschreibung

Willkommen in Saint-Mystère, dem geheimnisvollen Dorf voller Rätsel, Merkwürdigkeiten und seltsamer Typen! Die Nintendo DS Spieler schlüpfen in die Rollen des verschrobenen Professors Layton und seines jungen Gehilfen Luke - und geraten so mitten hinein in eine immer mysteriösere Geschichte. Ihre Mission: Sie sollen den verschwundenen Goldenen Apfel finden, den ein reicher Baron seinen Erben hinterlassen hat. Doch dazu müssen sie erst jede Menge mysteriöser Ereignisse aufklären, Spuren verfolgen und knifflige Fragen beantworten. Voll animierte Szenen in Zeichentrick-Qualität führen die Spieler dabei von einer Herausforderung zur nächsten. Die merkwürdigen Bewohner von Saint-Mystère sind dem Professor und Luke nicht gerade eine Hilfe. Im Gegenteil: Sie halten die beiden mit immer neuen Rätseln und Scherzfragen hin. Einige von ihnen versuchen sogar, die Spürnasen bewusst in die Irre zu führen, weil sie ganz eigene Pläne verfolgen. Alles kommt also auf die Nintendo DS Spieler an: auf ihre detektivischen Fähigkeiten und darauf, dass sie Prof. Layton und Luke mit Hilfe des Touchscreens zu den richtigen Personen und Plätzen dirigieren und sie auf die richtige Fährte setzen. Aus Gesprächen mit den Dorfbewohnern und anderen Indizien müssen sie so viele nützliche Informationen wie möglich herausfiltern. In Saint-Mystère warten Rätsel aller Schwierigkeitsgrade auf die Spieler. Neben den zahlreichen Aufgaben im Hauptmodus von Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf halten viele zusätzliche Nebenmissionen die Hirnmuskeln der Spieler auf Trab. Dabei stoßen sie immer wieder auf merkwürdige Gegenstände wie Maschinenteile, Möbel oder Bildfragmente, die ihren Nutzen erst in weiteren Mini-Rätselspielen offenbaren. Selbst wenn die Spieler ihr Ziel erreichen und den Goldenen Apfel gefunden haben, lässt Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf sie so schnell nicht los. Denn Jede Woche können sie sich über die Nintendo Wi-Fi Connection neue Rätselaufgaben herunterladen.
Rezension
Game-Captain-Besprechung

Professor Layton ist ein schönes Beispiel dafür, dass zwei Spielelemente, die eigentlich wie für einander gemacht zu sein scheinen, zusammen nicht unbedingt auch ein perfektes Spiel ergeben müssen.

Ein rätselhaftes Adventure...

Professor Layton and the Curious Village ist in erster Linie ein Adventure. Der weltberühmte Archäologe und Rätsel-Löser Professor Layton wird in die Stadt St. Mystere gerufen. Baron Reinhold ist verstorben und hinterläßt sein gesamtes Vermögen im Form eines goldenen Apfels, der irgendwo in der Stadt versteckt ist. Doch niemand hat den goldenen Apfel bisher gefunden. Die Witwe von Baron Reinhold, Dahlia Reinhold, hatte daraufhin einen Brief an Professor Layton geschrieben und ihn um sein Kommen gebeten. Doch die Ermittlungen erweisen sich als kompliziert. Erst passiert ein Mord und dann gestaltet es sich auch noch schwierig, den Einwohnern Informationen zu entlocken. Diese rätseln nämlich mindestens genauso gerne wie der Professor und verlangen daher die Lösung eines Rätsels, bevor sie ihr Wissen Preis geben. Doch wie kommt es überhaupt, dass jederman in St. Mystere ganz versessen auf …

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Kundenbewertungen zu "Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 6 Bewertungen): ***** ausgezeichnet
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  • Bewertung von bunny88 aus ilsenburg am 25.12.2009
  • *****
  • ausgezeichnet
  • hammer spiel, wahnsinnig spannend
  • War diese Bewertung für Sie hilfreich? janein (Inhalt anstößig?)
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  • 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von Puschel aus Nähe Hannover am 19.10.2009
  • *****
  • ausgezeichnet
  • Ein absolut fantastisches Spiel für Jung und Alt!!!
    Viele, sehr gute Rätsel und eine schöne Hintergrundgeschicht!
    Also ich kann es nur jedem empfehlen, daher viel Spaß beim Spielen und Rätseln :o)
  • War diese Bewertung für Sie hilfreich? janein (Inhalt anstößig?)
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  • 11 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von Keiran Horn aus Hamburg am 01.06.2009
  • *****
  • ausgezeichnet
  • Ein typisches DS Spiel - so wie es sein sollte: einfach und doch anspruchsvoll, für jung und alt. Das Spiel hat eine nette Hintergrundstory, wunderschöne Grafiken und ist ein angemessener Tribut für die japanische Rätsel-Serie.

    Jedes Rätsel lässt sich lösen - mal leichter, mal schwieriger. Und wenn man mal nicht weiter kommt, kann man sich Hinweise verdienen, die einem bei Rätsels Lösung helfen, aber mitunter nicht zuviel verrät, dass am Ende immer der "Aha-Effekt" erhalten bleibt.

    Es hat großen Spaß gemacht es durchzuspielen und ich kann die Fortsetzung kaum erwarten! Sehr gelungenes Nintendo DS Spiel!
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  • 19 von 19 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 08.04.2009
  • *****
  • ausgezeichnet
  • Spannende Rätselreise in fiktiver historischer Umgebung

    Gut, dass es vernünftige Alternativen zu stumpfsinnigen Gewaltspielen für Spielkonsolen gibt. Insbesondere die Firma Nintendo beweist das eindrücklich mit ihrem Portfolio. Ein schönes und gutes Beispiel für den Anspruch, niveauvolle Spiele einer positiven Verhaltensvermittlung und in einem optisch anregenden Ambiente ist die Rätselreise des Professor Layton und seines selbst ernannten Lehrlings Luke.

    Lukes Lehrmeister Layton wurde in das kleine Dorf Saint-Mystère gerufen, um dort der Witwe Lady Dahlia zu helfen den in der Stadt verborgenen „Goldenen Apfel“ zu finden. Nur dann kann sie vom Erbe der Besitztümer ihres verstorbenen Ehegatten, Baron von Reinhold, profitieren.

    Die kniffligen und in eine herrlich dichte und atmosphärische Geschichte und Umgebung gebetteten Rätselaufgaben fordern ordentlich Gehirnschmalz und Denkvermögen. Gut, dass in ein „Tagebuch“ eigene Notizen als Gedächtnisstütze zum jederzeitigen Nachschlagen notiert werden können.

    Liebevoll und beeindruckend ausgeprägt zieht einen die hervorragende grafische Gestaltung, die vielen auch gesprochenen Hinweise und vor allem eben die Rateaufgaben unweigerlich in das Spiel hinein und sorgen für stundenlangen Spiel- und Knobelspaß unterschiedlichster Schwierigkeit. Da die Fülle der Aufgaben auch mal zu einem Konzentrationstief führen können, kann man dankbar die Zwischenspeicherung im Spiel nutzen, um eine Regenerationspause einzulegen.

    Witzig ist auch die Idee, dass für die Übernachtung der beiden Forscher und Denker abends zunächst das Zimmer in der Pension eingerichtet werden muss und man auf dem „Zufriedenheitslevel“ nachsehen kann, wie gut das gelingt. Gut, dass auch ein paar Einrichtungsbestandteile neben vielen weiteren Materialien und Informationen in den unendlichen Tiefen des voluminösen Koffers des Professor Layton zu finden sind.

    Die insgesamt 150 Rateaufgaben, die interessante und detailfreudig gestalteten Szenerien und die Möglichkeit, weitere Rätsel online herunterzuladen und dem Spiel hinzufügen, zeichnen das Spiel als ausgesprochen qualifiziert und für lange andauernden Spielgenuss aus. Ein Spiel der Spitzenklasse für Spielfreudige mit Herz und Verstand.

    © 4/2009, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Spiel- und Kulturpädagoge, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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  • 9 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von Anja M. aus Niemegk am 21.03.2009
  • *****
  • ausgezeichnet
  • Steuerung
    Das Besondere an diesem Spiel ist, dass die Funktionen, die der DS bietet, wirklich ausgenutzt werden. So wird das gesamte Spiel mit dem Touchpen gesteuert & man kann sich die ungünstige Haltung der Daumen beim normalen Spielen sparen.
    Die Eingaben des Touchpens werden genau erfasst & schnell verarbeitet, die Steuerung ist tadellos.

    Grafik
    Die Grafik ist einfach fantastisch. Sehr detailgetreu und farbenfroh kommen Professor Layton, Luke und Co. daher. Auch die Gebäude sind perfekt dargstellt.
    Zwar wirkt das Ganze nicht realistisch, da es eben sehr trickfilmähnlich aussieht, aber das macht gar nichts. Die Grafik hat einfach schon sehr viel französisches Flair, wie ich finde. Bisher das Spiel mit der allerbesten Grafik von allen, die ich besitze.

    Sound
    Die Musik des Spiels passt auch wieder zum Geschehen – leicht mystisch, atmosphärisch, irgendwie französisch. Der Klang ist fein und sauber, die Musik wird nicht nervig. Auch die Stimmen der Personen werden ohne Mängel hervorgebracht. Wer viel Abwechslung möchte, wird hiermit eventuell nicht glücklich, aber ich finde, bei diesem Spiel ist es eher nebensächlich, wie die Musik daherkommt.
    Ich bin sehr angetan vom gesamten Sound.

    Die Spielführung / der Spielspaß
    Nachdem man sich gleich zu Beginn seinen Namen ausgesucht hat, der ja im DS eigentlich schon gespeichert ist, geht das Abenteuer auch fast schon los. Zuerst erfährt man, warum man sich eigentlich nach Saint Mystère begeben sollte. Und zwar weil der Baron der Stadt gestorben ist und seinen Erben den „Goldenen Apfel“ hinterlassen hat, den es nun zu finden gilt.
    Professor Layton und sein Gehilfe Luke scheinen dafür wie geschaffen. Während dieser Mission stößt man auf viele andere ungelöste Rästel, denn ein Mord geschieht und plötzlich verschwinden auch noch Bewohner der Stadt.
    Neben den kniffligen Aufgaben, die die Bewohner von Saint Mystère einem immer wieder stellen, gilt es also auch noch weitere Geheimnisse zu lösen bzw. zu lüften. Dabei müssen verschiedene Teile eines Gemäldes und Bauteile zusammengesucht werden, um das „Großrätsel“ zu lösen.
    So bleibt es also neben den vielen mathematischen, logischen und weiteren Aufgaben stets und ständig spannend und wird nie fad. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Hinweismünzen zu sammeln, die dann während eines Rätsels eingelöst werden können, um hilfreiche Tipps zu erhalten. Bis zu drei Hinweise gibt es pro Rätsel und zumeist benötigt man mindestens zwei, denn der erste Tipp ist meist so angelegt, dass man selbst darauf gekommen wäre.
    Aber Vorsicht: Die Hinweismünzen sind vergleichsweise rar, den Einsatz sollte man also bewusst wählen und nicht damit schludern. Ich habe leider schon einmal alle Münzen ausgegeben und mittlerweile sammle ich ganz eifrig, damit ich für die richtig kniffligen Rätsel einige Münzen übrig habe.
    Die Rätsel sind in verschiedene Schwierigkeitsstufen eingeteilt. Das erkennt man an der Anzahl von „Pikarat“, die dafür vergeben werden, wenn das Rätsel gelöst ist. Diese ermöglichen später neue Rätsel, mehr verrate ich dazu aber nicht, denn ein wenig Überraschung soll ja bleiben.
    Ein Demo zum Spiel gibt es auf folgender Internetseite zu finden: http://professorlaytonds.com/.
    Die Grafik dieser Webseite entspricht auch etwa der des Spiels. Diese ist wie gesagt einfach fantastisch und verleiht dem Spiel zusätzliches Flair.
    Mehr möchte ich zum Inhalt des Spiels nicht verraten, denn ein wenig Überraschung soll dem potentiellen Käufer ja noch bleiben. Das Spiel macht aber einfach unglaublich viel Spaß, hält das Köpfchen in Form und überzeugt in jeder Hinsicht.

    Fazit
    „Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf“ ist ein unglaublich schönes DS-Spiel. Es macht lange Spaß, hat einen hohen Suchtfaktor & wird nicht langweilig. Denn die Rätsel sind abwechslungsreich, teilweise sehr knifflig, aber keinesfalls so hoch angesetzt, dass man sie niemals lösen könnte & zu schnell an Motivation verlieren könnte.
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