Spiel mit dem Mörder / Eve Dallas Bd.10 - Robb, J. D.

J. D. Robb 

Spiel mit dem Mörder / Eve Dallas Bd.10

Aus d. Amerikan. v. Uta Hege
Broschiertes Buch
 
6 Kundenbewertungen
***** ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
8 ebmiles sammeln
EUR 7,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Spiel mit dem Mörder / Eve Dallas Bd.10

Als bei der Premiere seines neuen Stücks ein berühmter Bühnenschauspieler direkt vor ihren Augen ermordet wird, findet sich Lieutenant Eve Dallas in einer neuen Rolle wieder: Sie ist zugleich Augenzeugin - und ermittelnde Beamtin. Denn natürlich setzt Eve alles daran, diesen Fall besonders schnell zu lösen. Gehört das Theater doch schließlich ihrem Mann, dem geheimnisumwitterten irischen Geschäftsmann Roarke. Aber jeder von Eves Verdächtigen ist ein exzellenter Schauspieler, der für ein bißchen Scheinwerferlicht alles tut. Bald fragt sich Eve nicht mehr, wer lügt - sondern nur noch, wer die Wahrheit spricht ...

Der neue superspannende Lady-Thriller um Lieutenant Eve Dallas!



Produktinformation

  • Verlag: BLANVALET
  • 2006
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 607 S.
  • Seitenzahl: 608
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.36321
  • Deutsch
  • Abmessung: 182mm x 116mm x 51mm
  • Gewicht: 462g
  • ISBN-13: 9783442363216
  • ISBN-10: 3442363217
  • Best.Nr.: 14130195
"Eine einzigartige Schilderung härtester Polizeiarbeit und leidenschaftlichster Liebe, gewürzt mit wunderbarem Humor!" (Publishers Weekly)

"Weltberühmt durch ihre erlesenen Frauenromane spielt sie hier ihr Krimi-Talent aus. Und so wie Nora Roberts für dramatische Liebes- und Lebensgeschichten steht, steht J.D.Robb für hochwertige Spannungsliteratur mit einem Schuss Romantik."

"Weltberühmt durch ihre erlesenen Frauenromane spielt sie hier ihr Krimi-Talent aus. Und so wie Nora Roberts für dramatische Liebes- und Lebensgeschichten steht, steht J.D.Robb für hochwertige Spannungsliteratur mit einem Schuss Romantik."
J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück, denn inzwischen zählt Nora Roberts zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Unter dem Namen J.D. Robb veröffentlicht sie seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane. Auch in Deutschland sind ihre Bücher von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken.

Leseprobe zu "Spiel mit dem Mörder / Eve Dallas Bd.10" von J. D. Robb

PDF anzeigen

Leseprobe zu "Spiel mit dem Mörder / Eve Dallas Bd.10" von J. D. Robb

Die Menschen zeigten Entsetzen oder Schadenfreude, Sarkasmus oder stille Trauer, stets aber waren sie von diesem ultimativen Verbrechen derart fasziniert, dass es sowohl in der Realität als auch in der Fiktion regelmäßig ein ergiebiges Thema war.

Über die Jahrhunderte hinweg hatte man mit Mord die Theater zuverlässig bis an den Rand gefüllt. Schon im alten Rom hatte das Kolosseum dadurch wahre Menschenmassen angelockt, dass man Gladiatoren hatte einander in blutige Stücke hacken lassen, oder dass man den Leuten die Langeweile mit einer Matinee vertrieb, in der man unglückliche Christen, um das grölende Publikum zu unterhalten, gegen hungrige Löwen antreten ließ.

Da der Ausgang dieser ungleichen Kämpfe ziemlich sicher abzusehen gewesen war, hatten die Zuschauer das Amphitheater eindeutig nicht deshalb bis auf den letzten Platz gefüllt, um zu sehen, ob vielleicht zur Abwechslung doch einmal ein Christ gewann. Sie hatten das zu erwartende Ergebnis und all das damit einhergehende Blutvergießen eindeutig gewollt.

Anschließend waren die Leute heimgegangen und hatten sich nicht nur darüber freuen können, dass man sie bestens unterhalten hatte, sondern auch, dass ihnen selbst nicht das geringste Leid geschehen war. Durch die Ermordung eines anderen Menschen wurden die eigenen Probleme, die man eventuell hatte, angenehm relativiert.

Die Natur des Menschen und sein unstillbares Verlangen nach dieser Form der Unterhaltung hatte sich in den letzten zwei Jahrtausenden nicht wesentlich verändert. Selbst wenn man kurz vor Winterende 2059 nicht mehr Christen gegen Löwen kämpfen ließ, verkaufte Mord sich nach wie vor sehr gut.

Wenn auch auf eine deutlich zivilisiertere Art.

Familien, junge Paare, Schöngeister und Landeier, sie alle standen an den Ticketschaltern Schlange und gaben bereitwillig ihr schwer verdientes Geld aus, damit man sie mit dem Gedanken an Mord und Totschlag unterhielt.

Die Ahndung wirklicher Verbrechen, vorzugsweise Mord, war Lieutenant Eve Dallas' Geschäft. Heute Abend aber saß sie auf einem bequemen Stuhl in einem bis auf den letzten Platz besetzten Haus und verfolgte interessiert, wie man auf der Bühne das schmutzige Geschäft des Mords betrieb.

"Er war es."

"Hm?" Roarke fand die Reaktion seiner Gattin auf das Schauspiel mindestens genauso interessant wie das Stück selbst. Sie hatte sich auf ihrem Stuhl nach vorn gebeugt, ihre Arme auf dem schimmernden Geländer der Privatloge gekreuzt und verfolgte, nachdem der Vorhang zu Beginn der Pause heruntergelassen worden war, mit hellwachen, leuchtend braunen Augen, was dort unten geschah.

"Dieser Vole. Er hat die Frau getötet. Er hat ihr des Geldes wegen den Schädel eingeschlagen. Stimmt's?"

Roarke schenkte ihnen beiden eisgekühlten Champagner ein. Er war sich nicht sicher gewesen, ob es ihr gelingen würde, einen Abend lang Mord als etwas Unterhaltsames zu sehen, und es freute ihn zu sehen, dass sie wie gebannt verfolgte, was auf der Bühne geschah. "Möglich."

"Du brauchst gar nichts zu verraten. Ich weiß es sowieso." Eve ergriff das Glas, das er ihr reichte, und betrachtete versonnen sein Gesicht.

Ein unbestreitbar umwerfend attraktives Gesicht. Es wirkte wie von Zauberhand gemeißelt, und die überwältigende maskuline Schönheit seiner Züge rief garantiert im Innern jeder Frau sofortige Sehnsucht wach. Eine dichte, dunkle Mähne rahmte seinen elegant geformten Schädel; und als er sie ansah, spielte der Hauch eines Lächelns um seinen festen, vollen Mund. Er streckte eine Hand aus und strich liebevoll mit seinen langen, schlanken Fingern über eine Strähne ihres Haars.

Bei einem Blick in seine Augen, seine leuchtend, ja beinahe lodernd blauen Augen, stolperte wie zu Anfang auch heute noch ihr Herzschlag.

Es war peinlich, dass sie sich von diesem Mann lediglich durch seinen Blick derart aus der Fassung bringen ließ.

"Was starrst du mich so an?"

"Es macht mir einfach Spaß, dich anzusehen." Auch mit dieser schlichten Feststellung, gesprochen mit dem ihm eigenen, leichten, melodischen, irischen Akzent, brachte er sie völlig aus dem Konzept.

"Ach, ja?" Sie legte ihren Kopf ein wenig schräg. Es war wunderbar entspannend, den ganzen Abend lang nichts anderes zu tun, als das Zusammensein mit ihrem Gatten zu genießen, dachte sie, als er mit seinen Lippen über ihre Knöchel strich, und fragte leise: "Willst du etwa irgendwelche Spielchen mit mir spielen?"

Ohne sie aus den Augen zu lassen, stellte er sein Glas ab und strich mit den Fingerspitzen an ihrem langen Bein hinauf in Richtung ihrer Hüfte, wo der Schlitz in ihrem engen Rock zusammenlief.

"Du bist ja pervers. Vergiss es."

"Du hast darum gebeten."

"Du hast nicht das geringste Schamgefühl." Lachend drückte sie ihm sein Champagnerglas wieder in die Hand. "Mindestens die Hälfte der Leute, die in deinem schicken Theater sitzen, glotzen uns momentan durch ihre Operngläser an. Sie alle wollen den berühmten Roarke einmal mit eigenen Augen sehen."

"Sie gucken nicht auf mich, sondern auf diese wunderschöne Frau vom Morddezernat, die mich eingefangen hat."

Als sie wie erwartet schnaubte, beugte er sich vor, biss leicht in ihre weiche Unterlippe und bekam dafür zu hören: "Wir sollten vielleicht Eintrittskarten verkaufen, wenn du so weitermachst."

"Wir sind praktisch noch immer frisch verheiratet. Und es ist durchaus akzeptabel, wenn sich ein frisch verheiratetes Paar in der Öffentlichkeit küsst."

"Als ob dich interessieren würde, ob etwas akzeptabel ist." Sie legte eine Hand auf seine Brust und schob ihn ein Stückchen von sich fort. "Du hast also heute Abend ein volles Haus. Allerdings hatte ich kaum was anderes erwartet." Sie ließ ihren Blick erneut über die Zuschauerränge wandern und musste unumwunden zugeben, dass sie - obwohl sie keine Ahnung von Architektur oder Innendekoration hatte - gebannt war von dem eleganten Ambiente. Wahrscheinlich hatte Roarke wieder einmal nur die allerbesten Leute engagiert, damit der alte Bau die Pracht von einst zurückgewann.

Während der Pause schlenderten die Menschen durch das riesige, mehrgeschossige Theater und füllten das Gebäude mit ihren aufgeregten und fröhlichen Stimmen. Einige Besucher hatten sich - um einen zu einem Kriminalstück passenden Ausdruck zu verwenden - echt todschick gemacht, andere liefen lässig in Airboots und altmodischen, überdimensionalen kugelsicheren Westen herum, wie man sie in diesem Winter allerorten sah.

Mit seinen hohen, handbemalten Wänden, den kilometerlangen roten Teppichen und den vergoldeten Bögen hatte man das Theater entsprechend Roarkes anspruchsvollen Vorgaben restauriert. Alles, was ihm gehörte, wurde entsprechend seinen Vorstellungen gestaltet - und, ging es Eve flüchtig durch den Kopf, ihm gehörte so gut wie alles, was im bekannten Universum zu besitzen war.

Daran hatte sie sich noch immer nicht gewöhnt, und sie hegte ernste Zweifel, ob es ihr jemals tatsächlich gefallen würde. Doch gehörte dieser Reichtum einfach zu Roarke dazu, und sie hatte versprochen, im Guten wie im Bösen seine Partnerin zu sein.

In dem Jahr seit ihrem Kennen lernen hatten sie von beidem mehr als genug erlebt.

"Ein wirklich tolles Haus. Die Holographie-Modelle haben bei weitem keinen derartigen Eindruck auf mich gemacht."

"Modelle zeigen nur die Struktur und gewisse Elemente, die man für die Schaffung einer bestimmten Einrichtung braucht. Ein Theater benötigt zusätzlich Menschen, ihren Geruch und ihre Geräusche, damit es voll zur Wirkung kommt."

"Das glaube ich dir gern. Weshalb hast du ausgerechnet dieses Stück für die Eröffnung ausgesucht?"

"Es ist eine faszinierende Geschichte, und, wie die meisten wirklich guten Geschichten, hat sie ein Thema, das völlig zeitlos ist. Liebe, Verrat und Mord, all das in einem vielschichtigen, undurchsichtigen Paket. Und die Besetzung ist fantastisch."

"Schließlich hast du die Akteure auch persönlich ausgesucht. Trotzdem hat Leonard Vole den Mord begangen." Sie blinzelte zu dem sanft schimmernden, rot-goldenen Vorhang, als könnte sie den Tathergang deutlich dahinter sehen. "Seine Frau ist supercool. Ich bin sicher, dass sie noch irgendetwas vorhat. Der Anwalt ist ebenfalls nicht schlecht."

"Verteidiger", verbesserte ihr Mann. "Das Stück spielt Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts in London. Dort haben die Angeklagten in Strafverhandlungen speziell ausgebildete Verteidiger gehabt."

"Wie auch immer. Die Kostüme sind echt klasse."

"Und vor allem authentisch. So liefen die Leute in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts wirklich rum. Als Zeugin der Anklage verfilmt wurde, war es ein Riesenhit. Auch damals hatten sie phänomenale Schauspieler engagiert." Roarke hatte eine Vorliebe für die alten Schwarz-Weiß-Streifen des frühen und mittleren zwanzigsten Jahrhunderts, und natürlich hatte er diesen Film daheim auf DVD.

Manche Menschen entdeckten, wenn sie diese Filme sahen, tatsächlich nur Schwarz und Weiß. Er jedoch nahm zahllose Schattierungen bei den Aufnahmen wahr. Das war etwas, worauf seine Frau sich ebenso hervorragend verstand.

"Wir haben uns bemüht, Schauspieler zu engagieren, in denen sich etwas von den Originalschauspielern widerspiegelt, während sie zugleich ihren eigenen Stil erhalten", erklärte er ihr jetzt. "Irgendwann müssen wir uns mal den Film angucken, damit du dir selbst ein Urteil bilden kannst."

Er musterte prüfend die Gäste. So sehr er es genoss, einen Abend mit seiner Gattin zu verbringen, war er doch gleichzeitig Geschäftsmann. Und dieses Stück eine teure Investition. "Ich glaube, dass das Stück recht lange laufen wird."

"He, da ist ja Dr. Mira." Eve beugte sich etwas nach vorn, als sie die Polizeipsychologin, elegant wie gewohnt, in einem winterweißen Futteralkleid, mit einer kleinen Gruppe in einer Ecke stehen sah. "Sie ist mit ihrem Mann und irgendwelchen anderen Leuten da."

"Soll ich ihr eine Nachricht zukommen lassen? Wir könnten sie nach Ende der Aufführung auf einen Drink einladen."

Eve sah ihn von der Seite an. "Nein, heute Abend nicht. Ich habe andere Pläne."

"Ach ja?"

"Allerdings. Hast du damit irgendein Problem?"

"Nicht das geringste." Er schenkte ihnen beiden nach. "Tja, wir haben noch ein paar Minuten, bevor es weitergeht. Warum erzählst du mir nicht, weshalb du dir so sicher bist, dass Leonard Vole der Mörder ist?"

"Er ist einfach zu glatt, um es nicht zu sein. Nicht so glatt wie du", fügte sie hinzu und brachte Roarke dadurch zum Grinsen. "Er ist - wie soll ich sagen? - bei ihm ist die Glätte nur Fassade. Bei dir dagegen kommt sie irgendwie von innen, ist Teil deiner Person."

"Ich fühle mich geschmeichelt."

"Auf alle Fälle ist er raffiniert. Er spielt die Rolle des hoffnungsvollen, vertrauensseligen, zugleich jedoch vom Pech verfolgten Mannes geradezu perfekt. Aber ein so fantastisch aussehender Typ führt eindeutig irgendwas im Schilde, wenn er statt mit seiner eigenen, wunderschönen Gattin seine Zeit mit einer wesentlich älteren, deutlich weniger attraktiven Frau verbringt. Und es ging ihm hundertprozentig nicht einfach darum, dass er ihr irgendein blödes, von ihm selbst erfundenes Küchengerät aufschwatzen wollte, wie er vor Gericht behauptet hat."

Sie nippte an ihrem Champagner und lehnte sich, als das Signal zum Pausenende kam, auf ihrem Stuhl zurück. "Seine Frau weiß, dass er es war. Sie, nicht er, ist der Schlüssel zu dem Ganzen. Wenn ich in dem Fall ermitteln würde, würde ich erst mal sie genauer durchleuchten. Ja, ich würde ein nettes, langes Gespräch mit Christine führen statt mit ihrem Mann."

"Dann scheint dir das Stück also zu gefallen."

"Das Ganze ist echt clever gemacht."

Als sich der Vorhang öffnete, beobachtete Roarke, statt sich auf das Gerichtsdrama zu konzentrieren, seine Frau.

Nie in seinem ganzen Leben hatte er einen faszinierenderen Menschen kennen gelernt. Als sie vor ein paar Stunden vom Dienst gekommen war, hatte sie große Blutflecken auf ihrem Hemd gehabt. Zum Glück hatte das Blut nicht von ihr selbst gestammt. Sie hatte den Fall, aufgrund dessen sie sich diese Flecken eingehandelt hatte, innerhalb von einer Stunde, nachdem das Verbrechen begangen worden war, durch Entlocken eines Geständnisses zum Abschluss gebracht.

So schnell ging das selten. Oft kämpfte sie bis zur Erschöpfung oder brachte ihr eigenes Leben in Gefahr, um dafür zu sorgen, dass einem Toten Gerechtigkeit widerfuhr.

Dies war nur eine von unzähligen Facetten, die er an ihr bewunderte.

Jetzt saß sie hier in einem schmal geschnittenen, eleganten schwarzen Kleid, trug als einzigen Schmuck den Diamanten, den er ihr einmal geschenkt hatte und der wie eine Träne zwischen ihren Brüsten hing, sowie ihren Ehering. Ihr kurz geschnittenes Haar, das Dutzende von Brauntönen aufwies, fiel ihr seidig schimmernd um den Kopf.

Er verfolgte, wie sie ihre Lippen aufeinander presste und mit blitzenden, zusammengekniffenen Augen mitverfolgte, wie Christine Vole den Zeugenstand betrat und ihren Ehemann verriet.

"Sie führt etwas im Schilde. Habe ich es nicht gesagt? Sie führt etwas im Schilde."

Roarke ließ seine Finger über ihren Nacken gleiten und nickte grinsend. "Das hast du."

"Sie lügt", murmelte Eve. "Oder besser, sie sagt nicht die ganze Wahrheit. Was zum Beispiel hat das Messer mit der ganzen Sache zu tun? Okay - er hat sich damit geschnitten. Selbst wenn, ist das absolut unwichtig. Das Messer ist ein Ablenkungsmanöver. Es ist nicht die Mordwaffe. Übrigens haben sie die Mordwaffe bisher überhaupt noch nicht ins Spiel gebracht. Das ist ein grober Fehler. Aber wenn er sich mit dem Messer beim Brotschneiden geschnitten hat - und darin sind sich alle einig -, wozu brauchen sie es dann?"

"Entweder er hat sich absichtlich damit geschnitten, um das Blut auf seinem Ärmel zu erklären, oder es ist, wie er behauptet, rein zufällig passiert."

"Das ist doch egal. Es ist ein reines Ablenkungsmanöver." Sie runzelte die Stirn. "Oh, er ist wirklich gut." Ihr war deutlich anzuhören, was für eine Abneigung sie Leonard Vole gegenüber empfand. "Guck nur, wie er da auf der Anklagebank sitzt. Als würde ihre Aussage ihn total schockieren."

"Tut sie das denn nicht?"

"Irgendetwas stimmt nicht. Was, finde ich noch raus."

Es machte ihr Spaß, darüber nachzudenken, wie man der Lösung des Rätsels näher kommen könnte, bis man schließlich wüsste, von wem die Tat begangen worden war. Bevor sie Roarke getroffen hatte, hatte sie niemals eine richtige Theateraufführung besucht. Manchmal hatte sie sich irgendwelche Filme angesehen oder ihre Freundin Mavis hatte sie ins Holographie-Theater mitgeschleppt. Aber leibhaftige Schauspieler in den Szenen agieren zu sehen und die Texte sprechen zu hören, war Unterhaltung auf einem gänzlich anderen Niveau.

Wenn man im Dunkeln saß und das Treiben auf der Bühne direkt mitverfolgte, wurde man ein Teil der Inszenierung, blieb jedoch zugleich gerade weit genug davon entfernt, um nicht hautnah vom Ausgang des Geschehens betroffen zu sein.

Es enthob einen jeglicher Verantwortung, überlegte Eve. Die dumme, wohlhabende Witwe, der der Schädel eingeschlagen worden war, wandte sich nicht hilfesuchend an Lieutenant Eve Dallas von der New Yorker Polizei. Deshalb war die Suche nach dem Täter ein interessantes Spiel.

Ginge es nach Roarke - und das tat es fast immer -, würde die reiche Witwe über einen möglichst langen Zeitraum jede Woche an sechs Abenden und zweimal vormittags ermordet, zur Unterhaltung eines Publikums, das aus lauter Hobby-Polizisten und -Polizistinnen bestand.

"Er ist es nicht wert", grummelte Eve. Das Schauspiel zog sie derart in seinen Bann, dass sie eine geradezu persönliche Beziehung zu den dargestellten Charakteren empfand. "Sie opfert sich. Sie spielt den Geschworenen was vor, damit sie sie als Opportunistin sehen, als einen Menschen, der andere benutzt, als kaltherzige Hexe. Weil sie ihn liebt. Und dabei ist der Kerl das überhaupt nicht wert."

"Es wäre genauso denkbar", raunte Roarke, "dass sie ihn einfach betrogen hat und an ihrer Stelle ins Messer laufen lassen will."

"Nie und nimmer. Sie hat die ganze Sache rumgedreht, damit es aussieht, als ob sie der Schurke wäre. Wen gucken die Geschworenen jetzt an? Sie steht im Mittelpunkt des allseitigen Interesses, und er wirkt wie ein armer Tropf. Wirklich clever, wenn der Kerl es wert wäre, aber wie gesagt, das ist er sicher nicht. Wird ihr das selbst noch klar?"

"Warte es ab."

"Sag mir nur, ob ich Recht habe mit dem, was ich vermute."

Er beugte sich zu ihr herüber, küsste sie auf die Wange und flüsterte fröhlich: "Nein."

"Nein, ich habe Unrecht?"

"Nein, ich verrate es dir nicht. Und wenn du die ganze Zeit so weiterredest, kriegst du von den Dialogen nichts mehr mit."

Sie runzelte die Stirn, verfolgte jedoch schweigend weiter, wie das Drama seinen Lauf nahm, und verzog, als die Geschworenen den Urteilsspruch verlasen, angewidert das Gesicht. Auf Geschworene war selbst in einem Schauspiel kein Verlass. Eine Jury aus zwölf anständigen Polizisten hätte den Schweinehund verurteilt. Gerade, als sie diese Gedanken äußern wollte, schob sich Christine Vole durch eine Gruppe von Zuschauern, die sie offenbar am liebsten in der Luft zerrissen hätten, in den fast leeren Gerichtssaal.

Eve nickte, denn es freute sie, als die Frau Voles Verteidiger gestand, dass alles, was sie vorgetragen hatte, gelogen gewesen war. "Sie wusste, dass ihr Mann die Tat begangen hatte. Sie wusste es die ganze Zeit und hat gelogen, um seinen Hals zu retten. Diese Närrin. Jetzt wird er sie fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Wart's ab."

Als Roarke neben ihr leise lachte, sah sie ihn fragend an. "Was, bitte, ist so lustig?"

"Ich habe das Gefühl, dass Agatha Christie von dir total begeistert wäre."

"Wer zum Teufel ist das? Pst! Da kommt er. Guck nur, wie gemein er grinst."

Leonard Vole schlenderte nach seinem Freispruch lässig durch den Saal. An seinem Arm hing eine junge, brünette Frau. Er hat eine andere, dachte Eve, war jedoch nicht besonders überrascht. Trotzdem empfand sie Mitleid und ein Gefühl der Frustration, als sich Christine ihm an die Brust warf und ihm unglücklich die Arme um den Nacken schlang.

Eve sah seine arrogante Miene, Christines schockiertes, ungläubiges Gesicht und Sir Wilfreds unverhohlenen Zorn. Eve hatte allerdings nichts anderes erwartet.

Dann aber sprang sie mit einem Mal von ihrem Stuhl.

"Verdammt!"

"Immer mit der Ruhe, Mädel." Grinsend zog Roarke Eve zurück auf ihren Platz.

Unten auf der Bühne stieß Christine ihrem Mann das Messer, das sie von dem Tisch mit den Beweismitteln gerissen hatte, mitten in sein rabenschwarzes Herz.

"Verdammt", entfuhr es Eve ein zweites Mal. "Das habe ich nicht kommen sehen. Sie hat ihn hingerichtet."

Ja, dachte Roarke noch einmal, Agatha Christie hätte ihre helle Freude an seiner Frau gehabt. Sir Wilfred sprach genau dieselben Worte, als eine Gruppe von Leuten auf die Bühne stürzte, sich entsetzt über den Leichnam beugte und man Christine eilig fortzog."Da stimmt was nicht." Erneut sprang Eve auf, umklammerte mit beiden Händen das Geländer und verfolgte wie gebannt, was weiter geschah. "Da stimmt absolut etwas nicht.

Kundenbewertungen zu "Spiel mit dem Mörder / Eve Dallas Bd.10" von "J. D. Robb"

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(5)
***** sehr gut
 
(1)
***** gut
***** weniger gut
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Spiel mit dem Mörder / Eve Dallas Bd.10" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von Kerry aus Berlin am 23.04.2012 ***** ausgezeichnet
Es ist fast Frühling im Jahr 2059. Eve Dallas und ihr Ehemann Roarke haben sich von den Strapazen ihres letzten Abenteuers gut erholt und ihr "normales" Leben wieder aufgenommen, sprich - Eve jagt nach wie vor jeden Tag Verbrecher und Roarke kümmert sich um sein Imperium, kauft und verkauft kleine Planeten, wie Eve immer so schön sagt. Natürlich sind mit der Hochzeit mit Roarke auch einige repräsentative Pflichten für Eve hinzugekommen, sodass sie sich gezwungen sieht, sich zum ersten Mal in ihrem Leben ein Theaterstück anzusehen. Selbstverständlich gehört das Gebäude Roarke und auch die Inszenierung des Stückes wurde von ihm finanziert. Doch Eve, die es geschafft hat, an diesem Tag eine Stunde nach einem Mord bereits ein Geständnis des Täter zu haben, ist guter Laune und in der Tat fesselt sie das Stück immer mehr, sodass sie sich mit Mutmaßungen nicht zurück halten kann, wer der Mörder ist. Doch Roarke schweigt eisern und gibt nichts preis. Als es zum Finale auf der Bühne kommt, wo eine Frau ihren untreuen Ehemann ermordet, geschieht das Unfassbare! Die Requisite ist ein echtes Messer und das vermeintliche Opfer stirbt tatsächlich. Eve wusste instinktiv, dass mit diesem Messer etwas nicht stimmt, konnte jedoch den Tod des Schauspielers nicht verhindern.

Eve übernimmt umgehend die Ermittlungen, noch bevor das Theater überhaupt geräumt ist. Doch ihre Suche nach einem Täter und einem Motiv gestaltet sich schwierig: Richard Draco, das vermeintliche und tatsächliche Opfer war allseits verhasst und wurde abgelehnt. So gut wie jeder hatte ein Motiv, ihm etwas anzutun. Areena Mansfield, die die weibliche Hauptrolle spielte und dadurch auch im wirklichen Leben zur Mörderin wurde, hatte mit Richard Draco bereits in ihrer Vergangenheit zu tun; Carly Landsdowne, welche eine Nebenrolle spielt, wurde von Draco vor der ganzen Crew abserviert und lächerlich gemacht; Michael Proctor war die Zweibesetzung für die Hauptrolle; Kennith Stiles kannte das Opfer seit Jahren und arbeitete immer wieder mit dem genialen, wenn auch privat verhassten Draco zusammen. Wer hatte das größte Motiv, Draco zu beseitigen und wer hatte die Zeit und Möglichkeit während des Stückes die Requisite gegen ein echtes Messer auszutauchen? Eve Dallas sieht überall nur Motive, was anderes ist gar nicht möglich, doch wem kann sie glauben schenken? Alle Verdächtigen sind Schauspieler und dazu noch sehr gute. Eve hat das Gefühl, auf der Stelle zu treten, trotz der Hilfe ihrer Assistentin Delia Peabody und ihres Teams sowie ihres Ehemannes will sich kein eindeutig tödliches Motiv finden lassen.

Dann wird der Inspizient des Theaters, Linus Quim, ermordet. Es sieht wie Selbstmord aus, doch Eve hat berechtigte Zweifel, die sich dann auch schnell bestätigen. Wer brachte den Mann um? Wusste er, wer Draco auf offener Bühne ermordet hat und musste deswegen sterben? Eve gräbt tiefer in der Vergangenheit des ersten Opfers und nach und nach kristallisiert sich eine Spur heraus. Doch ist sie überhaupt auf dem richtigen Weg, wo so viele Menschen einen Grund hatten, Richard Draco den Tod zu wünschen?

Der 10. Band der Eve-Dallas-Reihe beginnt wenige Wochen nach dem Ende des 9. Bandes "Ein feuriger Verehrer". Ich muss gestehen, mittlerweile bin ich ernsthaft süchtig nach dieser Reihe. Wie bereits in den vorangegangen Bänden sind auch hier die Protagonisten wieder wundervoll facettenreich ausgearbeitet. Mittlerweile weiß der Leser, welche Figur welche Macken und Marotten hat und ich freue mich immer wieder, wenn Peabody von ihrem Heißhunger befallen wird, McNab in Peabodys Nähe förmlich stumm wie ein Fisch wird, Eve nur so vor Sarkasmus sprüht und Roarke einfach nur verrückt nach seiner Frau ist. In diesem Band vermochte mich der er Schreibstil wieder ungemein zu fesseln, nur zu gerne bin ich Eve auf der Suche nach dem Täter gefolgt. Mit großen Erwartungen und viel Vorfreude sehe ich dem nächsten Band "Sündige Rache" entgegen, der sich zum Glück bereits in meinem Gewahrsam befindet.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Marga aus München am 13.07.2011 ***** ausgezeichnet
Auch dieser Band ist wieder Spannung pur. Die 607 Seiten hatte ich in nur zwei Tagen gelesen.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Christane M. aus Bielefeld am 11.07.2011 ***** sehr gut
Inhalt: Eve Dallas sitzt mit ihrem Mann Roarke als Zuschauer bei einer Theateraufführung eines neuen Stückes. Womit keiner rechnet: Ein Mord, der auf der Bühne geschieht und nur einer der Darsteller kann es gewesen sein. Und wem gehört das Theater? Natürlich Roarke. Eves neuer Fall fällt ihr förmlich in den Schoß, sie muss nur zwischen Schauspiel und Wahrheit unterscheiden können...

Meine Meinung: Wie immer, ist nun auch der zehnte Teil wunderbar zu lesen. Wenn man die Zeit dazu hat, kommt man gut in einem Rutsch durch, da der Schreibstil flüssig ist und man nicht mit Fremdwörtern zugepflastert wird. Außerdem haben wir es mit den üblichen Protagonisten zu tun, den ihre Rolle wie auf den Leib geschneidert ist. Besonders spannend ist dieses Mal, das die Verdächtigen ein komplettes Theaterensemble sind und Eve einiges an "Schauspielkunst" vorgesetzt bekommt.Die Story an sich ist auch dieses Mal gut ausgedacht, wenn auch etwas "hart".

Fazit: Tolles Buch, natürlich nicht mein letztes. Danke auch an die Leihgabe von Anja.

4 von 5 Punkten

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 07.07.2010 ***** ausgezeichnet
Beschreibung:
Als bei der Premiere seines neuen Stücks ein berühmter Bühnenschauspieler direkt vor ihren Augen ermordet wird, findet sich Lieutenant Eve Dallas in einer neuen Rolle wieder: Sie ist zugleich Augenzeugin - und ermittelnde Beamtin. Denn natürlich setzt Eve alles daran, diesen Fall besonders schnell zu lösen. Gehört das Theater doch schließlich ihrem Mann, dem geheimnisumwitterten irischen Geschäftsmann Roarke. Aber jeder von Eves Verdächtigen ist ein exzellenter Schauspieler, der für ein bißchen Scheinwerferlicht alles tut. Bald fragt sich Eve nicht mehr, wer lügt - sondern nur noch, wer die Wahrheit sprich

Genial inszeniert.

Eve löst natürlich auch diesen Fall, intensiv unterstützt durch ihren Mann, dem an der Lösung fast noch mehr liegt , als ihr selbst, da er perönlich betroffen ist

Die Eve Dallas-Romane sind eine gelungene Mischung aus Krimi, Liebesroman und Sience fiction.
Eine atemberaubende Kombination

Die Reihenfolge der "Eve Dallas"-Romane:

1 Rendezvous mit einem Mörder -
2 Tödliche Küsse
3 Eine mörderische Hochzeit
4 Bis in den Tod
5 Der Kuss des Killers
6 Mord ist Ihre Leidenschaft
7 Liebesnacht mit einem Mörder
>> Mitternachtsmord - ( in Mörderspiele)
8 Der Tod ist mein
9 Ein feuriger Verehrer
10 Spiel mit dem Mörder
11 Sündige Rache
12 Symphonie des Todes
>> Mörderspiele - ( in Mörderspiele)
13 Das Lächeln des Killers
14 Einladung zum Mord
15 Tödliche Unschuld
16 Der Hauch des Bösen
17 Das Herz des Mörders
>> Ein gefährliches Geschenk
18 Im Tod vereint
19 Tanz mit dem Tod
20 In den Armen der Nacht
21 Stich ins Herz
22 Stirb, Schätzchen, Stirb
>> Geisterstunde - ( in Möderspiele)
23 In Liebe und Tod
24 Sanft kommt der Tod

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook

5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 07.07.2010 ***** ausgezeichnet
Beschreibung:
Als bei der Premiere seines neuen Stücks ein berühmter Bühnenschauspieler direkt vor ihren Augen ermordet wird, findet sich Lieutenant Eve Dallas in einer neuen Rolle wieder: Sie ist zugleich Augenzeugin - und ermittelnde Beamtin. Denn natürlich setzt Eve alles daran, diesen Fall besonders schnell zu lösen. Gehört das Theater doch schließlich ihrem Mann, dem geheimnisumwitterten irischen Geschäftsmann Roarke. Aber jeder von Eves Verdächtigen ist ein exzellenter Schauspieler, der für ein bißchen Scheinwerferlicht alles tut. Bald fragt sich Eve nicht mehr, wer lügt - sondern nur noch, wer die Wahrheit sprich

Genial inszeniert.

Eve löst natürlich auch diesen Fall, intensiv unterstützt durch ihren Mann, dem an der Lösung fast noch mehr liegt , als ihr selbst, da er perönlich betroffen ist

Die Eve Dallas-Romane sind eine gelungene Mischung aus Krimi, Liebesroman und Sience fiction.
Eine atemberaubende Kombination

Die Reihenfolge der "Eve Dallas"-Romane:

1 Rendezvous mit einem Mörder -
2 Tödliche Küsse
3 Eine mörderische Hochzeit
4 Bis in den Tod
5 Der Kuss des Killers
6 Mord ist Ihre Leidenschaft
7 Liebesnacht mit einem Mörder
>> Mitternachtsmord - ( in Mörderspiele)
8 Der Tod ist mein
9 Ein feuriger Verehrer
10 Spiel mit dem Mörder
11 Sündige Rache
12 Symphonie des Todes
>> Mörderspiele - ( in Mörderspiele)
13 Das Lächeln des Killers
14 Einladung zum Mord
15 Tödliche Unschuld
16 Der Hauch des Bösen
17 Das Herz des Mörders
>> Ein gefährliches Geschenk
18 Im Tod vereint
19 Tanz mit dem Tod
20 In den Armen der Nacht
21 Stich ins Herz
22 Stirb, Schätzchen, Stirb
>> Geisterstunde - ( in Möderspiele)
23 In Liebe und Tod
24 Sanft kommt der Tod

6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Kücken aus Abensberg am 17.07.2006 ***** ausgezeichnet
Wie immer, so ist auch dieser Roman 1. Klasse
Nora Roberts schreibt auch diesmal sehr spannend, mit-
reißend und leidenschaftlich. Man ließt ihre Romane immer
viel zu schnell und kann es kaum erwarten bis der nächste
Teil erscheint. Leider dauert es immer sehr lange und man
muss sich mit anderer Lektüre über Wasser halten.
Da sollte etwas geschehen. Wer noch keines der Bänder
gelesen hat, sollte unbedingt damit anfangen. Eve Dallas ist
richtiggehend süchtigmachend. 4 Sternchen reichen nicht aus.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Spiel mit dem Mörder / Eve Dallas Bd.10" von J. D. Robb ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

5 Marktplatz-Angebote für "Spiel mit dem Mörder / Eve Dallas Bd.10" ab EUR 2,99

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 2,99 1,10 Banküberweisung D. Voswinkel 100,0% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 4,48 2,00 Banküberweisung, PayPal schatz 100,0% ansehen
4,50 2,50 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung A.+M. Feiten 97,8% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,20 4,40 Banküberweisung, PayPal winni´s antiquariat und altwarenhandel 98,3% ansehen
wie neu 7,60 1,50 Banküberweisung gregorgille 95,2% ansehen
Mehr von