Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs - Meckel, Miriam

Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs

Erfahrungen mit einem Burnout. Gekürzte Lesung. Gelesen von der Autorin. 280 Min.

Miriam Meckel 

Sprecher: Meckel, Miriam
Audio CD
 
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Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs

Wenn der Körper die Notbremse ziehtEine erfolgreiche Frau klappt zusammen. Die Kommunikationsexpertin ist Professorin an der Universität, gefragte Gesprächspartnerin der Medien, sie hält Vorträge, berät Unternehmen - und dann passiert ihr genau das, wovor Miriam Meckel selbst immer gewarnt hat: Während sie wieder mal eine Flut geschäftlicher und privater E-Mails beantwortet und nebenher den Koffer packt - was braucht sie, um auf der Konferenz zu reden, zu joggen und mit Freunden zu feiern? -, zieht ihr Körper die Notbremse. Nichts geht mehr. Die Diagnose: Burnout. In einer Klinik im Allgäu beginnt sie, einen "Brief an mein Leben" zu schreiben. Darin setzt sie sich tastend und suchend damit auseinander, wovon sie sich so lange mit Arbeit und Aktionismus abgelenkt hat. Präzise analysiert sie ihre Gefühle, stößt auf alte Wunden und macht deutlich, was geschieht, wenn wir ständig unterwegs sind und permanent kommunizieren, aber nicht mehr sagen können, was uns glücklich macht. Miriam Meckels Geschichte berührt und rüttelt auf. Noch nie hat jemand, der so aufs Reden und Kommunizieren spezialisiert ist, so offen über das eigene Verstummen und die persönlichen Erfahrungen mit einem Burnout gesprochen - und darüber, wie man mit ihm umgehen, ihn überwinden kann.


Produktinformation

  • ISBN-10: 3837104737
  • Best.Nr.: 29500751
  • Laufzeit: 280 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 15.03.2010

Miriam Meckel
Frau Nimmersatt und ihr Burn-out
Immer ich: Miriam Meckel, Kommunikations-Koryphäe und Anne Wills Freundin, hat ein Buch über ihren Burn-out geschrieben. Darin zeigt sich: Ihr Problem ist die Gier.
Sarina Pfauth
Als Lebensmotto hat sie angeblich einmal in einen Fragebogen eingetragen: "Lieber bereuen, etwas getan zu haben, als bereuen, etwas nicht getan zu haben." Der Satz fasst dieses Menschenleben erstaunlich gut zusammen: Mehr, immer mehr. Miriam Meckel kann nie genug bekommen.
Die Kommunikationswissenschaftlerin, die den meisten Deutschen als Lebensgefährtin von TV-Moderatorin Anne Will bekannt ist, hat gerade ein Buch geschrieben: Brief an mein Leben . Es handelt von ihrem Burn-out. Und es ist mehr als die Beschreibung eines fünfwöchigen Klinikaufenthalts im Allgäu. Es ist die Analyse eines Lebens, eine Zwischenbilanz. Es sind 200 Seiten, die vielleicht mehr über die Autorin erzählen, als sie es ahnt.
Miriam Meckel, 42 Jahre alt, hat vieles erreicht - und zwar rasend schnell. Nach dem Publizistikstudium arbeitet sie als Moderatorin und Reporterin bei RTL und WDR. 1999 bekommt Meckel, ohne …

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Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

In dem Buch, in dem Miriam Meckel über ihr Burn-out-Syndrom schreibt, ergeht sich die Autorin weder in kulturpessimistischen Klagen noch versucht sie der Erkrankung als genrellem Phänomen zu begegnen, stellt Elisabeth Raether fest. Vielmehr beschäftigt sich hier eine Intellektuelle, die einst die jüngste Professorin Deutschlands war, mit ihrer ganz persönlichen Geschichte, so Raether durchaus wohlwollend, auch wenn sie inmitten akademischen Verweisen und Assoziationen auch schon mal eher "schlichte" Erkenntnisse Meckels ihre Krankheit betreffend gefunden hat. Eines aber ist der Rezensentin doch aufgefallen. Wollte Meckel denn nicht eigentlich von den rastlosen Aktivitäten lassen, um gesund zu werden? Nun hat sie bereits in der Klinik begonnen, dieses Buch zu schreiben, und so lautet die Diagnose der Rezensentin dann auch: "unheilbar".

© Perlentaucher Medien GmbH

Jens Bisky bedenkt Miriam Meckels Bericht über ihren Burnout mit Lob und Anerkennung. Das Buch der Autorin, Professorin für Kommunikationswissenschaften und frühere Regierungssprecherin, ist für ihn ein "Protokoll einer Ratlosigkeit, die die unsere ist". Er weiß es zu schätzen, dass Meckels Schilderung ihres Zusammenbruchs, ihres Klinikaufenthalts, ihres Lebens, das zum Burnout geführt hat, nicht auf die üblichen Muster einer Bekehrungsgeschichte zurückgreift. Die Kritik der Autorin an einer Kultur, "in der alles jederzeit möglich sein soll" und Grenzen nicht akzeptiert werden, kann Bisky nur zustimmen. Er sympathisiert auch sehr mit Meckels Ausführungen über die Konzentration auf das, was wirklich wichtig ist. Am berührendsten scheint ihm das Kapitel über die Akzeptanz des Todes. Dagegen hätte er auf die die gängigen kapitalismuskritischen Bemerkungen, die Meckel auch noch anbringt, gut verzichten können. Doch schmälert das für ihn nicht den Wert dieses Buches.

© Perlentaucher Medien GmbH
Miriam Meckel, geb. 1967, studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft, Jura und Sinologie und promovierte über das europäische Fernsehen. Sie war Regierungssprecherin beim Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, später Staatssekretärin für Europa, Internationales und Medien. Seit 2005 ist sie Professorin für Corporate Communication an der Universität St. Gallen. Zahlreiche fachwissenschaftliche Publikationen zu Medienthemen.

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Bewertung von schikokorva aus NRW am 05.11.2010   ausgezeichnet
Ein Buch welches sehr eindrucksvoll geschrieben ist. Es verdeutlicht, dass man seinem Körper auch Auszeiten gönnen sollte, denn, wenn man nicht aufpasst, rächt sich dieser früh genug an einem. Miriam Meckel, eine erfolgreiche Frau, hat diese Erfahrung leider auch machen dürfen. Immer wenn man glaubt es geht nicht mehr, bringt man immer wieder auf's Neue die Kraft auf und rappelt sich immer wieder auf, wenn man eigentlich schon am Boden liegt und der Körper auch schon entsprechende Symtome aufweist. Aber wie wir Menschen nun mal sind, wir wollen vieles einfach nicht wahrhaben und wie vorhin bereits erwähnt, streikt dann unser Körper. Miriam Meckel ist es mit dem Buch, wie ich finde, gelungen darzulegen wie ein Burn out behandelt wird und ermutigt so mit Sicherheit viele sich behandeln zu lassen. Ich freue mich, dass Miriam Meckel über ihre Erkrankung geschrieben hat. Es hat nämlich noch längst nicht jeder die Größe über sein "Innenleben" zu berichten. Eine bewunderndswerte Frau und ein Buch was auf jeden Fall zu empfehlen ist! Burn out macht im heutigen Zeitalter leider vor niemanden halt.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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