Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs - Meckel, Miriam

Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs

Erfahrungen mit einem Burnout. Gekürzte Lesung. Gelesen von der Autorin. 280 Min.

Miriam Meckel 

Sprecher: Meckel, Miriam
Audio CD
 
1 Kundenbewertung
  ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
60 ebmiles sammeln
EUR 19,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten EmpfehlenMerken ErinnernAuf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs

Wenn der Körper die Notbremse ziehtEine erfolgreiche Frau klappt zusammen. Die Kommunikationsexpertin ist Professorin an der Universität, gefragte Gesprächspartnerin der Medien, sie hält Vorträge, berät Unternehmen - und dann passiert ihr genau das, wovor Miriam Meckel selbst immer gewarnt hat: Während sie wieder mal eine Flut geschäftlicher und privater E-Mails beantwortet und nebenher den Koffer packt - was braucht sie, um auf der Konferenz zu reden, zu joggen und mit Freunden zu feiern? -, zieht ihr Körper die Notbremse. Nichts geht mehr. Die Diagnose: Burnout. In einer Klinik im Allgäu beginnt sie, einen "Brief an mein Leben" zu schreiben. Darin setzt sie sich tastend und suchend damit auseinander, wovon sie sich so lange mit Arbeit und Aktionismus abgelenkt hat. Präzise analysiert sie ihre Gefühle, stößt auf alte Wunden und macht deutlich, was geschieht, wenn wir ständig unterwegs sind und permanent kommunizieren, aber nicht mehr sagen können, was uns glücklich macht. Miriam Meckels Geschichte berührt und rüttelt auf. Noch nie hat jemand, der so aufs Reden und Kommunizieren spezialisiert ist, so offen über das eigene Verstummen und die persönlichen Erfahrungen mit einem Burnout gesprochen - und darüber, wie man mit ihm umgehen, ihn überwinden kann.


Produktinformation

  • ISBN-10: 3837104737
  • Best.Nr.: 29500751
  • Laufzeit: 280 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 15.03.2010

Miriam Meckel
Frau Nimmersatt und ihr Burn-out
Immer ich: Miriam Meckel, Kommunikations-Koryphäe und Anne Wills Freundin, hat ein Buch über ihren Burn-out geschrieben. Darin zeigt sich: Ihr Problem ist die Gier.
Sarina Pfauth
Als Lebensmotto hat sie angeblich einmal in einen Fragebogen eingetragen: "Lieber bereuen, etwas getan zu haben, als bereuen, etwas nicht getan zu haben." Der Satz fasst dieses Menschenleben erstaunlich gut zusammen: Mehr, immer mehr. Miriam Meckel kann nie genug bekommen.
Die Kommunikationswissenschaftlerin, die den meisten Deutschen als Lebensgefährtin von TV-Moderatorin Anne Will bekannt ist, hat gerade ein Buch geschrieben: Brief an mein Leben . Es handelt von ihrem Burn-out. Und es ist mehr als die Beschreibung eines fünfwöchigen Klinikaufenthalts im Allgäu. Es ist die Analyse eines Lebens, eine Zwischenbilanz. Es sind 200 Seiten, die vielleicht mehr über die Autorin erzählen, als sie es ahnt.
Miriam Meckel, 42 Jahre alt, hat vieles erreicht - und zwar rasend schnell. Nach dem Publizistikstudium arbeitet sie als Moderatorin und Reporterin bei RTL und WDR. 1999 bekommt Meckel, ohne …

Weiter lesen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

In dem Buch, in dem Miriam Meckel über ihr Burn-out-Syndrom schreibt, ergeht sich die Autorin weder in kulturpessimistischen Klagen noch versucht sie der Erkrankung als genrellem Phänomen zu begegnen, stellt Elisabeth Raether fest. Vielmehr beschäftigt sich hier eine Intellektuelle, die einst die jüngste Professorin Deutschlands war, mit ihrer ganz persönlichen Geschichte, so Raether durchaus wohlwollend, auch wenn sie inmitten akademischen Verweisen und Assoziationen auch schon mal eher "schlichte" Erkenntnisse Meckels ihre Krankheit betreffend gefunden hat. Eines aber ist der Rezensentin doch aufgefallen. Wollte Meckel denn nicht eigentlich von den rastlosen Aktivitäten lassen, um gesund zu werden? Nun hat sie bereits in der Klinik begonnen, dieses Buch zu schreiben, und so lautet die Diagnose der Rezensentin dann auch: "unheilbar".

© Perlentaucher Medien GmbH

Miriam Meckel

Frau Nimmersatt und ihr Burn-out

Immer ich: Miriam Meckel, Kommunikations-Koryphäe und Anne Wills Freundin, hat ein Buch über ihren Burn-out geschrieben. Darin zeigt sich: Ihr Problem ist die Gier.

Sarina Pfauth

Als Lebensmotto hat sie angeblich einmal in einen Fragebogen eingetragen: "Lieber bereuen, etwas getan zu haben, als bereuen, etwas nicht getan zu haben." Der Satz fasst dieses Menschenleben erstaunlich gut zusammen: Mehr, immer mehr. Miriam Meckel kann nie genug bekommen.

Die Kommunikationswissenschaftlerin, die den meisten Deutschen als Lebensgefährtin von TV-Moderatorin Anne Will bekannt ist, hat gerade ein Buch geschrieben: Brief an mein Leben . Es handelt von ihrem Burn-out. Und es ist mehr als die Beschreibung eines fünfwöchigen Klinikaufenthalts im Allgäu. Es ist die Analyse eines Lebens, eine Zwischenbilanz. Es sind 200 Seiten, die vielleicht mehr über die Autorin erzählen, als sie es ahnt.

Miriam Meckel, 42 Jahre alt, hat vieles erreicht - und zwar rasend schnell. Nach dem Publizistikstudium arbeitet sie als Moderatorin und Reporterin bei RTL und WDR. 1999 bekommt Meckel, ohne eine Habilitationsschrift eingereicht zu haben, einen Lehrstuhl für Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Münster. Sie gilt in dieser Zeit als jüngste Lehrstuhlinhaberin Deutschlands. Das Leben läuft wie geschmiert.

Im Frühjahr 2001 wird sie Staatssekretärin und Regierungssprecherin von Nordrhein-Westfalen. Wolfgang Clement (damals SPD) selbst soll sie ausgesucht haben. Dessen Nachfolger als Ministerpräsident, Peer Steinbrück, macht die junge Frau eineinhalb Jahre später zur Staatssekretärin für Europa, Internationales und Medien. Meckel, damals Mitte 30, gilt als zentrale Strippenzieherin der NRW-Medienpolitik.

2005 folgt die Tochter eines Theologen dem Ruf als Professorin und Direktorin an das Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen. Von ihrem Zweitbüro in Berlin aus arbeitet sie für die PR-Beratung Brunswick, die international Investoren hilft.

Stubenarrest im AllgäuSie veröffentlicht Fachartikel und schreibt Essays für die Presse, hält auf der ganzen Welt Vorträge, ist willkommener Gast an Universitäten und auf Podien, sie tritt als Expertin im Fernsehen auf und moderiert zwischendurch auch ihre eigene, politische Talkshow auf n-tv. Sie ist das schöne Gesicht der Mediengesellschaft. Sie schreibt Bücher, ein Blog, sie twittert schon morgens um sechs. Sie schläft selten mehr als drei Stunden. Und dann bricht sie zusammen.

Diagnose: schwerer Erschöpfungszustand. Sie kann nicht mehr. Zumindest für kurze Zeit.

Meckel entscheidet sich für einen Klinikaufenthalt. Sie lässt sich auf Gruppengespräche, medizinischen Stubenarrest und Schlafentzug-Experimente ein. Sie lernt viel, mal wieder.

Kosmetische KorrekturenVor ihrem Zusammenbruch hat Meckel ein vielbeachtetes Buch veröffentlicht, Das Glück der Unerreichbarkeit . Es ist ein Plädoyer gegen die stetige Erreichbarkeit per Handy, Blackberry und Mail. Intellektuell hat sie sämtliche Zwänge und die dadurch entstehenden Probleme durchdrungen - im eigenen Leben aber konnte sie kaum eine ihrer Erkenntnisse umsetzen.

Dieser Eindruck bleibt auch nach Lektüre ihres neuen Buchs Brief an mein Leben . Miriam Meckel schreibt sehr ehrlich und offen. Sie hat ihre Schwächen erkannt, die Bürden aus ihrer Biographie, die falschen Denkmuster. Sie weiß, dass ein Leben nicht atemlos gelebt werden sollte. Doch die Konsequenzen, die sie daraus zieht, sind meist nur kosmetischer Art. Größere Zeitabstände beim E-Mails-Checken zum Beispiel, nur noch dreimal täglich. Weniger Rummel. Aber wie wenig?

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Was Miriam Meckel antreibt - und wie sie aus ihrer größten Krise noch Kapital schlägt.

Jetzt forscht sie ein halbes Jahr in Harvard. Sie führt weiterhin eine Fernbeziehung, hat schon wieder ein Buch geschrieben - einen Bestseller, der bei Amazon.de gerade auf Platz fünf der beliebtesten Bücher steht. Sie gibt immer noch zahlreiche Interviews. Es hat sich eigentlich nichts geändert.

Eine unbändige, übermächtige Gier nach Leben treibt Miriam Meckel - ein Leben, das sich in den Medien spiegeln soll, zum Wohlgefallen der Autorin. "Ich sauge alles in mich ein", schreibt sie einmal in Brief an mein Leben . Sie liest immer und überall, selbst in der Warteschlange an der Kasse. Sie braucht Information wie eine Droge. Meckel: "Ich habe bislang versucht, meine Leistung, meine Erfolge, meinen Input, meine Schnelligkeit zu steigern, irgendwie immer auf der Suche nach dem nächsten Kick, der genug Adrenalin ausschüttet, damit ich mich gut fühle und weiß, es ist richtig, was ich mache."

Das Opfer der LeistungsgesellschaftMiriam Meckel definiert sich also über ihr Tun. Und davon sollen möglichst viele etwas mitbekommen. Selbst wenn es sich um klassisches Nicht-Tun, einen Burn-out, handelt, so ist das Opfer der Leistungsgesellschaft doch Thema. Sie ist, was sie macht. "Ich habe versucht, mit quantitativen Kategorien qualitative Probleme zu lösen. 'Wie viele Aufsätze muss ich schreiben, um geliebt zu werden?' Oder: 'Wie viele Flugmeilen muss ich pro Jahr absolvieren, um attraktiv zu bleiben?' Das eine hat jeweils mit dem anderen nichts zu tun und ist sicher auch etwas überpointiert. Aber genau in diesem Missverhältnis liegt das Problem", schreibt Meckel.

Problem erkannt, Gefahr gebannt? Weit gefehlt. Miriam Meckel giert weiter. Sie schlägt selbst aus ihrer größten Krise noch Kapital.

Burn-out als ZusatzqualifikationSchon vor Jahren sagte sie der Süddeutschen Zeitung : "Ich glaube, Menschen, die behaupten, sie hätten keine Misserfolge, haben erstens Unrecht und zweitens ein echtes Defizit an Lebenserfahrung. Denn genau, wie man Glück erst erfährt, wenn man auch Unglück schon mal erfahren hat, erfährt man Erfolge auch nur, wenn man weiß, was Misserfolge sind. Es gibt das eine nicht ohne das andere.“

So nutzt sie nun das Burn-out als Zusatzqualifikation. Sie zählt auf, was sie alles dazugelernt hat, es ist natürlich eine ganze Menge. "Heute koche ich", schreibt sie beispielsweise. "Die Krankheit hat mich dazu gebracht und mir eine neue Welt eröffnet: den Zugang zu einer kreativen, meditativen und genussorientierten Betätigung, die dazu noch Gesundes hervorbringt. Meine asiatische Gemüsenudeln essen meine Freunde mit Freude und in großen Mengen."

Das Burn-out als Erfolgsgeschichte mit asiatischen Nudeln. Gefühle zulassen, an sich denken, Prioritäten setzen, mit dem Tod umgehen - Miriam Meckel kann nun noch mehr als vorher.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Warum Meckel das Wort Burn-out hasst - und welche Frage sie sich stellen sollte.

Natürlich kann man sie mit diesem Vorwurf nicht überraschen: "Das Burn-out gehört zum erfolgreichen Berufsleben wie das Eigenheim zur Vorbildfamilie", schreibt sie in ihrem Buch. Sie hasse das Wort deshalb. Nachdem Harald Schmidt sich kürzlich in seiner Show lustig gemacht hat über die hyperaktive Burn-out-Veteranin, antwortete sie in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung : "Ich gucke die Show nie, finde ihn nicht wahnsinnig lustig." Schmidts Witze würden sie kaltlassen, sie habe damit gerechnet, dass ihr vorgehalten wird, ihr eigenes Schicksal auszuschlachten.

Wieder einmal: Sie kennt die Schwachstellen ihrer Lebensführung - und bleibt doch darin gefangen. Wie kann sich jemand überhaupt nach einem Burn-out zurückziehen, wenn er zuvor in einem solchen Geschwindigkeitsrausch gelebt hat? "Ein Leben zwischen St. Gallen in der Schweiz und Berlin, dazwischen müssen all die beruflichen Termine in München, Hamburg, Frankfurt untergebracht werden, ebenso wie die Reisen in die USA, nach Peking, Singapur, Dubai, Abu Dhabi, Istanbul, Moskau oder wo immer gerade ein Projektmeeting oder eine Konferenz stattfindet. (...) Ich musste mittwochs abends darüber nachdenken, welche Jeans ich wohl vierzehn Tage später auf einer Party in Berlin anziehen wollen würde und welche Schuhe zu dem grüngrauen Abendkleid passen könnten, das beim Botschaftsempfang am Vorabend erwartet würde."

Will so jemand in die offensichtliche Bedeutungslosigkeit eines kleinbürgerlichen Lebens verschwinden? Nein. Will Goldmund nicht mehr Narziss sein? Nein.

Die Ursache der GierDafür nimmt sich Miriam Meckel zu wichtig. Die Ich-Bezogenheit äußert sich in ihrem Handeln, so machte sie beispielsweise ihre Darstellung in den Medien zum Thema eines Publizistik-Seminars. Wie sieht die Welt Miriam Meckel? Der Narzissmus wird auch in ihren Gedanken deutlich: Im Buch dreht sich Meckel fast ausschließlich um sich und ihre Befindlichkeiten. Sie muss Spaß haben, ihr soll es gutgehen, sie ist das Maß der Dinge.

Natürlich, auch das ist nicht ungewöhnlich. Das Buch behandelt ein sehr persönliches Thema. Und auch viele andere Menschen denken zuerst an sich, vom Sozialpädagogen bis zum Investmentbanker. Diese Selbstbezogenheit, die Ursache der Gier, schadet jedoch am Ende erkennbar der Burn-out-Buchautorin, weil sie verhindert, dass Meckel einen Weg aus ihren bisherigen Verhaltensmustern findet.

Die Frage nach dem Sinn des LebensVielleicht müsste sie ein Ziel formulieren, eine echte Priorität setzen. Fragen, wohin all die Anstrengungen führen sollen. Es sollte wohl mehr sein als die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse, um nicht in der Spirale von Leistung und Anerkennung steckenzubleiben. "Im Alltag nach dem Sinn des Lebens zu fragen, ist in etwa so passend und mutig, wie im Schlafanzug zu einem Empfang des Bundespräsidenten zu gehen", findet sie jedoch.

Dabei hat Miriam Meckel ja durchaus über Radikales schon nachgedacht. "Die preußische Erziehung, die ich mitbekommen habe, lässt uns glauben, es müsse immer alles möglich sein, wir müssten immer funktionieren. Aber Menschen funktionieren nicht. Sie leben. Und von Zeit zu Zeit gibt es Dinge, die uns zeigen, dass das Leben endlich ist. Wir bemerken dann, dass es sich lohnt, Ausnahmen und Abstriche zu machen."

Was in ihrem Fall noch zu beweisen wäre.

(sueddeutsche.de)

DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten - sueddeutsche.de GmbH
Eine Dienstleistung des SZ-Archivs

Miriam Meckel, geb. 1967, studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft, Jura und Sinologie und promovierte über das europäische Fernsehen. Sie war Regierungssprecherin beim Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, später Staatssekretärin für Europa, Internationales und Medien. Seit 2005 ist sie Professorin für Corporate Communication an der Universität St. Gallen. Zahlreiche fachwissenschaftliche Publikationen zu Medienthemen.

Hörprobe zu "Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs"

Um die volle Funktionalität dieser Seite zu erreichen, installieren Sie bitte den Flash-Player:

Get Adobe Flash player
Bitte klicken Sie auf den Play-Button, um in "Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs" von "Meckel, Miriam" reinzuhören!


Kundenbewertungen zu "Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs" von "Miriam Meckel"

1 Kundenbewertung (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen   ausgezeichnet)
  ausgezeichnet
 
(1)
  sehr gut
  gut
  weniger gut
  schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von schikokorva aus NRW am 05.11.2010   ausgezeichnet
Ein Buch welches sehr eindrucksvoll geschrieben ist. Es verdeutlicht, dass man seinem Körper auch Auszeiten gönnen sollte, denn, wenn man nicht aufpasst, rächt sich dieser früh genug an einem. Miriam Meckel, eine erfolgreiche Frau, hat diese Erfahrung leider auch machen dürfen. Immer wenn man glaubt es geht nicht mehr, bringt man immer wieder auf's Neue die Kraft auf und rappelt sich immer wieder auf, wenn man eigentlich schon am Boden liegt und der Körper auch schon entsprechende Symtome aufweist. Aber wie wir Menschen nun mal sind, wir wollen vieles einfach nicht wahrhaben und wie vorhin bereits erwähnt, streikt dann unser Körper. Miriam Meckel ist es mit dem Buch, wie ich finde, gelungen darzulegen wie ein Burn out behandelt wird und ermutigt so mit Sicherheit viele sich behandeln zu lassen. Ich freue mich, dass Miriam Meckel über ihre Erkrankung geschrieben hat. Es hat nämlich noch längst nicht jeder die Größe über sein "Innenleben" zu berichten. Eine bewunderndswerte Frau und ein Buch was auf jeden Fall zu empfehlen ist! Burn out macht im heutigen Zeitalter leider vor niemanden halt.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

15 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs" von Miriam Meckel ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop


Ein Marktplatz-Angebot für "Brief an mein Leben, 4 Audio-CDs" für EUR 5,94

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 5,94 3,00 offene Rechnung Bücher Thöne GbR 99,9% ansehen