Ein Familienvater verliert seinen Job und damit gleich den
Wohnungskredit der Familie. Für die beiden Kinder Robby und Louise
völlig unverständlich, hat doch die Bank, die ihnen den Kredit
entzogen hat, Unmengen an Geld. Außerdem sitzen die Bankmitarbeiter
mit dem vielen Geld sowieso nur untätig rum. Die Kinder schmieden
einen ausgefuchsten Plan: Sie brechen in die Bank ein, um ihren
Eltern mit dem erbeuteten Geld zu helfen. Dabei decken sie
unerwartet ein finsteres Geheimnis auf. Doch da ist der
Bankdirektor den kleinen Bankräubern schon dicht auf den Fersen.
Die lettisch-österreichische Produktion von Regisseur Armands
Zvirbulis überzeugt mit zwei liebenswerten kleinen Protagonisten
(Gustavs Vilsons und Zane Leimane) und thematisiert gleichzeitig
gesellschaftlich brisante Themen: Verschuldung, Arbeitslosigkeit,
Kreditunwürdigkeit. Nebenbei sorgen humorvolle Slapstick-Einlagen
für viel Heiterkeit, wobei der Film bis zum Schluss seine Spannung
aufrechterhalten kann. Ein Spaß für die ganze Familie mit einer
klaren Gut-gegen-Böse-Konstellation.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Die Eltern von Robby und Louise können ihren Kredit nicht mehr
zurückzahlen, daher muss die Familie ihre Wohnung verkaufen und zu
den Großeltern aufs Land ziehen. Die Kinder wollen ihre alte
Wohnung wieder zurück und beschließen, die Bank auszurauben. Der
Plan klappt tatsächlich! Die Kinder können sich in den Tresorraum
einschleichen, wo die ersehnte Million liegt, und ein paar
Geldbündel einstecken. Doch der Bankdirektor kommt ihnen auf die
Schliche. Er und seine Komplizen wollen das Geld unbedingt wieder
haben denn es ist Falschgeld. Die Bösewichte haben die echte
Million gegen Falschgeld ausgetauscht und laufen Gefahr,
aufzufliegen, wenn die Kinder die Fälschungen ausgeben. Nach einer
missglückten Verfolgungsjagd ermitteln die Bösewichte die Adresse
der Großeltern und kreuzen dort auf, um sich das Geld
zurückzuholen. Doch sie haben nicht mit dem Einfallsreichtum der
Kinder und ihres Großvaters gerechnet, die den Bösewichten Fallen
stellen und sie schließlich zur Strecke bringen ...