Vater der Braut
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Vater der Braut

Darsteller: Williams-Paisley, Kimberly;
DVD
 
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Vater der Braut

Remake des gleichnamigen Klassikers von Vincente Minnelli aus dem Jahre 1950. Statt Spencer Tracy sorgt Erzkomödiant Steve Martin als besorgter Vater für unfreiwilligen Humor, als ihm Töchterchen Annie ihre Vermählungsabsichten bekanntgibt.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

"Dad, ich bin sooo...verliebt und möchte heiraten. Er ist einfach toll...genau wie Du...nur, dass ER intelligent ist!" Auf diese nette Weise verliert George nicht nur seine kleine Prinzessin, sondern wird auch gänzlich unerwartet zum VATER DER BRAUT. Und plötzlich überstürzen sich die Ereignisse: Die Hochzeitstorte kostet $1.200,00 – voller Neid über das prallgefüllte Bankkonto des zukünftigen Schwiegervaters stürzt er kopfüber in dessen Luxuspool, die Hochzeitsagentur baut sein Haus für die Trauung komplett um, und 500 Gäste haben bereits zugesagt. Doch trotzdem hat George noch genug Zeit, sich seelisch auf die Vermählung und die Rechnung vorzubereiten...im Gefängnis!

Bonusmaterial

DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / Szenenanwahl - Ausschliesslich im Paket mit 'Vater der Braut 2' erhältlich!


Produktinformation

  • Hersteller: Walt Disney Studios
  • EAN: 4011846004523
  • Best.Nr.: 20127448
  • Artikeltyp: Film
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 25. April 2002
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 85/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Gesamtlaufzeit: 100 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 25.09.2002

Es ist Elternpflicht, diesem Appell Folge zu leisten
Draußen bei der Schaukel sitzt ein Kind und rührt in der Milch der frommen Denkungsart herum: Dani Levys Film "Väter"

Der deutsche Film hat einen Hang zum Kategorischen. Nach "Männer", "Singles", "Harte Jungs" und "Mädchen, Mädchen" sind wir mit "Väter" wieder einen Schritt weiter auf dem Weg zur vollständigen Beschreibung der postindustriellen Gesellschaft. Auch "Die wahre Geschichte von Männern und Frauen" hat es ja schon gegeben. Nun muß für Mütter, Großmütter, Großväter und Kleinkinder nur noch ein Regisseur gefunden werden.

Dem deutschen Hang zum kinematografisch Allgemeinen entspricht ein problematisches Verhältnis zum Einzelfall. Als vor zwanzig Jahren die Mutter eines ermordeten Mädchens den geständigen Täter im Gerichtssaal erschoß, entstanden gleich zwei Filme zum Thema ("Annas Mutter", "Der Fall Bachmeier - Keine Zeit für Tränen"), ohne daß es einem von ihnen gelungen wäre, die Dramatik des Geschehenen auf die Leinwand zu übertragen. Und was ist mit den versprochenen Kinostories zur deutschen Wiedervereinigung? Auch hier kein Einzelschicksal, sondern die …

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George Banks fällt aus allen Wolken, als ihm sein 22-jähriges Töchterchen Annie offenbart, sie hätte den Mann fürs Leben gefunden und wolle heiraten. Die sechs Monate bis zur Hochzeit erlebt der schockierte George wie in Trance: An seinem künftigen Schwiegersohn Bryan kann er einfach nichts Gutes finden. Tatsächlich kann George sich nicht damit abfinden, daß Annie den Schutz ihrer Familie verlassen wird. Erst Georges Frau Nina kann den aufgebrachten Ehemann beruhigen. Da steht der nächste Schock ins Haus: Die Hochzeit wird teurer, als George es sich in seinen kühnsten Träumen ausgemalt hätte. Schließlich ist es sogar George, der einen ersten Krach der beiden Liebenden schlichtet. Ebenso warmherzig wie sentimental setzte Charles Shyer ("Baby Boom") seine stellenweise etwas farblose Familienkomödie in Szene. In dem Remake des gleichnamigen Klassikers von Vincente Minnelli aus dem Jahr 1950 steigt Erzkomödiant Steve Martin ("Housesitter") in die Schuhe von Spencer Tracy. Gemeinsam mit Martin Short ("Reine Glückssache"), der aus einer kleinen Rolle ein Maximum an Lachern herausholt, setzt er mit seinen neurotischen Kapriolen und witzigen Monologen die Highlights in dem Alptraum jedes Familienvaters. In Amerika war der glatte Spaß um eine etwas zu perfekte Familie mit 85 Millionen Dollar Einspiel ein Riesenerfolg. Nach weit über 600000 Zuschauern in unseren Kinos, steht einem Videoerfolg nichts im Wege.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Kundenbewertungen zu "Vater der Braut"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
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Bewertung von Don Alegre -pfiats eich - aus Bayern am 02.01.2010 ***** ausgezeichnet
... wenn es kostspielig um Papas Liebling geht

Wie schön sind die Erinnerung eine Papas an das Heranwachsen seiner engelsgleichen Tochter mit den herzlichen Umarmungen, vielen Bussis, das Hand in Hand in auswärtigen Gefilden und den vielen Kleinigkeiten des gemeinsamen grauen und farbigen Alltags. Wie grauenhaft muss sich da das Eindringen eines zeugungsfähigen, männlichen Fremdkörpers anfühlen, der noch dazu die Frechheit besitzt, das, natürlich neben Frau Gemahlin, Herzallerliebst vor seinen, väterlich entsetzt aufgerissenen Augen taktlos innigst zu umarmen und zu küssen und, das schlägt dem Fass vollends den Boden aus, sich mit dem Engel des Hauses in aller Heimlichkeit außer Landes zu verloben, um ihn nun mit Zustimmung des Gemeindeamtes und der Kirche zu entführen. Ist dies vielleicht noch gerade zu ertragen, so ändert sich das "grauenhaft" unversehens in "schmerzhaft", wickelt dieser impertinente Yuppie auch noch die bessere Hälfte derart schmeichelnd um den Finger, dass Mann, aufs Höchste sensibilisiert, sich plötzlich mit einer erstarkten, weiblichen Opposition konfrontiert sieht, die mit den schwersten Waffen der Frauen die Tantiemen für einen ausgeglichenen Haushalt für ein bescheidenes Verehelichungszeremoniell einfordert. Erwartungsgemäß erzielen die Damen aus eigenem Hause mit kleiner Unterstützung der örtlichen Obrigkeit im Sinne der wahren Demokratie einen wichtigen Erfolg, der sie für das Arrangement von Zeremoniell und notwendigem Ambiente verpflichtet und ihn für den Ausgleich des benötigten Haushalts.

Sie werden sich nun fragen, was an dieser durchaus bekannten Situation so besonders sei. Wäre auch nichts besonders, wären wir in diesem Falle nicht im Hause der ehrenwerten Familie George und Nina Banks mit Tochter Annie und Sohn Matty, und hätten wir es weiterhin nicht mit so gediegenen, feinsinnigen Beratern wie Eggelhoffer und Weinstein, dem immens begüterten Hause MacKenzie und einem Mixer zu tun.
So wie der Mixer der Beste seiner Art ist, hier auch mit großem Einfluss auf die Emotionen der Beschenkten sowie den Fortgang der Geschichte, zeichnen sich die Mitglieder besagter Häuser durch eine derartige Brillanz in der Wahrnehmung ihrer Rollen aus, dass einem Betrachter dieser Abfolge von Bildern vor Brüllen die Tränen in den Augen stehen und ihm immer wieder die Luft wegbleibt.

Besser hätte die Besetzung der Rollen 1991 nicht gewählt werden, und nicht nur dies, auch Drehbuch, Kulisse und Musik tragen ihren Teil dazu bei, diese erfrischende und oberköstliche Komödie, ein für mich absolut gelungenes Remake der gleichnamigen Komödie von Vincente Minnelli aus dem Jahre 1950 mit Spencer Tracy und Elizabeth Taylor, als "sehr empfehlenswert" zu kategorisieren.

Besetzung
* Steve Martin : George Stanley Banks
* Diane Keaton : Nina Banks
* Kimberly Williams : Annie Banks
* Kieran Culkin : Matty Banks
* George Newbern : Bryan MacKenzie
* Martin Short : Franck Eggelhoffer
* Bradley Darryl Wong : Howard Weinstein

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Bewertung von sandrakiefler aus burgerhaupt strasse.37 am 22.05.2008 ***** ausgezeichnet
der film _Ist sehr klasse könnte ich nur an sehn

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Sandra kiefler aus Burger haupt strasse.37 35475 herborn burg am 31.03.2008 ***** ausgezeichnet
ich liebe disen film er ist einfach toll könnte ihn ständig an schauen

2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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