Kinder fordern uns heraus - Dreikurs, Rudolf; Soltz, Vicki

Kinder fordern uns heraus

Wie erziehen wir sie zeitgemäß?

Rudolf Dreikurs Vicki Soltz 

Übersetzer: Blumenthal, Erik A.
Gebundenes Buch
 
1 Kundenbewertung
  ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
20 ebmiles sammeln
EUR 19,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Kinder fordern uns heraus

Hochwertige Geschenkbuchausstattung
Ratgeber bei konkreten Alltagsproblemen und -situationen
Mit mehr als 600 000 verkauften Exemplaren ist der Erfolg dieses Erziehungsratgebers ungebrochen. Mittlerweile zu Eltern gewordene Kinder greifen zurück auf dieses Standardwerk, das schon ihre Eltern benutzt haben.
Kinder fordern uns heraus ist ein kompetenter Ratgeber bei ganz konkreten Alltagsproblemen. Anhand von 34 Erziehungsprinzipien werden genervte Eltern und entnervte Lehrer dazu ermutigt, weniger direkten Einfluss auf Kinder und Jugendliche zu nehmen und ihnen mehr Autonomie zuzubilligen. Dem Buch liegen die Auffassungen von Alfred Adler zugrunde, wonach Kinder die Konsequenzen ihres Handelns selbst spüren müssen - je älter sie werden, desto direkter. Im Grunde ganz einfach - könnte man denken.


Produktinformation

  • Verlag: Klett-Cotta
  • 2009
  • 1. Auflage
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 365 S. 210 mm
  • Seitenzahl: 365
  • Kinder fordern uns heraus
  • Deutsch
  • Abmessung: 25mm x 170mm x 35mm
  • Gewicht: 520g
  • ISBN-13: 9783608945409
  • ISBN-10: 3608945407
  • Best.Nr.: 26367757
Rudolf Dreikurs wurde 1897 in Wien geboren und starb 1972 in Chicago. Er begann seine Laufbahn in Wien als Psychiater und steht in der Tradition der Individualpsychologie, die aus der Auseinandersetzung mit der Psychoanalyse Freuds hervorging und heute einen wichtigen Teil der psychoanalytischen Theorie, der Psychotherapie sowie der Theorie und Praxis von Ehe- und Paarberatungen und besonders der Erziehungsberatung bildet.
Vorwort von Jan-Uwe Rogge

Vier oder fünf Jahre, bevor in Deutschland ein unerquicklicher Streit über Sinn und Unsinn der antiautoritären Erziehung mit großer Unerbittlichkeit entbrannte; viele Jahre, bevor sich ein Stapel an Elternratgebern auf den Nachttischen türmte und Vätern und Müttern den Schlaf raubte, weil sie lesen mussten, was sie alles falsch gemacht hatten und nun richtig tun sollten; Jahrzehnte, bevor die Super-Nannys und die Super-Mamas für Recht und Ordnung in den Wohnzimmern, Küchen und Fluren vordergründig sorgten und unbarmherzig vermittelten, wie unfähig die Eltern von heute doch sind, zu einer Zeit, als man Erziehungstechniken im Multiple-choice-Verfahren in Fernsehshows abfragte, da kam 1964 ein Buch mit dem gänzlich beiläufigen Titel ' Children : The Challenge ' auf den amerikanischen Buchmarkt, das unter dem deutschen Titel 'Kinder fordern uns heraus' zu einem Erziehungsklassiker wurde. Rudolf Dreikurs, Schüler des Individualpsychologen Alfred Adler, und seine Mitarbeiterin Vicki Soltz haben mit diesem Buch Maßstäbe gesetzt und mindestens zwei Generationen von Eltern den Weg zu einer partnerschaftlichen Erziehung gewiesen.

Es ist die humanistische Grundhaltung, die 'Kinder fordern uns heraus' so wertvoll und unverwechselbar macht. Mitgefühl und Achtung für die Eltern ziehen sich wie ein roter Faden genauso durch das Buch wie der Respekt vor der kindlichen Persönlichkeit. Dreikurs und Soltz nehmen die Kinder ernst, würdigen die Erziehungsarbeit der Eltern, entmündigen sie nicht, verurteilen sie nicht, blicken nicht von oben auf sie herab - wie das in marktschreierischer Form in populären Erziehungssendungen vorgeführt wird. Die Autoren zeigen Handlungsperspektiven auf, nehmen Eltern aber nicht wie kleine Kinder an die Hand. Sie stärken damit die Erziehungsverantwortung von Vätern und Müttern, geben ihnen Selbstvertrauen, denn nur Eltern, die sich ihrer Kompetenz bewusst sind, die das Gefühl haben, mit all ihren Schwächen und Fehlern, die zur Erziehung nun mal gehören, angenommen zu sein, können Kinder mit all ihrer wunderbaren Unvollkommenheit annehmen.

Natürlich : Manche Formulierung in dem Buch kommt einem mittlerweile etwas altmodisch vor, manch geschilderte Alltagssituation scheint gegenwärtig nicht so bedeutsam zu sein, manche Erziehungsthemen, die Vätern und Müttern heute Kopfzerbrechen bereiten und sich in Machtkämpfen zwischen Eltern und Kindern entladen, kommen nicht vor - konnten auch nicht auftauchen, weil sich diese Erziehungsfragen damals nicht stellten, zieht man einmal den Stellenwert der Medien, die Bedeutung des Konsums heran. Und trotzdem besitzt das Buch eine ungeheure Aktualität und es ist leicht, die Prinzipien, die sich Dreikurs und Soltz in der Kindererziehung zu eigen machten, auf zeitgemäße Erziehungssituationen zu übertragen.

'Kinder fordern uns heraus' - in diesem Satz drücken sich zugleich Haltung und Achtung gegenüber den Heranwachsenden aus. Kinder sind nicht nur zu belehrende, kleine unmündige Wesen, die es mit Wissen vollzustopfen oder zu formen gilt, bis sie den elterlichen Vorstellungen entsprechen. Kinder sind immer auch Lehrer ihrer Eltern - manchmal geduldigere, hartnäckigere, unnachgiebigere, doch immer getragen von viel Lebensweisheit. Weisheit, so schrieb Gandhi einmal, hat mit Geduld zu tun und Geduld ist, wenn man es immer und immer wieder macht und versucht. Und so sind Kinder: Sie machen's immer und immer wieder, weil sie durchdrungen sind von der Hoffnung, die Eltern werden ihre Botschaften schon irgendwann verstehen.

Hier wird denn auch deutlich, was Dreikurs und Soltz unter partnerschaftlicher Erziehung verstehen - eben nicht die Gleichrangigkeit von Eltern und Kindern, sondern deren Gleichwertigkeit. Eltern und Kinder können nicht gleichrangig sein, denn Eltern tragen die Erziehungsverantwortung. Und Eltern sind in der Regel mindestens eine Generation älter, haben Erfahrungen gemacht, von denen Kinder lernen können: dass das Leben eben Krisen bereithält und dass man Krisen aushalten und bewältigen kann. Eltern haben Erfahrungsvorsprünge, die nur dann ein Problem für Kinder werden, wenn Eltern sie als Besserwisserei oder als das Vorenthalten von Erfahrungen missverstehen .

Eltern und Kinder sind gleichwertig soll heißen: Eltern sind nicht nur Lehrer und die Kinder Schüler, Eltern sind immer auch Schüler und Kinder sind Lehrmeister. Sie sind Lehrmeister der Intuition, der Spontaneität, der Geduld. Die Kindererziehung wird nur dann anstrengend, wenn sich Mütter oder Vater ständig als Gebende begreifen; Erziehung wird dann zu einem Geschenk, wird leichter, wenn man Kinder als Persönlichkeiten sieht, die im Erwachsenen das Kindliche (nicht aber das Kindische!), das Naive, das Anarchische, das Utopische oder das Noch-nicht-Mögliche wachhalten.

Nicht 'Kinder an die Macht', wie es einst in einem Song so vordergründig-populistisch lautete, war und ist das Credo von Dreikurs und Soltz , vielmehr lautet ihre Botschaft: Eltern sind Eltern mit einer immensen Verantwortung. Kinder sind Kinder, die im Laufe ihrer Entwicklung körperliche, gefühlsmäßige, soziale, moralische und intellektuelle Aufgaben zu erfüllen haben und die darauf vertrauen können und müssen, dass sie von ihren Eltern in ihrer Entwicklung begleitet werden. Und die Eltern werden in ihrer Begleitung von Dreikurs und Soltz ernst genommen und geachtet. Und deshalb fordert das Buch sogar noch nach über 40 Jahren heraus.

Ich persönlich habe 'Kinder fordern uns heraus' immer als eine Bereicherung empfunden: In meiner Ausbildung zum Familien- und Erziehungsberater und als Vater. Ohne Dreikurs und Soltz wäre mein Buch 'Kinder brauchen Grenzen' so nicht geschrieben worden.

Jan-Uwe Rogge

Vorwort von Rudolf Dreikurs

Dass Eltern ihre Kinder heute nicht mehr mit Hilfe von Methoden aus der Vergangenheit erziehen können, ist den meisten von ihnen bewusst. Ihre Frage lautet vielmehr, was anders gemacht werden sollte und welche neuen Methoden hierfür hilfreich seien.

Nach vierzigjähriger Arbeit mit Eltern und Kindern in unseren Familienberatungsstellen wurde mir klar, dass die von uns vorgeschlagenen Methoden für die Lösung von Erziehungsproblemen und daraus resultierenden Familienstreitigkeiten tatsächlich wirksam sind. Es gibt Eltern, die selbst eine Möglichkeit entdeckt haben, mit ihren Kindern zu Verständigung und Zusammenarbeit zu gelangen, aber sie wissen nicht, warum sie so handeln und wieso sie damit Erfolg haben. Unsere Empfehlungen beruhen auf einer besonderen Lebensanschauung, mit einer ganz bestimmten Auffassung vom Menschen, wie sie von Alfred Adler und seinen Mitarbeitern erarbeitet und vertreten wurde. Offensichtlich bewegt sich der allgemeine Trend in der Psychologie in unserer Richtung. Wir empfehlen nicht, dass Eltern nachgeben oder strafen sollen. Was sie lernen müssen, ist, Partner ihrer Kinder zu werden, die Art und Weise ihres Verhaltens zu verstehen - ohne sie zu lenken, ohne die Zügel schleifen zu lassen oder die Kinder an die Kandare zu nehmen.

In früheren Artikeln und Büchern habe ich einige der fundamentalen Prinzipien der Kindererziehung dargelegt. Eltern und Kinder haben dem viele neue Ideen hinzugefügt und Beispiele für wirksame Methoden gegeben, auf die wir Fachleute nicht gekommen sind. Wir lernen immer noch voneinander, da wir an denselben Problemen arbeiten, die Kinder für die gesamte Erwachsenenwelt in unserer Gesellschaft darstellen.

Ich habe Frau Vicki Soltz gebeten, die Prinzipien, nach denen wir handeln, durch Schilderung von Alltagssituationen zu veranschaulichen. Sie war die Leiterin einiger unserer Studiengruppen, in denen Mütter weniger konkrete Antworten und Ratschläge bekommen als vielmehr mit unseren Prinzipien bekannt gemacht werden. Nachdem alle Punkte sorgfältig zwischen uns besprochen waren, hat sie sie in ihrer eigenen Sprache als Mutter ausgedrückt. Schließlich lehren wir die Eltern nicht Psychologie, sondern versuchen, ihnen praktische Schritte in einer neuen Richtung vor Augen zu führen.

Ich bin überzeugt, dass unsere gemeinsamen Bemühungen diese Aufgabe erfüllen, die wir uns selbst gesetzt haben, nämlich den Eltern zur Seite zu stehen. Auch die größte Geschicklichkeit wird Schwierigkeiten und Fehler nicht ganz vermeiden helfen. Worauf wir aber hoffen können, ist, dass Eltern in der Erkenntnis, wozu sie fähig sind, sicherer werden, auch wenn sie nicht immer geneigt sind, dies in die Tat umzusetzen. Probleme werden immer wieder auftauchen und nie völlig aus der Welt zu schaffen sein.

Wir haben viel Mitgefühl und Achtung für Eltern, die sich ihrer Verantwortung stellen wollen, aber oft Aufgaben gegenüberstehen, auf die sie nicht vorbereitet sind. Sie brauchen also ebenso Erziehung wie das Kind, und zwar hin zum Anwenden neuer Methoden im Reagieren auf die Herausforderung durch das Kind. Insgesamt wird dies zu einer neuen Einstellung ihnen gegenüber führen und somit auch Wege für ein friedfertiges Miteinander öffnen.

Professor Dr. med. Rudolf Dreikurs
Vorwort von Jan-Uwe Rogge
Vorwort von Rudolf Dreikurs
1 Unsere Ratlosigkeit
2 Das Kind verstehen
Die Sehnsucht, sich zugehörig zu fühlen
Die Beobachtungen des Kindes
Die Umgebung des Kindes
Die Stellung des Kindes in der Familie
Die Reaktion des Kindes
3 Das Kind ermutigen
4 Die irrigen Ziele des Kindes
5 Bestrafung und Belohnung vermeiden
6 Natürliche und logische Folgen anwenden
7 Festigkeit zeigen, ohne zu herrschen
8 Das Kind achten
9 Die Ordnung achten
10 Die Rechte anderer achten
11 Auf Kritik verzichten und Fehler verkleinern
12 Den Tagesablauf regeln
13 Sich Zeit nehmen
14 Die Mitarbeit gewinnen
15 Keine ungebührliche Aufmerksamkeit geben
16 Sich nicht auf einen Machtkampf einlassen
17 Sich vom Streit zurückziehen
18 Handeln, nicht reden
19 Keine ?Fliegen verscheuchen?
20 Nicht immer gefällig sein - Mut zum ?Nein? haben
21 Nicht impulsiv handeln, sondern das Unerwartete tun
22 Nicht zu sehr beschützen
23 Die Unabhängigkeit fördern
24 Sich nicht in einen Streit verwickeln lassen
25 Sich durch Furchtsamkeit nicht beeindrucken lassen
26 Vor der eigenen Tür kehren
27 Kein Mitleid zeigen
28 Nur sparsam und vernünftig fordern
29 Konsequent sein
30 Alle in das gleiche Boot setzen
31 Auf das Kind hören
32 Auf den Ton unserer Stimme achten
33 Es leichter nehmen
34 Kein Aufheben von ?schlechten? Angewohnheiten machen
35 Vergnügen zusammen erleben
36 Keine Angst vor dem Fernsehen und den neuen Medien
37 Religion weise anwenden
38 Mit den Kindern, nicht zu ihnen reden
39 Einen Familienrat bilden
Die neuen Prinzipien der Erziehung von Kindern
Praktische Übungen
Der Autor
Vorwort von Jan-Uwe Rogge

Vorwort von Rudolf Dreikurs

1 Unsere Ratlosigkeit

2 Das Kind verstehen
Die Sehnsucht, sich zugehörig zu fühlen
Die Beobachtungen des Kindes
Die Umgebung des Kindes
Die Stellung des Kindes in der Familie
Die Reaktion des Kindes

3 Das Kind ermutigen

4 Die irrigen Ziele des Kindes

5 Bestrafung und Belohnung vermeiden

6 Natürliche und logische Folgen anwenden

7 Festigkeit zeigen, ohne zu herrschen

8 Das Kind achten

9 Die Ordnung achten

10 Die Rechte anderer achten

11 Auf Kritik verzichten und Fehler verkleinern

12 Den Tagesablauf regeln

13 Sich Zeit nehmen

14 Die Mitarbeit gewinnen

15 Keine ungebührliche Aufmerksamkeit geben

16 Sich nicht auf einen Machtkampf einlassen

17 Sich vom Streit zurückziehen

18 Handeln, nicht reden

19 Keine "Fliegen verscheuchen"!

20 Nicht immer gefällig sein - Mut zum "Nein" haben

21 Nicht impulsiv handeln,

sondern das Unerwartete tun

22 Nicht zu sehr beschützen

23 Die Unabhängigkeit fördern
Niemals für ein Kind etwas tun, das es selbst tun kann

24 Sich nicht in einen Streit verwickeln lassen

25 Sich durch Furchtsamkeit nicht beeindrucken lassen

26 Vor der eigenen Tür kehren

27 Kein Mitleid zeigen
Wir können unsere Kinder nicht vor dem Leben beschützen

28 Nur sparsam und vernünftig fordern

29 Konsequent sein

30 Alle in das gleiche Boot setzen

31 Auf das Kind hören

32 Auf den Ton unserer Stimme achten

33 Es leichter nehmen

34 Kein Aufheben von "schlechten" Angewohnheiten machen

35 Vergnügen zusammen erleben

36 Keine Angst vor dem Fernsehen

37 Religion weise anwenden

38 Mit den Kindern, nicht zu ihnen reden

39 Einen Familienrat bilden

Die neuen Prinzipien der Erziehung von Kindern

Praktische Übungen

Der Autor


Kundenbewertungen zu "Kinder fordern uns heraus"

1 Kundenbewertung (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen   ausgezeichnet)
  ausgezeichnet
 
(1)
  sehr gut
  gut
  weniger gut
  schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Kinder fordern uns heraus" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von proeva aus Bechhofen am 19.12.2010   ausgezeichnet
Ich finde dieses Buch sehr gut. Es ist eines der besten Erziehungsbücher, die ich je gelesen habe. Es werden immer Beispiele genannt und dann erkärt, was falsch oder richtig ist und wie man es vielleicht besser machen könnte. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, vorallem, wenn man zwei kleine Kinder hat.

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Kinder fordern uns heraus" von Rudolf Dreikurs; Vicki Soltz ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop


3 Marktplatz-Angebote für "Kinder fordern uns heraus" ab EUR 10,00

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 10,00 2,00 Banküberweisung aranhia 92,3% ansehen
gebraucht; sehr gut 10,90 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Banküberweisung primatexxt Buchversand 99,8% ansehen
wie neu 15,00 2,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung ddr-uli 100,0% ansehen
Andere Kunden kauften auch