Das Austauschkind - Nöstlinger, Christine

Christine Nöstlinger 

Das Austauschkind

Roman. Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis der Stadt Wien. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis

Broschiertes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Das Austauschkind

Ein Austauschkind, das immer nur »Fish und Chips« verlangt, viel Geld braucht, um es im Prater in Spielautomaten zu stecken, und sich schließlich auch noch unsterblich verliebt. Oh dear! Ewalds Eltern wollen immer nur das »Beste« für ihren Sohn. Auch dann, wenn Ewald darüber ganz anderer Ansicht ist. Diesmal haben sie ein englisches Austauschkind eingeladen. Eines, das alle Regeln und Gebote der Gastfamilie sanft staunend und achselzuckend abtut und von Erzieherautorität gar nichts hält, immer nur »Fish und Chips« verlangt, viel Geld braucht, um es im Prater in Spielautomaten zu stecken, und sich schließlich auch noch unsterblich verliebt. Oh dear!

Ewalds Eltern wollen immer nur das »Beste« für ihren Sohn. Auch dann, wenn Ewald darüberganz anderer Ansicht ist. Diesmal haben sie ein englisches Austauschkind eingeladen. Eines, das alle Regeln und Gebote der Gastfamilie sanft staunend und achselzuckend abtut und von Erzieherautorität gar nichts hält, immer nur »Fish und Chips« verlangt, viel Geld braucht, um es im Prater in Spielautomaten zu stecken, und sich schließlich auch noch unsterblich verliebt. Oh dear!

Produktinformation


  • Verlag: Beltz
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 154 S.
  • Seitenzahl: 154
  • Gulliver Taschenbücher Bd.1100
  • Best.Nr. des Verlages: 74100
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 186mm x 126mm x 12mm
  • Gewicht: 160g
  • ISBN-13: 9783407741004
  • ISBN-10: 3407741006
  • Best.Nr.: 23865983
"Die Geschichte mit Musik wird wortwitzig von Max Müller erzählt." (Eltern & Kindergarten)

Die Geschichte mit Musik wird wortwitzig von Max Müller erzählt. Quelle: Eltern & Kindergarten
Christine Nöstlinger, geboren 1936 in Wien, lebt als freie Schriftstellerin abwechselnd in ihrer Geburtsstadt und im Waldviertel. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher und ist für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen tätig. Christine Nöstlinger erhielt für ihr Werk die "Hans-Christian-Andersen-Medaille", den "Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis", 2011 den "Lifetime Award", den "Ehrenpreis Corine 2011" sowie das "Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich".

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Kundenbewertungen zu "Das Austauschkind" von "Christine Nöstlinger"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.2 von 5 Sterne bei 25 Bewertungen **** sehr gut
(aus 25 Bewertungen)
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Bewertung von Stupsi aus Berlin am 28.12.2011 ***** weniger gut
Um Ewalds Englisch-Note zu verbessern, haben seine Eltern beschlossen, ein englisches Austauschkind für eine Weile bei sich aufzunehmen. Allerdings ist der 14-jährige Jasper ganz anders als erwartet.
Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen. Den Rest fand ich dann nicht mehr so spannend.

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Bewertung von Rike_88 aus Jessen am 31.07.2011 ***** ausgezeichnet
Zu Anfang der Geschichte ist der Ich-Erzähler Ewald Mittermeier genau 13 Jahre und eine Woche alt. Laut seinem Deutschlehrer müsste dies ein Erlebnisbericht sein. Und das ist es wirklich: Der brave Schüler Ewald, oft Waldi genannt, wohnt in WIen, der Hauptstadt Österreichs. Er kommt aus einer "normalen" Familie: Seine Mutter ist sehr hinter den Schulnoten ihrer beiden Kinder Ewald & Bille (Sybille) her. Sie meint, die Familie führe ein harmonisches Familienleben. Bille ist da ganz anderer Meinung: Es ist nur stinklangweilig bei ihnen. Alles begann an einem Freitag, und Ewald aß einen ekligen Apfel. Sein vollständiger Name hieß eigentlich Ewald Leonard Stefan Isidor, seine Klassenkameraden nannten ihn auf Grund dessen auch ELSI. Das waren die Anfangsbuchstaben der Vornamen. Die Mama von Waldi sprach mit dem Englischlehrer, um aus dem eventuellen "Befriedigend" auf seinem Zeugnis ein "Gut" herauszuholen. Waldi ist das außerordentlich peinlich. Aber sein Englischlehrer empfielt einen Sommer im Schülercamp in Oxford. Das kann Bille gerade noch rechtzeitig verhindern, aber dafür soll jetzt Tom, ein englischer Austauschschüler kommen! Doch der bricht sich plötzlich das Bein und jetzt kommt sein Bruder Jasper... Jasper ist in den Augen von Ewalds Eltern der Prototyp von: "Kind, dass einen schlechten Einflss auf meine Kinder macht." Waldi mag Jasper auch nicht besonders: Er ist dreckig, hat eine riesige Kieselsteinsammlung und eine Vorliebe für Fish & Chips, Fische mit Eis und Marillemarmelade. Und er fing fürchterlich an zu knurren, als Papa ihm helfen wollte, seine Koffer und Taschen in den vierten STock zu schleppen. Nur Bille mag Jasper von Anfang an. Wahrschienlich, weil er sich den wirklich strengen Anforderungen ihrer wirklich strengen Eltern wiedersetzt. Jasper kam nie zu den Mahlzeiten, er bediente sich nachts nur heimlich in der Speisekammer.
Die Eltern wollen den Jungen schon fast wieder zurückschicken, da erfahren sie die bewegende Familiengeschichte von Jasper. Sofort kriegen sie Mitleid und sind sehr freundlich zu dem Jungen. Doch dann will Mary, seine "Mutter" aus zweiter Ehe, nicht mehr sehen und Jasper ist totunglücklich. Er haut ab und will aus einem fahrenden Zug springen... Außerdem bekommt Bille einen Heiratsantrag, dabei ist sie erst 15!?? Lest es selbst!

Mir hat das Buc gut gefallen, denn es war nicht zu dick und nicht zu dünn und hatte viele Charaktäre in sich. Am Anfang wird Jasper wirklich als unleidlich hingestellt, und man merkt richtig, wie sich Ewalds Einstellung zu dem englischen Austauschschüler mehr und mehr verändert... Christine Nöstlinger bringt die Gefühle alle sehr gut zum Ausdruck. Ein prima Buch für die ganze Familie. Ich empfehle es ab dem achten Lebensjahr für Jungen und Mädchen. :-)

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Bewertung von LR Rush aus Porta Westfalica am 14.07.2011 ***** sehr gut
In dem Buch geht es um den Schüler Ewald Mittermeier, der nur wegen einer 3 auf dem Zeugnis ein Austauschkind zu sich nach Hause bekommt. Und so kommt Jasper Pickpeer nun in sein leben und erlebt viele Abenteuer. Allerdings hat Jasper ein verworrenes Familienleben. Denn seine Stiefmutter lebt in Rom. Als die Mittermeiers dann in Italien sind, fragt er dauernd nach Mary.
Das Buch ist spannend und emotional. Außerdem ist es komisch, wenn ein fieser Jasper plötlich zu einem sehr netten Mensch wird. Ein Runninggag ist die Steinsammlung von ihm und das Verschwinden des Koffers ist sehr traurig. Allerdings wird am Anfang nicht klar, ob Ewald Jasper mag oder nicht mag. Denn manchmal spricht er ín den höchsten Tönen von ihm und ab und zu hasst er ihn.

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Bewertung von Steffi aus Porta Westfalica am 05.07.2011 ***** gut
es gibt familien in denen nur die eltern bestimmen, in so einem haus wächst ewald auf. seine eltern sind überzäugt, immer das beste für ihre kinder ewald und bille zu wollen, auch wenn jene ganz und gar nicht darüber erfreut sind.
so geht die mutter wegen jeder 3 zum lehrer und bittet um eine 2, da sonst ewalds zeugnis kein vorzugszeunis mehr währe.
also beschließen die eltern ihn nach england zu schicken, doch die geschwister können das unheil noch rechtzeitig abwenden.
doch nun beschließen die eltern ein englisches austauschkind für die fehrien zu nehmen.
dieses treibt die eltern in den wahnsinn.
die kinder verstehen sich unter sich immer besser und so entdecken sie das geheimnis seiner vergangenheit.
ich finde das buch gut,da auch die sprache genutzt wird die am ort der geschehnisse genutzt wird.
ich finde die geschichte sehr einfühlsam beschrieben.
aber von der geschichte her finde ich es eher mitelmäßig.

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Bewertung von Lisa aus Aalen am 06.06.2011 ***** ausgezeichnet
Ich erzähle euch von dem Buch "Das Austauschkind".
Die Hauptpersonen sind Bille, Ewald auch Elsie genannt wegen seiner vielen Namen,Jasper und auch deren Eltern.
Ewald und Bille sollten Vorzeige Kinder sein, und gut Note in der Schule erreichen.
Aber bei Ewald war es nicht so einfach, er sollte in Englisch eine Drei bekommen.
Die Mutter von Ewald war nicht so erfreut und bettelt beim Lehrer um brssere Noten.
Aber der Lehrer lies sich nicht bestechen und somit wollt die Mutter von Ewald, das er auf ein Colleg in Oxford geht um besser Englisch sprechen zu lernen.
Aber nach mehreren Lügen von Bille, über Oxford
beschlossen die Eltern doch lieber ein Austauschkind von England zu holen.
Zu beginn der Sommerferien war es dann so weit, Jasper kam als Austauschkind von England in die Familie.
Aber so einfach wie es sich die Eltern von Ewald ausgedacht hatten, war es dann doch nicht.
Jasper sprach kein Wort, schloss sich in sein Zimmer ein und wollt nichts von der Familie wissen. Wie sich Jasper weiter in der Familie
verhält und wie sie sich doch noch zusammenfinden, das müsst ihr schon selber lesen.
Es ist toll und Interessant.
Das es mit anderen Kinder in einer Fremden Familie nicht so einfach ist.

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Bewertung von MIND MAB aus Bad Berka am 03.06.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Buchgeht es um eine Familie, die ein Austauschkind aufnimmt. Die Mutter der Familie macht sich vorher schon sehr viel Stress. Und dann kommt er endlich. Aber keiner kann sich sorichtig mit ihn anfreunden, denn er ist irgentwie ein bischen komisch. Doch das ändert sich alles und letztlich fällt auch der Abschied schwer.
Doch was alles passiert und wiso sich alles plötzlich ändert, müsst ihr selbst nachlesen. es lohnt sich auf jeden Fall !

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Bewertung von ombst aus Greppin am 08.05.2011 ***** gut
Ich habe dieses Buch für meine Tochter gekauft, da es in der Schule gelesen und darüber geredet wird. Sie findet es ganz ok. Manchmal ein wenig langweilig, aber auch interessant.

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Bewertung von caro aus 73*** am 20.03.2011 ***** sehr gut
Christine Nöstlihnger hält was sie verspricht:
Auch wenn die Einführung in die Protagonisten zu Beginn etwas langatmig erscheint, ist die Geschichte sprachlich wie inhaltlich "auf Augenhöhe" junger Leser verfasst. Durch die überschaubare Anzahl an Protagonisten (Ewald, seine Eltern, seine Schwester, seine Oma und Jasper als wichtigste Personen) kann man der Geschichte gut folgen.
Sie wurde vor der Euro-Umstellung geschrieben: Schilling statt Euro - und Handys gab's auch noch nicht :-)
Trotzdem halte ich die Problematik immer noch für aktuell und das Buch für lesenswert.

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Bewertung von klasse5a aus Thum am 12.10.2010 ***** gut
In diesem Buch geht es um ein Kind Namens Ewald. Er hat eine Schwester namens Sybille. Wegen Ewalds schlechter Englisch-Aussprache soll ein Austauschkind kommen. Jedoch gibt es jede Menge Probleme mit dem Austauschkind!
Ich fand dieses Buch eigentlich ganz ok aber an manchen Stellen bin ich fast eingeschlafen. Vom Prinzip her war es langweilig. Für SechstKlässler ist es ein bisschen zu kindisch, ich empfehle es für Kinder unter 10 Jahre.

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Bewertung von Anni loves Vampire aus Glauchau am 16.09.2010 ***** sehr gut
In diesem Buch geht es um den 13 jährigen Ewald, der ein kleines problem auf dem zeugnis hat. es heißt englisch. dieser englisch dreier versaut in ewalds mutter ihre augen das ganze zeugnis. daraufhin soll ewaldin ein Englischcamp in oxford. er wehrt sich mit seiner schwester sybille mit händen und füßen gegen den aufenthalt. er schafft es mit einem raffinierten trick seine eltern auszutriksen. er muss nicht in das englischcamp. doch in der nächsten schulwoche stellt sich heraus das seine mutter ein austauschkind organisiert hat. es soll ewald bei seiner aussprache in englisch unterstützen. als sie an dem tag zum flughafen fahren erwartet sie nicht das eigentliche austauschkind tom, sondern sein furchtbarer bruder jasper. er benimmt sich seltsam gegenüber ewalds familie. nur zu seiner schwester sybille ist er nett. im laufe der handlung wird jasper "normaler" und fühlt ich in der familie wohl. am ende verlobt er sich mit ewalds schwester sybille, um zur familie dazuzugehören. alle freuen sich auf den nächsten sommer.
mir hat das buch gut geffalen, doch die lange einleitung war sehr langweilig. deshalb ist das buch auch nur gut und nicht sehr gut. ich empfehle es weiter.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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