Die ersten zwölf Hefte des Mosaik von Hannes Hegen in Buchform -
begehrt von allen Fans der Kultserie. Auf der Jagd nach dem Golde
sind die Digedags im ersten ihrer Abenteuer und zeigen schon da,
was sie so liebenswert macht: Mut, Erfindungsreichtum,
Hilfsbereitschaft und Abenteuerlust. Dann sind sie als Taucher im
Meer zugange, erleben auf einer Insel einen Vulkanausbruch. Und Dag
landet auf einer Kanonenkugel auf einer exotischen Insel, was zu
allerlei Verwirrungen führt.
Hannes Hegen, 1925 geboren, studierte an der Staatsfachschule für Kunstglasindustrie Steinschönau, der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Im Dezember 1955 erschien Hegens erstes Bildergeschichtenheft. Die Digedgs begannen ihren unaufhaltsamen Weg. In 223 Bildgeschichten-Heften entwickelte Hannes Hegen bis zum Jahre 1975 Abenteuer um Abenteuer. Die Leser entdeckten mit den Digedgs die Welt. Das alte Rom und den Orient, Amerika und fremde Planeten, England, Frankreich, Rußland, Deutschland und Peru. Sie lernten zu ahnen, wie mühevoll und anstrengend Erfinden und Entdecken sind und wie Lernen und Spaß zueinander gehören.
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Die Digedags sind Comics. Die Hauptfiguren sind drei Jungen mit den Namen Dig, Dag und Digedag. Jedes Heft von den Digedags handelt von einem Abenteuer, welches die Digedags erleben. Zum Beispiel spielt die erste Geschichte „Auf der Jagd nach dem Golde“ in einer arabischen Stadt von früher. Die Digedags erleben, wie die Soldaten vom Sultan von allen Händlern Gold als Steuern einsammeln. Dabei nehmen sie aber so viel mit, dass den Händlern kaum noch was zum Leben übrigbleibt. Die Digedags helfen den Händlern, indem Sie den Soldaten große Vasen hinterher rollen. Die Soldaten werden dadurch durcheinander gewirbelt und die Digedags sammeln heimlich das Gold wieder ein. Und dann verteilen sie das Gold wieder an die Händler. Sie helfen den Händlern noch auf verschiedene andere Weise gegen den Sultan und seine Soldaten.
Jeder Comic hat viele lustige Bilder und die Digedags erfinden immer neue Sachen, wie sie armen Leuten helfen können und wie sie Bösewichte überlisten. In den nächsten Geschichten gehen sie auf Seefahrt und kriegen es mit Seeräubern zu tun. In den Büchern kommen zwischendurch auch Geschichten vor, die nicht von den Digedags, sondern von Tieren handeln. Diese Geschichten sind genauso lustig wie die Digedag-Geschichten. Mir gefallen die Digedags sehr gut, weil man sie schnell durchlesen kann. Die Bilder sind lustig gemalt und die Digedags erleben immer neue Sachen, bei denen sie immer wieder neue Ideen haben, wie sie jemanden überlisten können oder wie sie jemandem helfen können. Auch erfinden die Digedags interessante Maschinen, wie zum Beispiel die rasende Seemühle.