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| Bewertung von Henni am 09.05.2012 | |
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Hat prima geklappt! Die Erlebnisse bei den Schweizern hab´ich gleich verschlungen. MfG, Henni |
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Bewertung von Schrott aus Northeim am 25.07.2011 |
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Bisher lief bei Statthalter Agrippus Virus alles rund. Obwohl er Rom um Millionen betrug – schließlich hat er nur ein Jahr um reich zu werden, und dieses eine Jahr will er voll und ganz nutzten. Doch dann kam dieser ärgerliche Zwischenfall. Ein Quästor aus Rom wollte ihn sehen, der seine Steuerabgaben überprüfen würde, und dann… aber nein, soweit würde Agrippus Virus nicht kommen lassen. Schließlich hat er für diese Art von Vorfällen Vorkehrungen getroffen. Entweder wird er ganz schnell dekadent oder – er wird beseitigt. Und da der eingetroffene Quästor nicht den Anschein gibt die Absicht zu haben dekadent zu werden, versucht der Statthalter ihn aus dem Weg zu schaffen. Sicherlich wäre es ihm auch geglückt, wenn der Quästor sich nicht an Miraculix, den Druiden, erinnert hätte und dieser so freundlich gewesen wäre, sofort zu dem Kranken aufzubrechen. Es stellt sich heraus, dass der Römer vergiftet wurde und nur durch einen Trank zu retten ist, dessen Hauptbestandteil das Edelweiß ausmacht. Das bedeutet für Asterix und Obelix, die den Druiden begleitet haben, eine weitere Reise und damit ein weiteres Abenteuer – denn zwei Statthalter setzten alles daran, ihre Mission missglücken zu lassen. Es geht in die Schweiz, oder genauer: nach Helvetien, denn dort soll diese Blume wachsen. Doch wird es ihnen auch rechtzeitig gelingen, sie zu finden und den Quästor zu retten? - Auf fantastische Art und Weise nehmen hier die beiden Autoren die Schweiz aufs Korn und machen sich mit dem ihn eigenen Humor über sie lustig. Wer die Schweiz kennt – und zu dieser Sorte von Menschen zähle ich mich – wird die meisten Witze verstehen und sich köstlich amüsieren. Deshalb möchte ich diesen Comic besonders an diese Gruppe weiterempfehlen. Doch auch andere kommen auf ihre Kosten: Schon die anfängliche Szene, in der Majestix seine Träger entlässt und in Asterix und Obelix zwei neue Träger sucht, wird die meisten Leser zum Schmunzeln bringen. Und die Witze über die unglaubliche Musikalität der Helvetier versteht man auch ohne Vorwissen. Schließlich ist es fast rührend zu sehen, wie liebevoll sich die Gallier um den kranken Römer kümmern und wie dieser am Ende sogar als erster Römer an dem traditionellen Festmahl teilnehmen darf. Tja, nicht immer streiten sich die Gallier mit den Römern! Wozu auch? Denn sie wollen doch nur Freiheit, Spaß und Abenteuer, ihr kleines Dorf, ihren Wald mit den Wildschweinen und das weite Sternenzelt des Himmels, der nicht im Geringsten die Absicht hat, ihnen auf den Kopf zu fallen. -- |
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Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 30.05.2011 |
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Asterix und Obelix sind Comic- Figuren. Sie leben in Gallien, zur Zeit, als die Römer rund ums Mittelmeer wüteten. Ihr Heimatdorf konnte sich aber bisher der Eindringlinge erwehren, weil die Bewohner über einen Zaubertrank verfügen, der ihnen gigantische Kräfte verleiht. In diesem Band müssen unsere beiden Helden in die Schweiz reisen, und das kam so: Ein Römer wird vergiftet und lässt den Druiden aus dem gallischen Dorf holen. Der braucht aber für die Gegenmedin eine ganz bestimmte Pflanze, die nur im Gebirge wächst. Asterix und Obelix werden nun beauftragt, diese Pflanze zu besorgen. Unterwegs müssen sie sich mit eigenartigen Grenzposten herumärgern und haben auch einen handfesten Feind, nämlich den, der den Römer vergiftet hat. Aber sie finden hilfsbereite Schweizer, die sie unterstützen, und so können sie die Planze endlich dem Druiden übergeben und alles geht gut aus. Auch dieser Band ist voller Witz und lustigen Zeichnungen. Ich habe ihn öfter gelesen und jedes mal neu gelacht. Ich empfehle dieses Buch weiter. |
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| Bewertung von RyanSmith aus Steinen am 11.08.2010 | |
| Eines der vielen Highlights der Asterix-Reihe, das ich schon vor 25 Jahren mit großer Faszination gelesen habe. Meine Jungs lesen es heute mit genau der gleichen Begeisterung wie ich damals. Hebt sich eindeutig in positiver Weise von den neuesten Asterix Heften ab, bei denen ein wenig der alte Charme fehlt. |
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| Bewertung von Rolfi aus Bad Homburg am 24.05.2010 | |
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In dem Buch geht es um zwei gallische Krieger mit den Namen Asterix und Obelix. Ein Römer wird schwer vergiftet, natürlich können die römischen Ärzte nichts und natürlich ruft er Miraculix, den gallischen Druiden. Miraculix dem Druiden fehlt aber eine Zutat, und er beauftragt Asterix und Obelix diese zu finden. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es sehr lustig ist. Ich würde es allen Personen empfehlen, die es gerne witzig mögen. |
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| Bewertung von Leo aus Kaarst am 14.05.2010 | |
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Ein römischer Quästor wird bei seinem Besuch in einer Provinz vergiftet. Da die Ärzte der Garnison nichts taugen, schickt er nach einem heilkundigen Druiden, und zwar nach Miraculix, dem Druiden des kleinen unbeugsamen Dorfes, in dem auch Asterix und Obelix leben. Miraculix schickt die beiden los um ein Edelweiß zu suchen. Doch es stellt sich ihnen einiges in den Weg. Ein gut geschriebener und gut gemalter Comic, der humorvoll schildert wie zwei Gallier in Helvetien, der heutigen Schweiz ein Edelweiß suchen. Und auch der berühmte Schweizer Käse kommt nicht zu kurz! |
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| Bewertung von Gerd aus L. am 20.12.2001 | |
| Bei Käsefondue gibt es drakonische Strafen für das Verlieren des Brotstücks im Kessel: (1) Stockhiebe (2) Peitschenhiebe (3) Versenken mit Gewicht an den Füßen im Genfer See. Diese und andere Eigenheiten der Helvetier dürfen Asterix und Obelix erleben. |
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