Nachdem Benedikt Kirchner in betrunkenem Zustand in seinem
Heimatort Baching ein kleines Mädchen überfahren hat, flüchtet er
zunächst für drei Jahre nach Berlin. Er merkt jedoch, dass er auf
Dauer nicht vor der Vergangenheit davonlaufen kann, und beschließt,
in das oberbayerische Dorf zurückzukehren, um sich der
Verantwortung und seiner Schuld zu stellen. Doch seine Rückkehr
wird nicht von allen positiv aufgenommen. So verhalten sich z. B.
die inzwischen getrennten Eltern des verstorbenen Kleinkinds völlig
unterschiedlich; aber auch sein enger Familienkreis wirkt
gespalten. Regisseur Matthias Kiefersauer möchte in seinem Film
anhand der Hauptfigur vor allem zeigen, wie das nahe Umfeld der
Opfer und am Unfall Beteiligten mit solch einem Schicksalsschlag
umgeht und wie das Leben der Hinterbliebenen nach dem ersten
Aufruhr weitergeht. Das Ergebnis sind zerrüttete Ehen und oft aus
den Fugen geratene Lebensläufe. Ein ruhiger Film über die Leere,
die sich weniger durch Worte als durch das Verhalten der Figuren
einstellt. Im bayerischen Lokalkolorit verankert, spiegelt sich in
kleinen Gesten der große Schmerz eines erschütterten Orts, wobei
aber auch der Witz nicht zu kurz kommt.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Benedikt kehrt nach drei Jahren aus Berlin zurück in sein
Heimatdorf Baching. Damals hat er mit dem Auto die kleine Lena
Stemmer überfahren. Er saß betrunken hinter dem Steuer und will
sich nun seiner Verantwortung stellen. Benedikts Rückkehr reißt
Wunden auf, die nur oberflächlich verheilt sind, bei seiner
Familie, bei den Eltern des Opfers und bei ihm selbst. Auch Laura,
die bei dem Unfall mit im Auto saß, versucht, ihr aus den Fugen
geratenes Leben wieder in den Griff zu bekommen. Sie hofft auf
einen Neuanfang mit Benedikt...
Nachdem Benedikt Kirchner (Thomas Unger) in betrunkenem Zustand in seinem Heimatort Baching ein kleines Mädchen überfahren hat, flüchtet er zunächst für drei Jahre nach Berlin. Er merkt jedoch, dass er auf Dauer nicht vor der Vergangenheit davonlaufen kann und beschließt, in das oberbayerische Dorf zurückzukehren, um sich der Verantwortung und seiner Schuld zu stellen.
Doch seine Rückkehr wird nicht von allen positiv aufgenommen. So verhalten sich beispielsweise die inzwischen getrennten Eltern des verstorbenen Kleinkinds völlig unterschiedlich. Aber auch sein enger Familienkreis wirkt gespalten.
Das Leben danach
Regisseur Matthias Kiefersauer möchte in seinem Film anhand der Hauptfigur vor allem zeigen, wie das nahe Umfeld der Opfer und der am Unfall Beteiligten mit solch einem Schicksalsschlag umgeht, und wie das Leben der Hinterbliebenen nach dem ersten Aufruhr weitergeht. Das Ergebnis sind zerrüttete Ehen und oft aus den Fugen geratene Lebensläufe.
Ein ruhiger Film über die Leere, die sich weniger durch Worte als durch das Verhalten der Figuren einstellt. Im bayrischen Lokalkolorit verankert, spiegelt sich in kleinen Gesten der große Schmerz eines erschütterten Orts.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Stefan Murr (Schauspiel, Gesang) besuchte die renommierte Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München und sammelte noch während seiner Ausbildung erste Bühnenerfahrungen an den Münchner Kammerspielen. Es folgten Rollen an verschiedenen Häusern in Inszenierungen von Christian Stückl, Karin Boyd, Michael Lerchenberg und Gerd Lohmeyer, bevor er Ensemblemitglied bei Christian Stückl am Münchner Volkstheater wurde (u. A. DER BRANDNER KASPAR UND DAS EWIGE LEBEN). Für die Hauptrolle in DAS FEST erhielt Stefan Murr den Münchner Merkur-Förderpreis und für die Rolle des "Lenz" in DER WITTIBER wurde er mit dem Nachwuchspreis der Festspielstadt Wunsiedel ausgezeichnet. Zu den zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, in denen Stefan Murr mitwirkte, gehören: NEUE FREIHEIT, ROSENHEIM COPS, SOKO KITZBÜHL, CAFÉ MEINEID, BACHING sowie die Marcus H. Rosenmüller - Filme BESTE ZEIT und BESTE GEGEND.
Videoclip zu "Baching"
Trailer lädt den Film
Ein Marktplatz-Angebot für "Baching" für EUR 10,00