Atlas der Entdeckungen

Atlas der Entdeckungen

Die großen Pioniere und ihre Expeditionen
Beratender Hrsg.: Howego, Raymond J.
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Atlas der Entdeckungen

Der "Atlas der Entdeckungen" präsentiert die großen Vorreiter, die zu Expeditionen ins Ungewisse aufbrachen und auf der Suche nach Neuland Tausende von Kilometern durch Wüsten, über Gebirge und Meere navigierten.
Die großen Pioniere und ihre Expeditionen Abenteuerlust, Intelligenz, Wagemut, Kampfgeist, Glück ... Was zeichnet die Abenteurer aus? Der "Atlas der Entdeckungen" präsentiert die großen Vorreiter, die zu Expeditionen ins Ungewisse aufbrachen und auf der Suche nach Neuland Tausende von Kilometern durch Wüsten, über Gebirge und Meere navigierten. Unter ihnen finden sich Entdecker wie Vasco da Gama, Marco Polo, Alexander von Humboldt oder der Genuese Christoph Kolumbus, der bis zu seinem Tod glaubte, statt Amerika den Seeweg nach Indien gefunden zu haben. Idealisten, die ihren großen Traum nicht selten mit dem Leben bezahlten, wie Captain James Cook, der auf Hawaii niedergestochen wurde, oder John Franklin, der mit seinen Männern im ewigen Eis blieb. NATIONAL GEOGRAPHIC zeichnet ihre Forschungsrouten detailgenau nach, illustriert mit Hilfe von Fotos und Grafiken das Lebenswerk der Pioniere im aktuellen Kontext und wagt einen Ausblick in die letzten noch unentdeckten Winkel unserer Welt - vom Meeresgrund bis ins All.


Produktinformation

  • Verlag: National Geographic
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 288 S. 850. 337 mm
  • Seitenzahl: 288
  • Abmessung: 346mm x 273mm x 27mm
  • Deutsch
  • Gewicht: 2094g
  • ISBN-13: 9783866902442
  • ISBN-10: 3866902441
  • Best.Nr.: 33296913
Ray Howgego ist unabhängiger Wissenschaftler, Gelehrter und Weltreisender. Er unternahm auf den Spuren der früher Entdecker ausgedehnte Reisen in Europa, im Nahen Osten, in Zentralasien, Indien, Westafrika und Südamerika. Er ist alleiniger Autor der vierbändigen, 3600 Seiten umfassenden"Encyclopedia of Exploration", die zwischen 2003 und 2008 veröffentlicht wurde.


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Bewertung von MaWiOr aus Halle am 30.10.2011   ausgezeichnet
Heute ist fast jeder Winkel der Erde per Massenkommunikation beinahe für jedermann erreichbar. Dabei gab es im 20. Jahrhundert noch „weiße Flecken“ auf unserem Globus - denken wir nur an die Entdeckung des Südpols vor hundert Jahren. Und so war die Geschichte der Menschheit immer auch eine Geschichte der Entdeckungen.

Der opulente Bild-Text-Band „Atlas der Entdeckungen“ aus dem Verlag National Geographic stellt die großen Pioniere und ihre Expeditionen vor. Dabei erwartet den Leser eine Darstellung, die die Geschichte der Entdeckungen wissenschaftlich und zugleich gut lesbar präsentiert. Jeder einzelne Beitrag wurde von einem anerkannten Historiker verfasst.

Der Atlas ist in drei Teile gegliedert. Der erste Teil „Antike bis 1500“ behandelt die bekanntesten Entdecker und Expeditionen vom Alten Ägypten bis ins Mittelalter. Hier werden z. B. die persischen Eroberungszüge unter Alexander dem Großen oder die Auswanderungsrouten der Wikinger anschaulich dargestellt. Im Mittelpunkt stehen natürlich die europäischen Entdecker (Vasco da Gama, Christoph Kolumbus usw.) des 15. Jahrhunderts, die mit ihren Reisen das damalige Weltbild radikal veränderten.

Der zweite Teil „Von 1500 bis 2000“ ist geografisch gegliedert und macht mit den Entdeckern und Expeditionen in den einzelnen Kontinenten bekannt. Auf diesen Seiten segelt der Leser mit Fernando Magellan um den Globus, begleitet die Missionare nach China und Tibet oder steht mit David Livingstone als erster Europäer an den Victoriafällen.

Der dritte Teil „Die letzten Grenzen“ beschreibt die Erforschung der Pole, der Tiefsee und des Weltraums (mit einem Ausblick auf die Raumfahrt im 21. Jahrhundert). Der Anhang schließlich enthält die Lebensläufe von 100 Entdeckern und Forschern, die unfassbare Entfernungen zurücklegten und ihr Leben riskierten auf der Suche nach den Quellen des Nils, nach der Seepassage zwischen Grönland und Kanada oder einfach nach Gewürzen und Seide. Ihr Antriebsmotor war der Ruhm. Eine übersichtliche Zeittafel sowie ein umfassendes Register runden die knapp 300 Seiten ab.

Der hervorragende Bild-Text-Band besticht vor allem durch seine reichhaltige Illustration mit historischen Karten und Abbildungen. Man kann dem Verlag National Geographic für diese beeindruckende und großformatige Sammlung über die Entdeckungsreisen der Menschheit nur danken. So komprimiert, packend und anschaulich ist dieses Thema bisher kaum dargestellt wurden. Ein Buch, das man immer wieder zur Hand nimmt und dabei immer noch etwas Neues entdeckt.

Manfred Orlick

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