Ein solch exzellent und treffend geschriebener Reiseführer hat für das Land der Mathematik bislang gefehlt: das Buch macht Lust auf zumindestens einen Kurztrip und sollte für den gelungenen Urlaub in keinem Handgepäck fehlen. Zu der angegebenen Zielgruppe der Studierenden und Abiturienten möchte ich allerdings ausdrücklich noch die der mathematisch Interessierten hinzunehmen. Wenn dann noch der ein oder andere emsige Reformer des Mathematikunterrichts und -studiums das Buch lesen würde. . . . Mathematische Semesterberichte, Harald Löwe, September 2012 Ich bin von dem Buch positiv überrascht. Es ist einerseits leicht zu lesen, scheut aber andererseits nicht die mathematische Präzision. Bereits zu Beginn wird auf die fundamentalen Unterschiede zwischen Schul- und Universitätsmathematik hingewiesen und während des gesamten Buchs wird das Arbeiten mit mathematischen Definitionen und Beweisen immer wieder an Beispielen verdeutlicht. Kapitel zwei stellt einen ... gelungenen Überblick über mathematische Gebiete dar ohne gleichzeitig in Schubladensystem abzugleiten. Ganz im Gegenteil: Mathematik wird stets als komplexes "Netzwerk" seiner Teilgebiete dargestellt und es wird in einem eigenen Unterkapitel hervorgehoben, wie die verschiedenen Disziplinen einander beeinflussen, dass es immer wieder Gebietsneubildungen und Entdeckungen von Überlappungen gab und gibt. Matheplanet.de Der Band wird als Reiseführer ins Land der Mathematik empfohlen, tatsächlich ist er aber mehr: ein Vademekum für Abiturienten, die sich mit dem Gedanken tragen, Mathematik zu studieren. Ihnen wird recht eindrücklich vorgeführt, welche Fähigkeiten und psychologische Voraussetzungen man braucht, um das anspruchsvolle Studium zu beginnen: Abstraktionsvermögen, logisches Denken und Schließen, aber auch Intuition und viel Fleiß. Die Autoren zeigen deutlich den Unterschied zwischen der Schulmathematik und den Ansprüchen der Fachhochschulen und Universitäten. ekz.bibliotheksservice
Ein solch exzellent und treffend geschriebener Reiseführer hat für das Land der Mathematik bislang gefehlt: das Buch macht Lust auf zumindestens einen Kurztrip und sollte für den gelungenen Urlaub in keinem Handgepäck fehlen. Zu der angegebenen Zielgruppe der Studierenden und Abiturienten möchte ich allerdings ausdrücklich noch die der mathematisch Interessierten hinzunehmen. Wenn dann noch der ein oder andere emsige Reformer des Mathematikunterrichts und -studiums das Buch lesen würde. . . . Mathematische Semesterberichte, Harald Löwe, September 2012 Ich bin von dem Buch positiv überrascht. Es ist einerseits leicht zu lesen, scheut aber andererseits nicht die mathematische Präzision. Bereits zu Beginn wird auf die fundamentalen Unterschiede zwischen Schul- und Universitätsmathematik hingewiesen und während des gesamten Buchs wird das Arbeiten mit mathematischen Definitionen und Beweisen immer wieder an Beispielen verdeutlicht. Kapitel zwei stellt einen gelungenen Überblick über mathematische Gebiete dar ohne gleichzeitig in Schubladensystem abzugleiten. Ganz im Gegenteil: Mathematik wird stets als komplexes "Netzwerk" seiner Teilgebiete dargestellt und es wird in einem eigenen Unterkapitel hervorgehoben, wie die verschiedenen Disziplinen einander beeinflussen, dass es immer wieder Gebietsneubildungen und Entdeckungen von Überlappungen gab und gibt. Matheplanet.de Der Band wird als Reiseführer ins Land der Mathematik empfohlen, tatsächlich ist er aber mehr: ein Vademekum für Abiturienten, die sich mit dem Gedanken tragen, Mathematik zu studieren. Ihnen wird recht eindrücklich vorgeführt, welche Fähigkeiten und psychologische Voraussetzungen man braucht, um das anspruchsvolle Studium zu beginnen: Abstraktionsvermögen, logisches Denken und Schließen, aber auch Intuition und viel Fleiß. Die Autoren zeigen deutlich den Unterschied zwischen der Schulmathematik und den Ansprüchen der Fachhochschulen und Universitäten. ekz.bibliotheksservice
Joachim Hilgert forscht und lehrt am Institut für Mathematik der Universität Paderborn.