Gute Nacht, Peggy Sue - Gerritsen, Tess

Gute Nacht, Peggy Sue

Roman. (Blanvalet Taschenbuch)

Tess Gerritsen 

Aus d. Amerikan. v. Christine Frauendorf-Mössel
Broschiertes Buch
 
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Gute Nacht, Peggy Sue

Tdesursache nicht feststellbar: Die Leiche einer Unbekannten bereitet Gerichtsmedizinerin M.J.Nowak Kopfzerbrechen. Woran starb die Frau? Bei ihren Nachforschungen stößt M.J. auf dubiose Geschäfte in einem Pharmakonzern - und auf den charmanten und äußerst nervösen Manager Adam Quantrell, dessen Stieftochter zusammen mit den Unterlagen über eine neuartige, hochgefährliche Droge verschwand...


Produktinformation

  • Verlag: Goldmann
  • 1999
  • 1999.
  • Ausstattung/Bilder: 187 mm
  • Seitenzahl: 288
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.35136
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 116mm x 25mm
  • Gewicht: 222g
  • ISBN-13: 9783442351367
  • ISBN-10: 3442351367
  • Best.Nr.: 07947853
Die chinesischstämmige Tess Gerritsen arbeitete erfolgreich als Ärztin, bevor sie sich ihrer Jugendleidenschaft besann und anfing, Romane zu schreiben. Kaum jemand vereint seit vielen Jahren so gekonnt wie sie erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit und psychologischer Glaubwürdigkeit der Figuren. Tess Gerritsen lebt mit ihrer Familie in Maine.

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Kundenbewertungen zu "Gute Nacht, Peggy Sue" von "Tess Gerritsen"

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Bewertung von Isabel von Belles Leseinsel aus Mainz am 06.01.2013   weniger gut
Ein Frühwerk der Autorin

Durch Zufall übernimmt die Gerichtsmedizinerin M.J. Novak die Obduktion der Leiche einer jungen Frau. Allerdings ist beim besten Willen keine Todesursache feststellbar. Als kurze Zeit später wieder eine Tote in der Gerichtsmedizin landet, deren Todesursache ebenfalls nicht feststellbar ist, wird die junge Gerichtsmedizinerin misstrauisch und beginnt zu recherchieren. Hierbei lernt sie auch den Pharmaunternehmer Adam Quantrell kennen, in dessen Labors gerade eine neue Wunderdroge getestet wird. Die Zusammensetzung dieser Droge hat verdächtig viele Übereinstimmungen mit den Substanzen, die sich im Blut der toten Frauen befinden.

Auch in diesem Frühwerk lässt die Autorin Tess Gerritsen ihr Fachwissen als Ärztin mit einfließen. Dies gestaltet sich durchweg wieder sehr informativ, ohne dabei belehrend zu sein. Aber irgendwie war sich Tess Gerritsen bei diesem Roman nicht ganz sicher, ob sie nun eine Liebesgeschichte oder aber einen Thriller schreiben sollte. Die Story wirkt einfach unausgegoren und stellenweise auch ziemlich konstruiert.

Anfangs ist die Story durchaus fesselnd und unterhaltsam. M.J. wird stutzig als sie bei beiden Frauen keine Todesursache feststellen kann, nutzt ihre guten Kontakte zur Polizei und man rätselt mit der Protagonistin, warum die Frauen sterben mussten. Doch dann betritt Adam Quantrell immer mehr die Thrillerbühne und schon entwickelt sich der Thriller zu einem Liebesroman, die Spannung stellt sich fast komplett ein und irgendwann nervt auch das ständige Gefühlsauf und –ab.

M.J. ist in den Slums ihrer Stadt aufgewachsen und hat sich selbst hier herausgezogen, ihre Wurzeln hat die sture, hartnäckige Gerichtsmedizinerin jedoch nie vergessen. Und genau diese stehen ihr jetzt bei ihren Gefühlen zum charismatischen, überaus gutaussehenden und äußerst sympathischen Adam Quantrell im Weg. Der Pharmaunternehmer ist von klein auf Reichtum gewöhnt, hat einen Butler sowie weiteres entsprechendes Personal und verkehrt natürlich in den entsprechenden Kreisen. Somit treffen bei den Beiden zwei Welten aufeinander, doch während Adam hiermit überhaupt kein Problem hat, ist es für M.J. ein umso größeres.

Die Charaktere sind durchaus facettenreich beschrieben, allerdings auch schnell in Gut und Böse einteilbar und gerade Adam wirkt einfach zu perfekt, hat kaum Ecken und Kanten und wird so sympathisch beschrieben, dass er einem ja fast schon wieder unsympathisch wird.

Fazit: Ein Frühwerk der Autorin, was man dem Thriller auch anmerkt und nicht zu vergleichen ist mit der Rizzolie/Isles-Reihe.

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 15.01.2012   sehr gut
M. J. Novak ist Gerichtsmedizinerin aus Leib und Seele. In ihrer Arbeit geht sie voll und ganz auf, vor allem, seit ihre Ehe mit dem Staatsanwalt Ed Novak geschieden wurde. Ein Kollege bittet sie, eine Leiche für ihn zu übernehmen, da er auf den Sprung in den Urlaub ist. M. J., die ein gutes Herz hat, sagt zu und steht schon bald vor einem Rätsel: Woran ist die junge Frau auf ihrem Obduktionstisch gestorben? Äußerlich sind keinerlei Verletzungen ersichtlich. M. J. entschließt, einen vollständigen Drogenscreen machen zu lassen, da herkömmliche Tests kein Ergebnis gebracht haben.

In der Hand der Toten findet sie ein Streichholzbriefchen mit einer Telefonnummer darauf. Sie ruft die Nummer an, erreicht aber nur den Anrufbeantworter. Später am Tag meldet sich der Inhaber der Nummer und steht wenig später im Leichenschauhaus, um zu klären, ob er die Tote kennt. Dem ist nicht so und Adam Quantrell, Pharmaunternehmer, verlässt das Leichenschauhaus ohne eine Erklärung. M. J. ist verwundert, sie weiß, dass Adam etwas verschweigt, doch was, bekommt sie vorerst nicht heraus.

Wenig später wird eine weitere Leiche bei M. J. eingeliefert. Wieder ist es eine junge Frau, wieder ist keinerlei Todesursache feststellbar. In M. J. regt sich der Verdacht, dass hier eine neue Superdroge auf den Markt gekommen ist, die nach und nach die Junkies umbringt, ohne dass diese Droge benannt werden kann.

M. J. beschließt, Nachforschungen anzustellen und nach einigen Auseinandersetzungen mit Adam Quantrell ist dieser bereit, ihr zu helfen. Denn Adam hat Angst. Seine Stieftochter ist vor einem halben Jahr um Drogenmilieu untergetaucht und er befürchtet, sie könnte eines der nächsten Opfer sein. Doch nicht jeder ist begeistert von den Nachforschungen der beiden. Ein Bombenanschlag auf Haus von M. J. kostet sie und Adam beinahe das Leben ...

Als begeisterter Tess-Gerritsen-Fan war natürlich auch dieses Buch ein Muss. Leider reicht es nicht ganz an die Isles-Rizzoli-Reihe heran, dennoch ist der Plot gut ausgearbeitet, wenn auch etwas vorhersehbar, der Schreibstil jedoch spannend gehalten, sodass sich das Buch ohne Probleme in einem Rutsch durchlesen lässt. Auch die Figuren wurden liebevoll in Szene gesetzt, allerdings habe ich gerade bei der Figur des Adam Quantrell etwas Tiefe vermisst.

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Bewertung von Rosi Matheis aus Marktl am 05.05.2007   schlecht
Ich war von diesem Roman enttäuscht, hatte vorher schon "Die Chirurgin" und " Kalten Herzen" gelesen und war von den beiden Büchern ebenfalls schwer begeistert. Doch dieses Buch fand ich sehr langweilig und die Geschichte nicht mitreißend.
Ich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen !!!!!!!!!!!

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Bewertung von Katharina aus NRW am 05.10.2006   weniger gut
Ich war von diesem Buch sichtlich enttäuscht.Ich hatte ebenfalls "Die Chirurgin" u."Der Meister" gelesen,beides unglaublich spannende Bücher, aber dieses Buch kann ich euch nicht weiterempfehlen,absolut langweillig.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 14.08.2006   gut
Nachdem ich "Die Chirurgin" und "Kalte Herzen" gelesen hatte (beide Bücher supergut) wollte ich unbedingt noch mehr von Tess Gerritsen. Wurde mit diesem Buch aber eher enttäuscht. Die Story war mir persönlich zu langweilig.Konnte mich auch nicht so richtig mit Der "Hauptfigur" anfreunden.

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