Das Frauenbild als soziale Konstruktion - Ecker, Helga

Helga Ecker 

Das Frauenbild als soziale Konstruktion

Die Bildung des weiblichen Geschlechts im 19.Jahrhundert

Broschiertes Buch
 
Versandfertig in 3-5 Tagen
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
59 ebmiles sammeln
EUR 59,00
Alle Preise inkl. MwSt.
Empfehlen


Produktbeschreibung zu Das Frauenbild als soziale Konstruktion

Frauen bekommen die Kinder und somit war und ist diesoziale Schieflage zwischen den Geschlechternprädestiniert und bleibt als gesellschaftspolitischeFrage auch im 21. Jahrhundert relevant. Wie aus demphysiologischen Unterschied zwischen männlichen undweiblichen Menschen ein Aufbau des weiblichenGeschlechts gestaltet wurde, zeigt das Frauenbildanhand der sozialen Konstruktion im 19. Jahrhundert.Die spezifische Mädchen-Schulbildung warausgerichtet auf den natürlichen Beruf der Frau alstreue Ehegattin, liebende Mutter und sorgsameVerwalterin des Hauses. Streng wurde die weiblicheSphäre als Privatbereich unter die Aufsicht desHausherrn gestellt. Gelehrte Männer haben in Theorieund Praxis Handlungsanleitungen und typischweibliche Wirkungsweisen ersonnen. Erst als nachpolitischen Umbrüchen die Frauenfrage aufgrund derökonomischen Bedingungen virulent wurde, konntenMädchen zeigen, dass auch sie zu höhererGeistesbildung fähig und für den Beruf der Lehrerinbestens geeignet waren. Wie weit
nun dieintellektuelle Grenzlinie zwischen Mann und Frauwirklich zu ziehen ist, möge der Leser und dieLeserin selbst entscheiden.

Produktinformation


  • Abmessung: 220mm x 150mm x 8mm
  • Gewicht: 186g
  • ISBN-13: 9783639080742
  • ISBN-10: 3639080742
  • Best.Nr.: 25242496
Helga Ecker, Mag.: Studium der Erziehungswissenschaft und der Psychologie an der Universität Wien, Fakuktät für Philosophie und Bildungswissenschaften, Trainerin in der Erwachsenenbildung.

Andere Kunden interessierten sich auch für

Mehr von

Mehr zum Thema

Artikelseite zu "Das Frauenbild als soziale Konstruktion" Drucken

Helga Ecker 

Das Frauenbild als soziale Konstruktion

Das Frauenbild als soziale Konstruktion - Ecker, Helga

Die Bildung des weiblichen Geschlechts im 19.Jahrhundert

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
  • Broschiertes Buch 
 
  • EUR 59,00
  • Alle Preise inkl. MwSt.
  • 59 Webmiles sammeln
  • kaufen
  • Versandfertig in 3-5 Tagen

Produktinformation
  • Abmessung: 220mm x 150mm x 8mm
  • Gewicht: 186g
  • ISBN-13: 9783639080742
  • ISBN-10: 3639080742
  • Best.Nr.: 25242496

Produktbeschreibung zu "Das Frauenbild als soziale Konstruktion"

Beschreibung

Frauen bekommen die Kinder und somit war und ist diesoziale Schieflage zwischen den Geschlechternprädestiniert und bleibt als gesellschaftspolitischeFrage auch im 21. Jahrhundert relevant. Wie aus demphysiologischen Unterschied zwischen männlichen undweiblichen Menschen ein Aufbau des weiblichenGeschlechts gestaltet wurde, zeigt das Frauenbildanhand der sozialen Konstruktion im 19. Jahrhundert.Die spezifische Mädchen-Schulbildung warausgerichtet auf den natürlichen Beruf der Frau alstreue Ehegattin, liebende Mutter und sorgsameVerwalterin des Hauses. Streng wurde die weiblicheSphäre als Privatbereich unter die Aufsicht desHausherrn gestellt. Gelehrte Männer haben in Theorieund Praxis Handlungsanleitungen und typischweibliche Wirkungsweisen ersonnen. Erst als nachpolitischen Umbrüchen die Frauenfrage aufgrund derökonomischen Bedingungen virulent wurde, konntenMädchen zeigen, dass auch sie zu höhererGeistesbildung fähig und für den Beruf der Lehrerinbestens geeignet waren. Wie weit
nun dieintellektuelle Grenzlinie zwischen Mann und Frauwirklich zu ziehen ist, möge der Leser und dieLeserin selbst entscheiden.

Autorenporträt zu "Helga Ecker"

Helga Ecker, Mag.: Studium der Erziehungswissenschaft und der Psychologie an der Universität Wien, Fakuktät für Philosophie und Bildungswissenschaften, Trainerin in der Erwachsenenbildung.

Mehr zum Thema

nach oben

Gesellschaft & GeschichteThemenSoziologieMann & FrauFrauenFrauenforschung