Simpel - Murail, Marie-Aude

Marie-Aude Murail 

Simpel

Ausgezeichnet mit dem Prix des lycéens allemands 2006 und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2008, Kategorie Preis der Jugendjury. Nominiert für den Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2008

Aus d. Französ. v. Tobias Scheffel
Broschiertes Buch
 
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Simpel

Simpel spielt gern mit Playmobil. Er spricht mit seinem Stoffhasen. Er sagt: »Hier sind alle total blöd!«, wenn hier alle total blöd sind, und er kann total schnell zählen: 7, 9, 12, B, tausend, hundert. Simpel ist zweiundzwanzig Jahre alt, doch mental ist er auf der Stufe eines dreijährigen Kindes. Gut, dass sich sein siebzehnjähriger Bruder um ihn kümmert. Doch Simpel zu betreuen ist alles andere als simpel. Und als die beiden Brüder in eine WG ziehen, da wird es erst recht kompliziert!
Ein lebenskluges, warmherziges und humorvolles Buch, das einfach glücklich macht.


Produktinformation

  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 300 S.
  • Seitenzahl: 304
  • Fischer Taschenbücher Bd.80649
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 127mm x 26mm
  • Gewicht: 260g
  • ISBN-13: 9783596806492
  • ISBN-10: 3596806496
  • Best.Nr.: 25576255
»Eine verwirrend komische Huldigung des Andersseins und der Liebe.« Süddeutsche Zeitung
Marie-Aude Murail stammt aus einer Schriftstellerfamilie aus Le Havre, Frankreich. Sie studierte Philosophie an der Sorbonne. Mit ihren Geschichten amüsiert sie Kinder wie Erwachsene deshalb zählt sie zu den beliebtesten zeitgenössischen Kinder- und Jugendbuchautorinnen Frankreichs und wurde mit zahlreichen Preisen geehrt. 2008 wurde ihr Roman "Simpel" von der Jugendjury mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

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Kundenbewertungen zu "Simpel" von "Marie-Aude Murail"

24 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 24 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von FreshV aus Gondor am 19.03.2013 ***** gut
Das Buch Simpel besticht mit einer lockeren Erzählweise und komischen Momenten. Doch diesen Momenten folgen häufig auch tragische. Ein weiterer guter Aspekt des Buches ist, dass man gut merken kann wie Simpel sich im Laufe der Geschichte entwickelt. Das liegt vermutlich am Einfluss der WG-Bewohner. Viele der Protagonisten sind unsympathisch, aber das muss ja nicht unbedingt schlecht sein.

Grüsse an meine Freunde aus der 7b!

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Bewertung von Olli aus Hamburg am 16.03.2013 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um den 22-jährigen Simpel (mit echtem Namen Barnabe) und seinen 17-jährigen Bruder Colbert. Simpel ist geistig behindert und mental auf der Stufe eines 3-jährigen Kindes. Sein Bruder hat es sich zur Aufgabe genommen, Simpel zu betreuen, anstatt (so der Wunsch des Vaters), ihn in ein Heim zu geben. Als Colbert studieren will, ziehen die beiden in eine WG. Allerdings kann keiner auf Simpel aufpassen. Ist die von Simpel gefürchtete Behindertenanstalt namens Malicroix die einzige Alternative?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es sehr lustig ist und man die Gedanken von Simpel mitbekommt. Die Gefühle der Personen werden sehr gut beschrieben, so kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen. Aus diesen Gründen empfehle ich dieses Buch weiter. Es ist nur schade, das es keine Fortsetzung gibt.

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Bewertung von bücherwurm aus Dorfen am 11.03.2013 ***** sehr gut
In dem Buch geht es um den geistig Behinderten Simpel und seinen Bruder.Gemeinsam ziehen sie in eine WG.Was an sich nicht so schlimm klingt ist sehr schlimm da Simpel geistig ein Kind bzw. Baby ist.Gemeinsam erleben sie viele lustige Abenteuer.
Das Buch ist sehr lustig verfasst und auch schön zum lesen.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 04.03.2013 ***** ausgezeichnet
Das Buch mit dem Titel „Simpel“ von Marie-Aude Murail handelt von dem ungleichen Geschwisterpaar Barnabé, der 22 Jahre alt ist und eigentlich nur Simpel genannt wird, und seinem 17-jährigen Bruder Colbert. Simpel hat eine geistige Behinderung, die sich darin äußert, dass er sich auf dem geistigen Niveau eines dreijährigen Kindes befindet. Simpel liebt seinen Stoffhasen und spielt gerne mit Playmobil. Eine Playmobil-Figur hat er immer in der Hosentasche. Wegen seiner Behinderung hatte ihn sein Vater in das Heim Malicroix gesteckt, wo es ihm nicht gut erging. Doch sein Bruder Colbert holte ihn da raus, weil er seiner Mutter, die nicht mehr am Leben ist, versprochen hatte, sich um seinen behinderten Bruder zu kümmern. Jetzt möchte Colbert mit Simpel in eine WG ziehen. Sie stellen sich in der WG von Enzo, Emmanuel, Aria und Corentin vor. Anfangs sind diese eher skeptisch, wollen es aber dann mit den beiden versuchen. Da Colbert noch zur Schule geht, ist es für ihn schwer, den Alltag zu meistern. Doch die Bindung zu seinem behinderten Bruder ist groß und so gelingt es den Geschwistern, in der WG zurechtzukommen und auch die WG-Mitbewohner mögen Simpel, von dem sie in gewisser Weise auch profitieren.
Simpel ist eine sehr einfühlsame Geschichte um einen behinderten jungen Mann und dessen jüngeren Bruder. Sie zeigt die Probleme des Alltags im Umgang mit Behinderten auf. Es geht um Vorurteile, Berührungsängste und tiefe Freundschaft und Liebe. Simpel ist ein wunderbares Buch, das auch seine humorvollen Seiten hat, aber auch zum Nachdenken anregt und das man unbedingt gelesen haben muss.

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Bewertung von Chanti aus München am 12.12.2012 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um einen zweiundzwanzig-Jähriegen "Mann",
der durch eine Behinderung auf dem Niveau eines 3-Jährigen geblieben ist. Er heißt Simple, liebt seinen kleinen Stoff Hasen namens Monseur Hasehase über alles, und hat so gut wie immer Playmobile in seinen Hosentaschen dabei.Sein siebzehnjähriger Bruder, muss sich so gut wie den ganzen Tag um Simple kümmern, da der ja wie ein 3-Jähriger tickt. Als die beiden dann in eine WG ziehen ist das Leben anfangs garnicht mehr so einfach, denn fast niemand weis mit solcheiner Sache richtig umzugehen, woher auch...?
Mir persönlich hat das Buch extrem gut gefallen, da ich den 17-Jährigen Bruder sehr bewundere und es echt interessant finde über so eine Situation mehr zu erfahren!!

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Bewertung von Cro3000 aus Jülich am 06.11.2012 ***** sehr gut
Im dem Buch "Simpel" von Marie-Aude Murail geht es um einen Jungen Namens Simpel.Er und sein Bruder haben es nicht immer leicht. Denn Simpel ist anders als andere, seine mentale Stufe ist bei einem dreijährigen Kind. Aber was würde Simpel nur ohne seinen Bruder Colbert machen?Er würde wohl kläglich scheitern an seinem Leben. Denn Simpel hatte eine schlimme vergangenheit in der Anstalt Malicroix.Sein Bruder Colbert holte ihn da aber schnell wieder raus.Ihr Vater kümmert sich garnicht um Simpel, er möchte ihn am liebsten schnell wieder in die Anstallt bringen . Beide wohnten zu erst bei ihrer Großtante, aber sie kamen nicht mit ihr klar also musste eine Wohnung her.Sie stellten sich bei einer Studenten-WG vor. Eigentlich wäre das kein Problem aber da Simpel auch Barnabé genannt wird eine geistliche schwäche hat. Aber zusammen überzeugten sie die Wg-Bewohner. Jetzt beginnt die warmherzige,humorvolle und lebenswitzige geschichte von Simpel und Colbert die einfach liebenswert ist.
Mir hat das Buch gut gefallen, da ich jetzt Menschen mit einer behinderung mit anderen Augen sehe. Jeder mensch sollte sich das Buch durchlesen, da man ein ganz neues Weltbildbekommt .Ich würde es weiter empfehlen

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von ines aus München am 28.10.2012 ***** ausgezeichnet
Das Buch handelt von dem 22-Jährigen Simpel, der behindert ist und deswegen geistig erst 3 Jahre alt ist. Simpels 17-Jähriger Bruder Colbert hilft diesem wo er nur kann. Eines Tages beschließt Colbert, zusammen mit Simpel, in eine WG zu ziehen. Als sie endlich eine WG finden, ziehen sie sofort ein. Zuerst sind die Mitbewohner Aria, Emmanuel, Enzo und Corentin skeptisch, doch schnell gewöhnen sie sich an den ungewöhnlichen Mitbewohner und dessen Bruder. Da Colbert noch in die Schule geht, muss er Simpel in der WG lassen. Dort verbringt er den Tag und macht Unsinn. Zugleich muss sich Colbert zwischen 2 Mädchen, die er beide liebt, entscheiden. Da Simpels Vater denkt, dass Colbert nicht verantwortungsbewusst ist, schickt er Simpel nach Malicroix. Dies ist ein Pflegeheim, das ziemlich weit weg von seiner WG ist. Weil Simpel schon vorher in diesem Pflegeheim war, hat er schlimme Erinnerungen und läuft deswegen weg. Er begibt sich auf eine turbulente Such nach der WG...
Ich fand das Buch sehr gut, weil es gefühlvoll, lustig, aber auch traurig geschrieben ist.

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Bewertung von Deutschmeisterin aus Glienicke/Nordbahn am 25.10.2012 ***** ausgezeichnet
Barnabé, genannt Simpel, ist 22 Jahre alt. Sein engster Vertrauter und ständiger Begleiter ist Monsieur Hasehase, sein Kuscheltier. Simpel ist geistig behindert und lebte nach dem Tod seiner Mutter in einem Heim. Plötzlich landet Simpel in einer Studenten-WG mitten in Paris, weil sein jüngerer Bruder Colbert dort die Schule beenden möchte und seinen Bruder bei sich aufnimmt. Simpel, der auf dem Stand eines Dreijährigen ist, stellt allerlei Unfug an und bestätigt augenscheinlich die Vorurteile, die ihm seine neuen Mitbewohner entgegenbringen. Colbert versucht, den Wunsch seiner Mutter zu erfüllen, sich um Simpel zu kümmern. Allerdings ist der 17jährige des Öfteren überfordert und wünscht sich oft, sein eigenes Leben leben zu können.
Dies würde sich nur ändern, wenn die Bewohner der Studenten-WG endlich erkennen würden, dass Simpel auch gute Seiten hat und durch seine offene und herzliche Art bereichern kann...
Die Geschichte von Simpel wird nicht mit erhobenem Zeigefinger erzählt. Es wirbt zwar einerseits um ein Verständnis für Menschen mit Behinderungen, andererseits macht es auf eine humorvolle Art deutlich, dass der Umgang mit geistig behinderten Menschen für alle Beteiligten gewinnbringend ist,

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Helga aus Rheinzabern am 13.01.2012 ***** ausgezeichnet
Das ist sicher kein Buch, das besonders spannend ist, noch spektakulär, noch erzählt es eine besonders außergewöhnliche Geschichte. Es gibt weder den großen Paukenschlag, noch einen deutlichen Spannungsbogen. „Simpel“ ist ein sehr leises Buch, aber ein sehr eindringliches, das mich sehr berührt hat.

Simpel, der eigentlich Barnabé heißt, ist 22 Jahre alt, aber geistig auf der Stufe eines 3-Jährigen. Geistig behindert - wie sein Bruder Colbert den Menschen erklärt. Ein Idiot - wie Simpel selbst sich nennt. Simpel spricht Wahrheiten aus, seine eigenen Wahrheiten und diese Wahrheiten spiegeln seine Wahrnehmung seiner Umwelt wieder. Die Menschen um ihn nennen ihn einen Idioten, also ist er ein Idiot. So einfach ist das für Simpel. Für mich war es erst einmal schockierend.

„Simpel“ ist ein sehr humorvolles Buch. Kein lustiges! Ein humorvolles! Zuerst habe ich mich gefragt: Darf ein Buch über einen geistig behinderten Menschen witzig sein? Ich denke schon, wenn es wie hier ohne mit dem Finger auf die Hauptfigur zu zeigen, den ganz normalen Alltag schildert. Unbefangen und einfühlsam, aber dennoch mit einem sicheren Gespür für Situationskomik beschreibt Murail die Gefühlswelt Simpels. Ich habe das nicht als Über-ihn-lustig-machen empfunden, sondern als Darstellung seiner Sicht der Dinge und seinen unbefangenen Umgang mit seinem Anderssein, seinem ihm eigenen Humor. Man lacht mit ihm und man freut sich mit ihm und man erkennt, dass geistig behinderte Menschen oft mit einer gehörigen Portion Humor gesegnet sind und gerne lachen – auch über sich selbst!

Murail nimmt sich in diesem Buch eines Themas an, über das in der Literatur selten gesprochen wird. Für ein Jugendbuch gut gelungen ist es durch seinen etwas frechen und humorvollen Umgang mit der Behinderung eines Menschen. Es zeigt deutlich die Unsicherheit und Berührungsängste Nichtbehinderter bei dem Zusammentreffen mit behinderten Menschen, insbesondere mit Menschen mit geistigen Behinderungen, und die daraus resultierende reservierte, wenn nicht sogar abweisende Reaktion. Durch die unbefangene Schilderung der Gefühlswelt Simpels fällt es nicht schwer, Simpel Sympathien und Verständnis entgegenzubringen – aus dem Blickwinkel des Beobachters! Versetzt man sich jedoch an die Stelle der Beteiligten, kann man auch die eine oder andere ungehaltene Reaktion der Betroffenen nachvollziehen. Man erkennt, dass das Leben mit geistig Behinderten Menschen sicher sehr anstrengend ist und viel Kraft fordert, dass es aber auch viele schöne Momente bereithält und die Unbefangenheit und Unverstelltheit dieser Menschen auch viel Lebensfreude widerspiegelt – wenn man sie lässt.

Ein wesentlicher Faktor dieses Buches ist sicher die Sprache. Ungeschminkt und unverblümt gibt Murail wieder, wie sich das Leben mit Simpel gestaltet, wie es sich anfühlt. Einblicke in Simpels Gefühlswelt erhalten wir besonders durch seine Gespräche mit Monsieur Hasehase.

Dem Ende des Buches stehe ich etwas ambivalent gegenüber. Es zeigt, dass sich Sichtweisen durch das Zusammenleben mit einem Behinderten verändern kann, aber hier wird der Bogen etwas überspannt. Ich denke, die Botschaft des Buches muss nicht sein, große Veränderungen zu bewirken. Das kann und soll das Buch nicht leisten. Dieses Buch kann uns Gesunden aber den Spiegel halten und zeigen, dass unser Problem im Umgang mit Behinderten größer ist als die Behinderung für die Betroffenen selbst. Es kann Ängste im Umgang mit Behinderten nehmen, es kann Unsicherheit und Berührungsängste abbauen und es kann für mehr Toleranz und Unverkrampftheit dem Anderssein Behinderter gegenüber werben.

Fazit: Ein leises, einfühlsames, aber dennoch nicht pathetisches Buch, das mich sehr berührt hat. Liebevoll und humorvoll geschrieben, wirbt es für einen lockeren und toleranten Umgang mit behinderten Mitmenschen ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben. Prädikat: Unbedingt empfehlenswert!

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Bewertung von J.L aus Bonn am 13.06.2011 ***** ausgezeichnet
Simpel ist ein zweundzwanzigjähriger Junge, der mental auf der Stufe eines dreijährigen Kindes ist. Sein siebzehnjähriger Bruder muss sich alleine um ihn kümmern, weil ihr Vater Simpel sonst in eine Anstalt stecken würde. Simpel stellt nur Quatsch an und benimmt sich sehr schlecht. Da die Leute nicht wissen, dass Simpel zurückgeblieben ist, wird es öfters unangenehm für den jüngeren Bruder, der Simpel immer verteidigen muss. Als es gar nicht mehr weiter geht, kommt Simpel doch in ein Heim, wo er sich ganz und gar nicht wohl fühlt. Lange bleibt er da nicht....
Das Buch ist das lustigste Buch der Weilt. Man muss immer wieder laut lachen, weil Simpel einfach unfreiwillig komisch ist. Manchmal ist das Buch aber auch sehr traurig. Ich kann es sehr weiter empfehlen.

11 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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