Das wilde Leben
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Das wilde Leben

Regie: Bornhak, Achim; Darsteller: Avelon, Natalia; Schweighöfer, Matthias; Scheller, David; Scheer, Alexander; Noren, Victor; Buch: Bornhak, Achim; Krämer, Olaf; Kamera: Dernbecher, Benjamin;
DVD
 
Vergriffen, keine Neuauflage
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Das wilde Leben

Teenager Uschi rebelliert gegen die Eltern, packt die Koffer und geht nach Berlin. Sie wird Mitglied der legendären Kommune 1, findet Gefallen an der freien Liebe und in Rainer Langhans einen Freund. Doch weil der zum eifersüchtigen Besserwisser avanciert, kehrt sie, inzwischen Topmodel, der WG den Rücken. Das Covergirl unterhält Affären, mit Mick Jagger und Keith Richards etwa, und landet schließlich im Hamburger Kiez. Dort trifft "die Obermaier" in dem Abenteurer und Kneipier Bockhorn die Liebe ihres Lebens. Von Uschi Obermaier autorisierte Adaption ihrer gleichnamigen Biografie, mit viel Sorgfalt von Spielfilmdebütant Achim Bornhak bebildert. Als Heldin glänzt Neuentdeckung Natalia Avelon, die ihrem Alter Ego in Sachen Freizügigkeit ernsthaft Konkurrenz macht und durchaus glaubwürdig rüberkommt. Das "wilde Leben" indes bleibt eher Behauptung; dennoch folgt man diesem Road Movie, dem es an deftigem Sprachwitz und melancholischen Zwischentönen nicht mangelt, gerne. Romantische Pop-Geschichte für Junggebliebene.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Die wilden Sechziger: Der Münchner Teenager Uschi Obermaier (Natalia Avelon) verdreht den Männern den Kopf, brüskiert sie aber auch mit ihrem selbstbestimmten Auftreten. Über eine Musikgruppe lernt Uschi die freie Liebe in der legendären Berliner "Kommune 1" kennen: Sie beginnt eine Beziehung mit dem Kommunarden Rainer Langhans (Matthias Schweighöfer). Schnell merkt sie jedoch, dass die lauthals geforderten neuen Ideale der linken Szene wenig mit der Realität zu tun haben: Der für eigene Seitensprünge immer empfängliche Langhans reagiert eifersüchtig, als sich auch Uschi diese Freiheiten nimmt. Uschi steigt zum begehrten Top-Model auf und wird zur Ikone der jungen Generation: Sie erscheint als Cover-Girl auf dem Playboy und dem Stern, und selbst die Superstars dieser Zeit, darunter Mick Jagger (Victor Norén) und Keith Richards (Alexander Scheer), liegen ihr zu Füßen. Der berühmte italienische Produzent Carlo Ponti will sie zum Filmstar machen. Doch Uschi lehnt ab: Die Freiheit ist ihr wichtiger. Selbst in der intensiven Beziehung zu Keith Richards spürt sie bald: Die Kehrseiten des Ruhms, nämlich die Isolation der Stars und die Groupie-Existenz in anonymen Hotelzimmern, lassen sich mit ihrem Lebensentwurf nicht vereinbaren. Der Afrika-erfahrene Abenteurer Dieter Bockhorn (David Scheller) eröffnet ihr eine neue Welt. Er herrscht als Kneipenwirt auf dem Hamburger Kiez über ein Milieu, in dem Frauen nur nach ihrem Stundenumsatz bewertet werden. Doch in Uschi verliebt Bockhorn sich unsterblich, und er gibt sein bisheriges Leben auf, um mit ihr in einem luxuriös ausgebauten Bus auf Weltreise zu gehen. Etliche Jahre vagabundieren sie durch Asien und Amerika. Beide sind sehr verliebt - und dennoch lässt sich die unabhängige Uschi nur widerstrebend zu einer exotischen indischen Hochzeitszeremonie überreden. Sie fanden das Paradies. Niemand vertrieb sie daraus. Sie gingen freiwillig, als sie es nicht mehr ertrugen.

Bonusmaterial

Making of


Produktinformation

  • Hersteller: Warner Home Video
  • EAN: 7321925000641
  • Best.Nr.: 22911723
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 3. August 2007
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Gesamtlaufzeit: 110 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.02.2007

Nichts gegen Uschi

Uschi Obermaier war eine Zeitlang womöglich die schönste Frau der Welt, und sie ist gut gealtert, weil ihr die persönliche Freiheit immer wichtiger war als die Rollen, die sie zu spielen hatte. Das große Glück des "Wilden Lebens" ist, dass mit Natalia Avelon eine tolle Uschi gefunden wurde, die mit dem Vorbild mithalten kann und auch ihr Münchnerisch gut hinkriegt. Pech nur, dass Achim Bornhaks Film eigentlich nichts zu erzählen hat. Er ist ein Bilderbogen, in dem die Stationen brav abgehakt werden - Sendlinger Jugend, Modelkarriere, Kommune I, Mick Jagger und Keith Richards, Weltreise mit dem Hamburger Luden und Lebenskünstler Dieter Bockhorn bis zu dessen Tod -, und dabei herrscht eine Phantasie- und Sprachlosigkeit, wie Leben in diese Momentaufnahmen zu bringen wäre, die in einem unsinnigerweise hochdeutsch gesprochenen Off-Kommentar gipfelt. Die Kommune I mit Langhans (Mathias Schweighöfer) und Kunzelmann (Milan Peschel) ist eine Farce, die Kamera ist orientierungslos, wenn sie nicht historische Schnappschüsse nachstellen kann, und man fragt sich, was die Filmemacher an der Figur interessiert haben mag. Sie hätten ja mal versuchen …

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Der Münchner Teenager Uschi Obermaier (Natalia Avelon) verdreht in den Sechzigern den Männern den Kopf. Bald schon steigt sie zum begehrten Top-Model auf, erscheint auf dem Cover des Playboy und wird zum Sex-Symbol der 68er-Generation.

Sie zieht in die berühmte "Kommune 1" in Berlin ein und beginnt eine Beziehung mit Rainer Langhans (Matthias Schweighöfer). Der gibt ihr jedoch nicht die Freiheiten, die er sich selbst nimmt. Affären mit Rockstars wie Keith Richards (Alexander Scheer) und Mick Jagger (Victor Noren) folgen. Doch bald schon lernt Uschi die Schattenseiten des Ruhms kennen.

Bewegtes Stück Zeitgeschichte

Kinodebütant Achim Bornhak verfilmte die gleichnamige Biografie von Uschi Obermaier mit der Neuentdeckung Natalia Avelon in der Hauptrolle. Das Porträt eines bewegten Lebens, produziert von Eberhard Junkersdorf ("Die Blechtrommel"), in dem des Weiteren Matthias Schweighöfer und David Scheller zu sehen sind, lässt gleichzeitig ein wichtiges Kapitel deutscher Zeitgeschichte wiederaufleben.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Matthias Schweighöfer, geboren 1981 in Anklam und Sohn des Schauspielerpaares Gitta und Michael Schweighöfer, hat sich bereits mit einer Vielzahl von Kino- und TV-Rollen einen Namen gemacht. Im Kino wurde er einem großen Publikum durch "Soloalbum" bekannt, eine weitere Paradevorstellung seiner schauspielerischen Kunst gab er 2003 in dem Kinodrama 'Kammerflimmern'. Brillant war auch seine darstellerische Leistung in dem Fernsehfilm 'Schiller' (2004), in dem er die Titelrolle übernahm. Zuletzt konnte man ihn in den Kinofilmen "Das wilde Leben" und "Keinohrhasen" (2007) sehen. Im April 2008 war er in einer der aufwändigsten Kinoproduktionen der neueren deutschen Filmgeschichte als "Der rote Baron" zu sehen.. Schweighöfer ist Grimme- und Deutscher Fernsehpreisträger, erhielt u.a. den Bayerischen Filmpreis, den New Faces Award und den Bambi.

Kundenbewertungen zu "Das wilde Leben"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen   gut)
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Bewertung von Sarah aus Aachen am 06.06.2010   ausgezeichnet
Ich fand den Film, im Gegensatz zu meiner Vorredner, wirklich gut. Da es um das Leben von Uschi O. geht, ist wohl von vorneherein klar, dass es um Sex, Drugs & Rock n Roll geht....im Weitesten Sinne. Ich finde den Film interessant,und mir gefällt die REBELLIN Uschi O. als Typ Mensch...auch diese ganze Hippe Generation finde ich interessant...von daher gefiel mir der Film sehr gut !!!

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Bewertung von Silke aus Erfurt am 26.09.2008   schlecht
Zuerst wie immer die Zusammenfassung:

Die wilden Sechziger: Der Münchner Teenager Uschi Obermaier (Natalia Avelon) verdreht den Männern den Kopf, brüskiert sie aber auch mit ihrem selbstbestimmten Auftreten. Über eine Musikgruppe lernt Uschi die freie Liebe in der legendären Berliner "Kommune 1" kennen: Sie beginnt eine Beziehung mit dem Kommunarden Rainer Langhans (Matthias Schweighöfer). Schnell merkt sie jedoch, dass die lauthals geforderten neuen Ideale der linken Szene wenig mit der Realität zu tun haben: Der für eigene Seitensprünge immer empfängliche Langhans reagiert eifersüchtig, als sich auch Uschi diese Freiheiten nimmt. Uschi steigt zum begehrten Top-Model auf und wird zur Ikone der jungen Generation: Sie erscheint als Cover-Girl auf dem Playboy und dem Stern, und selbst die Superstars dieser Zeit, darunter Mick Jagger (Victor Norén) und Keith Richards (Alexander Scheer), liegen ihr zu Füßen. Der berühmte italienische Produzent Carlo Ponti will sie zum Filmstar machen. Doch Uschi lehnt ab: Die Freiheit ist ihr wichtiger. Selbst in der intensiven Beziehung zu Keith Richards spürt sie bald: Die Kehrseiten des Ruhms, nämlich die Isolation der Stars und die Groupie-Existenz in anonymen Hotelzimmern, lassen sich mit ihrem Lebensentwurf nicht vereinbaren. Der Afrika-erfahrene Abenteurer Dieter Bockhorn (David Scheller) eröffnet ihr eine neue Welt. Er herrscht als Kneipenwirt auf dem Hamburger Kiez über ein Milieu, in dem Frauen nur nach ihrem Stundenumsatz bewertet werden. Doch in Uschi verliebt Bockhorn sich unsterblich, und er gibt sein bisheriges Leben auf, um mit ihr in einem luxuriös ausgebauten Bus auf Weltreise zu gehen. Etliche Jahre vagabundieren sie durch Asien und Amerika. Beide sind sehr verliebt - und dennoch lässt sich die unabhängige Uschi nur widerstrebend zu einer exotischen indischen Hochzeitszeremonie überreden. Sie fanden das Paradies. Niemand vertrieb sie daraus. Sie gingen freiwillig, als sie es nicht mehr ertrugen.


Also ich weis nicht was ich von diesem Film halten soll. Gut wenn die Uschi Obermaier so ein Leben hatte, würde ich sagen das sie mir irre leid tut. So was will bestimmt keine zweite durch machen. Aber warum wurde ein Film über ihr Leben gedreht? Als abschreckendes Bespiel?

Während des ganzen Films geht es nur SEX, DROGS and ROCK `N ROLL…

Wichtig zu erwähnen ist für mich auch noch, dass man zumindest Grundkenntnisse in Englisch haben sollte, wenn man diesen Film schaut. Außerdem muss man gut aufpassen oder zuhören um diesen Slang von Deutsch zu verstehen…

Die mitwirkenden Schauspieler sind mir auch gänzlich unbekannt…

Mir hat der Film nicht gefallen NO WAY!!!

Trotzdem viel Spaß beim Ansehen...

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