Verdammte Scheiße, schlaf ein! - Mansbach, Adam
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Adam Mansbach 

Verdammte Scheiße, schlaf ein!

Übersetzung: Lendle, Jo; Zeichnungen: Cortés, Ricardo
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Verdammte Scheiße, schlaf ein!

Wer Kinder hat, weiß, dass Kuscheltiere und eine Gute-Nacht-Geschichte nicht immer helfen. Allzu oft bleibt >Schlaf, Kindchen, schlaf< ein frommer Wunsch. Dann hockt man auf der Bettkante und könnte - bei aller Liebe - heulen vor Wut. >Verdammte Scheiße, schlaf ein!< zeigt die ungeschminkte Wahrheit und ist dabei so komisch, dass man sich die Verzweiflung von der Seele lacht. »Muss noch immer lachen und weinen - ein scheißgutes Buch.« Julia Franck


Produktinformation

  • Verlag: Dumont Buchverlag
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. o. Pag. Mit zahlr. Farbabb.
  • Seitenzahl: 32
  • Deutsch
  • Abmessung: 165mm x 215mm x 11mm
  • Gewicht: 234g
  • ISBN-13: 9783832196585
  • ISBN-10: 3832196587
  • Best.Nr.: 33384914
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 21.06.2011

Schlaf, Kindlein, schlaf, dein Papa ist ein Schaf

Ein Bildband für Erwachsene wird zum Bestseller, weil junge Eltern in aller Welt eine bittere Erfahrung eint: die Schlaflosigkeit.

Nur wer selbst Kinder hat, weiß, was es heißt, wenn ein Baby friedlich schlummert. Denn der lautlosen Idylle geht oft genug ein nicht enden wollender Nervenkrieg voraus. Es ist eine Binsenweisheit: Kleine Kinder schlafen nicht gern ein, und allein schon gar nicht, weshalb sie alle Register ziehen. Da sind Gespenster, quengeln sie, und: Such mir meinen Teddy. Lies mir etwas vor, oder: Ich habe Durst. Herzzerreißend reibt sich der Zwerg die Augen, um dann, kaum im Bett, loszuschreien, so dass Väter und Mütter Stunde um Stunde auf der Bettkante ausharren. Weil das Ritual oft die halbe Nacht dauert, sind nicht nur die stolzen Blicke typische Merkmale neuer Eltern, sondern eben auch die dunklen Augenringe.

Wie sehr die nächtlichen Turbulenzen familiäres Reizthema werden können, spiegelt seit je die Flut von Ratgebern, die mit so waghalsigen Titeln wie "Jedes Kind kann schlafen lernen" die elterliche Krise meist nur noch mehr befeuern. Zwar hat auch der Amerikaner …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Wissenschaftliches, etwa die Beantwortung der naheliegenden Frage, warum Kinder so schlecht einschlafen, kann Sandra Kegel in diesem Buch von Adam Mansbach nicht erwarten. Wenn der Autor die Schlaflosigkeit seiner zweijährigen Tochter (und mithin seine eigene) zornentbrannt mit "Scheiße, schlaf ein!" kommentiert, fällt das eher ins Fach witzig-ironischer Satire, nicht mal Ratgeber-Literatur. Zum Bestseller taugt das gut, wie Kegel anhand des Amazon-Verkaufsrangs des Buches erkennt. Schon weil das Problem unter Eltern gut bekannt ist, es also jede Menge potentielle Leser gibt. Kegel spricht von einer universellen Leidenserfahrung, die der Autor und sein Illustrator ins Bilderbuch transportieren. Ob der Band als Einschlafbuch taugt, darf allerdings bezweifelt werden.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Der Autor Adam Mansbach hatte nach einem langwierigen Kampf mit seiner Tochter auf seiner Facebook-Seite scherzhaft ein Buch mit dem Titel "Go the Fuck to Sleep" angekündigt, und die Reaktionen waren so enthusiastisch ausgefallen, dass er es tatsächlich schrieb. Das Ergebnis, reich bebildert, ist in Amerika ein Bestseller." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG "Dieses Buch feiert weltweit Triumphe, weil Eltern hier endlich schwarz auf weiß lesen können, was sie bisher nur völlig übermüdet heimlich gedacht haben." STERN "Ja, es gibt einen Autoren der sich nicht dafür schämt, den agilen Nachwuchs endlich für ein paar Stunden ins Bett abschieben zu wollen." GALA "Es ist die hohe Kunst der Literatur, Sätze zu formulieren, die keiner je auszusprechen wagte und die doch unser Innerstes bis ins Mark treffen. "Verdammte Scheiße, schlaf ein" ist so ein Satz." WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU "Ein US-Autor spricht Eltern endlich aus der Seele." LÜBECKER NACHRICHTEN "Aus dem spontanen Witz wurde ein weltweit gehyptes Buch" MDR FIGARO "Hinreißend heuchlerische Illustrationen" PERLENTAUCHER.de "Verdammte Scheiße, schlaf ein! hat das Zeug zum Kultbuch" RHEINISCHE POST "Das Cover allein sorgt schon für neidische Blicke." FHM "Wunderbar, witzig (...) ein Büchlein aus Bildern und Versen, die Jo Lendle sehr stimmig, unverkennbar gespeist von eigenen Erfahrungen, in deutsche Reime übersetzte." DIE ZEIT "Ein wunderbares Geschenk für schlafgestörte Menschen." LIBELLE "Mit erfrischender Ehrlichkeit wird gezeigt wie frustrierend das Dasein der Erziehungsberechtigten sein kann." BÜCHER Zu verdammte Scheiße "So sehen moderne Märchen aus." FALTER "Radikale Ehrlichkeit statt Heile-Welt-Klischees - das ist es eben, was Eltern manchmal so guttut." PETRA "Endlich mal ehrlich!" NEUE WOCHE

"Der Autor Adam Mansbach hatte nach einem langwierigen Kampf mit seiner Tochter auf seiner Facebook-Seite scherzhaft ein Buch mit dem Titel "Go the Fuck to Sleep" angekündigt, und die Reaktionen waren so enthusiastisch ausgefallen, dass er es tatsächlich schrieb. Das Ergebnis, reich bebildert, ist in Amerika ein Bestseller." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG "Dieses Buch feiert weltweit Triumphe, weil Eltern hier endlich schwarz auf weiß lesen können, was sie bisher nur völlig übermüdet heimlich gedacht haben." STERN "Ja, es gibt einen Autoren der sich nicht dafür schämt, den agilen Nachwuchs endlich für ein paar Stunden ins Bett abschieben zu wollen." GALA "Es ist die hohe Kunst der Literatur, Sätze zu formulieren, die keiner je auszusprechen wagte und die doch unser Innerstes bis ins Mark treffen. Verdammte Scheiße, schlaf ein ist so ein Satz." WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU Ein US-Autor spricht Eltern endlich aus der Seele. LÜBECKER NACHRICHTEN Aus dem spontanen Witz wurde ein weltweit gehyptes Buch MDR FIGARO Hinreißend heuchlerische Illustrationen PERLENTAUCHER.de

Gute Nacht, verdammt!
Wie ein kleiner Bildband für Eltern schlafunwilliger Kinder zum Überraschungserfolg der amerikanischen Buchsaison avanciert

"Eigentlich hatte ich den Titel dieses Buchs nur als Witz auf meiner Facebook-Seite gepostet", sagt Adam Mansbach, 34, Autor des Bestsellers und Vater einer Tochter.

Heutzutage ist es wahrscheinlich leichter, zuzugeben, dass man sich zum Tee ab und zu ein Heroinkekschen genehmigt, als öffentlich zu sagen, dass Kinder nicht immer nur Freude bereiten, zumal die eigenen. Es ist eins der letzten Tabus unserer Zeit. Und in Amerika avanciert gerade ein kleines Büchlein zum absoluten Überraschungserfolg der Saison, das genau in diese Kerbe zielt. "Go the Fuck to Sleep", so sein Titel, der selbst abgebrühte New Yorker Buchhändler in Erregung versetzt. "What a great title", sagt einer anerkennend, und sein Kollege ruft entzückt: "God, we love that book!" Es ist allerdings nicht leicht zu bekommen. Denn auch wenn es auf Amazon.com bereits seit Wochen auf Platz 1 steht, Übersetzungen in zwanzig Sprachen auf dem Weg und die Filmrechte verkauft sind, ist es offiziell noch gar nicht erschienen. Bislang wurde es nur an einige wenige Buchhandlungen in großen Städten ausgeliefert und war auch dort binnen Stunden ausverkauft. Es ist ein kleines Buch, etwa DIN-A5-Format, mit 14 hübsch illustrierten Doppelseiten, auf denen meistens kleine Kinder zu sehen sind. Einige liegen oder sitzen in ihren Betten, andere turnen im Freien herum, mal ist auch nur der Mond zu sehen oder schlafende Tiere. Sieht aus wie ein harmloses Kinderbuch, doch der begleitende Text, pro Doppelseite ein gereimter Vierzeiler, macht es zur Parodie eines solchen: Die Verse beginnen stets harmlos wie ein unschuldiger Einschlafreim - und enden in einer ausgestoßenen Verwünschung, im bitterkomischen Verzweiflungsschrei eines frustrierten Elternteils, dessen Kind auch nach der soundsovielten Gutenachtgeschichte nicht einschlafen will:

"The tiger reclines in the simmering jungle. / The sparrow has silenced her cheep. / Fuck your stuffed bear, I'm not getting you shit. / Close your eyes. Cut the crap. Sleep."

Der Autor, Adam Mansbach, 34, ist von seinem Erfolg selbst vollkommen überrascht. Bisher hat er Romane geschrieben, sein letzter, "The End of the Jews" (2009), bekam sehr gute Kritiken und gewann den California Book Award. Er war zuletzt Gastprofessor für Fiction an der Rutgers University und lebt mit Frau und Tochter in Philadelphia. "Eigentlich hatte ich den Titel dieses Buchs nur als Witz auf meiner Facebook-Seite gepostet, nachdem ich mal wieder eine harte Zeit hatte, meine Tochter ins Bett zu bringen", sagt er am Telefon aus Martha's Vineyard, "aber dann waren die Reaktionen, die ich darauf bekam, so positiv, dass ich immer wieder daran gedacht habe. Und irgendwann habe ich mich hingesetzt und es geschrieben."

Er scheint mit seinem väterlichen Lamento unendlich vielen Eltern aus dem Herzen zu sprechen, die Vorbestellungen für sein Buch gehen in die Zehntausende. Die Leserreaktionen auf der amerikanischen Amazon-Seite reichen von "eine kathartische Erfahrung" bis "ich hatte buchstäblich Tränen in den Augen vor Lachen". Ob das Buch in Deutschland, wo es noch im Juni unter dem Titel "Verdammte Scheiße, schlaf ein" erscheint, ebenso gut funktionieren wird, wird sich zeigen. Der DuMont-Verleger selbst, Jo Lendle, hat es übersetzt, und obwohl es auch im Deutschen funktioniert, ist der Kontrast zwischen unschuldiger Form und gefluchtem Inhalt nicht so krass wie im Englischen. Es gibt eben keine deutsche Entsprechung für das Wort, das im amerikanischen Fernsehen schamvoll mit einem Bleep überdeckt wird. Dennoch können es einige Verse, wie etwa die Übersetzung des eingangs zitierten, durchaus mit dem Original aufnehmen:

"Der Tiger dämmert im Dschungel. / Der Spatz lässt das Zwitschern sein. / Scheiß auf den Teddy, ich hol überhaupt nichts. / Augen zu. Keine Zicken. Schlaf ein."

Als Ausgangspunkt des Hypes macht Mansbach eine Lesung aus, die er Ende April während des Philadelphia Art Salon gegeben hat. "Ich hatte das Buch fertig, es sollte ursprünglich erst im Oktober erscheinen, aber ich wollte schon mal die Reaktionen darauf testen. Es waren vielleicht zweihundert Leute im Publikum, ich habe die Bilder gezeigt und die Verse gelesen, und, ja, ich hatte das Gefühl, es kommt ziemlich gut an. Die Leute haben sehr viel gelacht." Am nächsten Morgen sah er zu seinem Erstaunen im Internet, dass sein Buch über Nacht auf Platz 125 der Amazon-Liste geklettert war. Ein halbes Jahr vor dem Erscheinungstermin! Da habe er zum ersten Mal gedacht, dass hier etwas Seltsames geschehe, sagt er. Eine Woche später war es in den Top Ten. Und am Ende jener Woche stand sein Buch plötzlich auf Platz 1. Seither sei alles ganz schnell gegangen, sein Verlag, ein kleiner Independent-Verlag mit Sitz in Brooklyn, zog den Erscheinungstermin nach vorne und gab 15 Mal mehr Exemplare in Druck als ursprünglich vorgesehen. Ab Dienstag wird es in Amerika in den Läden stehen, und zwar nicht in der Abteilung für Kinderbücher, sondern für Humor: "Sie sollten das Buch wahrscheinlich nicht Ihren Kinder vorlesen", steht hinten sicherheitshalber noch mal drauf.

Wie erklärt der Autor selbst sich den riesigen Erfolg? "Ich glaube, es hat mit Ehrlichkeit zu tun", sagt er. "Ich habe sehr ehrlich Gefühle artikuliert, die wohl alle empfinden, wenn ihre Kinder nicht einschlafen wollen. Wenn man wirklich alles, aber auch alles lieber täte, als neben ihrem Bett zu sitzen und noch eine Geschichte zu lesen und noch eine und noch eine. Und wie niederschmetternd es ist, wenn sie endlich schlafen und man wagt, ganz leise aus ihrem Zimmer zu schleichen, und du plötzlich ihr Stimmchen hörst: ,Wohin gehst du?' Und du bist wieder bei null."

Außerdem sei Kindererziehung Moden unterworfen, und momentan sei es eben Mode, dass man Kinder nachts nicht weinen lasse. Das sei ein oder zwei Generationen früher vielleicht noch ganz anders gewesen, da habe es eine Gutenachtgeschichte gegeben und dann Licht aus, und das war's. "Heute erleben wir, was das Elternsein angeht, eine Kultur der Perfektion. Es wird unglaublich viel über Kinder gesprochen, über Erziehung, Werte, Familie, alles Mögliche, aber es ist keine ehrliche Diskussion." Es gäbe keinen Platz dafür, zuzugeben, dass nicht immer alles reibungslos laufe, dass nicht alle Gefühle, die man für seine Kinder hege, auch wenn man sie noch so sehr liebe, immer ausschließlich positiv seien, und Platz für Humor vermisst er auch. "Das Gefühl tief empfundener Verzweiflung beim Zubettbringen des Kindes ist eine der universellsten Frustrationen, die das Elternsein mit sich bringt", sagt Mansbach, "andererseits ist es aber auch nichts Großes. Lachen hilft. Wenn man darüber lachen kann, steht man es auch durch."

Mansbach hat sein Buch seiner Tochter gewidmet: "Für Vivien, ohne die all dies nicht möglich wäre". Aller Voraussicht nach haben ihre Einschlafschwierigkeiten ihren Vater zum Millionär gemacht. "Heute schläft sie sehr gut ein", sagt Mansbach. "Das Buch hat unsere Schlafprobleme gelöst."

JOHANNA ADORJÁN

Adam Mansbach: "Verdammte Scheiße, schlaf ein!". Aus dem Englischen von Jo Lendle. Erscheint am 21. Juni im DuMont-Verlag, 32 Seiten mit 18 farbigen Illustrationen von Ricardo Cortés, 9,99 Euro.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

Kundenbewertungen zu "Verdammte Scheiße, schlaf ein!" von "Adam Mansbach"

8 Kundenbewertungen (Durchschnitt 2.8 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen ***** gut)
***** ausgezeichnet
 
(2)
***** sehr gut
 
(1)
***** gut
 
(1)
***** weniger gut
 
(1)
***** schlecht
 
(3)
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Bewertung von isalo aus Witten am 09.09.2011 ***** ausgezeichnet
Geschenk an unseren mit nicht schlafen wollenden Zwillingen gesegneten Sohn. Ist sehr gut angekommen. Mit Humor wird das Gefühl vermittelt mit seiner eigenen Verzweiflung nicht allein zu sein.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 07.08.2011 ***** schlecht
Habe das Buch aufgrund guter Kritiken gekauft und wurde bitter enttäuscht. Das Buch ist selten schlecht: die Bilder sind nicht ansprechend, die "Reime" peinlich. Das Buch ist weder zum Verschenken noch zum Vorlesen zu gebrauchen. Nach dem zweiten Versuch, über das Buch zu lachen, habe ich es weggestellt. Schade! Ob es an der Übersetzung aus dem Amerikanischen liegt kann ich nicht sagen....

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Bewertung von hummelgrummel aus lübeck am 20.07.2011 ***** ausgezeichnet
ich finds einfach nur köstlich ...mir spricht der autor aus der seele :) ... und wie schon einer weiter unten bemerkt hat ...das ist in vielen köpfen der eltern...nur sprechen es (zum glück) nur die wenigen es wirklich aus

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Bewertung von MM aus Quedlinburg am 20.07.2011 ***** weniger gut
Titel und Idee sind wirklich wunderbar, die Bilder sind nett, aber dann kommt leider nichts mehr: Schöner als die Titelidee wirds leider nicht. Ich kann nicht beurteilen, ob das vielleicht (auch) an der Übersetzung liegt. Meine Erwartungen auch an die sprachliche Originalität sind damit leider enttäuscht.

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Bewertung von KleineHexe42 aus Brake am 16.07.2011 ***** gut
Es ist kein Ratgeber und auch zum Vorlesen nicht unbedingt geeignet. Aber es ist lustig zu lesen. Selbst wenn man nicht lachen will....man muss einfach schmunzeln...

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 10.07.2011 ***** schlecht
Ich fand das Buch eher enttäuschend, keinesfalls erfrischend oder lustig. Allenfalls schlechte Reime bei unpassender Illustration. Ich würde es nicht noch einmal kaufen.

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Bewertung von Omega aus Brandenburg am 25.06.2011 ***** sehr gut
Bekommen die Eltern unseres Enkelsohnes geschenkt, da sie genau die Probleme haben und hier der ganze Frust in Worte gefasst ist.
Es ist köstlich zu lesen und es wurde gesagt, was viele denken, aber nicht aussprechen.

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Bewertung von StruckenSt aus Köln am 19.06.2011 ***** schlecht
"Verdammte Scheiße ..." - das Buch MUSSTE einfach gut sein! Der Autor hat ja auch "Arschloch, sei endlich still!" oder "Halt die Fresse oder es knallt!" geschrieben. Auf jeden Fall ist dieses Werk pädagogisch wertvoll und in seiner Sprache keineswegs zeitgeisthörig! Wirklich erfrischend!

Es gibt 2 Kommentare zu dieser Bewertung
  • Claudi1965 aus Wolfenbüttel am 27.06.2011
    ich verstehe die Bewertung nicht, 1 Stern und wirklich erfrischend???

    (Inhalt anstößig?)
  • am 28.06.2011
    Ein Stern passt schon, StruckenSt meint das alles ironisch. Ich
    vermute aber, dass er/sie das Buch gar nicht gelesen hat, sondern
    nur wegen des "zeitgeisthörigen" Titels verurteilt - das
    ist …mehr

    (Inhalt anstößig?)

9 von 36 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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