Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3 - Paolini, Christopher

Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3

Christopher Paolini 

Aus d. Amerikan. Joannis Stefanidis
Broschiertes Buch
 
3 Kundenbewertungen
  sehr gut
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
10 ebmiles sammeln
EUR 9,99
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3

Die Schlacht auf den brennenden Steppen haben die Rebellen gewonnen - und wieder brauen sich die dunklen Wolken des Krieges über Alagaësia zusammen. Galbatorix und seine Armee warten nur auf den geeigneten Zeitpunkt für einen Vergeltungsschlag. Varden, Elfen und Zwerge brauchen Eragons magische Fähigkeiten so dringend wie nie zuvor, aber der Drachenreiter hat den Schwur, den er seinem Cousin Roran gab, nicht vergessen: Im Helgrind, dem Unterschlupf der grausamen Ra'zac, wartet Rorans geliebte Katrina auf ihre Rettung. Ungeahnte Gefahren lauern dort, doch sie sind erst der Beginn einer abenteuerlichen Reise, die Eragon und seinen Drachen Saphira bis über die Grenzen des Königreichs führt.


Produktinformation

  • Verlag: Cbj
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 990 S.
  • Seitenzahl: 992
  • cbj Taschenbücher Bd.40087
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 125mm x 58mm
  • Gewicht: 610g
  • ISBN-13: 9783570400876
  • ISBN-10: 3570400875
  • Best.Nr.: 32658345
Als Jugendlicher entdeckt Christopher Paolini, der nie eine öffentliche Schule besuchte, die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen - und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt.

Leseprobe zu "Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3"

"Saphira scharrte ungeduldig mit den Krallen in der Erde. Kommt jetzt, wir fliegen los!
Eragon und Roran ließen Taschen und Vorräte am Ast eines Wacholderbaumes hängen und kletterten auf ihren Rücken. Sie brauchten sie gar nicht erst zu satteln Saphira hatte das Gurtzeug die ganze Nacht über anbehalten. Das weiche Leder schmiegte sich warm, fast schon heiß an Eragons Schenkel. Er hielt sich an der Halszacke vor ihm fest, damit er bei plötzlichen Richtungsänderungen nicht zur Seite schleuderte, während Roran einen Arm um Eragons Taille schlang; in der anderen Hand hielt er seinen Hammer.
Ein Schieferbrocken zerbrach unter Saphiras Gewicht, als sie tief in die Hocke ging und dann mit einem einzigen Schwindel erregenden Satz zum Rand der engen Schlucht hinaufsprang, wo sie einen Moment lang balancierte, bevor sie ihre riesigen Schwingen ausbreitete. Die zarten Flügelhäute flatterten im Wind, als Saphira sie zum Himmel emporstreckte. So aufgerichtet, sahen sie aus wie zwei durchscheinende blaue Segel.
Nicht so fest , knurrte Eragon.
Entschuldigung , sagte Roran und lockerte die Umklammerung ein wenig.
Ein weiterer Wortwechsel wurde unmöglich, als Saphira sich erneut vom Boden abstieß. Am höchsten Punkt des Sprunges ließ sie kraftvoll die Schwingen herabschnellen und gewann weiter an Höhe. Mit jedem neuen Flügelschlag stiegen die drei näher zu der lang gezogenen Wolkendecke auf, die sich von Osten nach Westen erstreckte.
Als Saphira zum Helgrind abdrehte, konnte Eragon links von ihnen in einigen Meilen Entfernung einen Teil des Leona-Sees erkennen. Eine graue, im trüben Morgenlicht gespenstisch schimmernde Dunstschicht wallte vom Wasser auf, als würde dort unten ein Hexenfeuer brennen. Trotz aller Anstrengung konnten selbst seine Adleraugen weder das ferne Ufer noch die südlichen Ausläufer des Buckels ausmachen, was er bedauerte. Er hatte die Berge seiner Kindheit nicht mehr gesehen, seit er das Palancar-Tal verlassen hatte.
Im Norden lag Dras-Leona, ein weitläufiges, winkeliges Gebilde, das als klotziger Schattenriss vor der Nebelwand erschien, die im Westen an die Stadt stieß. Das einzige Gebäude, das Eragon ausmachen konnte, war die Kathedrale, in der die Ra zac ihn angegriffen hatten. Der umkränzte Kirchturm überragte die Stadt wie eine Speerspitze mit Widerhaken.
Und Eragon wusste, irgendwo in dem Gebiet, das unter ihnen vorbeizog, waren auch die Überreste des Nachtlagers, wo die Ra zac Brom tödlich verletzt hatten. Er ließ alle Wut und Trauer über die Geschehnisse jenes Tages und über Garrows Ermordung und die Zerstörung ihres Hofes - in sich aufsteigen, um Mut zu schöpfen, nein, um seine Begierde auf den bevorstehenden Kampf gegen die Ra zac anzufachen.
Eragon, sagte Saphira, heute müssen wir keinen Schutzwall um unseren Geist legen und unsere Gedanken nicht voreinander verbergen, oder?
Nein, nur wenn ein anderer Magier auftaucht.
Ein Fächer aus goldenem Licht erstrahlte, als die Sonne den Horizont durchbrach. Augenblicklich erweckte das volle Farbenspektrum die eben noch graue Welt zum Leben: Der Nebel schimmerte weiß, das Wasser tiefblau, der verputzte Erdwall, der das Zentrum von Dras-Leona umschloss, offenbarte seine ockerfarbene Oberfläche, die Bäume leuchteten in satten Grüntönen und die Erde selbst schimmerte orangerot. Der Helgrind aber blieb so, wie er immer war pechschwarz. Der kahle Felsberg wurde rasch größer, während sie auf ihn zuflogen. Selbst aus der Luft wirkte er noch Furcht erregend.
Saphira stieß so steil zum Fuße des Helgrind hinab, dass Eragon und Roran heruntergefallen wären, wenn sie sich nicht die Beine am Sattel festgeschnallt hätten. Sie rauschten über das geröllübersäte Vorfeld und den Altar hinweg, wo die Priester des Helgrind ihre Zeremonien abhielten. ..."

Leseprobe zu "Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3"

"Saphira scharrte ungeduldig mit den Krallen in der Erde. Kommt jetzt, wir fliegen los!
Eragon und Roran ließen Taschen und Vorräte am Ast eines Wacholderbaumes hängen und kletterten auf ihren Rücken. Sie brauchten sie gar nicht erst zu satteln Saphira hatte das Gurtzeug die ganze Nacht über anbehalten. Das weiche Leder schmiegte sich warm, fast schon heiß an Eragons Schenkel. Er hielt sich an der Halszacke vor ihm fest, damit er bei plötzlichen Richtungsänderungen nicht zur Seite schleuderte, während Roran einen Arm um Eragons Taille schlang; in der anderen Hand hielt er seinen Hammer.
Ein Schieferbrocken zerbrach unter Saphiras Gewicht, als sie tief in die Hocke ging und dann mit einem einzigen Schwindel erregenden Satz zum Rand der engen Schlucht hinaufsprang, wo sie einen Moment lang balancierte, bevor sie ihre riesigen Schwingen ausbreitete. Die zarten Flügelhäute flatterten im Wind, als Saphira sie zum Himmel emporstreckte. So aufgerichtet, sahen sie aus wie zwei durchscheinende blaue Segel.
Nicht so fest , knurrte Eragon.
Entschuldigung , sagte Roran und lockerte die Umklammerung ein wenig.
Ein weiterer Wortwechsel wurde unmöglich, als Saphira sich erneut vom Boden abstieß. Am höchsten Punkt des Sprunges ließ sie kraftvoll die Schwingen herabschnellen und gewann weiter an Höhe. Mit jedem neuen Flügelschlag stiegen die drei näher zu der lang gezogenen Wolkendecke auf, die sich von Osten nach Westen erstreckte.
Als Saphira zum Helgrind abdrehte, konnte Eragon links von ihnen in einigen Meilen Entfernung einen Teil des Leona-Sees erkennen. Eine graue, im trüben Morgenlicht gespenstisch schimmernde Dunstschicht wallte vom Wasser auf, als würde dort unten ein Hexenfeuer brennen. Trotz aller Anstrengung konnten selbst seine Adleraugen weder das ferne Ufer noch die südlichen Ausläufer des Buckels ausmachen, was er bedauerte. Er hatte die Berge seiner Kindheit nicht mehr gesehen, seit er das Palancar-Tal verlassen hatte.
Im Norden lag Dras-Leona, ein weitläufiges, winkeliges Gebilde, das als klotziger Schattenriss vor der Nebelwand erschien, die im Westen an die Stadt stieß. Das einzige Gebäude, das Eragon ausmachen konnte, war die Kathedrale, in der die Ra zac ihn angegriffen hatten. Der umkränzte Kirchturm überragte die Stadt wie eine Speerspitze mit Widerhaken.
Und Eragon wusste, irgendwo in dem Gebiet, das unter ihnen vorbeizog, waren auch die Überreste des Nachtlagers, wo die Ra zac Brom tödlich verletzt hatten. Er ließ alle Wut und Trauer über die Geschehnisse jenes Tages und über Garrows Ermordung und die Zerstörung ihres Hofes - in sich aufsteigen, um Mut zu schöpfen, nein, um seine Begierde auf den bevorstehenden Kampf gegen die Ra zac anzufachen.
Eragon, sagte Saphira, heute müssen wir keinen Schutzwall um unseren Geist legen und unsere Gedanken nicht voreinander verbergen, oder?
Nein, nur wenn ein anderer Magier auftaucht.
Ein Fächer aus goldenem Licht erstrahlte, als die Sonne den Horizont durchbrach. Augenblicklich erweckte das volle Farbenspektrum die eben noch graue Welt zum Leben: Der Nebel schimmerte weiß, das Wasser tiefblau, der verputzte Erdwall, der das Zentrum von Dras-Leona umschloss, offenbarte seine ockerfarbene Oberfläche, die Bäume leuchteten in satten Grüntönen und die Erde selbst schimmerte orangerot. Der Helgrind aber blieb so, wie er immer war pechschwarz. Der kahle Felsberg wurde rasch größer, während sie auf ihn zuflogen. Selbst aus der Luft wirkte er noch Furcht erregend.
Saphira stieß so steil zum Fuße des Helgrind hinab, dass Eragon und Roran heruntergefallen wären, wenn sie sich nicht die Beine am Sattel festgeschnallt hätten. Sie rauschten über das geröllübersäte Vorfeld und den Altar hinweg, wo die Priester des Helgrind ihre Zeremonien abhielten. ..."

Kundenbewertungen zu "Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen   sehr gut)
  ausgezeichnet
 
(2)
  sehr gut
  gut
  weniger gut
 
(1)
  schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von levinhen aus Northeim am 20.02.2014   ausgezeichnet
Im dritten Teil beenden Eragon ( der Drachenreiter) und Saphira ( der Drache ) die Ausbildung bei den Elfen. Eragon bekommt ein neues Schwert und befreit mit seinem Cousin Roran dessen Verlobte.
Mir hat das Buch ausgezeichnet gefallen weil es nie langweilig wird! Ich kann dieses Buch weiter empfehlen.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von lotus99 aus Northeim am 17.02.2014   ausgezeichnet
In dem 3. Teil der Eragon-Reihe geht es darum, dass der Drachenreiter Eragon und sein Drache Saphira weiter gegen die schreckliche Herrschaft von Galbatorix ankämpfen. Viele Schlachten gewinnen sie, doch sind sie am Ende ihrem mächtigsten Gegner gewachsen?
Ich fand dieses Buch sehr spannend, denn obwohl es kein richtiges Ziel am Ende des Buches gibt, werden viele Dinge erklärt und das Buch knüpft sehr schön an den vorherigen Teil an. Außerdem passieren zwischendurch immer wieder besondere Ereignisse, die für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtig sind, was das Buch auch sehr viel interessanter macht. Man hat keine lange Phase, in der nichts besonderes passiert, sondern eins folgt auf dem anderen. Ein sehr spannendes Buch, dass ich sehr an Jugendliche weiterempfehlen kann.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Stupsi aus Berlin am 28.12.2011   weniger gut
Der 3. Teil einer eigentlich ziemlich unterhaltsamen Fantasy-Reihe zieht sich leider ein bißchen.
Nicht so spannend wie die beiden ersten Bände.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3" von Christopher Paolini ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

13 Marktplatz-Angebote für "Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3" ab EUR 2,99

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
gebraucht; gut 2,99 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal Antiquariat Angelika Hofmann 99,2% ansehen
wie neu 4,80 3,50 Banküberweisung, PayPal levkoje 100,0% ansehen
wie neu 4,90 1,80 Banküberweisung, PayPal Indianwolf 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,95 2,50 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Banküberweisung ARVELLE Buch- und Medienversand e.K. 99,6% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,96 2,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung krimi-marie 100,0% ansehen
wie neu 5,00 2,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Berni1949 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 2,15 PayPal, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung lordvaldemort 99,7% ansehen
wie neu 6,00 1,75 PayPal, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Mondblume73 96,8% ansehen
6,00 2,70 PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung Antiquariat Wanda Schwörer 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,45 1,50 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,2% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,45 1,50 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,2% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,45 1,50 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,2% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,68 1,50 Kreditkarte, offene Rechnung AHA-BUCH GmbH 99,2% ansehen
Andere Kunden kauften auch