Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3 - Paolini, Christopher

Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3

Christopher Paolini 

Aus d. Amerikan. Joannis Stefanidis
Broschiertes Buch
 
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Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3

Die Schlacht auf den brennenden Steppen haben die Rebellen gewonnen - und wieder brauen sich die dunklen Wolken des Krieges über Alagaësia zusammen. Galbatorix und seine Armee warten nur auf den geeigneten Zeitpunkt für einen Vergeltungsschlag. Varden, Elfen und Zwerge brauchen Eragons magische Fähigkeiten so dringend wie nie zuvor, aber der Drachenreiter hat den Schwur, den er seinem Cousin Roran gab, nicht vergessen: Im Helgrind, dem Unterschlupf der grausamen Ra'zac, wartet Rorans geliebte Katrina auf ihre Rettung. Ungeahnte Gefahren lauern dort, doch sie sind erst der Beginn einer abenteuerlichen Reise, die Eragon und seinen Drachen Saphira bis über die Grenzen des Königreichs führt.


Produktinformation

  • Verlag: Cbj
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 990 S.
  • Seitenzahl: 992
  • cbj Taschenbücher Bd.40087
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 125mm x 58mm
  • Gewicht: 610g
  • ISBN-13: 9783570400876
  • ISBN-10: 3570400875
  • Best.Nr.: 32658345
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 25.10.2008

Besiegeln wir sein Schicksal!
Tolkien-Leser schreiben mehr: Neues von Eragon

"Eragon starrte auf den düsteren Granitberg. Dort versteckten sich die Ungeheuer, die seinen Onkel Garrow umgebracht hatten." So fängt der dritte Teil von Christopher Paolinis "Eragon"-Serie an, der von heute an stapelweise in den Buchhandlungen liegt und schon jetzt die Amazon-Verkaufsliste anführt. Er trägt den Titel "Die Weisheit des Feuers", der Ton ist aus den ersten beiden Teilen bestens vertraut ("das Ungetüm überragte die Landschaft wie ein aus dem Erdinnern herausgestoßener schwarzer Dolch"), und weil das Buch auch sonst die eingeschlagene Bahn nicht verlässt, steht einer Fortsetzung der Erfolgsgeschichte nichts im Wege.

Die begann vor fünf Jahren, im Herbst 2003, als der Verlag Alfred A. Knopf das Debüt des damals neunzehnjährigen Paolini übernahm. Seither wurde "Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" mehr als zweieinhalb Milllionen Mal verkauft und in 38 Sprachen übersetzt. Heute lebt der Autor immer noch bei seiner Familie in Montana, wo er die nächsten Teile der Saga schrieb und weiter Kasse machte: "Die Weisheit des Feuers" verkaufte …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensentin Antonia Gläser ist ein wenig gelangweilt von Christopher Paolinis vorletztem Band der Drachen-Saga, in der Eragon, ein junger Drachenreiter, mit seinem engsten Gefährten, seinem Drachen Saphira, das Land Alagaesia vor dem königlichen Unhold Galbatorix retten soll. Auszusetzen gibt es eigentlich nichts, so Gläser, der Roman ist "ein solider Vertreter des Fantasy-Genres" und Paolini verstehe sich vor allem auf die Gespräche zwischen Eragon und seinem launenhaften Drachen, doch verläuft ihr der Roman allzu sehr in "eingeschlagenen Bahnen". Auch die Strategie, gerade mit Blick auf den finalen Höhepunkt im nächsten Buch, mit Anspielungen Mehrdeutigkeiten zu produzieren, neue Perspektiven zu etablieren und auf einen einstweiligen Abschluss zu verzichten, sei eine Dramatisierung, die aus der Harry Potter-Reihe bereits bekannt sei und weniger mitreißend als weitschweifig wirke.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören." Gala
Als Jugendlicher entdeckt Christopher Paolini, der nie eine öffentliche Schule besuchte, die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen - und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt.

"Saphira scharrte ungeduldig mit den Krallen in der Erde. Kommt jetzt, wir fliegen los!
Eragon und Roran ließen Taschen und Vorräte am Ast eines Wacholderbaumes hängen und kletterten auf ihren Rücken. Sie brauchten sie gar nicht erst zu satteln Saphira hatte das Gurtzeug die ganze Nacht über anbehalten. Das weiche Leder schmiegte sich warm, fast schon heiß an Eragons Schenkel. Er hielt sich an der Halszacke vor ihm fest, damit er bei plötzlichen Richtungsänderungen nicht zur Seite schleuderte, während Roran einen Arm um Eragons Taille schlang; in der anderen Hand hielt er seinen Hammer.
Ein Schieferbrocken zerbrach unter Saphiras Gewicht, als sie tief in die Hocke ging und dann mit einem einzigen Schwindel erregenden Satz zum Rand der engen Schlucht hinaufsprang, wo sie einen Moment lang balancierte, bevor sie ihre riesigen Schwingen ausbreitete. Die zarten Flügelhäute flatterten im Wind, als Saphira sie zum Himmel emporstreckte. So aufgerichtet, sahen sie aus wie zwei durchscheinende blaue Segel.
Nicht so fest , knurrte Eragon.
Entschuldigung , sagte Roran und lockerte die Umklammerung ein wenig.
Ein weiterer Wortwechsel wurde unmöglich, als Saphira sich erneut vom Boden abstieß. Am höchsten Punkt des Sprunges ließ sie kraftvoll die Schwingen herabschnellen und gewann weiter an Höhe. Mit jedem neuen Flügelschlag stiegen die drei näher zu der lang gezogenen Wolkendecke auf, die sich von Osten nach Westen erstreckte.
Als Saphira zum Helgrind abdrehte, konnte Eragon links von ihnen in einigen Meilen Entfernung einen Teil des Leona-Sees erkennen. Eine graue, im trüben Morgenlicht gespenstisch schimmernde Dunstschicht wallte vom Wasser auf, als würde dort unten ein Hexenfeuer brennen. Trotz aller Anstrengung konnten selbst seine Adleraugen weder das ferne Ufer noch die südlichen Ausläufer des Buckels ausmachen, was er bedauerte. Er hatte die Berge seiner Kindheit nicht mehr gesehen, seit er das Palancar-Tal verlassen hatte.
Im Norden lag Dras-Leona, ein weitläufiges, winkeliges Gebilde, das als klotziger Schattenriss vor der Nebelwand erschien, die im Westen an die Stadt stieß. Das einzige Gebäude, das Eragon ausmachen konnte, war die Kathedrale, in der die Ra zac ihn angegriffen hatten. Der umkränzte Kirchturm überragte die Stadt wie eine Speerspitze mit Widerhaken.
Und Eragon wusste, irgendwo in dem Gebiet, das unter ihnen vorbeizog, waren auch die Überreste des Nachtlagers, wo die Ra zac Brom tödlich verletzt hatten. Er ließ alle Wut und Trauer über die Geschehnisse jenes Tages und über Garrows Ermordung und die Zerstörung ihres Hofes - in sich aufsteigen, um Mut zu schöpfen, nein, um seine Begierde auf den bevorstehenden Kampf gegen die Ra zac anzufachen.
Eragon, sagte Saphira, heute müssen wir keinen Schutzwall um unseren Geist legen und unsere Gedanken nicht voreinander verbergen, oder?
Nein, nur wenn ein anderer Magier auftaucht.
Ein Fächer aus goldenem Licht erstrahlte, als die Sonne den Horizont durchbrach. Augenblicklich erweckte das volle Farbenspektrum die eben noch graue Welt zum Leben: Der Nebel schimmerte weiß, das Wasser tiefblau, der verputzte Erdwall, der das Zentrum von Dras-Leona umschloss, offenbarte seine ockerfarbene Oberfläche, die Bäume leuchteten in satten Grüntönen und die Erde selbst schimmerte orangerot. Der Helgrind aber blieb so, wie er immer war pechschwarz. Der kahle Felsberg wurde rasch größer, während sie auf ihn zuflogen. Selbst aus der Luft wirkte er noch Furcht erregend.
Saphira stieß so steil zum Fuße des Helgrind hinab, dass Eragon und Roran heruntergefallen wären, wenn sie sich nicht die Beine am Sattel festgeschnallt hätten. Sie rauschten über das geröllübersäte Vorfeld und den Altar hinweg, wo die Priester des Helgrind ihre Zeremonien abhielten. ..."

RÜCKBLICK auf "ERAGON - Das Vermächtnis der Drachenreiter" und "ERAGON - Der Auftrag des Ältesten"

Eragon, ein fünfzehnjähriger Bauernjunge, fällt während der Jagd im Buckel ein glänzender blauer Stein vor die Füße. Er nimmt ihn mit nach Carvahall, wo er mit seinem Cousin Roran auf dem Hof seines Onkels Garrow lebt. Garrow und seine verstorbene Frau Marian haben Eragon großgezogen. Über seinen richtigen Vater ist nichts bekannt. Seine Mutter Selena, Garrows Schwester, verschwand nach Eragons Geburt spurlos.

Wenig später platzt der vermeintliche Stein auf und ein Drachenjunges kommt zum Vorschein. Als Eragon es berührt, erglüht auf seiner Handfläche ein silbriges Zeichen, und zwischen den beiden ist eine unwiderrufliche geistige Verbindung geknüpft, die Era- gon zu einem der legendären Drachenreiter macht.

Die Drachenreiter waren ein paar Tausend Jahre zuvor, nach dem großen Krieg der Elfen gegen die Drachen, aufgestellt worden, um dafür Sorge zu tragen, dass es zwischen den beiden Völkern nie wieder zu Feindseligkeiten kommen würde. Sie wurden zu Friedenswächtern, Erziehern, Heilern, Naturkundigen und zu mächtigen Zauberern - denn die Verbindung mit einem Drachen verlieh ihnen magische Kräfte. Als die ersten Menschen in Alagaesia auftauchten, wurden bald auch aus ihren Reihen Auserwählte zu Drachenreitern ausgebildet. Unter ihrem Schutz und ihrer Führung erlebte das Land ein goldenes Zeitalter des Friedens.

Dann jedoch töten die ungestalten und kriegerischen Urgals den Drachen eines jungen menschlichen Reiters namens Galbatorix. Halb wahnsinnig durch diesen Verlust und durch die Weigerung der Ältesten, ihm einen neuen Drachen zur Verfügung zu stellen, beschließt Galbatorix, die Drachenreiter zu stürzen.

Er stiehlt einen Drachen, Shruikan, zwingt ihn sich zu Diensten und versammelt eine Schar von dreizehn Verrätern um sich: die Abtrünnigen. Mithilfe dieser grausamen Anhänger wirft Galbatorix die Drachenreiter nieder, tötet ihren Anführer Vrael und erklärt sich zum neuen Herrscher über Alagaesia. Allerdings bleiben die Völker der Elfen und Zwerge in ihren geheimen Schlupfwinkeln eigenständig und im Süden Alagaesias gründet eine Gruppe von Menschen das unabhängige Surda. Jahrzehntelang herrschen Krieg und Verwüstung, hervorgerufen durch den Untergang der Drachenreiter, und auch der derzeitige Friede wird nur durch ein zerbrechliches Gleichgewicht der Kräfte aufrechterhalten.

In diese heikle politische Situation wird Eragon hineinkatapultiert. Er muss um sein Leben fürchten, denn es ist weithin bekannt, dass Galbatorix jeden Drachenreiter umbringt, der ihm nicht die Treue schwört - und so versteckt Eragon den Drachen vor seiner Familie und zieht ihn heimlich groß. Er gibt seinem Schützling den Namen Saphira, nach einem Drachen, den Brom, der Geschichtenerzähler des Dorfes, einmal erwähnt hatte. Bald darauf verlässt Roran den Hof, um in Therinsford Geld zu verdienen und dann endlich Katrina, die Tochter des Metzgers, heiraten zu können.

Saphira ist inzwischen größer geworden als Eragon, als zwei bedrohliche Fremdlinge, Ra'zac genannt, in Carvahall auftauchen und nach dem Drachenei suchen. Zutiefst verängstigt flüchtet Saphira mit Eragon in den Buckel. Er schafft es zwar, sie zur Rückkehr zu bewegen, aber in der Zwischenzeit haben die Ra'zac sein Zuhause dem Erdboden gleichgemacht. Gefoltert und schwer verwundet, liegt Eragons Onkel Garrow unter den Trümmern. Als er kurz darauf stirbt, schwört Eragon Rache. Er will die Ra'zac aufspüren und vernichten.

Als er aus dem Dorf schleicht, stellt sich ihm Brom in den Weg. Der alte Mann hat längst geahnt, dass er in Eragon einen neuen Drachenreiter vor sich hat, und bietet ihm seine Hilfe an. Denn Brom ist mehr als nur ein einfacher Geschichtenerzähler^ Er beginnt, Eragon zu unterweisen. Neben den Grundbegriffen der Magie unterrichtet er ihn in der alten Sprache. Er erklärt ihm die Namen der Dinge und zeigt ihm, wie man sie für magische Zwecke nutzen kann. Es dauert nicht lange und Eragon kann Gegenstände allein mit der Kraft seines Geistes bewegen, Feinde mit Zauberei abwehren und Wunden heilen. Als er all dies gelernt hat, überreicht Brom ihm ein Schwert, das von den Elfen gefertigt wurde und einst einem Drachenreiter gehörte.

Die Spur der Ra'zac verliert sich bald, und so suchen sie in der Stadt Teirm Broms alten Freund Jeod auf, von dem sie sich Hilfe versprechen. In Teirm prophezeit die Kräuterhexe Angela Eragon, dass mächtige Kräfte darum kämpfen, sein Schicksal zu bestimmen. Außerdem sagt sie ihm voraus, dass er sich in eine Adelige verlieben und eines Tages für immer aus Alagaesia fortgehen werde und dass es in seiner eigenen Familie einen Verräter gebe.

Brom vertraut ihm schließlich an, dass er ein Agent der Varden sei, einer Rebellenschar, die es sich auf die Fahne geschrieben habe, Galbatorix zu stürzen - und dass er sich in Eragons Dorf versteckt gehalten habe, um auf die Ankunft eines neuen Drachenreiters zu warten. Er erzählt ihm auch, dass er einst zusammen mit Jeod Saphiras Ei aus den Fängen von Galbatorix gestohlen und dabei den Abtrünnigen Morzan getötet habe. Es existieren nur noch zwei weitere Dracheneier, die sich beide in Galbatorix' Besitz befinden.

Eragon, Brom und Saphira ziehen zum Helgrind, wo sich der Unterschlupf der Ra'zac befindet. Die Gefährten geraten in einen Hinterhalt. Unverhofft kommt ihnen ein junger Krieger, Murtagh, zu Hilfe, der ebenfalls eine Rechnung mit den Ra'zac zu begleichen hat. Dennoch wird Brom tödlich verwundet. Mit seinen letzten Atemzügen eröffnet er Eragon, dass er selbst einmal ein Drachenreiter gewesen sei, der seinen Drachen verloren habe. Bevor er stirbt, nimmt Brom Eragon das Versprechen ab, Saphira mit seinem Leben zu beschützen.

Für Trauer bleibt keine Zeit. König Galbatorix weiß inzwischen, dass es einen neuen Drachenreiter gibt, und er wird alles tun, um Eragon in seine Gewalt zu bringen. Eragon und Murtagh beschließen, nach Gil'ead zu reiten, wo sie sich Informationen über die Varden erhoffen.

In Gil'ead wird Eragon gefangen genommen. Doch Murtagh und Saphira gelingt es, ihn und eine verletzte Mitgefangene, die Elfe Arya, zu befreien. Unterdessen ist das ganze Reich hinter ihnen her und Eragon weiß nur noch einen Ausweg: Sie müssen durch die große Hadarac-Wüste zum Beor-Gebirge gelangen, das außerhalb der Reichsgrenzen liegt.

Mühsam schleppen sie sich durch die Wüste. Murtagh, der nur widerwillig mit zu den Varden geht, sieht sich gezwungen, Eragon zu gestehen, dass er Morzans Sohn ist. Allerdings verurteilt er die Untaten seines Vaters und ist Galbatorix' Herrschaft entflohen, um seinen eigenen Weg zu finden. Er zeigt Eragon eine lange Narbe am Rücken, die Morzan ihm zugefügt hatte, indem er sein Schwert Zar'roc nach ihm warf, als Murtagh noch ein Kind war. So erfährt Eragon, dass das Schwert in seinem Besitz einst Morzan gehörte, der die Drachenreiter an Galbatorix verriet und viele seiner ehemaligen Kameraden niedermetzelte.

Nach tagelangem Marsch erreichen sie endlich Farthen Dur, den Stützpunkt der Rebellen, einen hohlen Berg von zehn Meilen Höhe und zehn Meilen Breite. Er beherbergt auch die Zwergenhauptstadt Tronjheim. Während Murtagh aufgrund seiner Abstammung gefangen genommen wird, erhält Eragon eine Audienz bei Ajihad, dem Anführer der Varden. Eragon wird auch Ajihads Tochter Nasuada und dem Zwergenkönig Hrothgar vorgestellt. Von den Zwillingen, zwei kahlköpfigen und ausgesprochen boshaften Magiern in Ajihads Diensten, wird er auf die Probe gestellt. Und Arya, die sich inzwischen wieder erholt hat, erzählt ihm schließlich ihre Geschichte: Brom brachte das Drachenei, das er Galba- torix entwendet hatte, nach Tronjheim. Daraufhin entbrannte ein Streit zwischen den Menschen und den Elfen, wer den nächsten Drachenreiter stellen solle. Schließlich beschloss man, dass das Ei ein Jahr lang bei den Elfen und im nächsten Jahr bei den Varden bleiben solle, damit gleichberechtigt in beiden Völkern nach einem neuen Drachenreiter gesucht werden könne. Arya habe sich mit dem Ei gerade auf dem Rückweg von Ellesmera nach Tronjheim befunden, als sie von Häschern des Königs angegriffen wurde, und kurzerhand das Ei durch Magie an den einzig sicheren Ort befördert, der ihr einfiel: in Broms Nähe, dessen Zufluchtsort sie kannte. Und so gelangte das Ei zu Eragon und Saphira erkannte ihren Reiter.

Nun, erklärt Vardenführer Ajihad, sei Eragon ihre Hoffnung, ein Symbol für Stärke und Macht und Magie. Er ermahnt den Jungen, sich dieser Verantwortung bewusst zu sein. Er müsse nun entscheiden, ob er seinen vorbestimmten Weg weitergehen und hierfür seine Ausbildung bei den Elfen vollenden wolle.

In diese Situation platzt die Nachricht, eine Armee Urgals nähere sich Farthen Dur durch die Zwergentunnel. In der darauf folgenden Schlacht wird Eragon von Saphira getrennt und muss allein gegen den Schatten Durza, Galbatorix' rechte Hand, kämpfen. Weitaus stärker als jeder Mensch, überwältigt Durza Eragon mit Leichtigkeit und schlitzt ihm den Rücken auf. Da sprengen Saphira und Arya das Dach der zentralen Kammer - einen sechzig Fuß breiten Sternsaphir - und lenken Durza damit gerade lange genug ab, dass Eragon ihm das Herz durchbohren kann. Von Durzas finsterem Einfluss befreit, lassen sich die Urgals in die Tunnel zurücktreiben. Eragon fällt in tiefe Bewusstlosigkeit.

Da nimmt ein Wesen telepathisch Kontakt mit ihm auf, das sich selbst als Togira Ikonoka, der unversehrte Krüppel, bezeichnet. Er bietet Eragon Antworten auf all seine Fragen und drängt ihn, zu den Elfen nach Ellesmera zu kommen, um von ihm zu lernen.

Als Eragon aus der Bewusstlosigkeit erwacht, stellt er fest, dass ihm trotz Angelas Heilkunst eine riesige Narbe am Rücken geblieben ist - genau wie Murtagh. Mit Bestürzung wird ihm klar, dass er Durza nur durch reines Glück besiegt hat und dringend seine Fertigkeiten vervollkommnen muss, wenn er den nächsten Kampf gegen die finsteren Mächte überleben und seinem Vermächtnis gerecht werden will.

Der Auftrag des Ältesten setzt drei Tage nach Eragons Sieg über Durza ein. Die Varden erholen sich von den Strapazen der Schlacht um Farthen Dur, während Ajihad, Murtagh und die Zwillinge Jagd auf die Urgals machen, die nach dem Kampf in die Zwergentunnel geflohen sind. Bei dem Überraschungsangriff einer Gruppe Ur- gals stirbt Ajihad. Murtagh und die Zwillinge verschwinden spurlos. Der Ältestenrat der Varden ernennt Nasuada zur Nachfolgerin ihres Vaters und zur neuen Anführerin der Rebellen. Eragon leistet Nasuada einen Treueschwur und ist fortan ihr Vasall.

Eragon und Saphira beschließen, dass es an der Zeit ist, nach Ellesmera zu gehen, um ihre Ausbildung bei dem unversehrten Krüppel zu beginnen. Vor ihrer Abreise bietet Zwergenkönig Hroth- gar Eragon an, ihn in den Clan der Ingietum und in seine Familie aufzunehmen. Eragon akzeptiert, was ihn zum vollwertigen Clanmitglied macht und ihm das Recht gibt, an den Versammlungen der Zwerge teilzunehmen.

Arya und Orik, Hrothgars Stiefsohn, begleiten Eragon und Saphira auf ihrer Reise ins Land der Elfen. Unterwegs machen sie Halt in der Zwergenstadt Tarnag. Die meisten Bewohner sind den Besuchern wohlgesinnt, doch Eragon muss bald erfahren, dass ein Clan ihn und Saphira aus der Stadt vertreiben will. Es sind die Az Sweldn rak Anhuin, die alle Reiter und Drachen hassen, seit Galbatorix und seine Abtrünnigen so viele ihres Clans getötet haben.

Schließlich erreichen die Gefährten Du Weldenvarden, den Elfenwald, und bald darauf die Stadt Ellesmera. Hier begegnen Era'o o gon und Saphira der Elfenkönigin Islanzadi, die, wie sie erfahren, Aryas Mutter ist. Islanzadi führt sie zu Oromis, dem unversehrten Krüppel, ihrem uralten elfischen Lehrmeister. Auch er ist ein Reiter. Oromis und sein Drache Glaedr haben ihre Existenz die letzten hundert Jahre vor Galbatorix geheim gehalten, während sie nach einem Weg suchten, den Tyrannen zu stürzen.

Aufgrund alter Verletzungen können Oromis und sein Drache nicht selbst gegen Galbatorix in den Kampf ziehen - Glaedr fehlt ein Bein, und Oromis, der von den Abtrünnigen gebrochen wurde, ist nicht fähig, größere Mengen an Magie zu kontrollieren. Er erleidet immer wieder schwächende Anfälle.

Eragon und Saphira beginnen mit ihrer Ausbildung sowohl gemeinsam als auch getrennt. Eragon lernt mehr über die Geschichte der Völker Alagaesias, über den Schwertkampf und über den Gebrauch der alten Sprache, die alle Magier benutzen. Zu seiner Bestürzung entdeckt er während seines Studiums der alten Sprache, dass ihm ein furchtbarer Fehler unterlaufen ist, als er gemeinsam mit Saphira das kleine Waisenmädchen in Farthen Dur segnete. Weil er bei seinem Zauber ein falsches Wort benutzte, hat Eragon die Kleine nicht vor Unheil bewahrt, sondern sie dazu verdammt, das Leid der sie umgebenden Menschen zu spüren und um jeden Preis zu versuchen, sie davor zu beschützen. Eragon schwört, alles zu tun, um dem Mädchen zu helfen.

Saphira macht große Fortschritte bei ihren Lektionen mit Glaedr, aber Eragon wird durch die Verwundung, die er in seinem Kampf gegen Durza erlitten hat, immer wieder zurückgeworfen. Eragon fühlt sich durch die Narbe an seinem Rücken nicht nur entstellt, sie löst auch regelmäßig schmerzhafte Anfälle aus, die ihn stundenlang außer Gefecht setzen. Er weiß nicht, wie er sich unter diesen Umständen als Magier und Schwertkämpfer verbessern soll.

Während seines Aufenthalts bei den Elfen wird sich Eragon seiner Gefühle für Arya bewusst und gesteht ihr seine Liebe, aber die Elfe weist ihn ab und kehrt wenig später zu den Varden zurück.

Kurz darauf feiern die Elfen die elfische Blutschwur-Zeremonie, den Agaeti Blödhren, bei der Eragon eine magische Verwandlung erlebt: Fortan ist er halb Mensch, halb Elf, die riesige Rückennarbe ist verschwunden und er besitzt nun die gleichen übermenschlichen Kräfte wie die Elfen. Auch sein Aussehen erinnert jetzt an sie.

In dieser Situation erfährt Eragon, dass die Varden kurz vor der entscheidenden Schlacht gegen das Imperium stehen und dringend seine und Saphiras Hilfe benötigen. Während seiner Abwesenheit hat Nasuada ihr Volk von Farthen Dur nach Surda geführt, das Land an Alagaesias Südgrenze, das sich die Unabhängigkeit von Galbatorix bewahrt hat.

Nachdem sie Oromis und Glaedr versprochen haben, so schnell wie möglich zurückzukehren und ihre Ausbildung zu vollenden, verlassen Eragon und Saphira gemeinsam mit Orik Ellesmera.

In der Zwischenzeit erlebt Eragons Cousin Roran seine eigenen Abenteuer. Galbatorix hat die Ra'zac und einen Soldatentrupp nach Carvahall entsandt. Sie sollen Roran entführen, damit der Tyrann ihn als Druckmittel gegen Eragon einsetzen kann. Doch Roran kann zunächst in die nahen Berge fliehen. Dann versuchen er und die anderen Dorfbewohner, die Soldaten zu verjagen. Dabei sterben mehrere Dörfler. Als der Metzger Sloan - der ihn hasst und gegen Rorans Verlobung mit seiner Tochter Katrina ist - ihn an die Ra'zac verrät, überfallen ihn die Finsterlinge mitten in der Nacht im Schlafzimmer. Roran schlägt die Angreifer in die Flucht, doch es gelingt ihnen, Katrina zu verschleppen.

Roran überzeugt die Menschen von Carvahall, ihr Dorf zu verlassen und sich mit ihm zu den Varden nach Surda durchzuschlagen. Sie ziehen westwärts über den Buckel zur Küste, in der Hoffnung, von dort nach Süden weitersegeln zu können. Es sind entbehrungsreiche Wochen, in denen sich Roran als ausgezeichneter Anführer erweist. In der Hafenstadt Teirm begegnet er Jeod, der ihm eröffnet, dass Eragon ein Drachenreiter ist. Außerdem erklärt er ihm, warum die Ra'zac ursprünglich nach Carvahall gekommen waren: wegen Saphira. Jeod bietet Roran und den Dorfbewohnern an, ihnen zu helfen, nach Surda zu gelangen. Sobald sie sicher bei den Varden angekommen seien, erklärt ihm Jeod weiter, könne Roran seinen Cousin um Hilfe bei der Befreiung Katrinas bitten. Und so kapern Roran, Jeod und die Dorfbewohner ein Schiff und machen sich auf den langen Weg zur Südküste.

Eragon und Saphira treffen bei den Varden ein, die sich auf die Schlacht gegen Galbatorix' Truppen vorbereiten. Nun erfährt der junge Drachenreiter auch, was aus dem von ihm gesegneten Mädchen geworden ist: Sein Name lautet Elva, und obwohl die Kleine eigentlich noch ein Säugling ist, hat sie das Aussehen einer Vierjährigen und spricht und verhält sich wie eine des Lebens überdrüssige Erwachsene. Sie leidet furchtbar unter Eragons Segen, der ihr zum Fluch wurde.

Dann bricht der Kampf auf den Brennenden Steppen los. Seite an Seite mit den Varden stürmen Eragon und Saphira den Imperiumstruppen entgegen. Zu ihrem grenzenlosen Erstaunen taucht auf der Seite des Feindes ein Reiter auf seinem roten Drachen auf. Der Unbekannte tötet den Zwergenkönig Hrothgar und es kommt zum Zweikampf zwischen den beiden Drachenreitern. Als es Eragon gelingt, seinem Gegner den Helm vom Kopf zu reißen, blickt er zu seinem Entsetzen in Murtaghs Gesicht.

Murtagh, so stellt sich heraus, wurde bei dem Hinterhalt in den Zwergentunneln unter Farthen Dur nicht getötet. Der Überfall durch die Urgals war von den Zwillingen arrangiert worden, um Ajihad zu ermorden und Murtagh gefangen zu nehmen und ihn zu Galbatorix zu bringen. Der Tyrann zwang ihn und seinen frisch geschlüpften Drachen Dorn, ihm in der alten Sprache Treue zu geloben, und machte sie damit zu seinen willenlosen Sklaven. Eragon fleht Murtagh an, sich von Galbatorix loszusagen und sich den Varden anzuschließen, doch gegen den Schwur, den er und sein Drache geleistet haben, ist der neue Reiter machtlos.

Mit seinen außerordentlichen Kräften gelingt es Murtagh, Eragon und Saphira zu überwältigen. Aufgrund ihrer einstigen Freundschaft lässt er die beiden jedoch ziehen. Bevor er davonfliegt, nimmt er Eragon sein Schwert Zar'roc ab. Als ältester Sohn Morzans hält er sich für den rechtmäßigen Erben der Waffe. Beim Abschied eröffnet er Eragon, dass er - Murtagh - nicht der einzige Sohn des abtrünnigen Drachenreiters ist: Eragon und er sind Brüder, beide geboren von Selena, der Geliebten Morzans. Herausgefunden haben dies die Zwillinge, als sie bei Eragons Ankunft in Farthen Dur sein Gedächtnis untersuchten.

Die Wahrheit über seine Herkunft bestürzt Eragon. Trost spendet ihm in dieser schweren Stunde nur das Wiedersehen mit Roran und den Bewohnern Carvahalls. Diese waren gerade rechtzeitig auf den Brennenden Steppen eingetroffen, um den Varden in der Schlacht beizustehen. Roran kämpfte heldenhaft, und es gelingt ihm sogar, die verräterischen Zwillinge zu töten. Nun will er seinen Frieden mit Eragon machen. Er verzeiht seinem Cousin die Rolle, die er bei Garrows Tod gespielt hat, und bittet ihn um Hilfe. Eragon verspricht, alles daranzusetzen, Rorans geliebte Katrina aus den Klauen der Ra'zac zu befreien.

Die Weisheit des Feuers DIE PFORTEN DES TODES Eragon starrte auf den düsteren Granitberg. Dort versteckten sich die Ungeheuer, die seinen Onkel Garrow umgebracht hatten.

Er lag auf dem Bauch, hinter der Kuppe eines Sandhügels, der mit spärlichen Grashalmen, Dornenbüschen und kleinen rosen-knospenartigen Kakteen gesprenkelt war. Die Stängel, die nach der letztjährigen Blüte vertrocknet waren, stachen ihm in die Handflächen, als er ein Stück vorwärtsrobbte, um eine bessere Sicht auf den Helgrind zu haben. Das Ungetüm überragte die Landschaft wie ein aus dem Erdinneren herausgestoßener schwarzer Dolch.

Die Abendsonne überzog die niedrigen Berge mit langen Schattenstreifen und spiegelte sich - weit im Westen - auf der Oberfläche des Leona-Sees, der dadurch wie ein schillernder Goldbarren wirkte.

Links von sich vernahm Eragon die gleichmäßigen Atemzüge seines Cousins Roran. Das normalerweise kaum wahrnehmbare Strömen der Luft schien Eragon aufgrund seines geschärften Gehörs übernatürlich laut. Eine der vielen Veränderungen, die während des Agaeti Blödhren, der elfischen Blutschwur-Zeremonie, über ihn gekommen waren.


Kundenbewertungen zu "Die Weisheit des Feuers / Eragon Bd.3"

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Bewertung von JoNorm aus Northeim am 23.04.2014   ausgezeichnet
Das Buch das ich nun vorstelle heißt Eragon Bd. 2. Die Hauptdarsteller heißen Eragon der Drachenreiter, Saphira die Drachin auf der Eragon reitet Oromis und Glaedr auch Drache und Drachenreiter, Arya eine Elfe, Roran ein Mensch und Eragons Cousin und Nasuada die Anführerin der Varden die Krieg gegen einen König und Drachenreiter ist, dessen Name lautet Galbatorix und sein Drache ist Shruikan und sein Handlanger (Eragons ehemaliger Freund) Murthag und sein Drache Dorn ist.
Das Buch hat mir sehr gefallen, weil es Magie gibt. Ich empfehle das Buch jedem der Drachen mag.

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Bewertung von L. P. K. aus Lahnstein am 30.03.2014   sehr gut
Das Buch beginnt damit, das Eragon mit seinem Cousin Roan zu den Razack fliegen, um den Tod von Roans Vater Garrow zu rächen und Kathrina, die Verlobte Roans, zu befreien. Danach muss Eragon in diplomatischer Mission ins Zwergenreich, zu seinem Clanbruder Orik zurück, um ihm zu helfen, die Königswahl zu gewinnen. Werden Orik und Eragon es Schaffen, die Clans zu Einen und in den Kampf gegen Galbatorix zu führen? Lest selbst und erfahrt mehr.
Was mir in diesem Buch besonders gut gefällt sind die lebhaft beschriebenen Kampfszenen und ich finde es auch noch toll, das Eragon und Roan sich endlich an den Razack rechen konnten. Was mir ebenfalls sehr gefällt ist das man viel von der nicht sehr fairen Diplomatie der Zwerge mitbekommt. Auch die Sicht von Roan und seine Kämpfe waren sehr spannend.

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Bewertung von x aus Lahnstein am 27.02.2014   ausgezeichnet
Murtagh und sein Drache Dorn haben Eragon Zarroc genommen und Hrotghar getötet. Eragon traf wieder seinen Cousin Roran.Zusammen mit Saphira töten sie die Razac und befreien Katrina Rorans verlobte.Dannach kehren sie zu den Varden zurück.Eragon wird nach Farthen Dur geschickt dort wird der neue Zwergenkönig gewählt.Der König wurde Orik Doch Eragon blieb nicht viel Zeit .Mit Saphira fliegen sie nach Ellesmera um ihre Ausbildung zu Beenden.Dort erfahren sie von Glaedr und Oromis das Morzan nicht Eragons Vater ist sondern Brom.Schnell müssen Eragon und Saphira nach Feinster um den Varden zu helfen Die Stadt einzunehmen
Das Buch gefiel mir .Die Phantasie hier ist immer toll genauso Wie die Idee.Ich würde das Buch Leuten in die Hände drücken die Action oder Phantasie mögen.

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Bewertung von levinhen aus Northeim am 20.02.2014   ausgezeichnet
Im dritten Teil beenden Eragon ( der Drachenreiter) und Saphira ( der Drache ) die Ausbildung bei den Elfen. Eragon bekommt ein neues Schwert und befreit mit seinem Cousin Roran dessen Verlobte.
Mir hat das Buch ausgezeichnet gefallen weil es nie langweilig wird! Ich kann dieses Buch weiter empfehlen.

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Bewertung von lotus99 aus Northeim am 17.02.2014   ausgezeichnet
In dem 3. Teil der Eragon-Reihe geht es darum, dass der Drachenreiter Eragon und sein Drache Saphira weiter gegen die schreckliche Herrschaft von Galbatorix ankämpfen. Viele Schlachten gewinnen sie, doch sind sie am Ende ihrem mächtigsten Gegner gewachsen?
Ich fand dieses Buch sehr spannend, denn obwohl es kein richtiges Ziel am Ende des Buches gibt, werden viele Dinge erklärt und das Buch knüpft sehr schön an den vorherigen Teil an. Außerdem passieren zwischendurch immer wieder besondere Ereignisse, die für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtig sind, was das Buch auch sehr viel interessanter macht. Man hat keine lange Phase, in der nichts besonderes passiert, sondern eins folgt auf dem anderen. Ein sehr spannendes Buch, dass ich sehr an Jugendliche weiterempfehlen kann.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 03.02.2013   ausgezeichnet
Eragon und Saphira helfen Roran seine Braut zu befreien. Bei den Hochzeitsvorbereitungen erscheinen ungebetene Gäste: Schiffe voll von Galbatorix’ Soldaten und der rote Drache Dorn mit Murtagh, der den Auftrag hat, Eragon und Saphira gefangen zu nehmen und zu Galbatorix zu bringen. Es kommt zu einem Duell der Drachenreiter, dabei zeigt Eragon Murtagh wie er sich von Galbatorix’ Bann lösen kann. Die Varden verbünden sich mit den Urgals und auch die Elfen greifen in das Kriegsgeschehen gegen Galbatorix-Imperium ein. Alle hoffen, dass auch die Zwerge sich anschließen.
In diesem Band geht es hauptsächlich um Bündnisse, Vertrauen und den Zweck, Galbatorix zu entmachten. Sehr spannend. Ich freue mich auf den finalen Band. Ich gebe dem Buch die Note 1 und empfehle es allen weiter, die schon die beiden ersten Bände gelesen haben.

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Bewertung von kaithekai aus Berlin am 29.10.2012   ausgezeichnet
Eragons nächstes Abenteuer beginnt mit der Vernichtung der Ra'zac und der Befreiung Katrinas und Sloans aus ihren Händen. Danach fliegt Eragon zu den Zwergen die sich nach der Wahl ihres neuen Königs den Varden anschließen. Nach mehreren Schlachten mit den Varden die diesen viel Respekt und auch viele neue Anhänger wie die Werkatzen und Elfen eingebracht haben beschließt Eragon zu seinem Meister nach Du Weldenvarden zurückzukehren um seine Ausbildung zu beenden. Dort macht er schmiedet er sich auch eine neue Klinge für Drachenreiter; Brissingr. In der darauffolgenden Schlacht fällt Oromis im Kampf gegen Murtagh. Eragon gewinnt seine Schlacht bei der er zusammen mit Arya einen Schatten tötet.
Das Buch jat mir sehr gefallen. Es ist sehr spannend und sehr gut erzählt. Ich empfehle es dringend weiter an alle Fantasyfans.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Stupsi aus Berlin am 28.12.2011   weniger gut
Der 3. Teil einer eigentlich ziemlich unterhaltsamen Fantasy-Reihe zieht sich leider ein bißchen.
Nicht so spannend wie die beiden ersten Bände.

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Bewertung von Saphira aus Altusried am 24.11.2011   ausgezeichnet
In dem Buch geht es um den Drachenreiter Eragon und seinen blauen Drachen Saphira. Sie haben die Schlacht bei den brennenden Steppen überstanden. Im Helgrind jedoch, treffen Eragon und Saphira auf neue Gefahren und Probleme…
Auch muss Eragon an einer Zwergenwahl teilnehmen, denn die Zwerge müssen einen neuen König wählen, da ihr alter in der Schlacht gefallen ist…
Alle Völker Allagäsias brauchen Eragons stärke und magische Kräfte mehr denn jeh, denn eine neue Schlacht steht bevor…
Ein sehr spannendes Buch.

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Bewertung von Saphira aus Altusried am 24.11.2011   ausgezeichnet
In dem Buch geht es um den Drachenreiter Eragon und seinen blauen Drachen Saphira. Sie haben die Schlacht bei den brennenden Steppen überstanden. Im Helgrind jedoch, treffen Eragon und Saphira auf neue Gefahren und Probleme…
Auch muss Eragon an einer Zwergenwahl teilnehmen, denn die Zwerge müssen einen neuen König wählen, da ihr alter in der Schlacht gefallen ist…
Alle Völker Allagäsias brauchen Eragons stärke und magische Kräfte mehr denn jeh, denn eine neue Schlacht steht bevor…
Ein sehr spannendes Buch.

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