Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2 - Paolini, Christopher

Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2

Christopher Paolini 

Übersetzer: Stefanidis, Joannis
 
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Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2

"Ein Fantasy-Thriller von ungewöhnlichem Format!" -- SPIEGEL spezial

"Der junge Herr der Ringe." -- Frankfurter Rundschau

"Christopher Paolinis Erstling blitzt aus den Schwert- und Zauberei-Büchern hervor wie Eragons Schwert Zar'roc aus einem Berg gewöhnlicher Waffen." -- DIE ZEIT

Die Dämmerung naht ...

Die Verzweiflung wächst ...

Finstere Mächte regieren!

Erschöpft, aber siegreich gehen Eragon und sein Drache Saphira aus der ersten Schlacht gegen den Tyrannen Galbatorix hervor. Eragon ist zum Hoffnungsträger vieler Elfen, Zwerge und Varden geworden, doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Die kräuterkundige Angela prophezeit einen Verräter, der aus Eragons eigener Familie stammen soll. Eragon ist sich sicher: Der einzig lebende Verwandte ist sein Cousin Roran - aber niemals würde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: "So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst."

Der erste Teil von Angelas Prophezeiung ist eingetreten. Sie hatte geweissagt, dass die gewaltigen Mächte des Landes darum ringen würden, den Willen und das Schicksal des jungen Drachenreiters Eragon zu beherrschen. Wie auch immer dieser Machtkampf ausgehen sollte - es würde blutig werden.

Und tatsächlich: In der Schlacht gegen König Galbatorix und seine Urgal-Armee schlägt sich Eragon zwar erfolgreich auf der Seite der Varden, Elfen und Zwerge, doch die Auseinandersetzung um Farthen Dûr kostet Unzählige das Leben - nicht zuletzt den Vardenkönig Ajihad, der Eragon in seiner letzten Stunde den Auftrag erteilt, über sein Volk zu wachen, um es vor drohender Anarchie zu bewahren. Nur so könnten sich die Verbündeten im Kampf um das Königreich Galbatorix entgegenstellen.

Um die schweren Verluste trauernd, aber doch stolz auf den Sieg, geht Eragon aus seiner ersten Schlacht hervor. Nun gilt es, der schönen Arya, die ihm stets zur Seite stand, nach Ellesméra zu folgen, um in der Elfen-Hochburg seine magischen Fertigkeiten und den Umgang mit dem Schwert zu verfeinern.

Doch bereits vor seiner Abreise muss er sich der ersten Herausforderung stellen: Der Rat der Ältesten wählt ausgerechnet Ajihads schwache Tochter Nasuada zur neuen Anführerin der Varden - um seinen eigenen Einfluss zu vergrößern. Eragon soll zum Spielball seiner Macht werden, doch er durchschaut die Tücke, und mit höchstem diplomatischem Feingefühl sichert er sich während Nasuadas Krönung nicht nur deren Loyalität, sondern auch ein wachsendes Ansehen bei den Varden, Zwergen und Elfen. Eragon weiß: Er ist derjenige, der bei einem erneuten Schlag Galbatorix' all diese sich immer noch misstrauisch gegenüberstehenden Parteien wird vereinen müssen.

Und ein Gegenschlag wird immer wahrscheinlicher. Galbatorix kann den Verlust der Schlacht um Farthen Dûr nicht hinnehmen und sammelt seine Armeen. Überall im Reich herrschen Chaos und Verrat. Eragon weiß schon bald nicht mehr, wem er noch trauen kann. Angelas Weissagung, dass ein Verräter aus der eigenen Familie erstehen würde, erhält neue Brisanz, als Eragons letzter lebender Angehöriger, sein Cousin Roran aus Therinsford, wieder auf der Bildfläche erscheint. Was weiß er über Eragons Fertigkeiten, davon, dass er inzwischen Drachenreiter ist? Wird Roran die schwerste aller Prüfungen bestehen, die Eragon in höchste Gefahr bringt? Oder kann am Ende doch König Galbatorix seinen Widerstand brechen?Und welche Rolle spielt Murtagh, der nach der Schlacht um Farthen Dûr wie vom Erdboden verschluckt war? Wenn er ein Verräter wäre wie sein Vater - und noch dazu der Verräter, den Angela in ihrer Prophezeiung vorausgesehen hat -, hieße dies nicht, dass er mit Eragon verwandt ist ...? Aber auch die Zwillinge sind nicht vertrauenswürdig. Und die Tochter des verstorbenen Ajihad, Nasuada, hadert mit ihrer Führungsrolle. Eragon muss einmal mehr das Heft in die Hand nehmen.


Produktinformation

  • Verlag: Cbt
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 862 S.
  • Seitenzahl: 864
  • cbt bei Omnibus Bd.30428
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 128mm x 65mm
  • Gewicht: 706g
  • ISBN-13: 9783570304280
  • ISBN-10: 3570304280
  • Best.Nr.: 22840667
Christopher Paolini erfüllt die Sehnsucht des Publikums in dreifacher Weise: Er ist ein jugendlicher Fantasy-Autor, der schreiben kann, dabei aber innerhalb der bekannten Erzählmuster der Phantastik bleibt. Kein Wunder, dass ERAGON ein solcher Erfolg ist. Nautilus

Der Jugendliche (Christopher Paolini) hat sich nicht nur eine neue höchst komplexe Welt ausgedacht, sondern auch einen Fantasy-Thriller von ungewöhnlichem Format. Die Handlungsführung ist klar, die Spannung steigt von Seite zu Seite, und die Auflösungen sind immer konsistent. Wie kann das einem 15-Jährigen gelingen, der nie eine öffentliche Schule besucht hat? SPIEGEL special

Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören. Gala


"Ungewöhnlich kraftvoll - ein beeindruckendes Debüt, das Großes hoffen lässt." Booklist

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"Der Sprecher Andreas Fröhlich [...] schafft es gekonnt, allen Figuren gehörig Leben einzuhauchen. Das Hörbuch steht dem geschriebenen Werk in nichts nach."
Christopher Paolini hat nie eine öffentliche Schule besucht, sondern wurde von seiner Mutter zu Hause unterrichtet. Als Jugendlicher entdeckt er die Welt der Bücher. Hingerissen verschlingt er J. R. R. Tolkien, Raymond Feist, die nordischen Heldensagen - und erschafft mit 15 Jahren eine ganz eigene, komplexe Fantasy-Welt, Alagaësia. "Eragon" erscheint zunächst im Selbstverlag der Eltern und avanciert durch Mundpropaganda zum heimlichen Bestseller. Durch den Schriftsteller Carl Hiaasen auf das Buch aufmerksam gemacht, veröffentlicht Random House USA im September 2003 die Buchhandelsausgabe, die seitdem alle Rekorde bricht. Heute ist Christopher Paolini 24 Jahre alt und wird weltweit als Bestseller-Autor gefeiert. Er lebt mit seiner Familie in Paradise Valley, Montana.

Leseprobe zu "Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2"

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Rückblick auf "ERAGON - das Vermächtnis der Drachenreiter":

Dem fünfzehnjährigen Bauernjungen Eragon fällt während der Jagd im Buckel ein glänzender blauer Stein vor die Füße. Er nimmt ihn mit nach Carvahall, wo er mit seinem Cousin Roran auf dem Hof seines Onkels Garrow lebt. Garrow und seine verstorbene Frau Marian haben Eragon großgezogen. Über seinen richtigen Vater ist nichts bekannt. Seine Mutter Selena, Garrows Schwester, verschwand nach Eragons Geburt spurlos.

Wenig später platzt der vermeintliche Stein auf und ein Drachenjunges kommt zum Vorschein. Als Eragon es berührt, erglüht auf seiner Handfläche ein silbriges Zeichen, und zwischen den beiden ist eine unwiderrufliche geistige Verbindung geknüpft, die Eragon zu einem der legendären Drachenreiter macht.

Die Drachenreiter waren ein paar tausend Jahre zuvor, nach dem großen Krieg der Elfen gegen die Drachen, aufgestellt worden, um dafür Sorge zu tragen, dass es zwischen den beiden Völkern nie wieder zu Feindseligkeiten kommen würde. Sie wurden zu Friedenswächtern, Lehrern, Heilern, Naturkundigen und zu mächtigen Zauberern - denn die Verbindung mit einem Drachen verlieh ihnen magische Kräfte. Als die ersten Menschen in Alagaesia auftauchten, wurden bald auch aus ihren Reihen Auserwählte zu Drachenreitern ausgebildet. Unter ihrem Schutz und ihrer Führung erlebte das Land ein goldenes Zeitalter des Friedens.

Dann jedoch töten die ungestalten und kriegerischen Urgals den Drachen eines jungen menschlichen Reiters namens Galbatorix. Halb wahnsinnig durch diesen Verlust und durch die Weigerung der Altvorderen, ihm einen neuen Drachen zur Verfügung zu stellen, beschließt Galbatorix, die Drachenreiter zu stürzen.

Er stiehlt einen Drachen, Shruikan, zwingt ihn sich zu Diensten und versammelt eine Schar von dreizehn Verrätern um sich: die Abtrünnigen. Mithilfe dieser grausamen Anhänger wirft Galbatorix die Drachenreiter nieder, tötet ihren Anführer Vrael und erklärt sich zum neuen Herrscher über Alagaesia. Allerdings bleiben die Völker der Elfen und Zwerge in ihren geheimen Schlupfwinkeln autonom, und im Süden Alagaesias gründet eine Gruppe von Menschen das unabhängige Surda. Jahrzehntelang herrschen Krieg und Verwüstung, hervorgerufen durch den Untergang der Drachenreiter, und auch der derzeitige Friede wird nur durch ein zerbrechliches Gleichgewicht der Kräfte aufrechterhalten.

In diese heikle politische Situation wird Eragon hineinkatapultiert. Er muss um sein Leben fürchten, denn es ist weithin bekannt, dass Galbatorix jeden Drachenreiter umbringt, der ihm nicht Loyalität schwört - und so versteckt Eragon den Drachen vor seiner Familie und zieht ihn heimlich groß. Er gibt seinem Schützling den Namen Saphira, nach einem Drachen, den Brom, der Geschichtenerzähler des Dorfes, einmal erwähnt hatte. Bald darauf verlässt Roran den Hof, um in Therinsford Geld zu verdienen und dann endlich Katrina, die Tochter des Metzgers, heiraten zu können.

Saphira ist inzwischen größer geworden als Eragon, als zwei bedrohliche Fremdlinge, Ra'zac genannt, in Carvahall auftauchen und nach dem Drachenei suchen. Zutiefst verängstigt, flüchtet Saphira mit Eragon in den Buckel. Er schafft es zwar, sie zur Rückkehr zu bewegen, aber in der Zwischenzeit haben die Ra'zac sein Zuhause dem Erdboden gleichgemacht. Gefoltert und schwer verwundet, liegt Eragons Onkel Garrow unter den Trümmern. Als er kurz darauf stirbt, schwört Eragon Rache. Er will die Ra'zac aufspüren und vernichten.

Als er aus dem Dorf schleicht, stellt sich ihm Brom in den Weg. Der alte Mann hat längst geahnt, dass er in Eragon einen neuen Drachenreiter vor sich hat, und bietet ihm seine Hilfe an. Denn Brom ist mehr als nur ein einfacher Geschichtenerzähler... Er beginnt, Eragon zu unterweisen. Neben den Grundbegriffen der Magie unterrichtet er ihn in der alten Sprache. Er erklärt ihm die Namen der Dinge und zeigt ihm, wie man sie für magische Zwecke nutzen kann. Es dauert nicht lange und Eragon kann Gegenstände allein mit der Kraft seines Geistes bewegen, Feinde mit Zauberei abwehren und Wunden heilen. Als er all dies gelernt hat, überreicht Brom ihm ein Schwert, das von den Elfen gefertigt wurde und einst einem Drachenreiter gehörte.

Die Spur der Ra'zac verliert sich bald, und so suchen sie in der Stadt Teirm Broms alten Freund Jeod auf, von dem sie sich Hilfe versprechen. In Teirm prophezeit die exzentrische Kräuterhexe Angela Eragon, dass mächtige Kräfte darum kämpfen, sein Schicksal zu bestimmen. Außerdem sagt sie ihm voraus, dass er sich in eine Adelige verlieben und eines Tages für immer aus Alagaesia fortgehen werde und dass es in seiner eigenen Familie einen Verräter gäbe.

Brom vertraut ihm schließlich an, dass er ein Agent der Varden sei, einer Rebellenschar, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, Galbatorix zu stürzen - und dass er sich in Eragons Dorf versteckt gehalten habe, um auf die Ankunft eines neuen Drachenreiters zu warten. Er erzählt ihm auch, dass er einst zusammen mit Jeod Saphiras Ei aus den Fängen von Galbatorix gestohlen und dabei den Abtrünnigen Morzan getötet habe. Es existieren nur noch zwei weitere Dracheneier, die sich beide in Galbatorix' Besitz befinden.

Eragon, Brom und Saphira ziehen zum Helgrind, wo sich der Unterschlupf der Ra'zac befindet. Die Gefährten geraten in einen Hinterhalt. Unverhofft kommt ihnen ein junger Krieger, Murtagh, zu Hilfe, der ebenfalls eine Rechnung mit den Ra'zac zu begleichen hat. Dennoch wird Brom tödlich verwundet. Mit seinen letzten Atemzügen eröffnet er Eragon, dass er selbst einmal ein Drachenreiter gewesen sei, der seinen Drachen verloren habe. Bevor er stirbt, nimmt Brom Eragon das Versprechen ab, Saphira mit seinem Leben zu beschützen.

Für Trauer bleibt keine Zeit. König Galbatorix weiß inzwischen, dass es einen neuen Drachenreiter gibt, und er wird alles tun, um Eragon in seine Gewalt zu bringen. Eragon und Murtagh beschließen, nach Gil'ead zu reiten, wo sie sich Informationen über die Varden erhoffen.

In Gil'ead wird Eragon gefangen genommen. Doch Murtagh und Saphira gelingt es, ihn und eine verletzte Mitgefangene, die Elfe Arya, zu befreien. Unterdessen ist das ganze Reich hinter ihnen her und Eragon weiß nur noch einen Ausweg: Sie müssen durch die große Hadarac-Wüste zum Beor-Gebirge gelangen, das außerhalb der Reichsgrenzen liegt.

Mühsam schleppen sie sich durch die Wüste. Murtagh, der nur widerwillig mit zu den Varden geht, sieht sich gezwungen, Eragon zu gestehen, dass er Morzans Sohn ist. Allerdings verurteilt er die Untaten seines Vaters und ist Galbatorix' Herrschaft entflohen, um seinen eigenen Weg zu finden. Er zeigt Eragon eine lange Narbe am Rücken, die Morzan ihm zugefügt hatte, indem er sein Schwert Zar'roc nach ihm warf, als Murtagh noch ein Kind war. So erfährt Eragon, dass das Schwert in seinem Besitz einst Morzan gehörte, der die Drachenreiter an Galbatorix verriet und viele seiner ehemaligen Kameraden niedermetzelte.

Nach tagelangem Marsch erreichen sie endlich Farthen Dur, den Stützpunkt der Rebellen, einen hohlen Berg von zehn Meilen Höhe und zehn Meilen Breite. Er beherbergt auch die Zwergenhauptstadt Tronjheim. Während Murtagh aufgrund seiner Abstammung gefangen genommen wird, erhält Eragon eine Audienz bei Ajihad, dem Anführer der Varden. Eragon wird auch Ajihads Tochter Nasuada und dem Zwergenkönig Hrothgar vorgestellt. Von den Zwillingen, zwei kahlköpfigen und ausgesprochen boshaften Magiern in Ajihads Diensten, wird er auf die Probe gestellt, und Arya, die sich inzwischen wieder erholt hat, erzählt ihm schließlich ihre Geschichte: Brom brachte das Drachenei, das er Galbatorix entwendet hatte, nach Tronjheim. Daraufhin entbrannte ein Streit zwischen den Menschen und den Elfen, wer den nächsten Drachenreiter stellen solle. Schließlich beschloss man, dass das Ei ein Jahr lang bei den Elfen und im nächsten Jahr bei den Varden bleiben solle, damit gleichberechtigt in beiden Völkern nach einem neuen Drachenreiter gesucht werden könne. Arya habe sich mit dem Ei gerade auf dem Rückweg von Ellesmera nach Tronjheim befunden, als sie von Häschern des Königs angegriffen wurde, und kurzerhand das Ei durch Magie an den einzig sicheren Ort befördert, der ihr einfiel: in Broms Nähe, dessen Zufluchtsort sie kannte. Und so gelangte das Ei zu Eragon und Saphira erkannte ihren Reiter...

Nun, erklärt Vardenführer Ajihad, sei Eragon ihre Hoffnung, ein Symbol für Stärke und Macht und Magie. Er ermahnt den Jungen, sich diese Verantwortung bewusst zu machen. Er müsse nun entscheiden, ob er seinen vorbestimmten Weg weitergehen und hierfür seine Ausbildung bei den Elfen vollenden wolle.

In diese Situation platzt die Nachricht, eine Armee Urgals nähere sich Farthen Dur durch die Zwergentunnel. In der darauf folgenden Schlacht wird Eragon von Saphira getrennt und muss allein gegen den Schatten Durza, Galbatorix' rechte Hand, kämpfen. Weitaus stärker als jeder Mensch, überwältigt Durza Eragon mit Leichtigkeit und schlitzt ihm den Rücken auf. Da sprengen Saphira und Arya das Dach der zentralen Kammer - einen sechzig Fuß breiten Sternsaphir - und lenken Durza damit gerade lange genug ab, dass Eragon ihm das Herz durchbohren kann. Von Durzas finsterem Einfluss befreit, lassen sich die Urgals in die Tunnel zurücktreiben. Eragon fällt in tiefe Bewusstlosigkeit.

Da nimmt ein Wesen telepathisch Kontakt mit ihm auf, das sich selbst als Togira Ikonoka, der unversehrte Krüppel, bezeichnet. Er verspricht Eragon Antworten auf all seine Fragen und drängt ihn, zu den Elfen nach Ellesmera zu kommen.

Als Eragon aus der Bewusstlosigkeit erwacht, stellt er fest, dass ihm trotz Angelas Heilkunst eine riesige Narbe am Rücken geblieben ist - genau wie Murtagh. Mit Bestürzung wird ihm klar, dass er Durza nur durch reines Glück besiegt hat und dringend seine Fertigkeiten vervollkommnen muss, wenn er den nächsten Kampf gegen die finsteren Mächte überleben und seinem Vermächtnis gerecht werden will.

So beschließt Eragon, Togira Ikonoka aufzusuchen und von ihm zu lernen. Denn das Schicksal spinnt schon eifrig seinen Faden, schrilles Kriegsgeheul schallt über das Land hinweg, und die Zeit wird nur zu schnell herangekommen sein, da Eragon seinem einzigen wahren Feind gegenübertreten muss: Galbatorix.

Eragon Der Auftrag des Ältesten DOPPELTES DESASTER Die Lieder der Toten sind die Wehklagen der Lebenden. So dachte Eragon, als er über den verrengten Leichnam des Urgals hinwegstieg und das Wimmern der Frauen hörte, die ihre toten Männer und Söhne vom blutdurchtränkten Boden Farthen Dürs aufhoben. Hinter ihm stelzte Saphira vorsichtig um das leblose Bündel herum. Das Blau ihrer schillernden Schuppen war die einzige Farbe im Halbdunkel des hohlen Berges.

Drei Tage waren vergangen, seit Varden und Zwerge mit den Urgals um Tronjheim gekämpft hatten, den tausend Meter hohen, kegelförmigen Stadtberg inmitten von Farthen Dür, doch das Schlachtfeld war noch immer mit Leichen übersät. Die vielen Toten zu begraben, dauerte länger als erwartet. In der Ferne loderte ein gewaltiges Feuer vor der Felswand; dort verbrannten sie die Urgals. Die brauchten kein Begräbnis, keine letzte Ruhestätte.

Seit er beim Aufwachen festgestellt hatte, dass Angela inzwischen seine Wunde geheilt hatte, war Eragon aufgestanden und hatte mehrere Versuche unternommen, bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Doch jedes Mal durchfuhr ihn ein stechender Schmerz, der in seiner Wirbelsäule zu explodieren schien. Die Heiler verabreichten ihm Kräutertränke. Arya und Angela befanden, er sei gesund. Und trotzdem überfiel ihn immer wieder dieser Schmerz. Auch Saphira konnte ihm nicht wirklich helfen, sondern lediglich den Schmerz mit ihm teilen.

Eragon strich sich mit der Hand übers Gesicht und schaute zu den Sternen empor, die sich, umnebelt von den Rauchwolken des Scheiterhaufens, in der fernen Gipfelöffnung zeigten. Drei Tage. Drei Tage war es her, dass er Durza getötet hatte. Seitdem nannten ihn die Leute "Schattentöter". Drei Tage war es her, dass die Bewusstseinsreste des Zauberers seinen Verstand attackiert hatten und ihn der geheimnisvolle Togira Ikonoka, der unversehrte Krüppel, gerettet hatte. Außer Saphira hatte er niemandem davon erzählt. Der Kampf gegen Durza und die dunklen Geister, die ihn beherrschten, hatte Eragon verändert; ob zum Besseren oder zum Schlechteren, vermochte er noch nicht zu sagen. Er fühlte sich schwach, fast zittrig, als hätte etwas seinen Körper und Geist bis ins Mark erschüttert.

Und nun war er, von morbider Neugier getrieben, zur Stätte des Kampfes zurückgekehrt, um den Ausgang der Dinge nicht zu versäumen. Doch statt des Siegestaumels, den die Heldenlieder besangen, fand er nur noch das unheimliche Gefühl von Tod und Zerstörung vor.

Ehe die grausamen Ra'zac wenige Monate zuvor seinen Onkel Garrow umgebracht hatten, wäre Eragon an den Grausamkeiten die er zwischen Menschen, Zwergen und Urgals erleben musste, zerbrochen. Jetzt aber betäubte ihn dies alles nur noch. Mit Saphiras Hilfe hatte er eingesehen, dass die einzige Möglichkeit, inmitten solcher Schrecken nicht den Verstand zu verlieren, darin bestand, etwas zu tun. Davon abgesehen maß er dem Leben an sich keine besondere Bedeutung mehr bei - nicht nachdem er gesehen hatte, wie die Kull, grausame Urgal-Riesen, Menschen in Stücke rissen und eine Schicht aus abgetrennten Gliedmaßen den Boden bedeckte, der vom Blut so aufgeweicht war, dass es durch die Sohlen seiner Stiefel drang.

Rückblick auf "ERAGON - Das Vermächtnis der Drachenreiter"

Dem fünfzehnjährigen Bauernjungen Eragon fällt während der Jagd im Buckel ein glänzender blauer Stein vor die Füße. Er nimmt ihn mit nach Carvahall, wo er mit seinem Cousin Roran auf dem Hof seines Onkels Garrow lebt. Garrow und seine verstorbene Frau Marian haben Eragon großgezogen. Über seinen richtigen Vater ist nichts bekannt. Seine Mutter Selena, Garrows Schwester, verschwand nach Eragons Geburt spurlos.

Wenig später platzt der vermeintliche Stein auf und ein Drachenjunges kommt zum Vorschein. Als Eragon es berührt, erglüht auf seiner Handfläche ein silbriges Zeichen, und zwischen den beiden ist eine unwiderrufliche geistige Verbindung geknüpft, die Eragon zu einem der legendären Drachenreiter macht.

Die Drachenreiter waren ein paar tausend Jahre zuvor, nach dem großen Krieg der Elfen gegen die Drachen, aufgestellt worden, um dafür Sorge zu tragen, dass es zwischen den beiden Völkern nie wieder zu Feindseligkeiten kommen würde. Sie wurden zu Friedenswächtern, Lehrern, Heilern, Naturkundigen und zu mächtigen Zauberern - denn die Verbindung mit einem Drachen verlieh ihnen magische Kräfte. Als die ersten Menschen in Alagaësia auftauchten, wurden bald auch aus ihren Reihen Auserwählte zu Drachenreitern ausgebildet. Unter ihrem Schutz und ihrer Führung erlebte das Land ein goldenes Zeitalter des Friedens.

Dann jedoch töten die ungestalten und kriegerischen Urgals den Drachen eines jungen menschlichen Reiters namens Galbatorix. Halb wahnsinnig durch diesen Verlust und durch die Weigerung der Altvorderen, ihm einen neuen Drachen zur Verfügung zu stellen, beschließt Galbatorix, die Drachenreiter zu stürzen.

Er stiehlt einen Drachen, Shruikan, zwingt ihn sich zu Diensten und versammelt eine Schar von dreizehn Verrätern um sich: die Abtrünnigen. Mithilfe dieser grausamen Anhänger wirft Galbatorix die Drachenreiter nieder, tötet ihren Anführer Vrael und erklärt sich zum neuen Herrscher über Alagaësia. Allerdings bleiben die Völker der Elfen und Zwerge in ihren geheimen Schlupfwinkeln autonom, und im Süden Alagaësias gründet eine Gruppe von Menschen das unabhängige Surda. Jahrzehntelang herrschen Krieg und Verwüstung, hervorgerufen durch den Untergang der Drachenreiter, und auch der derzeitige Friede wird nur durch ein zerbrechliches Gleichgewicht der Kräfte aufrechterhalten.

In diese heikle politische Situation wird Eragon hineinkatapultiert. Er muss um sein Leben fürchten, denn es ist weithin bekannt, dass Galbatorix jeden Drachenreiter umbringt, der ihm nicht Loyalität schwört - und so versteckt Eragon den Drachen vor seiner Familie und zieht ihn heimlich groß. Er gibt seinem Schützling den Namen Saphira, nach einem Drachen, den Brom, der Geschichtenerzähler des Dorfes, einmal erwähnt hatte. Bald darauf verlässt Roran den Hof, um in Therinsford Geld zu verdienen und dann endlich Katrina, die Tochter des Metzgers, heiraten zu können.

Saphira ist inzwischen größer geworden als Eragon, als zwei bedrohliche Fremdlinge, Ra-zac genannt, in Carvahall auftauchen und nach dem Drachenei suchen. Zutiefst verängstigt, flüchtet Saphira mit Eragon in den Buckel. Er schafft es zwar, sie zur Rückkehr zu bewegen, aber in der Zwischenzeit haben die Ra-zac sein Zuhause dem Erdboden gleichgemacht. Gefoltert und schwer verwundet, liegt Eragons Onkel Garrow unter den Trümmern. Als er kurz darauf stirbt, schwört Eragon Rache. Er will die Ra-zac aufspüren und vernichten.

Als er aus dem Dorf schleicht, stellt sich ihm Brom in den Weg. Der alte Mann hat längst geahnt, dass er in Eragon einen neuen Drachenreiter vor sich hat, und bietet ihm seine Hilfe an. Denn Brom ist mehr als nur ein einfacher Geschichtenerzähler ... Er beginnt, Eragon zu unterweisen. Neben den Grundbegriffen der Magie unterrichtet er ihn in der alten Sprache. Er erklärt ihm die Namen der Dinge und zeigt ihm, wie man sie für magische Zwecke nutzen kann. Es dauert nicht lange und Eragon kann Gegenstände allein mit der Kraft seines Geistes bewegen, Feinde mit Zauberei abwehren und Wunden heilen. Als er all dies gelernt hat, überreicht Brom ihm ein Schwert, das von den Elfen gefertigt wurde und einst einem Drachenreiter gehörte.

Die Spur der Ra-zac verliert sich bald, und so suchen sie in der Stadt Teirm Broms alten Freund Jeod auf, von dem sie sich Hilfe versprechen. In Teirm prophezeit die exzentrische Kräuterhexe Angela Eragon, dass mächtige Kräfte darum kämpfen, sein Schicksal zu bestimmen. Außerdem sagt sie ihm voraus, dass er sich in eine Adelige verlieben und eines Tages für immer aus Alagaësia fortgehen werde und dass es in seiner eigenen Familie einen Verräter gäbe.

Brom vertraut ihm schließlich an, dass er ein Agent der Varden sei, einer Rebellenschar, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, Galbatorix zu stürzen - und dass er sich in Eragons Dorf versteckt gehalten habe, um auf die Ankunft eines neuen Drachenreiters zu warten. Er erzählt ihm auch, dass er einst zusammen mit Jeod Saphiras Ei aus den Fängen von Galbatorix gestohlen und dabei den Abtrünnigen Morzan getötet habe. Es existieren nur noch zwei weitere Dracheneier, die sich beide in Galbatorix- Besitz befinden.

Eragon, Brom und Saphira ziehen zum Helgrind, wo sich der Unterschlupf der Ra-zac befindet. Die Gefährten geraten in einen Hinterhalt. Unverhofft kommt ihnen ein junger Krieger, Murtagh, zu Hilfe, der ebenfalls eine Rechnung mit den Ra-zac zu begleichen hat. Dennoch wird Brom tödlich verwundet. Mit seinen letzten Atemzügen eröffnet er Eragon, dass er selbst einmal ein Drachenreiter gewesen sei, der seinen Drachen verloren habe. Bevor er stirbt, nimmt Brom Eragon das Versprechen ab, Saphira mit seinem Leben zu beschützen.

Für Trauer bleibt keine Zeit. König Galbatorix weiß inzwischen, dass es einen neuen Drachenreiter gibt, und er wird alles tun, um Eragon in seine Gewalt zu bringen. Eragon und Murtagh beschließen, nach Gil-ead zu reiten, wo sie sich Informationen über die Varden erhoffen.


Kundenbewertungen zu "Der Auftrag des Ältesten / Eragon Bd.2"

105 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 105 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von p.k. aus Lahnstein am 24.04.2014   ausgezeichnet
Eragon wartet gerade am Eingang einer Höhle auf Nasuadas Vater und seine Truppe, die auf Jagd nach Urgals gegangen sind, als die Urgals Ajihad aus dem Hinterhalt der Höhle angreifen. Nasuadas Vater wird heimtückisch ermordet und entführen Murtag und die Zwillingsberater. Ein paar Stunden danach ruft der Rat der Varden, Eragon zu einer Versammlung, in der geklärt werden soll, wer die Nachfolge Ajihad`s antreten soll und stellen ihm eine politische Falle. Eine komplizierte Debatte wartet auf Eragon. Wird er das Richtige tun? Ein spannendes Buch.
Mir gefällt das Buch sehr, weil Eragon herausfindet, das er und Saphira nicht das letzte Drachenreiterpaar sind, sondern es bei den Elfen versteckt, noch einen Drachen und seinen Reiter gibt. Außerdem finde ich es spannend, wie Eragon die politische Falle meistert.

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Bewertung von JoNorm aus Northeim am 23.04.2014   ausgezeichnet
Das Buch das ich heute vorstelle heißt Eragon. Die Hauptdarsteller lauten Eragon der Drachenreiter, Saphira die Drachin auf der Eragon reitet Oromis und Glaedr auch Drache und Drachenreiter, Arya eine Elfe, Roran ein Mensch und Eragons Cousin und Nasuada die Anführerin der Varden. Die Krieg gegen einen sehr mächtigen Drachenreiter und König führen.
Das Buch hat mir sehr gefallen, weil es Drachen beinhaltet. Ich empfehle das Buch jedem der Drachen mag.

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Bewertung von x7z6GG0ß aus Lahnstein am 27.02.2014   ausgezeichnet
Durza der Schatten ist Tod.Der Anführer der Varden Ajiahd ist genauso wie Murtagh gestorben.Nasuada wird neue Vardenanführerin.Eragon und Saphira wollen mit Arya der Elfe und Orik dem Zwerg nach Ellesmera Reiten damit Eragon seine Ausbildung als Drachenreiter abschliesen kann.In Ellesmera treffen sie auf den alten Drachenreiter Oromis und seinen Drachen Glaedr.Oromis hatte Brom zum Drachenreiter ausgebildet genauso wie Morzan dessen Schwert Zarroc Eragon besitzt.Doch bald müssen Eragon,Saphira,Arya und Orik wieder zu den Varden den ein neuer Drache ist geschlüpft und droht mit seinem Reiter die Varden anzugreifen.
Der zweite Teil hat mehr Übberaschungen als der erste.Geht aber nicht so gut aus wie der erste.Ich würde das Buch für Leute empfehlen die auf Action oder Phantasie stehen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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Bewertung von Leser aus Lindau (B) am 20.02.2014   ausgezeichnet
Nach der Schlacht von Farthen Dur machen Murthag, die Zwillinge und Ajihad Jagd auf die verbliebenen Urgals. Als sie nach einer Jagd aus einem der Tunnel zurückkehren, werden sie von Urgals überfallen. Ajihad wurde getötet, Murthag und die Zwillinge in den Tunnel verschleppt. Ayra macht sich auf die Suche nach Murthag, findet aber nur seine Kettenhandschuhe am Rande eines tiefen Abgrundes. Eragon berichtet sie, dass Murthag tot ist. Trotz seines tiefen Schmerzes um seinen Freund zieht Eragon bald darauf mit Arya, Orik und Saphira in die Elfenhauptstadt Ellesmera, um seine Ausbildung abzuschließen. Dort lebt der letzte Drache (Glaedr) mit seinem Reiter Oromis. Doch Eragons Wunde plagt ihn nach wie vor...

Zur selben Zeit kommt Eragons Bruder Roran in Carvahall an und hört vom Tod seines Vaters. Er glaubt, dass Eragon an seinem Tod schuld ist. Doch als Galbatorix von Roran erfährt, schickt er erneut die Ra'zac mit wenigen Soldaten aus, um Roran zu töten. Diese wollen, dass die Dorfbewohner Roran ausliefern, doch die Dorfbewohner halten zu ihm. Nach langer Belagerung der Ra'zac flieht Roran mit dem halben Dorf über den Buckel. Ihr Ziel: Das Land Surda im Süden von Alagaesia, wo die neue Königin der Varden, Nasuada, sich mit dem König von Surda verbündet hat...
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es sehr spannend geschrieben ist. Außerdem ist der Wechsel zwischen den Abenteuern von Nasuada, Roran und Eragon stilvoll sehr gelungen. Auch werden die Gefühle der Handlungsträger sehr schön und ausführlich beschrieben.

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Bewertung von Huy aus Halle am 19.02.2014   ausgezeichnet
In dem zweiten Band von Eragon Der Auftrag des Ältesten geht es weiter mit der Geschichte über den noch auszubildenden Drachenreiter Eragon und seinem Drachen. Der junge Eragon der den Varden, eine erfolgreiche, rebellische Streitmacht, beigetreten ist, zeigt sich mit voller Kraft zusammen mit der weiblichen Elfe Arya in der Schlacht gegen die Truppen des Königs von ganz Alagaesia, Galbatorix. Am Ende der Schlacht wird er zum Reich der Elfen gerufen um seine Ausbildung zu beenden.Fragen über diese magische Welt werden beantwortet und wieder einmal hat er ein lange Reise vor sich und neuen Gefahren die er überwinden muss.
Der Zweite Teil hat mir noch besser gefallen, weil man immer mitgefiebert hat ob Eragon sein Ziel erreicht. Der Autor Christopher Paolini wechselt in der Geschichte die Perspektive wodurch man alles mit anderen Augen sieht.Ich rate dazu jeden das Buch zu lesen der auch schon den ersten Band gelesen hat und sich schon auf mehr Eragon gefreut hat.

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Bewertung von lotus99 aus Northeim am 13.02.2014   ausgezeichnet
In dem 2. Band der Eragon-Reihe geht es um den Drachenreiter Eragon, der nach einer erfolgreichen Schlacht seine Ausbildung zum Drachenreiter weitermachen will, um in der nächsten Schlacht nicht so hilflos sein zu müssen. Deshalb reist er zu den Elfen, die ihm als einzige mehr beibringen können. Dort angekommen wartet auf ihn eine Überraschung...
Ich fand diesen Teil der Eragon-Riehe genauso gut wie den ersten Teil, weil man auch dort noch an vielen Stellen überrascht wird. Der Autor hat in vielen Stellen des Buches kreative Ideen eingebracht, die die Handlung noch abwechslungsreicher machen und den Leser noch mehr fesseln. Besonders geeignet ist dieses Buch für die, die den ersten Teil schon gelesen haben, aber auch für alle anderen, denen Fantasy-Romane gefallen.

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Bewertung von das Orakel aus Berlin am 31.03.2013   ausgezeichnet
Dieses Buch beginnt damit, dass Eragon nach der Schlacht um „Fathen Dr“ sich auf die Reise nach „Du Weldenwarden“, das sagenumwobene Reich der Elfen, macht. Alle gratulieren Eragon zu seinem Sieg über den Schatten „Durza“, aber die Geister Durzas haben ein Fluch auf Eragon hinterlassen, der ihn zu einem Krüppel macht.
Nach einer von Anfällen überschatteten Reise erreichen Eragon und seine Gefährten das Reich der Elfen und ihrer Königin Islanzadi. Die Elfen haben eine große Überraschung für Eragon und Saphira parat: auf ihn warten ein Drache und sein Reiter - Oromis und Gleart. Bei ihnen lernen Saphira und Eragon, was es heißt Drachenreiter zu sein.
Zur gleichen Zeit muss Roran, Eragons Cousin , das Heimatdorf Carvahall gegen die Angriffe des Imperiums verteidigen. Nach dem die Ra’zac Katarina, die Verlobte Rorans, entführt haben, entschließen sich die Bewohner des Dorfes Carvahall nach Surda aufzubrechen und sich den Varden anzuschließen.
Während Roran ein Reise durch ganz Alagaesia wagt, feiert Eragon ausgelassen die Blutschwurfeier bei den Elfen und erhält dabei die Fähigkeiten und das Aussehen der Elfen. Doch Eragon muss sich von den Elfen verabschieden, denn die Varden beginnen den Krieg gegen das Imperium und Eragon wird gebraucht.
Bei der Schlacht um die brennende Steppe stehen die Rebellen einem riesigen Heer gegenüber. Doch es sind nicht die Soldaten, die Eragon Angst machen, sondern der rote Drache, der auf einmal auftaucht und gegen dessen Reiter Eragon jetzt antreten muss.
Das Buch hat mir sehr gefallen, vor allem da der 2. Band kein Abklatsch des ersten Buches ist, wie es bei anderen Fortsetzungsromanen ist. Die achthundert Seiten des Buches kamen mir gar nicht lang vor, da es an keiner Stelle an Ideenreichtum und Spannung fehlte. Ein absolut empfehlenswertes Buch.

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Bewertung von Salikaro am 11.02.2013   sehr gut
Das Buch ist vom Schreibstil genauso klasse wie der erste Teil. Sehr fantasievoll und flüssig geschrieben. Somit taucht man sehr schnell in das Geschehen ein.
Eragon wird in diesem Buch ausgebildet. Und das die meiste Zeit. Ich fand das nicht so spannend, teilweise eher langatmig und manchmal sogar langweilig. Aber ich habe mir gesagt, ließ weiter, schließlich muß er ja ausgebildet werden um weitere und schwerere Abenteuer zu bestehen. Ich hoffe es lohnt sich.
Unterbrochen wurde die Langatmigkeit durch Rorans waghalsige, aufregende Geschichte. Diese
peitschte einen immer voran und ist sehr spannend geschrieben. So wie man es vom ersten Teil gewohnt war.
Auch wechselte die Geschichte immermal zu Nasuada, die die Varden nach Surda geführt hat.
Also an un für sich ist das Buch schon so gegliedert, das man durch das Wechseln zu den verschiedenen Schauplätzen am Ball bleibt.
Die letzten hundert Seiten sind wieder toll und sehr spannend. Dachte ich zwischendrin, ich mache nach diesem Teil erst mal Pause und lese was anderes, war der Schluß des Buches so mitreißend, das ich nun doch unbedingt wissen muss wie es weiter geht.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Waschi aus Kronach am 03.02.2013   ausgezeichnet
Nachdem der Anführer der Varden beim Angriff von Galbatorix-Truppen getötet wurde, versucht Eragon, die Varden, Zwerge und Elfen zu einem Bündnis zu vereinen. Er folgt mit Saphira den Elfen, damit sie ihre Ausbildung vollenden können. Unterdessen wird sein Heimatdorf von Galbatorix belagert und sein Cousin Roran wird zum Führer der Einwohner. Diese fliehen und schließen sich den Varden in einer Schlacht an. Auch Eragon uns Saphira brechen auf, um zu helfen. Dabei treffen sie auf ihren alten Freund Murtagh, der allerdings durch einen magischen Eid gezwungen ist Galbatorix zu dienen. Auch er ist nun ein Drachenreiter – allerdings ein feindlicher.
Dieser Band ist ebenso spannend und lesenswert wie der erste. Ist allerdings nur für Fantasyfans geeignet. Alle anderen können mit der ganzen Zauberei sicher nichts anfangen. Ich gebe dem Buch die Note 1.

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Bewertung von the best aus Neustadt wied am 09.01.2013   ausgezeichnet
Dieses Buch ist der zweite Teil der Eragon Reihe.
Nach dem Kampf mit dem Schatten muss Eragon die person retten die ihn rettete: Mit Hilfe der Elfen findet er den Weg, in den geihmnisvollen Wald Du welden varden, was übrsetz in der alten sprache der schützende wald heißt. Dort wartet auch schon sein Lehrmeister auf ihn. Eragon lernt vieles über Magie und die alte Sprache.
Aber ein finsterer neuer gegner wartet schon auf ihn sein eigentlicher verbündeter Murthag wendet sich auf Galbatorix Seite.
Ob er den Kampf gewinnt...
es ist ein wirklich tolles Buch!!!: ) Man kann nicht aufhörenweiterzulesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :)))))

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