Der Lauf-Gourmet - Achilles, Achim
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Achim Achilles 

Der Lauf-Gourmet

Schlanker, schneller, satter

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Satt läuft besser!

Deutschlands bekanntester Freizeitläufer isst gern und viel, will aber auch Bestzeiten laufen. Auf Dauer bringt ihn seine Lieblingskost - Pizza, Bier und Schokopudding - dabei allerdings nicht weiter. Sportlich korrekte Rohkost macht ihn depressiv. Was tun? Der Achilles "Lauf-Gourmet" bietet die Alternative: eigens ausprobierte Power-Rezepte, Tricks, die satt, aber nicht dick machen und helfen, mit mehr Genuss dem Trainingsziel entgegenzulaufen.

Produktinformation


  • Verlag: Heyne
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 192 S. m. Abb.
  • Seitenzahl: 192
  • Heyne Bücher Nr.60156
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 118mm x 15mm
  • Gewicht: 160g
  • ISBN-13: 9783453601567
  • ISBN-10: 3453601564
  • Best.Nr.: 27949780
Achim Achilles lernte im Alter von drei Jahren das Laufen, zwei Sieger-, eine Ehrenurkunde (Messfehler) bei den Bundesjugendspielen. Ausdauerprobleme verhinderten Sport als viertes Abiturfach (nach Religion, Erdkunde und Töpfern), stattdessen Deutsch. Drei völlig verschenkte Fitnessclub-Mitgliedschaften. Lernte Mona in einem Kurs für Seidenmalen in der Toskana kennen. Sie war die Busfahrerin, die die Gruppe vom Bahnhof Siena abholte. Seither immer wieder verzweifelte Versuche, einer geregelten Tätigkeit nachzugehen, die aber ähnlich scheiterten wie regelmäßiges Lauftraining. Gelegentliche Auftritte in Laufklamotten sind im Prinzip die einzige Chance für ihn, in seinem Berliner Wohnblock (Altbau) ein wenig an Sozialprestige zu gewinnen. Tüftelt an Schweiß aus der Sprühdose, um hartes Training auch geruchsecht vorzutäuschen.

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Durchschnittliche Kundenbewertung 5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 1 Bewertung)

Bewertung von BuchSaiten aus NRW am 11.06.2010 ***** ausgezeichnet
Das neueste Buch des selbst ernannten „Laufgotts“ Achim Achilles hält nach den Bänden über Episoden des Läuferalltags, Ausführungen über die verhasste Spezies „Walker“ und einem Laufberater nun alles rund ums Thema Laufen und Ernährung für den interessierten Leser bereit.
Gleich eingangs klärt Achilles auf, was er vom Thema Ernährung hält:

„Ernährungsexperten empfehlen bewusstes Essen: Nährstoffreich soll es ein, kalorienarm, zugleich wohlschmeckend und sättigend.[...] Wenn ich unlösbare Probleme haben will, krame ich Rubiks Zauberwürfel aus dem Kellerkarton.“ (Seite 8 )

In gewohnt saloppem Umgangston enthält der „Laufgourmet“ nun das übliche Achilles-Paket: witzige Sprüche und Anekdoten, angereichert mit unzähligen nützlichen Informationen zum Thema. Nach einigen grundlegenden Regeln bezüglich der Läufer-Ernährung, die zum Beispiel Geduld und ausreichend Schlaf in der Abnehmphase empfehlen, folgen zahlreiche Kapitel, die mit einer Episode aus Achilles’ Sicht starten, dann in einem Frage und Antwort-Teil Mythen und Weisheiten auf den Grund gehen und mit Rezepten schließen. Die Rezepte sind in drei Kategorien eingeteilt. Wer es sich gut gehen lassen will, wählt die Bacchus-Rezepte (mit einem Tortenstück gekennzeichnet), die Otto Normal Rezpte (mit einer Brotscheibe gekennzeichnet) oder für die Minimalisten die Twiggy-Rezepte (mit zwei Möhren versehen), die auch von Achilles oft mit einem Augenzwinkern kommentiert werden. Neben Themen wie Trinken, Alkohol, Heißhunger, Marathon-Vor- oder Nachbereitung werden in Specials außerdem Diäten, der Läufervorrat, Nahrungsergänzungsmittel und Ernärungstrends beleuchtet.

Wer ein Kochbuch für Läufer erwartet hat, der wird sicher enttäuscht sein, denn die Rezepte machen nur einen kleinen Teil des Inhalts aus und es gibt auch keine ausgesprochen detaillierten Kochanweisungen oder Abbildungen der fertigen Gerichte. Was aber meiner Meinung nach dem Wert dieses Buches keinen Abbruch tut. Vielmehr sammelt man generelle Informationen, die man in seinen Läufer-Ernährungsalltag mit einfließen lassen kann, die Rezepte sind da eher als kleine Anregung zu verstehen.

Für alle Achilles-Fans in jedem Fall ein weiteres Must-have im Laufbibel-Schrank und für alle Ernährungsfreaks ein wunderbares Mittel um mal wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück zu kehren. Grundsätzlich wird nämlich Eines vor allem vermittelt: Ernährung sollte für (Hobby-)Sportler nicht nur zweckgebunden sein, sondern auch Spaß machen, satt machen und schmecken!

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  • Verlag: Heyne
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  • Ausstattung/Bilder: 2010. 192 S. m. Abb.
  • Seitenzahl: 192
  • Heyne Bücher Nr.60156
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 118mm x 15mm
  • Gewicht: 160g
  • ISBN-13: 9783453601567
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Deutschlands bekanntester Freizeitläufer isst gern und viel, will aber auch Bestzeiten laufen. Auf Dauer bringt ihn seine Lieblingskost - Pizza, Bier und Schokopudding - dabei allerdings nicht weiter. Sportlich korrekte Rohkost macht ihn depressiv. Was tun? Der Achilles "Lauf-Gourmet" bietet die Alternative: eigens ausprobierte Power-Rezepte, Tricks, die satt, aber nicht dick machen und helfen, mit mehr Genuss dem Trainingsziel entgegenzulaufen.

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Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 1 Bewertung):
5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen *****
ausgezeichnet
Bewertung von BuchSaiten aus NRW am 11.06.2010
*****
ausgezeichnet
Das neueste Buch des selbst ernannten „Laufgotts“ Achim Achilles hält nach den Bänden über Episoden des Läuferalltags, Ausführungen über die verhasste Spezies „Walker“ und einem Laufberater nun alles rund ums Thema Laufen und Ernährung für den interessierten Leser bereit.
Gleich eingangs klärt Achilles auf, was er vom Thema Ernährung hält:

„Ernährungsexperten empfehlen bewusstes Essen: Nährstoffreich soll es ein, kalorienarm, zugleich wohlschmeckend und sättigend.[...] Wenn ich unlösbare Probleme haben will, krame ich Rubiks Zauberwürfel aus dem Kellerkarton.“ (Seite 8 )

In gewohnt saloppem Umgangston enthält der „Laufgourmet“ nun das übliche Achilles-Paket: witzige Sprüche und Anekdoten, angereichert mit unzähligen nützlichen Informationen zum Thema. Nach einigen grundlegenden Regeln bezüglich der Läufer-Ernährung, die zum Beispiel Geduld und ausreichend Schlaf in der Abnehmphase empfehlen, folgen zahlreiche Kapitel, die mit einer Episode aus Achilles’ Sicht starten, dann in einem Frage und Antwort-Teil Mythen und Weisheiten auf den Grund gehen und mit Rezepten schließen. Die Rezepte sind in drei Kategorien eingeteilt. Wer es sich gut gehen lassen will, wählt die Bacchus-Rezepte (mit einem Tortenstück gekennzeichnet), die Otto Normal Rezpte (mit einer Brotscheibe gekennzeichnet) oder für die Minimalisten die Twiggy-Rezepte (mit zwei Möhren versehen), die auch von Achilles oft mit einem Augenzwinkern kommentiert werden. Neben Themen wie Trinken, Alkohol, Heißhunger, Marathon-Vor- oder Nachbereitung werden in Specials außerdem Diäten, der Läufervorrat, Nahrungsergänzungsmittel und Ernärungstrends beleuchtet.

Wer ein Kochbuch für Läufer erwartet hat, der wird sicher enttäuscht sein, denn die Rezepte machen nur einen kleinen Teil des Inhalts aus und es gibt auch keine ausgesprochen detaillierten Kochanweisungen oder Abbildungen der fertigen Gerichte. Was aber meiner Meinung nach dem Wert dieses Buches keinen Abbruch tut. Vielmehr sammelt man generelle Informationen, die man in seinen Läufer-Ernährungsalltag mit einfließen lassen kann, die Rezepte sind da eher als kleine Anregung zu verstehen.

Für alle Achilles-Fans in jedem Fall ein weiteres Must-have im Laufbibel-Schrank und für alle Ernährungsfreaks ein wunderbares Mittel um mal wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück zu kehren. Grundsätzlich wird nämlich Eines vor allem vermittelt: Ernährung sollte für (Hobby-)Sportler nicht nur zweckgebunden sein, sondern auch Spaß machen, satt machen und schmecken!
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