Tintenherz / Tintenwelt Trilogie Bd.1 - Funke, Cornelia
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Cornelia Funke 

Tintenherz / Tintenwelt Trilogie Bd.1

Ausgezeichnet mit dem Phantastik-Preis 2004 der Stadt Wetzlar und der Kalbacher Klapperschlange 2004. Ausgezeichnet mit 'Die besten 7 Bücher für junge Leser', 12/2003 und 'Die schönsten deutschen Bücher

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Tintenherz / Tintenwelt Trilogie Bd.1

In einer stürmischen Nacht taucht bei Meggie und ihrem Vater Mo ein seltsamer Gast auf. Er warnt die beiden vor einem Mann names Capricorn. Am nächsten Morgen reisen Mo und Meggie überstürzt zu Tante Elinor. Diese verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, das an der ganzen Aufregung schuld ist. Meggie hat es vor Jahren schon einmal gelesen. Doch jetzt wird es zum Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers, in dessenVerlauf Meggie in große Gefahr gerät. (Ab 11 Jahren.)

Das große Rätsel um Zauberzunge

In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Er warnt ihren Vater vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor ...

Elinor verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, um das sich alles dreht. Ein Buch, das Mo vor vielen Jahren zum letzten Mal gelesen hat und das jetzt in den Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers rückt - eines Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie nicht nur das Geheimnis um Zauberzunge und Capricorn löst, sondern auch selbst in große Gefahr gerät.

Tintenherz erscheint zeitgleich in England, USA, Australien und Kanada.



Produktinformation

  • Verlag: DRESSLER
  • 2009
  • Nachdr.
  • Ausstattung/Bilder: Nachdr. 2009. 573 S. m. Illustr.
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 217mm x 165mm x 43mm
  • Gewicht: 840g
  • ISBN-13: 9783791504650
  • ISBN-10: 3791504657
  • Best.Nr.: 11144838
"Eine atemlose Geschichte voller Feuer." ( Spiegel)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 13.09.2003

Zaubern mit Worten
Tiefrot und machtvoll: "Tintenherz" von Cornelia Funke

Die Hauptperson der Geschichte, das Mädchen Meggie, wird auf Seite 221 von einer Woge der Erleichterung ergriffen. "Es ist vorbei, dachte sie. Es ist wirklich vorbei." Der Leser aber wird sich mit wohligem Schaudern vergewissern, daß er noch fast zwei Drittel des Buches vor sich hat und daß daher vorerst nichts so schnell vorbei sein kann - zum Glück, wird er denken. Denn es handelt sich um das neue Buch von Cornelia Funke. Heute kommt mit ihm endlich eine neue, eine dritte Farbe auf die Tische der Kinderbuchabteilungen. Immer nur "Harry Potter" und die "Wilden Hühner", das wurde ja schon langweilig in diesem Sommer. "Tintenherz" ist tiefrot, dick und geheimnisvoll, und auch wenn es aus derselben Feder stammt wie die allseits beliebten "Wilden Hühner", ist es eine geradezu altmodisch eigenwillige Geschichte. Weder locker-leichter Serienstoff noch eine Nachahmung der Zauberlehrling-Story, wie wir sie jetzt häufig sehen.

Mit "Tintenherz" ist ein weiterer, ganz singulärer Schmöker da. Die Erleichterung auf Seite 221 ist nur ein kurzes Luftschnappen in der Wirklichkeit …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Cornelia Funke hat einen neuen Coup im Bereich der Fantasy-Literatur gelandet, dem sie selbstbewusst eine Liste mit 44 Titeln der klassischen (überwiegend angelsächsischen) Kinderbuchliteratur zur Seite stellt. Sybil Gräfin Schönfeldt empfiehlt es für das Bücherregal im Kinderzimmer. Ein ganz wichtiges Buch allerdings findet keine Erwähnung, bemerkt Schönfeldt, obwohl es für den Roman von großer Bedeutung sei: "Der Zauberer von Oz", das Frank Baum damals verfasst habe, meint Gräfin Schönfeldt, um ein weniger grausames Märchen für Kinder zu schreiben. Bei Funke gibt es das Böse, und es werde auch nicht gefragt: warum, behauptet Schönfeldt. In "Tintenherz" gehe es darum, wie man mit dem Bösen fertig werde. Die Bösen sind in diesem Fall "Capricorn" und "Staubfänger", die beim Vorlesen aus dem Buch "Tintenherz" schlicht entlaufen sind und nun ihrem Vorleser Mo und dessen Tochter Meggie das Leben nicht nur schwer machen, sondern sie ernstlich bedrohen. Der Roman schlägt viele Volten, und nicht alles findet Schönfeldt ganz stimmig, aber er sei ungemein spannend und mache die Macht und den Zauber von Büchern hautnah erfahrbar.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 06.10.2003

Magie der Bücher
„Tintenherz”, der neue Fantasy – Roman von Cornelia Funke
Cornelia Funke gehört wohl zu den bekannten Autoren, die eine ganze Palette von Themen und Tönen zu bieten hat, vom Kinderklamauk bis zu Jugendproblemen, und dem seit Michael Ende so erfolgreichen Genre des Phantastischen. Ihr neuester Roman Tintenherz umfasst 59 Kapitel auf 576 Seiten und eine Liste von 44 Titeln der hauptsächlich anglo-amerikanischen Kinderliteratur, aus denen sie in ihrem Text zitiert oder ihre Motti ausgesucht hat.
Eine selbstbewusste Liste der Besten dieser Gattung, eine Ahnengalerie der literarischen Vorbilder, eine Einkaufsliste für Eltern, die ihren Kindern den Grundstock einer Kinderbibliothek gönnen, eine Liste, in der ein Buch fehlt, Frank Baums Der Zauberer von Oz, aus dem sehr wohl zitiert wird und das für Tintenherz eine nicht geringe Bedeutung besitzt. Denn Baum wollte Anfang des vorigen Jahrhunderts Kindern ein Märchen erzählen, das wohl gruselig, aber nicht so grausam sein sollte wie – seiner Ansicht nach – jene der Brüder Grimm. In Tintenherz nun entfesselt Cornelia Funke das grausamste und kälteste Böse, das man als Autor …

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Ein Roman der für Furore sorgen wird
"Bücher liebten jeden, der sie aufschlug, schenkten Geborgenheit und Freundschaft und verlangten nichts dafür, gingen nie fort, niemals, selbst dann nicht, wenn man sie schlecht behandelte …"
Die das auf Seite 456 ihres packenden, spannenden, herzergreifenden 575-Seiten-Romans schreibt, ist Cornelia Funke - Vorzeigeautorin im deutschen Kinder- und Jugendbuchsegment und auch international äußerst erfolgreich, wie die zeitgleiche Veröffentlichung des vorliegenden Titels in den wichtigsten englischsprachigen Ländern zeigt.
Und mit Sicherheit wird der Roman überall für Furore sorgen, wie schon Funkes vielfach preisgekrönter Herr der Diebe - zumal auch Tintenherz, und das in stärkerem Maße noch, ein starkes phantastisches, ja fast magisches Element enthält, wie es derzeit in literarischer Hinsicht weltweit hoch im Kurs steht.
Denn Tintenherz ist nicht nur für Menschen - egal welchen Alters - geschrieben, die wie im Eingangszitat, Bücher als trostreiche und treue Freunde betrachten, sondern es handelt vor allem von Menschen, für die Papierseiten zwischen zwei Deckeln ein außerordentlich kostbares und schätzenswertes Gut sind. Und für die es demzufolge im Zusammenhang mit dem geschriebenen Wort nichts gibt, was es nicht gibt …
Fantasiefiguren zum Leben erweckt
Angenommen, nur mal angenommen, man könnte nicht nur mental so sehr in eine Geschichte eintauchen, dass man förmlich das Wasser rauschen, die Speisen riechen, die Vögel singen zu hören glaubt, sondern die Figuren würden tatsächlich lebendig und es wäre gar möglich, sie aus den Seiten "herauszulesen" … Wäre das nicht ein Fest für jeden Bücherfreund? Denn - um das Ganze einmal weiterzuspinnen, wie es auch Cornelia Funke getan hat - der Leser hätte dann nicht nur die Chance, seinen Lieblingshelden von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen, sondern er könnte sich gar mit ihnen austauschen, sie in Aktion erleben.
Doch was, wenn es die finsteren Kreaturen sind, die den Buchseiten entsteigen … - wie groß ist dann die Neigung, sie aus ihrem papiernen Gefängnis zu befreien …? Dann kann man nur sagen: Wehe wenn sie losgelassen …
Mal unheimlich und unwirklich, doch stets atemberaubend spannend
Mit dieser ebenso einfachen wie brillanten Grundidee hat Funke wieder einmal mitten ins Herz ihrer Leser getroffen: Dem mysteriösen Anfang, bei dem eine verdächtige Figur im Regen steht und Worte spricht, die keinen Sinn ergeben für die zwölfjährige Meggie, die allein mit ihrem Vater, dem Buchbinder, in einem einsamen Haus lebt, folgt eine Reise zu einer Tante, die Bücher liebt, Menschen jedoch nur duldet, bevor sich die Ereignisse überstürzen und alle in große Gefahr geraten.
Eine nicht unkomplizierte Vater-Tochter-Beziehung bereichert diese Handlung in der sich ein Verräter mit einem guten Herzen, Feen, Kobolde, Feuerschlucker, Gesetzesbrecher, Mordbrenner, große Literaten und Analphabeten ein kunterbuntes Stelldichein geben.
Die Protagonisten werden mehr als einmal bedroht, entführt, befreit, gehetzt … - streckenweise ist die ganze Atmosphäre des Buches unheimlich, unwirklich, bedrohlich - und doch stets so spannend, dass man die Augen kaum von den Seiten abwenden kann. Das Ende ist irgendwie gut und doch so offen, dass die Chancen für eine Fortsetzung ausgesprochen gut zu stehen scheinen.
Unglaublich, wie es Cornelia Funke immer wieder gelingt, ihre Leser auf vielfältigste Weise zu unterhalten und zu fesseln. Mit den Wilde Hühner-Bänden ist die zweifache Mutter ganz nah dran an der aktuellen Lebenssituation von Teenager-Kids (inklusive der breiten Themenpalette von alleinerziehenden Eltern und solchen die sich nicht an das Prügel-Verbot halten, bis hin zur ersten Liebe in allen Variationen), mit Titeln wie Herr der Diebe, Hinter verzauberten Fenstern oder eben nun Tintenherz führt sie die Fans in eine fantastische Welt, die ebenso verlockend und faszinierend wie furchterregend ist.
Wenn Sie also ein Kind zum Lesen bringen wollen - dann greifen Sie zu Büchern dieser Autorin. Und wenn Sie schon dabei sind - verschenken Sie Tintenherz auch gleich an all Ihre Freunde, denen sie ein paar Stunden jenseits der Realität verschaffen wollen, denn: Funke ist nicht nur für Kinder da!
(Michaela Pelz, www.krimi-forum.de)

Rainer Strecker verstellt sich nicht für seine Figuren, differenziert sie trotzdem deutlich. Hält die Erzählung in einem sehr schönen melancholischen Schwingen. Meggies Welt umfängt einen wie feiner, wispernder Regen. Und lässt einen - ich geb's zu - nicht schnell wieder los. Quelle: Die Welt

"Eine atemlose Geschichte voller Feuer." ( Spiegel)
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.
Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.
Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.
2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi", 2009 den Jacob-Grimm-Preis.

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Kundenbewertungen zu "Tintenherz / Tintenwelt Trilogie Bd.1"

287 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 287 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von AliR aus Berlin am 28.03.2013 ***** sehr gut
In diesem Buch geht es um Mo den Vater von Meggie, der die Gabe besitzt Dinge aus den Buechern herauszulesen und sie Wirklichkeit werden laesst. Seine eigene Frau ist beim vorlesen einer Geschichte in dieser verschwunden und er verzweifelt darueber.
Er hat durch weiteres vorlesen versucht sie zurueck zubekommen und zum Schluss klappt es mit Hilfe seiner Tochter die ebenfalls ueber diese Eigenschaft verfuegt. Auf dem Weg dorthin passieren viele Abenteuer und aufregende Geschichten.
Da ich selber gerne lese, hat mir die Geschichte in der es um Buecher geht sehr gut gefallen. Es ist wirklich spannend und wurde nie langweilig.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 21.03.2013 ***** ausgezeichnet
Meggie ist die 12 Jahre alt und liebt Bücher genauso wie ihr Vater Mortimer Folchart, genannt Mo. Ihre Mutter – so wurde ihr erzählt – sei auf Abenteuerreise gegangen als sie noch sehr klein war und ist nicht mehr zurückgekommen.
Eines Nachts steht Staubfinger vor ihrer Tür. Er nennt Mo Zauberzunge und warnt ihn vor einem gewissen Capricorn. Mo flieht mit Meggie zur Großtante Elinor Loredan, mit im Gepäck hat er das Buch „Tintenherz“. Obwohl sie von zu Hause fort sind, werden sie von Capricorns Männern aufgespürt. Diese entführen Mo und nehmen auch „Tintenherz“ mit. Elinor hatte allerdings die Einbände ausgetauscht, und so haben sie ein falsches Buch gestohlen. Meggie und Elinor beschließen mit Staubfinger, das richtige Buch gegen Mo auszutauschen. Staubfinger entpuppt sich in Capricorns Dorf als Verräter und so werden auch Meggie und Elinor zu Mo gesperrt. Hier erzählt Mo den beiden seine Geschichte, also den Grund, warum er eigentlich gefangen wurde. Meggie und Elionor erfahren nun, dass Mo die Gabe besitzt, Gegenstände und Lebewesen aus Geschichten herauszulesen. Allerdings verschwinden im Gegenzug dazu Gegenstände oder Lebewesen aus der realen Welt in dieses Buch. So geschah es auch, dass er aus dem Buch Tintenherz Capricorn, Basta und Staubfinger heraus und dafür Teresa, Meggies Mutter, zusammen mit den beiden Katzen hinein las. Staubfinger setzt seitdem alles daran nach Hause zu kommen. Capricorn genießt allerdings das Leben in der neuen Welt und will auf keinen Fall zurück. Mo kann allerdings nicht kontrollieren, wen oder was er aus Büchern heraus oder hineinliest.
Tagsdrauf lernen die Drei Darius kennen, der auch diese Gabe hat. Weil er aber stottert kann er Charaktere nicht richtig herauslesen, so dass alle „Schönheitsfehler“ haben. Vor den Augen aller lässt Capricorn alle Tintenherz-Ausgaben verbrennen, die er in den letzten Jahren
gesammelt hat – bis auf ein Exemplar, das er besonders gesichert aufbewahrt. Staubfinger ist außer sich und verhilft den Gefangenen in der Nacht zur Flucht. Danach besuchen sie den Autor von Tintenherz. Sie hoffen, Fenoglio besitze noch ein Exemplar des Buches. Unter Verkettung verschiedener Umstände landen alle wieder bei Capricorn und Meggie entdeckt, dass auch sie die Gabe ihres Vaters besitzt. Ihr gelingt es letztendlich auch großes Unheil abzuwenden und auch ihre Mutter kommt aus dem Buch zurück – dafür ist Fenoglio verschwunden. Wahrscheinlich diente er als Platzhalter und ist nun in Tintenherz verschwunden. Leider konnte Staubfinger nicht zurück und ist noch immer in der realen Welt gefangen. Er stiehlt Tintenherz zusammen mit Farid, einem Jungen, den Mo aus 1001 Nacht herausgelesen hat und Staubfinger nicht mehr von der Seite weicht, um einen neuen Vorleser zu suchen ….Die Geschichte ist sehr spannend. Die Vorstellung, Leute aus Büchern heraus oder auch hineinzulesen ist sehr abenteuerlich. Ich gebe dem Buch die Note 1 und empfehle es jedem, der gerne außergewöhnliche Abenteuer erlebt.

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Bewertung von Paula aus Hamburg am 20.03.2013 ***** sehr gut
Die Hauptpersonen sind: Meggie sie kann Figuren aus Büchern heraus und in Bücher hinein lesen was sie aber erst im laufe des Buches heraus findet.
Das heißt wen sie eine Figur aus einem Buch heraus liest verschwindet eine in das Buch hinein, Wen sie aber eine Figur in ein Buch hinein liest kommt eine aus dem Buch heraus.
Mo ist Meggies Vater, er kann das selbe wie Meggie er im Gegensatz zu ihr weiß es aber schon. er wird auch deswegen Zauberzunge gennant. Capricorn ist Anführer einer Brandstifter und Erpresser Bande. Fenoglio ist der Autor des Buches Tintenherz um das sich die ganze Geschichte dreht. Elinor ist Meggies Großtante sie verfügt über eine kostbare Bibliothek.
in dem Buch handelt es um: Mo hat
versehentlich Capricorn, Basta (einer von Capricorns Männern) und Staubfinger aus Tintenherz heraus gelesen noch in der selben Nacht verschwand seine Frau in die Tintenwelt. Seitdem schützt er das Buch um seine Frau wieder zurück zu lesen. Aber Capricorn will alle Tintenherz Bücher verbrennen damit er nicht mehr in die Tintenwelt zurück gelesen werden kann, weil es ihm in unserer Welt besser gefällt. In einer Nacht taucht Staubfinger auf, er ist Meggie unheimlich Staubfinger warnt Mo vor Capricorn aus einem ganz bestimmten Grund.
Dann fahren Mo und Meggie zu Elinor dort vertauscht Mo zwei Bücher, danach wird er von Capricorn gefangen genommen und gibt ihm das falsche Buch. Kurz darauf fahren Elinor und Meggie geführt von Staubfinger zu Capricorns Festung dort geben sie ihm das richtige Buch und werden in die Zelle geworfen in der Mo auch ist. In einer Nacht entwischen Mo, Meggie, Elinor, Staubfinger und mit Farid einem Jungen den Mo bei dem lesen aus 1001 Nacht heraus gelesen hat. Sie alle begeben sich auf ein Spannendes Abendheuer.
Mir gefällt das Buch weil man kann sich gut in die Personen hinein versetzen, man spürt auch wie sich die Personen in bestimmten Szenen fühlen. Man merkt auch wie sich der Spannungsbogen auf und wieder ab baut. das Buch ist gut geschrieben und man kann es gut verstehen.
Ich würde das Buch weiter empfehlen weil es eine sehr spannende und gut geschriebene Geschichte ist.

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Bewertung von Natalie aus Blankenburg am 11.03.2013 ***** ausgezeichnet
Maggie lebt mit ihrem Vater Mo in einem kleinen Häuschen. Mo restauriert Bücher und auch Maggie ist fasziniert von Büchern. Über ihre Mutter weiß sie so gut wie nichts, denn die verschwand vor neun Jahren und Mo spricht nicht gern darüber. Als eines Nachts der unheimliche Staubfinger mit seinem gehörnten Marder im Rucksack auftaucht, bekommt Maggie Angst. Am nächsten Tag will Mo mit Maggie vor Staubfinger zu ihrer Tante Elinor flüchten. Doch Staubfinger lässt sich nicht abschütteln. Maggie versucht verzweifelt herauszufinden, wer Staubfinger ist. Außerdem will sie wissen, wer Capricorn ist, über den sich die Erwachsenen unterhalten. Doch Mo will Maggie vor zu viel Wissen beschützen und er bittet Elinor ein Buch in ihrer gigantisch großen Bibliothek zu verstecken. Doch genau dieses Buch könnte das Rätsel vielleicht lösen. Denn tatsächlich sind es Staubfinger und Capricorn von denen die Geschichte "Tintenherz" erzählt. Denn Mo hat die Gabe mit seiner Stimme Figuren aus Büchern in unserer Welt erscheinen zu lassen. So ist damals auch parallel zu Capricorns Auftauchen Maggies Mutter verschwunden. Capricorn ist der Anführer einer Verbrecherbande und nun sucht er nach Mo, damit er für ihn aus Büchern wie zum Beispiel "Die Schatzinsel" Reichtümer herauslesen kann. Außerdem lässt Capricorn alle "Tintenherz" Bücher vernichten, damit niemand über ihn bestimmen kann. Capricorn erpresst Staubfinger und dieser verrät nun, wo sich Mo aufhält. So gelangen Mo, Maggie und Tante Elinor in Capricorns Gewalt. Nachdem ihnen die Flucht gelungen ist, suchen sie Fenoglio, den Autor von "Tintenherz" auf. Sie hoffen, er weiß einen Ausweg. Können sie Capricorn schlagen? Werden alle Figuren wieder in ihren Büchern landen? Und was ist aus Maggies Mutter geworden?
Ein tolles Buch, bei dem man der Fantasie freien lauf lassen kann.

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Bewertung von s aus Berlin am 02.03.2013 ***** ausgezeichnet
Dass ein Buch ihr Leben verändert, konnte Meggie sich nicht verstellen. Hätte sie es ahnen müssen, als plöztloch, mitten in der Nacht ein geheinsissvoller Fremder bei ihr und Ihrem Vater Mo auftauchte und sie am nächste Morgen hastig zu ihren Großtante fuhren? Und dann beginnt ein aufregendes, spannendes und gefährliches Abenteuer.
Ich finde das Buch toll und mag den Schreibstil von Cornelia Funke.

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Bewertung von anna böhm aus Bernau am 25.02.2013 ***** ausgezeichnet
Das Buch "Tintenherz" verspricht viel lese Spaß . Es handelt von einen Mädchen Namens Meggie und ihren Vater Mo . Mo ist Buchrestaurator. Das ganze Haus ist voll mit Büchern überall stehen Regale die sich mit Büchern überhäufen. Doch Mo verbietet Meggie laut zulesen . Und damit ist ihre Große Frage Warum ? und wo ihre Mutter ist ?,die seit 9 Jahren spurlos auf Geheimnisvolle Weise verschwunden ist . In einer Nacht als ein sehr dolles Gewitter ist taucht ein Mann auf und am nächsten Morgen will Mo kurzer Hand mit Meggie zu ihrer Tante Elinor fahren. Doch der geheimnisvolle Mann, den Mo Staubfinger nennt , besteht darauf mitzufahren und warnt die beiden vor Capricorn. Gemeinsam lösen sie zu 4 die Große Frage und müssen sich großen Gefahren gegen den Dienern von Capricorn stellen . Doch zum Schluss haben sie das Geheimnis entlüftet und die Mutter wieder zurück gezaubert .
Ich würde dieses Buch an Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen emfehlen. Da es einfach zu Spannend ist und man sich das echt nicht entgehen lassen sollte . Es hat zwar sehr viele Seiten , aber die lesen sich ruck zuck weg .
Deswegen emfehle ich es an alle lese Ratten und die , die auf Fantasy stehen und die , die solche Bücher einfach lieben.

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Bewertung von digi007 aus Kirchseeon am 18.02.2013 ***** ausgezeichnet
Die Welt von Tintenherz:Werft einen Blick in das Innere von Meggys Bücherkiste, folgt Staubfingers Spuren und stattet Elinors Bibliothek einen Besuch ab. Taucht ein in eine Welt voller magischer Gestalten, grausamer Banditen und rätselhafter Geschichten. Hier wird erklärt, wie man Feuer spuckt, wie man eine Geheimschrift nutzen kann oder wie man im Mittelalter aus Edelsteinen Farben hergestellt wurden.
Eine spannende Schatzkiste für alle, die sich von der Tintenwelt verzauben lassen möchten. Das Buch ist cool und spannend. Ich empfehle das Buch für alle ab 9 Jahren.

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Bewertung von Selina aus Berlin am 12.02.2013 ***** sehr gut
Meggie und ihr Vater Mo leben schon eine Weile auf einem Bauernhof, doch in einer stürmischen nacht erhalten sie unheimlichen Besuch. Meggie ist sich sicher, dass sein auftauchen etwas mit ihrer überstürzten Abreise am nächsten tag zutun hat.
Ach ja, hatte ich schon erwähnt, dass die beiden für ihr Leben gerne Bücherlesen? denn es ist ein geheimnissvollen Buch, dass sie in dieses magische Abenteuer führt.
Denn man nennt Mo nicht umsonst "Zauberzunge".
Der erste Teil der spannenden Tinten-Triologie von Cornelia Funke. Das Buch war fesseln und langezeit mein lieblings Buch.

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Bewertung von Franziskus aus Kaiserslautern am 10.02.2013 ***** ausgezeichnet
Der Fantasy Roman Tintenherz wurde von Cornelia Funke geschrieben und im Jahre 2003 vom Dressler Verlag herausgegeben. In dem Buch, das ich ab 12 Jahren empfehlen würde, geht es um Meggie, ein Mädchen, das von ihrem Vater Mortimer, den sie aber nur Mo nennt, großgezogen wird. Da ihre Mutter auf mysteriöse Weise verschwand. Mo hat eine ganz bestimmte Gabe, er kann Sachen oder Personen aus Büchern herauslesen, dass erfährt sie aber erst, als der für Meggie fremde Mann Staubfinger auftaucht und sie Hals über Kopf ihr Haus verlassen, um zu der Tante ihrer Mutter namens Elenor zu fahren. Dort kommen noch weitere Fragen auf: Wer ist Caprikorn und wer Basta? Und was hat das Buch mit dem Verschwinden ihrer Mutter zu tun? Auf der Suche nach den Antworten erleben sie viele Abenteuer. Wer Farid ist und wer Resa, müsst ihr schon selbst lesen. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Es ist super spannend und für jeden Fantasyfan ein Muss.
siehe oben

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Bewertung von Luzie aus Berlin am 25.01.2013 ***** sehr gut
In dem Buch Tintenherz geschrieben von Cornelia Funke geht es um Mo (Zauberzunge) un seine Tochter Meggie. Es ist eine triologie. In einer Nacht erscheint ein unheimlicher Gast bei Meggie und Mo. Mo und Meggie reisen überstürzt zu Meggies Tante Eilnor. Dort versteckt Mo das Buch Tintenherz. Er versteeckt es vor Capricorn und seinen Männern. Capricorn ist der Bösewicht in der Geschichte, er ist aus eimem Buch heraugelesen worden. Sie wollen das Mo, auch Zauberzunge genannt, ihnen aus vielen verschiedenen Büchern vorliest. Er soll noch viele andere Gestalten aus Büchern herauslesen.
Ich mag die Geschichte, aber den Schreibstiel mochte ich nicht. Es ist eine aufregende Geschichte voller Abenteuer. Meggie und Mo bringen sich oft in Gefahr. Ich würde es für Kinder zwischen 11 und 14 jahren empfelen.

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