Krabat - Preußler, Otfried
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Otfried Preußler 

Krabat

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendbuchpreis 1972, Kategorie Jugendbuch und dem Holländischen Jugendbuchpreis 'Der silberne Griffel'

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Krabat

Abenteuer eines Müllerburschen
Während seiner Lehrzeit als Müllerjunge lernt Krabat nicht nur das Müllern. Sein Meister ist ein böser Zauberer, aber durch die Liebe eines Mädchens kann Krabat sich und die anderen Müllerburschen aus den Fängen des Meisters retten und ihn unschädlich machen.

Vier bedeutende Auszeichnungen hat "Krabat" erhalten; die Kritik hob den Roman als Otfried Preußlers bedeutendstes Werk hervor, der hier Motive der Volkssage zu einer Geschichte von unheimlicher Spannung verwoben hat, die Jugendliche wie Erwachsene gleichermaßen zu fesseln versteht. Die klare, einfache Sprache und die überlegene Komposition dieser Geschichte vom magischen Spiel um die Freiheit eines Menschen verleihen ihr Eindringlichkeit und hohen literarischen Rang.



Produktinformation

  • Verlag: THIENEMANN VERLAG
  • 1981
  • 1981.
  • Ausstattung/Bilder: 255 S. m. Illustr. v. Herbert Holzing.
  • Seitenzahl: 252
  • Best.Nr. des Verlages: 13350
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 212mm x 154mm x 33mm
  • Gewicht: 500g
  • ISBN-13: 9783522133500
  • ISBN-10: 3522133501
  • Best.Nr.: 00450226
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Sieht so aus, als entstünde da gerade ein neues Hörspielgenre: Nach "Die Welle" und "Herr der Diebe" erscheint auch Otfried Preußlers "Krabat" als Filmhörspiel. Das Ganze ist ein Bastard aus den Dialogen, die in der im Oktober gestarteten Verfilmung des Jugendbuchklassikers zu hören sind, aus Erzählerstimme sowie dem Soundtrack und den Hintergrundgeräuschen des Films. Dietmar Mues fasst mit seiner sonoren Stimme die düstere Geschichte des Waisenjungen Krabat zusammen, der während des 30-jährigen Krieges als Lehrling in einer Mühle anheuert - die sich als Schule für Schwarze Magie entpuppt. Das Großartige an der neuen Form: Die dem Film entnommenen Gespräche zwischen den Hauptfiguren (unter anderem Daniel Brühl und David Kross) sind extrem atmosphärisch und lebendig, Geräusche wie heftiges Atmen, Rascheln oder Rabengekrähe wirken nie montiert. Der große Nachteil ist, dass eine eh schon bearbeitete Filmversion noch mal gekürzt und verdichtet wird. Logisch, dass dabei Details verlorengehen; die Lektüre von Preußlers "Krabat" kann das Hörspiel somit auf keinen Fall ersetzen. (jul)

Otfried Preußler ist fast allen Kindern wohlbekannt. Mit seinen Kinderbüchern hat er ihre Herzen erobert und deshalb werden sie diesen Jugendroman mit großer Neugier zur Hand nehmen. Er kann als das Buch der Initiationsrituale für junge Männer verstanden werden, denn die mythischen Bilder dieser ursprünglichen Volkssage um die Entscheidung gegen das Böse, gegen die Vordergründigkeit von Reichtum und Macht, sind von besonderer Intensität. Aber es ist auch eine Liebesgeschichte, wie sie die Leser von heute schon fast nicht mehr kennen. Es ist die Zartheit und Vorsicht, die so besticht, und wie Krabat in seiner Schüchternheit doch ganz genau weiß, was er will: Er will frei von äußeren Zwängen mit seiner Liebsten zusammen sein zu können, weil im Alleinsein die größten Gefahren schlummern. (Rezension von Gabriele Hoffmann aus dem Libri-Fachkatalog Harry & Pooh 2008/2009)

"Krabat ist ein Gefährte fürs Leben." Stuttgarter Zeitung
Otfried Preußler, geb. am 20. Oktober 1923 in Reichenberg/Böhmen, kam nach dem Krieg und fünf Jahren hinter sowjetischem Stacheldraht nach Oberbayern. Er lebte mit seiner Familie in der Nähe von Rosenheim, war bis 1970 Volksschullehrer und widmete sich seither ausschließlich seiner literarischen Arbeit. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der namhaftesten und erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in rund 260 fremdsprachigen Übersetzungen vor, seine Bühnenstücke zählen zu den meistgespielten Werken des zeitgenössischen Kindertheaters. Er starb am 18.02.2013 in Prien am Chiemsee.

Leseprobe zu "Krabat" von Otfried Preußler

"Der Meister blieb während der nächsten Tage verschwunden, in dieser Zeit stand die Mühle still. Die Mühlknappen lungerten auf den Pritschen herum, sie hockten am warmen Ofen. Hatte es einen Gesellen, der Michal hieß, auf der Mühle im Koselbruch je gegeben? Selbst Merten sprach nicht von ihm, von früh bis spät saß er da und schwieg. Ein einziges Mal nur, am Abend des Neujahrstages, als Juro die Kleider des Toten gebracht und am Fußende der verwaisten Pritsche niedergelegt hatte, war er aus der Starre erwacht. Er war in die Scheune gelaufen und hatte sich bis zum anderen Morgen im Heu verkrochen. Seither verhielt er sich völlig teilnahmslos, sah nichts und hörte nichts, sagte und tat nichts - er saß bloß da."

Videoclip zu "Krabat"

Kundenbewertungen zu "Krabat" von "Otfried Preußler"

119 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 119 Bewertungen **** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(68)
***** sehr gut
 
(33)
***** gut
 
(10)
***** weniger gut
 
(3)
***** schlecht
 
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Bewertung von P. Masche aus Berlin am 26.04.2013 ***** ausgezeichnet
Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 21.03.2013 ***** weniger gut
In dem Buch geht es um einen Jungen, der keine Eltern hat und jeden Tag den sel¬ben Traum hat, dass er nach Schwarzkollm in die Mühle im Koselbruch kommen soll.
Er macht sich auf den Weg und stellt sich als Lehrjunge vor. Er wird mit Freude aufgenommen und schafft seine Probezeit, obwohl die Arbeit sehr schwer ist. Außer wohnen in der Mühle noch elf weitere Gesellen. Nach drei Monaten wird er am Karfreitag als Schüler in der schwarzen Schule aufgenommen. Krabat muss jeden Tag arbeiten, außer am Freitag, da hat er Unterricht. Er lernt fleißig. In der Osternacht müssen alle draußen übernachten und Krabat sieht zum ersten mal Kantorka, in die er sich verliebt. Sein Meister fürchtet sich nur von dem Herrn Gevatter, für den sie bei jeden Vollmond seltsame Arbeiten verrichten müssen. Außerdem wird dem Gevatter jedes Silvester ein Geselle als Opfer gegeben. Nun begreift Krabat, dass dies nicht mit rechten Dingen zugeht und beschließt den Bann der Mühle zu brechen. In der Silvesternacht kommt seine Freundin Kantor-ka und bittet ihn beim Meister frei. Er meint, dass sie ihn haben könne, wenn sie ihn unter den anderen Gesellen erkenne, wenn nicht würde sie sterben. Da Kra-bat große Angst um sie hatte konnte Kantorka ihn sofort ausfindig machen.
Danach war der Fluch gebrochen, der Meister tot und die Gesellen frei.
Mir hat das Buch nicht gefallen, da
es kompliziert zu lesen war
und mich das Thema nicht so sehr angesprochen hat. Wenn es um Zauberei geht dann hätte ich eher gedacht dass es wie Harry Potter ist aber da war ich enttäuscht und gebe dem Buch daher nur die Note 4.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 15.03.2013 ***** ausgezeichnet
Die Geschichte erzählt vom Jungen Krabat der während des 30jährigen Krieges loszieht um sein Glück zu finden, nachdem seine Mutter gestorben ist. Er hat scheinbares Glück und wird in der Mühle im Koselbruch als Lehrling aufgenommen. Nach kurzer Zeit stellt sich aber heraus, dass der Müller Krabat und elf weitere Burschen in den Schwarzen Künsten unterrichtet. Anfangs gefällt ihm die Macht, die er durch die Magie über andere Menschen ausübe kann und er freundet sich auch mit den anderen Gesellen an. Besonders Tonda wird zu seinem Vorbild. Doch nach gut einem Jahr kommt dieser ums Leben und wird sogleich durch einen neuen Lehrling ersetzt. Auch am Ende von Krabats zweitem Lehrjahr kommt ein Geselle ums Leben. Nach und nach durchschaut Krabat das furchtbare Spiel und stellt fest, dass er schon mittendrin steckt. So muss der Meister am Jahresende immer ein Opfer an den Gevatter (der Tod) bringen, damit er selbst nicht sterben muss. Während dieser Zeit verliebt sich Krabat auch und durch den Gesellen Juro erfährt er, dass es einen Weg gibt den Meister zu besiegen. So muss das Mädchen, dass ihn liebt, in der Silvesternacht beim Meister vorsprechen und ihren Liebsten freibitten. Daraufhin entscheidet eine Probe darüber ob der Meister oder die beiden Liebenden sterben werden. Sollten die Liebenden gewinnen, sind alle frei. So kommt es dann auch und Kantorka, spricht in der Silvesternacht beim Meister vor. Dieser bietet Krabat eine zweite Möglichkeit – er solle seine Nachfolge antreten, muss jedoch den Kontakt mit dem Gevatter übernehmen und jährlich einen Gesellen opfern. Krabat lehnt ab. Es kommt zur Probe ....
Diese Geschichte ist sehr spannend und eigentlich ganz ungewöhnlich für Otfried Preußler, wenn man von ihm den Räuber Hotzenplotz oder die Kleine Hexe gewöhnt ist. Obwohl es viel um den Tod geht, ist die Geschichte sehr lesenswert. Ich empfehle das Buch Jugendlichen ab 10 Jahren und vergebe die Note 1.

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Bewertung von Natalie aus Blankenburg am 09.03.2013 ***** ausgezeichnet
Die Geschichte spielt Anfang des 18. Jahrhunderts. Der Waisenjunge Krabat zieht mit zwei Bettlerfreunden als heilige drei Könige verkleidet von Haus zu Haus. Nachts, wenn sie zitternd beisammen liegen, hat er immer den gleichen Traum. Er wird zur geheimnisvollen Mühle am schwarzen Wasser gerufen. Heimlich verlässt er seine beiden Freunde und geht zu der Mühle am Koselbruch. Dort nimmt ihn der Müller als Lehrjungen auf. Seine Probezeit besteht er nur mit Hilfe des Gesellen Tonda, der auch sein Freund wird. Zusammen mit weiteren zehn Gesellen muss er für den Müller schuften, der mehr ist, als Krabat zunächst ahnt. Nach und nach merkt Krabat, dass in der Mühle irgendetwas faul ist. Der Meister scheint mit dem Jahresende zu altern und je näher das neue Jahr rückt, desto verschwiegener werden die anderen Burschen. Eines Tages wird er schließlich eingeweiht. Der Müller ist ein böser Zauberer, der mit dem Teufel im Bunde ist. In den Neumondnächten mahlt er menschliche Zähne und Knochen im "Toten Gang". Der Müller unterrichtet seine Gesellen in der Zauberkunst, doch keiner der Müllerburschen kann die Mühle ohne Erlaubnis des Meisters verlassen. Noch nicht mal durch Selbstmord. Denn wer stirbt, bestimmt ganz allein der Meister. Denn jedes Jahr muss einer der Gesellen sterben, damit der Teufel nicht den Meister selbst holt. Es scheint kein entkommen aus der Mühle im Koselbruch zu geben. Für Krabat scheint es nur einen Weg zu geben, aus den Klauen des Magiers zu kommen. Mit Hilfe des Mädchens Kantorka, das er bei einem der seltenen Ausflüge in der Osternacht im Dorf kennenlernt, will er den Meister zur Rechenschaft ziehen, den Bann der schwarzen Magie brechen und sich und seine Mitgesellen aus der Mühle befreien. Schaffen sie es gemeinsam dem Magier das Handwerk zu legen? Wird Krabat endlich die Mühle verlassen können? Und was wird aus den anderen Gesellen?
Krabat ist eine Geschichte über Magie, Freundschaft und Liebe. Das Buch ist durchgehend spannend und an manchen Stellen sehr witzig. Dieses Buch sollte in keinem Bücherregal fehlen.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 04.03.2013 ***** sehr gut
Das Buch beschreibt die Lehrzeit vom 14-järigen Krabat in der Mühle am Koselbruch. Das Buch spielt Mitte des 17. Jahrhunderts in der Gegend östlich von Dresden, dem heutigen Sachsen.




Krabat ist ein Waise – er wird kurz nach Neujahr durch einen Traum in die Mühle gelockt. Der Traum verspricht ihm ein einfaches Leben. Schon gleich nach dem Beginn der Lehrzeit gibt es zwar sehr viel Arbeit aber immer genug zu Essen: für ein Waisenkind vor 300 Jahren wohl ein wichtiger Grund zu bleiben.

Erst nach und nach erfährt er im Laufe des ersten Lehrjahres das die Mühle ein dunkles Geheimnis birgt – doch dann ist es für eine Flucht zu spät. Am Ende des ersten Lehrjahres stirbt sein bester Freund Tonda. Die Geschichte wird um so spannender, umso mehr man über den dunklen Hintergrund der Mühle erfährt – daher möchte ich auch nicht zuviel verraten: die Mühle ist eigentlich eine Schule für schwarze Magie.

Krabat muss all seinen Mut aufbringen um sein Leben zu retten – er muss sich mit den dunklen Mächten anlegen – und braucht dafür die Hilfe eines Mädchens das Ihn noch nicht einmal kennt: ich verrate nicht zuviel wenn ich sage die Geschichte geht gut aus. Ganz nebenbei erfährt man noch sehr viel über das Leben vor 300 Jahren auf dem Land.
Ich würde das Buch nur für geübte Leser empfehlen mit Spaß an unheimlichen Geschichten. Die Sprache ist etwas gewöhnungs-bedürftig – wer sich jedoch eingelesen hat legt es nicht mehr aus der Hand bis er die letzte Seite verschlungen hat.

Daher gebe ich Ihm nur die Note 2 – obwohl es das spannendste und fesselnste Buch ist, dass ich seit langem gelesen habe. Ich empfehle es erst ab 11 Jahre, da es Tote gibt.

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Bewertung von Pia aus Hamburg am 24.02.2013 ***** ausgezeichnet
In dem buch geht es um einen jungen, der in einer Mühle arbeiten soll. Doch schon bald merkt er, dass es in der Mühle nicht mit rechten Dingen zugeht. In der Osternacht zeichnen sie sich mit einem Drudenfuß aus und in der Silvesternacht kommt sein Freund Tonda gewaltsam ums Leben. Tonda wird von einem Mann in schwarz abgeholt, keiner darf ihn ansehen. Aus Hafer werden Knochen, Jungen verwandeln sich in Raben und Krabat wird in einem verzweifeltem Kampf um die Freheit klar, dass nur ein Mädchen, die einen aus der Mühle liebt sie alle retten kann. Doch der Meister schreckt nicht vorm Töten zurück...
Ich mag das Buch, weil es spannend und grüselig ist. Das Geheimnis um die Mühle und dem Meister ist eine fantastische Idee.
Bei den Buch muss man auch am Ende noch viel nachdenken, das finde ich gut.
Ich empfele das Buch Buch, vor allem für die weiter, die Geheimnisse mögen.

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Bewertung von Zipflklatscha aus Weiden am 07.02.2013 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um einen weisen jungen Namens Krabat, der in eine mühle kommt und dort arbeiten muss um zu überleben. Der Meister der Mühle bringt seinen Schülern das Zaubern bei und opfert jedes Jahr einen von ihnen weil er sonst selbst sterben muss aber KrabatsFreund Tonda der ihm immer geholfen hatte wurde in einer Nacht getötet doch Krabat bewältigt auch diesen rückschlag und verliebt sich in der Stadt in das Mädchen Kantork.Da er in der Mühle arbeitet kann er sie nicht besuchen und versuch sich deshalb dem Meister zu stellen um Allem ein Ende zu bereiten. Wird er es schaffen?
Dieses Buch ist sehr abenteuerlich und spannend geschrieben. Es ist ein sehr gutes Buch.

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Bewertung von Mike+Brian aus 59379 Selm am 25.01.2013 ***** ausgezeichnet
.Da diese Buch in der Klasse bei meinen Sohn durchgenommen wurde und er nicht gerne liest, war die alternative diese Buchversion als Audio cd zu kaufen schon vom Vorteil. Mein Sohn hat sich das immer abends im Bett angehört, es wird vom Autor selbst und genauso wie im Buch mit sympatischer Stimme erzählt. Uns hat dies sehr gut gefallen und würde es auch weiterempfehlen.

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Bewertung von Wookiee aus Neustadt/Aisch am 14.01.2013 ***** ausgezeichnet
Es geht um den Jungen Krabat, der einer von zwölf Müllersburschen auf der Mühle in Koselbruch ist. Dort lernt er das Zaubern.
Der Meister der Mühle hat ein Bündnis mit dem Tot, dass er jedes Jahr einen der Burschen opfern muss um Meister zu bleiben.

Zusammen mit seinen Freunden auf der Mühle erlebt er viele spannende und lustige
Abenteuer und verliebt sich unsterblich in das Mädchen Kantorka.
Wie es mit Krabat ausgeht, könnt ihr ja selbst lesen!!!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen weil, es teils lustig, teils spannend ist und weil es schön geschrieben und alles beschrieben ist.

Ich würde es jedem weiterempfehlen der ein bisschen auf Zauberei und Magie steht.

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Bewertung von Leon aus Hamm am 12.01.2013 ***** sehr gut
In dem Buch geht es um einen Jungen namens Krabat. Krabat ist ein Bettler Junge und hat keine Eltern mehr. Also muss Krabat mit zwei anderen Jungen die drei Heiligen Könige spielen.Doch eines nachts träumt Krabat von elf Raben, die auf einer Stange sitzen. Dann hört er die Stimme eines Mannes. Der Mann sagt: "Krabat. Komm nach Schwarzkollm in die Mühle, es wird nicht zu deinem Schaden sein." Drei Tage später macht er sich auf die Reise nach Schwarzkollm. Nach einer langen Reise findet er endlich die Mühle. Er wurde bereits erwartet. Plötzlich sagt die Stimme aus seinem Traum. "Da bist du ja endlich."
Es war nun schon viel Zeit auf der Mühle vergangen. Es ging ihm nun sehr gut. Er hatte etwas zu essen und elf Mitgesellen, die seine Freunde waren. Eines Tages erfährt er, dass er nicht in einer gewöhnlichen Mühle lebt, denn am Ostertag wird er von seinem Meister in die Schwarze Kunst eingeweiht. An Silvester sind alle Mitgesellen gereizt. Am Abend gehen alle unruhig ins Bett. Nachts steht Krabat auf, weil er einen Schrei gehört hat. Es ist Tonda, der Altgeselle. Krabat will runter doch die Mitgesellen lassen ihn nicht runter. Am nächsten Morgen liegt Tonda tot am Boden.
Es ist nun ein Jahr vergangen und es ist wieder Silvester. Dieses mal geht auch Krabat schlecht gelaunt ins Bett. Nachts steht Krabat auf, weil er einen Schrei gehört hat. Es ist Michl, der neue Altgeselle. Krabat legt sich wieder ins Bett. Er kann die Ganze Nacht nicht schlafen. Am nächsten Morgen liegt Michl tot am Boden. Im dritten Jahr wird Krabat der Altgeselle.

Wird es ihm gelingen den Fluch der Mühle zu brechen?
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es sehr spannend ist. Ich Empfehle das Buch weiter.

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