Herr der Diebe - Funke, Cornelia

Cornelia Funke 

Herr der Diebe

Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis, Kategorie Kinder- und Jugendbuch 2003, dem Evangelischen Buchpreis, Kategorie Kinderbuch, 2002, dem Zürcher Kinderbuchpreis 'La vache qui lit' 20

Illustrator: Funke, Cornelia
Gebundenes Buch
 
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Herr der Diebe

Im winterlichen Venedig treibt eine Kinderbande ihr Unwesen. Sie wird von einem maskierten Unbekannten angeführt. Doch keiner kennt seine Herkunft, niemand hat je sein Gesicht gesehen. Er wird von allen nur "Herr der Diebe" genannt. Eines Tages führt ein rätselhafter Auftrag die Kinder auf eine scheinbar unbewohnte Laguneninsel. Welches Geheimnis diese Insel birgt und wer sich hinter der Maske des Anführers versteckt, erfahren Leseratten in dieser abenteuerlichen Geschichte.


Produktinformation

  • Verlag: Dressler
  • 2000
  • 2000.
  • Ausstattung/Bilder: 391 S. m. Illustr. u. 1 Kte.
  • Seitenzahl: 391
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 217mm x 160mm x 33mm
  • Gewicht: 613g
  • ISBN-13: 9783791504575
  • ISBN-10: 3791504576
  • Best.Nr.: 08550340
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.03.2000

Kleine und große Gauner
Unterhaltsames von Ausreißern und Dieben in Venedig

Es war Herbst in der Stadt des Mondes, als Victor zum ersten Mal von Prosper und Bo hörte. Die Sonne spiegelte sich in den Kanälen und überzog die alten Mauern mit Gold, aber der Wind blies eisig vom Meer hinüber, als wollte er die Menschen daran erinnern, dass der Winter kam. ”
So beginnt das neue Buch Herr der Diebe der Erfolgsautorin Cornelia Funke. Der Ort der Handlung ist Venedig mit seinen kleinen verwinkelten Gassen, mit den Gondeln, den massenhaft auftretenden Touristen und den Taschendieben und kleinen Gaunern. Zwei deutsche Jungen, Prosper und Bo, die bei ihrer Tante in Hamburg lebten, sind ausgerissen und nach Venedig gelangt. Hier schließen sie sich einer Diebesbande von Kindern an, die von Scipio, einem geheimnisvollen Jungen, angeführt wird. Er ist der ungekrönte König der Diebe, denn er stiehlt wertvolle Sachen, die den Kindern beim Hehler Ernesto Barbarossa, der in einer Gasse in der Nähe der Basilica San Marco einen kleinen Trödelladen unterhält, viel Geld einbringen. Da die Tante von Prosper und Bo aber einen Detektiv beauftragt hat, …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 06.01.2002

Unterschlupf in Venedig

Schauplatz dieses spannenden Krimis ist die Stadt Venedig. Mit ihrem Gewirr von kleinen Gassen, schmalen Kanälen und elegant gewölbten Brücken ist sie genau der richtige Ort, um zwei Kindern, die nach dem Tod ihrer Mutter aus England nach Italien flüchten, Schutz zu gewähren. Denn weder möchte der Jüngere bei der ungeliebten Tante leben, noch zieht es den Größeren in ein Internat. Und überhaupt: Die Jungen möchten auf jeden Fall zusammenbleiben. Im fernen Venedig treffen sie andere Kinder, die ohne Eltern auskommen müssen. Sie haben in einem abbruchreifen Kino Unterschlupf gefunden. Für den Unterhalt der Gruppe junger Flüchtlinge und Ausreißer sorgt der Herr der Diebe. Wer sich hinter diesem geheimnisvollen Titel verbirgt und welche Beziehung die beiden Jungen zu dem Unbekannten entwickeln, stellt sich im Laufe des Abenteuers heraus - natürlich mit spannenden Begegnungen.

Den Lesern hilft eine Karte des weitverzweigten Stadtimperiums mit uralter Geschichte bei der Orientierung, und natürlich werden auch alle italienischen Wörter erklärt.

hek

Cornelia Funke, "Herr der Diebe", Cecilie Dressler Verlag, 16 Euro (9 Jahre+)

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

Abenteuer einer Kinderbande in Venedig<br /> Enge Gassen, dunkle Kanäle, Schwärme von Tauben... - Venedig ist nicht gerade der Ort, von dem Kinder träumen, schon gar nicht im Herbst, wenn es kalt wird. Umso mehr ist die alte Lagunenstadt ein gutes Versteck. Das zumindest hoffen Prosper und Bo, zwei Jungen aus Hamburg, zwölf und fünf Jahre alt. Ihre Mutter, die allein für sie sorgte, ist vor kurzem gestorben. Jetzt wollen Tante Esther und ihr Mann Max sich um sie kümmern: Bo soll bei ihnen wohnen, Prosper kommt ins Internat. Prosper und Bo getrennt? Um das zu verhindern, hauen sie einfach ab. Nach Venedig, in die Stadt, von der ihnen die Mutter so oft vorgeschwärmt hat...<br /> Ein Detektiv, ein großer Diebstahl und eine verwunschene Insel<br /> Kurz nach ihrer Ankunft schließen sie sich einer Gruppe elternloser Kinder, alles kleine Diebe und Ausreißer, an, die in einem alten, verlassenen Kino haust. <em>Der Herr der Diebe</em>, ein etwas größerer Junge, der stets mit einer Vogelmaske erscheint und sich als armer Waisenjunge ausgibt, hat ihnen dieses Quartier beschafft. <em>Der Herr der Diebe</em> - so lautet auch der Titel von Cornelia Funkes Überraschungs-Bestseller, der in Großbritannien und den USA unter dem Titel <em>Thief Lord</em> bereits als Nachfolger von Harry Potter gefeiert wird und bald auch im Kino zu sehen ist.<br /> Die Geschichte setzt ein, als Esther Hartlieb und ihr Mann Victor Getz, einen Detektiv, beauftragen, die Jungen zu suchen. Victor wird schnell fündig, doch so leicht geben sich die Knirpse nicht geschlagen! Während Victor hinter ihnen her ist und durch Zufall dem Geheimnis des Herrn der Diebe auf die Spur kommt, winkt der Bande ein sensationeller Auftrag. Wird ihn der Herr der Diebe annehmen? Und Victor? Wird er die Jungen verraten?<br /> Perfekt recherchiert und spannend erzählt<br /> Bereits auf den ersten Seiten gelingt es Cornelia Funke, den Leser mit der Atmosphäre der Lagunenstadt vertraut zu machen. Hier dröhnt nicht der Auto-Verkehr auf den Straßen, nein, hier fährt man mit dem vaporetto über den Kanal. Sich nachts draußen rumtreiben ist gefährlich - es brennt kaum Licht und die Kanäle sind tief und schwarz. Nicht weniger gelungen ist die liebevolle Schilderung der Charaktere, wobei es der Autorin nicht nur die Kinder angetan haben. Auch die Erwachsenen, vor allem der skurrile Victor und seine ewig verschnupften Schildkröten, sind so lebendig erzählt, dass man sie so schnell nicht vergisst.<br /> Dennoch verliert sich die Geschichte, die in mehreren Handlungssträngen ungeheuer spannend vorgetragen wird, nicht in kuriosen Details. Der Autorin geht es in diesem Roman um viel, viel mehr. <em>Der Herr der Diebe</em> erzählt vom Erwachsenwerden, von Freundschaften, die entstehen und wieder zerbrechen, von Enttäuschungen und Hoffnungen, die manchmal auch ganz unerwartet in Erfüllung gehen. Ein modernes Märchen, das auch Erwachsene begeistert! (Birgit Kuhn)<br/><br/>"Denn spannend und unterhaltsam ist das Buch allemal, man liest es leicht und locker, wird gut unterhalten und erlebt nebenbei noch den besonderen Charme Venedigs." (Süddeutsche Zeitung, 03.03.2000)<br/><br/>"Vielfältige Erzählstränge verbinden sich zu einem atemberaubenden, fantastischen Abenteuerroman, der alle Voraussetzungen bietet, sogar die erfolgreichen <em>Wilden Hühner</em> der Autorin zu überflügeln: eine stimmige Szenerie, furiose Spannung, originelle Akteure und eine temporeiche, farbige Sprache." (ekz-Informationsdienst, 6/2000)<br/><br/>

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Verschwundene Kinder, deren Spur nach Venedig führt und eine Bande kleiner Diebe, die sie beschützen: ein spannender Krimi, schreibt Sigrun Beck. Und das Schönste ist, findet sie, dass es gut ausgeht, aber immer anders kommt, als man denkt.

© Perlentaucher Medien GmbH
Cornelia Funke wurde 1958 in Dorsten/Westfalen geboren, zog nach dem Abitur nach Hamburg und absolvierte eine Ausbildung als Diplompädagogin. Drei Jahre lang arbeitete sie als Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.
Nach Abschluss des Studiums war Cornelia Funke zunächst ausschließlich als Illustratorin für Kinderbücher tätig - eine Arbeit, die sie dazu anregte, selbst Geschichten für junge Leserinnen und Leser zu schreiben. So wurde sie mit 28 Jahren freischaffende Autorin und Illustratorin.
Ihre freie Zeit verbringt Cornelia Funke am liebsten mit ihrer Familie. Außerdem ist sie ein großer Filmfan, reist gern und liest, so viel sie kann.
Seit Mai 2005 wohnt Cornelia Funke mit ihrer Familie in Los Angeles; zuvor lebte sie am Stadtrand von Hamburg.
2008 erhielt sie den "Roswitha-Preis" der Stadt Bad Gandersheim und den Medienpreis "Bambi", 2009 den Jacob-Grimm-Preis.

Kundenbewertungen zu "Herr der Diebe" von "Cornelia Funke"

63 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 63 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von booklover99 aus Bildechingen am 08.12.2011 ***** ausgezeichnet
Prosper und Bo´s Eltern sindgestorben, deshalb sollen sie zu ihrer schrecklichen Tante gehen. das wollen sie auf keinen Fall, darum fliehen sie nach Venedig. Doch Ihre Tante hat in Venedig einen Detektiv beauftrag, die zwei Brüder zu suchen. Dort werden Prosper und Bo von der Bande vom Herr der Diebe aufgenommen.Die Bande lebt von gestohlenen Sachen, die sie dann verkaufen Sie wohnen in einemalten Kino. Eines Tages bekommt Scipio , der Anführer der Bande, den Autrag, einen Flügel zu stehlen. Dieser Flügel gehört nümlich ursprünglich zu eine, hölzernen Figur, welche Teil eines geheimnisvollen Karussellsist. Wenn darauf fährt, kann es Erwachsene zu Kindern machen oder auch andersrum. Den Flügel sollen sie bei Ida Spavento stehlen. Das schaffen sie, doch allerdings erwischt Ida sie beim stehlen. Sie machen einen Deal: Ida gibt ihnen den Flügel, wenn sie die Hälfte des Erlösgeldes bekommt. Sie geben den Flügel ab und das Karussell funktioniert. Scipio hat es auch einmal ausprobiert und es vhat geklappt, er war danach richtig erwachsen!
Am Schluss freundet sich die Bande mit Ida an und sie nimmt sie bei sich auf.
Ich finde das Buch sehr spannend!
Denn die Kinder müssen sich selber über Wasser halten, ohne Erwachsene!
Voll cooles Buch!

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Bewertung von löwe aus Bad Berka am 31.07.2011 ***** ausgezeichnet
Cornelia Funke gehört zu meinen absoluten Lieblingsschriftstellerinnen und das nicht erst seit „Tintenherz“. Deshalb möchte ich euch das Buch „Herr der Diebe“ empfehlen. Es handelt von den Waisen Prosper und Bonifazius, genannt Bo. Diesen will die ältliche Tante Esther Hartlieb adoptieren, Prosper hingegen soll ins Internat. Die beiden Brüder fliehen vom Großvater aus nach Venedig, wo sie auf Wespe, Riccio, Mosca und den Herrn der Diebe treffen. Tante Esther beauftragt den Detektiv Victor Getz, welcher die Kinder aufspüren soll. Die Kinder wohnen im alten Kino Stella, das sie Sternenversteck nennen. Diese verkaufen das „Diebesgut“ an den Hehler Ernesto Barbarossa, von diesem Geld leben sie. Als sie den Auftrag erhalten den hölzernen Flügel von Ida Spavento zu stehlen, erfahren sie, dass der Herr der Diebe der Sohn des reichen Signor Massimo ist und noch nie im Leben gestohlen hat. So gerät die Freundschaft ins Wanken.
Mir gefällt das Buch sehr gut, weil es toll, spannend geschrieben ist. Es hat 389 Seiten sowie mehrere Preise gewonnen. Ich empfehle das Buch allen, die Geschichten mögen, in denen es um Freundschaft, Ehrlichkeit und Lebenslust geht.

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Bewertung von Anna-Maria B. aus Bad Schönborn am 29.06.2011 ***** ausgezeichnet
Als die Mutter von Bo und Prosper stirbt, sollen die Brüder getrennt werden. Der 12jährige Prosper soll in ein Internat und der niedliche 5jährige Bo soll zu Tante Esther und Onkel Max. Aber die Jungs wollen nicht getrennt werden und so laufen sie weg - nach Venedig. Von dieser Stadt hatte die Mutter ihnen so viel Schönes und Wundervolles berichtet. Doch Tante Ester ahnt, dass die beiden in Venedig sind und schaltet einen Privatdedektiv ein. In der Zwischenzeit haben sich Bo und Proper mit den Straßenkindern Wespe, Mosca und Riccio angefreundet. Sie wohnen zusammen in einem alten, baufälligen Kino und leben von den gestohlenen Antiquitäten, die der Herr der Diebe stiehlt. Der Herr der Diebe heißt eigentlich Scipio und ist so alt wie Prosper. Er versteckt sein Gesicht hinter einer Maske und verrät nicht, wo er herkommt. Durch Zufall endeckt eines Tages der Privatdedektiv Victor Getz die beiden Jungen. Sie können ihm entfliehen, doch bald darauf hat Victor ihr Versteck gefunden. Aber als er mit den Kindern gesprochen hat, versteht er sie und wechselt auf ihre Seite. Da bringt ein riskanter Auftragsdiebstahl alle in Gefahr. Sie entdecken ein Karussell, auf dem Kinder zu Erwachsenen und Erwachsene zu Kindern werden können. Außerdem finden die Kinder die Wahrheit über den Herrn der Diebe heraus.
Dieses Buch ist sehr spannend. Die einzelnen Charaktere sind sehr differenziert dargestellt. Wichtig sind auch die unterschiedlichen Beziehungen der Kinder zu den Erwachsenen. Nebenbei erfährt man viel über die Geschichte und die Kunst Venedigs, sowie über die italienische Lebensart. Toll ist auch auch der Stadtplan Venedigs hinten im Buch. So kann man immer mitverfolgen, wo sich die Kinder gerade aufhalten.

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Bewertung von dario aus Schwerin am 11.06.2011 ***** ausgezeichnet
Prosper und Bo sind zwei Brüder. Nachdem ihre Eltern verstorben sind, soll Bo, weil er so liebb ist, zu seiner Tante und zu seinem Onkel. Prosper aber soll in ein Internat. Weil die Brüder aber nicht getrennt werden wollen, beschließen sie auszureißen. Sie fliehen in ein altes Kino und treffen dort mehrere Kinder. Sie sind eine Diebesbande und ihr Anführer ist Scipio. Scipio ist der Chef der Bande, der Herr der Diebe. Er kann nämlich am besten stehlen. Allerdings wissen die anderen Kinder nicht, dass er eigentlich sehr reiche Eltern hat und die angeblich gestohlenen Dinge einfach nur aus seinem Elternhaus geholt hat. Eines Tages bekommt die Bande einen Auftrag. Sie sollen einen Flügel stehlen, der zu einem Löwen auf einem Karusell gehört. Unterdessen haben die Kinder herausgefunden, dass Scipio sie belügt und beschließen, den Flügel alleine zu besorgen. Im Haus von Ida Spavento treffen sie aber auf Scipio und sie streiten sich so laut, dass Ida aufwacht und sie alle erwischt. Als sie ihr alles erzählen, beschließt Ida ihnen zu helfen, denn der Flügel ist wirklich sehr wertvoll. Er gehört zu einem Karusell, dass verjüngt, wenn man damit fährt. Die kinder bekommen aber noch mehr Hilfe, denn die Tante und der Onkel hatten einen Detektiv beauftragt, Bo zu finden. Gemeinsam bekommen sie heraus, was sich auf der Insel abspielt, auf der das Karusell steht. natürlich müssen sie dabei auvch noch ganz viele Abenteuer bestehen bis zum Ende alles gut wird, nur nicht für die Tante, den Onkel und den Conte, der den Auftrag zum Stehlen gegeben hat.
Dieses Buch von Cornelia Funke ist richtig spannend und interessant. Die Kinder erleben so viele Abenteuer, dass man immer mit ihnen fühlt, ob auch alles gut ausgeht. Unbedingt lesen!!

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Bewertung von Nima aus Bonn am 04.06.2011 ***** gut
In diesem Buch geht es um einen Mann der für Kinder sachen klaut. Natürlich kennt er die Kinder die sind allein und haben keine Eltern. Keiner der Polizei hat ihn jemals gefangen. Er klaut Diamante und viele weitere Dinge. Mit diesen kostbaren Sachen kafen sich die Kinder etwas.
Mir hat das Buch nicht sehr gut gefallen, weil es eifach zu viele Namen gibt und einmal wusste ich garnicht mehr wer wer ist. Ich würde es allen weiter empfehlen die die ein gutes gedechnis haben und die die viel spannendes lesen wollen.

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Bewertung von Laura&Marie aus Koenigswinter am 01.06.2011 ***** sehr gut
Es geht um Prospher, ein Waisenkind, das mit seinem Bruder nach Venedig flieht. Dort werden sie von Scipio alias "Herr der Diebe" aufgenommen, doch die Adoptiveltern von Prosphers Bruder sind hinter ihnen her. Dann kommt noch hinzu, dass sie das Geheimnis von Scipio lüften.
Das Buch hat mir gut gefallen, da es bis zum Ende spannend ist. Die Geschichte ist sehr ergreifend und schicksalshaft. Aber der Erzählstil des Buches ist nicht ganz so toll, da die Autorin den Leser nicht anspricht. Alles in Allem ist das Buch gut gelungen und auf jeden Fall lesenswert.

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Bewertung von klippe aus Herne am 30.05.2011 ***** ausgezeichnet
Ein wunderbares Abenteuer beginnt. Der Herr der Diebe, ist der geheimnisvolle Anführer einer Kinderbande in Venedig. Er klaut Sachen die die KInder bekommen. Nur keiner weis, woher er die Baute holt. Zwei Kinder in der Bande heißen Prosper und Bo.
Die beiden haben viele neue Freunde gefunden und fühlen sich in ihrem Versteck richtig gut.
Doch ihr Anfüherer, der Herr der Diebe hat mehr zu verbergen als sie dachten.
Und plötzlich kommt er in einer ganz, ganz brenzlichen Situation.
Was mir an diesem Buch besonders gefällt, ist das die Geschichte in Venedig spielt. Venedig wir sehr schön beschrieben. Ein Stadtplan dient zur Orientierung. Das Buch ist spannend und auch witzig. Der Jugendroman ist nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene interessant. Den Film haben wir mit der ganzen Familie geschaut. Er hat uns sehr gut gefallen. Obwohl das Buch natürlich BESSER ist. Einer meiner größten Wünsche ist nun einmal in Venedig Urlaub zu machen.

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Bewertung von Johanna aus Mössingen am 25.05.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch " Herr der Diebe" geht es um das Waisengeschwisterpaar Bonifatius (Bo) und Prosper. Die beiden fliehen aus dem Hotel, in dem sie mit ihrer Tante Esther Hartlieb und ihrem Mann wohnen. Diese will die beiden gegen ihren Willen trennen und nur den fünfjährigen Bo behalten, Prosper ist ihr zu "verrückt" und eigenwillig, sie will ihn in ein Kinderheim geben. Die Flucht aus Hamburg ist nun fast 8 Wochen her und Esther und Max, ihr Mann, kommen in Venedig an, da die verstorbene Mutter der Kinder ihnen immer von dieser Stadt vorgeschwärmt hat und sie nun vermuten, dass die Kinder nach Venedig geflohen sind. Sie kommen zum Detektiv Viktor Getz und dieser soll die Kinder wieder zurückbringen. Diese haben sich inzwischen der Bande des Herrn der Diebe, Scipio, angeschlossen. Mit den anderen jungen Erwachsenen der Bande leben sie von der versetzten Beute. Doch sie müssen auf der Hut sein vor der Polizei, die auf Befehl von Dottor Massimo alle Taschendiebe verhaften soll und die machen keinen Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen. Doch da ist auch noch Ernesto Barbarossa, der hinterlistige, gierige Versetzer des Diebesguts, der auch vor fast nichts zurückschreckt. Außerdem finden sie überwältigende Neuigkeiten über den Anführer, Scipio, heraus. Und da ist auch noch ein sagenumworbenes Karusell mit einem geflügelten Löwen, einem geschuppten Pferd, einer Meerjungfrau, einem Wassermann und einem Einhorn. Laut Erzählungen kann man durch einen Ritt mit dem Karusell jünger oder älter werden. Aber was hat das mit der Geschichte der beiden Geschwister zu tun und wie endet diese?
Dieses Buch ist ein Roman für Kinder ab ca. 10 Jahren. Mir hat das Buch gut gefallen, ich finde die Geschichte sehr eindrucksvoll und bis auf das Ende mit dem Karusell sehr real. Das Buch ist wunderbar geschrieben und man kann auch ein paar Grundbegriffe aus dem Italienischen lernen, es gibt am Ende auch noch ein Glossar. Das Buch ist sehr schön für Kinder, es wirkt ein wenig märchenhaft durch die vielen Skulpturen und Statuen. Auch der Ort des Geschehens, Venedig, passt hervorragend zur Handlung, die vielen Gassen und Wasserstraßen und dieses verzauberte Etwas, das viele Gebäude ausstrahlen, passt gut. Ich finde das Buch auch durch die Gestaltung an den Kapitelenden schön. Außerdem überrascht die Handlung an vielen Stellen und wird durch Nebenerzählungen
( Viktors Schildkröten) neben der Spannung auch noch witzig. Ich empfehle dieses Buch an alle weiter ,auch an Erwachsene, die sich Viktor als Vorbild nehmen können. Man lernt auch viel über die Stadt und die Ängste der Venezianer, dass sie bald untergehen könnte(es auch schon tut).
Zur besseren Zurechtfindung ist am Ende auch noch ein Stadtplan Venedigs, auf dem man die genannten Orte nachschauen kann. Allgemein ist dieses Buch sehr gut getaltet, sprachlich wie bildlich und ist einfach ein Muss für Leseratten!

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Bewertung von Airbus A340-600 aus Koenigswinter am 24.05.2011 ***** sehr gut
In dem buch geht es um einen jungen der aus einem internat flieht. Er nimmmt seinen kleineren bruder mit. In venedig treffen sie dann auf den herr der diebe. Als dann das kino in dem sie sich versteckt haben geräumt werden soll, müssen sie fliehen.Eine arbenteuerliche flucht beginnt.
Weil es sehr spannend ist und es zieht den leser an, weiter zu lesen.

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Bewertung von stephanie aus Schwerin am 18.05.2011 ***** ausgezeichnet
Victor ist ein berühmter Detektiv. An einem bewöklten Tag kommen zwei neue Kunden zu Victor um eine vermisstenanzeige zu machen. Die beiden vermissen ihre Stieföhne.Die beiden Jungs sind von zu Hause ausgerissen. Bo der jüngere der beiden klaut gerne Popornes oder werdvolle sachen.Bo wurde auch gerne mit dem Herr der Diebe klauen gehen. Der Herr der Diebe möchte nicht sein richtiges Gesicht zeigen. Bo und sein größerer Bruder lernen noch ein rothaariges Mädchen kennen. Bo und sein Bruder müssen ein großes Abenteuer erleben.
Dieses Buch empfehle euch dieses Buch denn es ist sehr spannend und total aufregend. Das Buch wurde ich erst ab 8-9 jahren lesen. Die Autoren hat das Buch sehr verständlich geschrieben

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