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Black Forest
Trackliste zu "Black Forest" von Max Mutzke

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Produktinformation
- Hersteller: Warner Music Group Germany Holding / Warner Music International
- EAN: 5051865173922
- Best.Nr.: 25469499
- Artikeltyp: Musik
- Anzahl: 1
- Datenträger: CD
- Erscheinungstermin: 28.11.2008
Produktbeschreibung zu "Black Forest"
Kurzbeschreibung
Für sein drittes Album, "Black Forest", hat Max Mutzke
sein komplettes Umfeld ausgewechselt. Den teils deutschsprachigen
Soul-Pop der Vorgängeralben tauschte der Sänger mit neuen
Produzenten und Musikern gegen rein englischsprachige Soul- und
Funksongs im Stil der 60er-Jahre ein. Mit Stefan Raab als Manager
und Produzent hatte es Mutzke 2004 mit der Single "Can't
Wait Until Tonight" und dem Debütalbum "Max Mutzke",
erschienen auf Raabs Label Rare, jeweils auf Platz eins der
deutschen Charts geschafft. Nach dieser erfolgreichen
Zusammenarbeit, die "sehr freundschaftlich" zu Ende ging,
wie der Künstler betont, fiel die Wahl für den neuen Labelpartner
auf Warner Music. "Warner war schon vorher unser
Vertrieb", erklärt Mutzke. "Damals war Alexander Maurus
noch Geschäftsführer von Warner Music Central Europe. Zusammen mit
Thomas Wolf, dem Manager von Sasha, eröffnete er nach seinem
Weggang von Warner die Künstleragentur Wanderlust Entertainment,
die mich nun als ersten Künstler betreut. Daraufhin hat sich
schlagartig alles geändert." Auf die ersten Demos hin hätten
zunächst mehrere Labels Interesse gezeigt. Die Verbindung von
Maurus zu seinem ehemaligen Arbeitgeber sei jedoch nicht allein
ausschlaggebend für die Labelwahl gewesen: "Die Firmenpolitik
von Warner ist wie auf meinen Charakter zugeschnitten",
begründet Mutzke die Entscheidung für Warner. "Es geht jetzt
viel mehr um Eigenverantwortung und Eigeninitiative. Ich habe viel
mehr selbst im Griff, vom Styling bis zum Artwork." Mit
Management und Label in Hamburg gründete Mutzke an Ort und Stelle
eine neue Band: "Alexander Maurus hat die Verbindung zu meinem
jetzigen Bandleader Justin Balk hergestellt, der wiederum die
Musiker organisierte. Das sind alles echte Hamburger Jungs, die
einen authentischen Sixties-Sound spielen", erklärt Mutzke,
der sich vormals hauptsächlich von Raabs Heavytones begleiten ließ.
Die Retro-Soul-Prägung ist auch auf "Black Forest" (VÖ
28. November/Warner Music) zu hören: Titel wie "St.
Petersburg" und "Girl In Tokio" präsentieren den
Sänger in einem kompakten, gitarrenlastigen Sound, der sich an den
klassischen Soul von Stax und Motown anlehnt. Passend dazu sind
erstmals alle Songtexte auf Englisch. "Die Texte hat ein
Muttersprachler geschrieben, und so hält das Album auch dem
internationalen Vergleich stand, vor allem was die Produktion
angeht." Und für die zeichnen erstmals Michael Kersting und
Oliver Rüger, bekannt durch ihre Zusammenarbeit mit Sasha,
verantwortlich. Das Duo sorgte auch für die meisten Kompositionen.
Bei der ersten Aufnahmesession in Kerstings Studio in Soest lief es
jedoch anfangs noch recht zäh: "Die beiden hatten zwei Songs
vorbereitet. Für den ersten, 'New Day', brauchten wir
sieben Stunden, um das richtige Timbre zu finden. Als alle schon in
die Kneipe fahren wollten, um mit Sasha einen zu trinken, spielten
sie mir noch kurz die zweite Nummer vor, 'Marie', die mich
so begeisterte, dass ich in die Aufnahmekabine ging und sie in
zwölf Minuten komplett einsang." "Marie" erschien am
21. November als erste Single aus "Black Forest", genau
so "wie wir sie an dem Abend in zwölf Minuten aufnahmen",
meint Mutzke stolz. "Die Chemie zwischen uns und den Songs hat
einfach gestimmt."
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Beschreibung
Schon die erste Single Marie ist eine echte Überraschung, zeigt sie den 27-Jährigen doch mit einer Stimmgewalt, die man ihm zwar immer ohne weiteres zugetraut hat, die man aber bislang nie so direkt zu hören bekam. Was MAX MUTZKE auf Black Forest vorlegt, braucht wahrhaftig keinen internationalen Vergleich zu scheuen. Hier verbindet sich intensives Feeling mit rauer Leidenschaft, die vor allem weiblichen Fans eine Gänsehaut bescheren wird. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn MAX MUTZKE hält das vorgelegte Niveau über das ganze Album hinweg mit spielerischer Leichtigkeit.
Auch im Midtempo-Song Tokyo entfaltet MAX immense Energie, die Hand in Hand mit sensibler Phrasierung und bemerkenswertem Stimmvolumen gehen. In Goodbye Summer verwandelt er so eine kleine Sommer-Ballade in einen großen Soulsong. Wie vielfältig der Mann seine Stimme einsetzen kann, wird zudem in dem rauen Mrs Thompson und in Balladen wie Not Right und Easy On You deutlich, das er übrigens seiner vor wenigen Monaten geborenen, dritten Tochter gewidmet hat. In St. Petersburg und New Day gelingt es ihm, mit herrlich eingängigen Melodien berührende Geschichten zu erzählen, und beweist damit, welche Reife er in den letzten Jahren gewonnen hat.
Mit Black Forest vollzieht MAX MUTZKE einen entscheidenden Schritt nach vorn, denn für das Album hat er sich mit einem neuen Produzententeam zusammen getan. Es entstand in enger Zusammenarbeit mit Michael Kersting und Oliver Rüger. Kersting gehört schon lange zu den erfolgreichsten Produzenten und Songwritern Deutschlands und kann bereits mehr als ein Dutzend Top-10-Hits und mehrere Echo-Nominierungen verbuchen. Er wurde vor allem durch seine Arbeit mit Sasha/Dick Brave, Cosmo Klein und vielen anderen zu einem der gefragtesten Produzenten Deutschlands. Oliver Rüger tat sich als Indie-Ikone und Songwriter für Sasha und Rafael Weber hervor und spielt seit Jahren die Gitarre in der Sasha-Band.

Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
"Alles neu" hat neulich Peter Fox behauptet - und sich mit seinem Solodebüt dann doch nicht so weit von Seeed entfernt. Was gut ist. Ähnlich ist es mit Max Mutzkes drittem Album "Black Forest". Der 27-Jährige, der sich einst von Stefan Raab für den Grand Prix casten ließ, beschreitet neue Wege, ohne das, was ihn ausmacht, komplett an der Garderobe abzugeben. Soul und Pop waren zwei Alben lang die Komponenten, zwischen denen der Musiker aus dem Schwarzwald pendelte. Nun schlägt die Waage eindeutig zugunsten des Soul aus. Der steht Mutzke. Und wie um seine neue, durchaus international zu nennende Klasse zu unterstreichen, schüttelt er das ehedem leicht Hausbackene ab, das seinen deutschsprachigen Liedern anhaftete. Englisch würde sich einfach anders anhören, schwärmt der Sänger, es ermögliche andere Songs. Die heißen "St. Petersburg", "Girl in Tokyo" oder "Mrs. Thompson". Sie schweifen sowohl in die Ferne als auch in die Tiefe der Musikgeschichte. Funk und der Sound der 60er haben es dem begnadeten Souler angetan. Trotzdem ist "Black Forest" kein Album, dass sich das Prädikat "retro" anheften lassen muss. Nostalgisch ja, aber auch Pop - und vor allem alles andere als …
Kundenbewertungen zu "Black Forest" von "Max Mutzke"
Bewertung von joe333 aus Hannover am 19.04.2009
Eine begnadete Stimme, super Band, geile Stimmung.
Ein toller und abwechslungsreicher Abend.
Hätte die Mannschaft gern zu einer Gartenparty exclusiv bei mir.
Dann geben Sie bitte hier Ihre Bewertung ab


































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