Black Forest - Max Mutzke
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Max Mutzke 

Black Forest

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Produktbeschreibung zu Black Forest

Für sein drittes Album, "Black Forest", hat Max Mutzke sein komplettes Umfeld ausgewechselt. Den teils deutschsprachigen Soul-Pop der Vorgängeralben tauschte der Sänger mit neuen Produzenten und Musikern gegen rein englischsprachige Soul- und Funksongs im Stil der 60er-Jahre ein. Mit Stefan Raab als Manager und Produzent hatte es Mutzke 2004 mit der Single "Can't Wait Until Tonight" und dem Debütalbum "Max Mutzke", erschienen auf Raabs Label Rare, jeweils auf Platz eins der deutschen Charts geschafft. Nach dieser erfolgreichen Zusammenarbeit, die "sehr freundschaftlich" zu Ende ging, wie der Künstler betont, fiel die Wahl für den neuen Labelpartner auf Warner Music. "Warner war schon vorher unser Vertrieb", erklärt Mutzke. "Damals war Alexander Maurus noch Geschäftsführer von Warner Music Central Europe. Zusammen mit Thomas Wolf, dem Manager von Sasha, eröffnete er nach seinem Weggang von Warner die Künstleragentur Wanderlust Entertainment, die mich nun als ersten Künstler betreut. Daraufhin hat sich schlagartig alles geändert." Auf die ersten Demos hin hätten zunächst mehrere Labels Interesse gezeigt. Die Verbindung von Maurus zu seinem ehemaligen Arbeitgeber sei jedoch nicht allein ausschlaggebend für die Labelwahl gewesen: "Die Firmenpolitik von Warner ist wie auf meinen Charakter zugeschnitten", begründet Mutzke die Entscheidung für Warner. "Es geht jetzt viel mehr um Eigenverantwortung und Eigeninitiative. Ich habe viel mehr selbst im Griff, vom Styling bis zum Artwork." Mit Management und Label in Hamburg gründete Mutzke an Ort und Stelle eine neue Band: "Alexander Maurus hat die Verbindung zu meinem jetzigen Bandleader Justin Balk hergestellt, der wiederum die Musiker organisierte. Das sind alles echte Hamburger Jungs, die einen authentischen Sixties-Sound spielen", erklärt Mutzke, der sich vormals hauptsächlich von Raabs Heavytones begleiten ließ. Die Retro-Soul-Prägung ist auch auf "Black Forest" (VÖ 28. November/Warner Music) zu hören: Titel wie "St. Petersburg" und "Girl In Tokio" präsentieren den Sänger in einem kompakten, gitarrenlastigen Sound, der sich an den klassischen Soul von Stax und Motown anlehnt. Passend dazu sind erstmals alle Songtexte auf Englisch. "Die Texte hat ein Muttersprachler geschrieben, und so hält das Album auch dem internationalen Vergleich stand, vor allem was die Produktion angeht." Und für die zeichnen erstmals Michael Kersting und Oliver Rüger, bekannt durch ihre Zusammenarbeit mit Sasha, verantwortlich. Das Duo sorgte auch für die meisten Kompositionen. Bei der ersten Aufnahmesession in Kerstings Studio in Soest lief es jedoch anfangs noch recht zäh: "Die beiden hatten zwei Songs vorbereitet. Für den ersten, 'New Day', brauchten wir sieben Stunden, um das richtige Timbre zu finden. Als alle schon in die Kneipe fahren wollten, um mit Sasha einen zu trinken, spielten sie mir noch kurz die zweite Nummer vor, 'Marie', die mich so begeisterte, dass ich in die Aufnahmekabine ging und sie in zwölf Minuten komplett einsang." "Marie" erschien am 21. November als erste Single aus "Black Forest", genau so "wie wir sie an dem Abend in zwölf Minuten aufnahmen", meint Mutzke stolz. "Die Chemie zwischen uns und den Songs hat einfach gestimmt."
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

MAX MUTZKE hat den Soul! Dass er zu Deutschlands außergewöhnlichsten Sängern gehört, wissen wir bereits seit seiner Teilnahme am Grand Prix 2004 und seinem überwältigenden Sieg in Stefan Raabs SSDSGPS. Von Anfang an war es seine Ausnahme-Stimme, die die Fans über alle Genres hinweg begeisterte, denn es kommt selten vor, dass sich Talent, Können und Ausdrucksstärke auf so überzeugende Weise in einer einzigen Stimme vereinen. Nun kommt noch eine gute Portion Soul dazu, denn mit seinem dritten Album Black Forest geht MAX MUTZKE einen neuen Weg, der so perfekt zu ihm passt, dass man unwillkürlich aufhorcht, um genauer zuzuhören.

Schon die erste Single Marie ist eine echte Überraschung, zeigt sie den 27-Jährigen doch mit einer Stimmgewalt, die man ihm zwar immer ohne weiteres zugetraut hat, die man aber bislang nie so direkt zu hören bekam. Was MAX MUTZKE auf Black Forest vorlegt, braucht wahrhaftig keinen internationalen Vergleich zu scheuen. Hier verbindet sich intensives Feeling mit rauer Leidenschaft, die vor allem weiblichen Fans eine Gänsehaut bescheren wird. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn MAX MUTZKE hält das vorgelegte Niveau über das ganze Album hinweg mit spielerischer Leichtigkeit.

Auch im Midtempo-Song Tokyo entfaltet MAX immense Energie, die Hand in Hand mit sensibler Phrasierung und bemerkenswertem Stimmvolumen gehen. In Goodbye Summer verwandelt er so eine kleine Sommer-Ballade in einen großen Soulsong. Wie vielfältig der Mann seine Stimme einsetzen kann, wird zudem in dem rauen Mrs Thompson und in Balladen wie Not Right und Easy On You deutlich, das er übrigens seiner vor wenigen Monaten geborenen, dritten Tochter gewidmet hat. In St. Petersburg und New Day gelingt es ihm, mit herrlich eingängigen Melodien berührende Geschichten zu erzählen, und beweist damit, welche Reife er in den letzten Jahren gewonnen hat.

Mit Black Forest vollzieht MAX MUTZKE einen entscheidenden Schritt nach vorn, denn für das Album hat er sich mit einem neuen Produzententeam zusammen getan. Es entstand in enger Zusammenarbeit mit Michael Kersting und Oliver Rüger. Kersting gehört schon lange zu den erfolgreichsten Produzenten und Songwritern Deutschlands und kann bereits mehr als ein Dutzend Top-10-Hits und mehrere Echo-Nominierungen verbuchen. Er wurde vor allem durch seine Arbeit mit Sasha/Dick Brave, Cosmo Klein und vielen anderen zu einem der gefragtesten Produzenten Deutschlands. Oliver Rüger tat sich als Indie-Ikone und Songwriter für Sasha und Rafael Weber hervor und spielt seit Jahren die Gitarre in der Sasha-Band.

Produktinformation


  • Anzahl: 1
  • Datenträger: CD
  • Erscheinungstermin: 28.11.2008
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
"Alles neu" hat neulich Peter Fox behauptet - und sich mit seinem Solodebüt dann doch nicht so weit von Seeed entfernt. Was gut ist. Ähnlich ist es mit Max Mutzkes drittem Album "Black Forest". Der 27-Jährige, der sich einst von Stefan Raab für den Grand Prix casten ließ, beschreitet neue Wege, ohne das, was ihn ausmacht, komplett an der Garderobe abzugeben. Soul und Pop waren zwei Alben lang die Komponenten, zwischen denen der Musiker aus dem Schwarzwald pendelte. Nun schlägt die Waage eindeutig zugunsten des Soul aus. Der steht Mutzke. Und wie um seine neue, durchaus international zu nennende Klasse zu unterstreichen, schüttelt er das ehedem leicht Hausbackene ab, das seinen deutschsprachigen Liedern anhaftete. Englisch würde sich einfach anders anhören, schwärmt der Sänger, es ermögliche andere Songs. Die heißen "St. Petersburg", "Girl in Tokyo" oder "Mrs. Thompson". Sie schweifen sowohl in die Ferne als auch in die Tiefe der Musikgeschichte. Funk und der Sound der 60er haben es dem begnadeten Souler angetan. Trotzdem ist "Black Forest" kein Album, dass sich das Prädikat "retro" anheften lassen muss. Nostalgisch ja, aber auch Pop - und vor allem alles andere als …

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Trackliste zu "Black Forest" von Max Mutzke


CD
1 Marie 03:34
2 St. Petersburg 03:20
3 New Day 03:01
4 Girl In Tokyo 03:26
5 Smile 04:00
6 Not Right 03:52
7 Mrs. Thompson 03:58
8 Backyard 03:42
9 Easy On You 03:19
10 Bring On The Sun 03:13
11 Come Back 03:45
12 Me & Lorraine 02:57

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Kundenbewertungen zu "Black Forest" von "Max Mutzke"

Durchschnittliche Kundenbewertung 5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 1 Bewertung)

Bewertung von joe333 aus Hannover am 19.04.2009 ***** ausgezeichnet
Ein richtiger Ohrenschmaus. Komme gerade vom Auftaktkonzert der Tournee in Hannover.
Eine begnadete Stimme, super Band, geile Stimmung.
Ein toller und abwechslungsreicher Abend.
Hätte die Mannschaft gern zu einer Gartenparty exclusiv bei mir.

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1 Marie 00:03:34 abspielen
2 St. Petersburg 00:03:20 abspielen
3 New Day 00:03:01 abspielen
4 Girl In Tokyo 00:03:26 abspielen
5 Smile 00:04:00 abspielen
6 Not Right 00:03:52 abspielen
7 Mrs. Thompson 00:03:58 abspielen
8 Backyard 00:03:42 abspielen
9 Easy On You 00:03:19 abspielen
10 Bring On The Sun 00:03:13 abspielen
11 Come Back 00:03:45 abspielen
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  • Erscheinungstermin: 28.11.2008

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Kurzbeschreibung

Für sein drittes Album, "Black Forest", hat Max Mutzke sein komplettes Umfeld ausgewechselt. Den teils deutschsprachigen Soul-Pop der Vorgängeralben tauschte der Sänger mit neuen Produzenten und Musikern gegen rein englischsprachige Soul- und Funksongs im Stil der 60er-Jahre ein. Mit Stefan Raab als Manager und Produzent hatte es Mutzke 2004 mit der Single "Can't Wait Until Tonight" und dem Debütalbum "Max Mutzke", erschienen auf Raabs Label Rare, jeweils auf Platz eins der deutschen Charts geschafft. Nach dieser erfolgreichen Zusammenarbeit, die "sehr freundschaftlich" zu Ende ging, wie der Künstler betont, fiel die Wahl für den neuen Labelpartner auf Warner Music. "Warner war schon vorher unser Vertrieb", erklärt Mutzke. "Damals war Alexander Maurus noch Geschäftsführer von Warner Music Central Europe. Zusammen mit Thomas Wolf, dem Manager von Sasha, eröffnete er nach seinem Weggang von Warner die Künstleragentur Wanderlust Entertainment, die mich nun als ersten Künstler betreut. Daraufhin hat sich schlagartig alles geändert." Auf die ersten Demos hin hätten zunächst mehrere Labels Interesse gezeigt. Die Verbindung von Maurus zu seinem ehemaligen Arbeitgeber sei jedoch nicht allein ausschlaggebend für die Labelwahl gewesen: "Die Firmenpolitik von Warner ist wie auf meinen Charakter zugeschnitten", begründet Mutzke die Entscheidung für Warner. "Es geht jetzt viel mehr um Eigenverantwortung und Eigeninitiative. Ich habe viel mehr selbst im Griff, vom Styling bis zum Artwork." Mit Management und Label in Hamburg gründete Mutzke an Ort und Stelle eine neue Band: "Alexander Maurus hat die Verbindung zu meinem jetzigen Bandleader Justin Balk hergestellt, der wiederum die Musiker organisierte. Das sind alles echte Hamburger Jungs, die einen authentischen Sixties-Sound spielen", erklärt Mutzke, der sich vormals hauptsächlich von Raabs Heavytones begleiten ließ. Die Retro-Soul-Prägung ist auch auf "Black Forest" (VÖ 28. November/Warner Music) zu hören: Titel wie "St. Petersburg" und "Girl In Tokio" präsentieren den Sänger in einem kompakten, gitarrenlastigen Sound, der sich an den klassischen Soul von Stax und Motown anlehnt. Passend dazu sind erstmals alle Songtexte auf Englisch. "Die Texte hat ein Muttersprachler geschrieben, und so hält das Album auch dem internationalen Vergleich stand, vor allem was die Produktion angeht." Und für die zeichnen erstmals Michael Kersting und Oliver Rüger, bekannt durch ihre Zusammenarbeit mit Sasha, verantwortlich. Das Duo sorgte auch für die meisten Kompositionen. Bei der ersten Aufnahmesession in Kerstings Studio in Soest lief es jedoch anfangs noch recht zäh: "Die beiden hatten zwei Songs vorbereitet. Für den ersten, 'New Day', brauchten wir sieben Stunden, um das richtige Timbre zu finden. Als alle schon in die Kneipe fahren wollten, um mit Sasha einen zu trinken, spielten sie mir noch kurz die zweite Nummer vor, 'Marie', die mich so begeisterte, dass ich in die Aufnahmekabine ging und sie in zwölf Minuten komplett einsang." "Marie" erschien am 21. November als erste Single aus "Black Forest", genau so "wie wir sie an dem Abend in zwölf Minuten aufnahmen", meint Mutzke stolz. "Die Chemie zwischen uns und den Songs hat einfach gestimmt."
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Beschreibung

MAX MUTZKE hat den Soul! Dass er zu Deutschlands außergewöhnlichsten Sängern gehört, wissen wir bereits seit seiner Teilnahme am Grand Prix 2004 und seinem überwältigenden Sieg in Stefan Raabs SSDSGPS. Von Anfang an war es seine Ausnahme-Stimme, die die Fans über alle Genres hinweg begeisterte, denn es kommt selten vor, dass sich Talent, Können und Ausdrucksstärke auf so überzeugende Weise in einer einzigen Stimme vereinen. Nun kommt noch eine gute Portion Soul dazu, denn mit seinem dritten Album Black Forest geht MAX MUTZKE einen neuen Weg, der so perfekt zu ihm passt, dass man unwillkürlich aufhorcht, um genauer zuzuhören.

Schon die erste Single Marie ist eine echte Überraschung, zeigt sie den 27-Jährigen doch mit einer Stimmgewalt, die man ihm zwar immer ohne weiteres zugetraut hat, die man aber bislang nie so direkt zu hören bekam. Was MAX MUTZKE auf Black Forest vorlegt, braucht wahrhaftig keinen internationalen Vergleich zu scheuen. Hier verbindet sich intensives Feeling mit rauer Leidenschaft, die vor allem weiblichen Fans eine Gänsehaut bescheren wird. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn MAX MUTZKE hält das vorgelegte Niveau über das ganze Album hinweg mit spielerischer Leichtigkeit.

Auch im Midtempo-Song Tokyo entfaltet MAX immense Energie, die Hand in Hand mit sensibler Phrasierung und bemerkenswertem Stimmvolumen gehen. In Goodbye Summer verwandelt er so eine kleine Sommer-Ballade in einen großen Soulsong. Wie vielfältig der Mann seine Stimme einsetzen kann, wird zudem in dem rauen Mrs Thompson und in Balladen wie Not Right und Easy On You deutlich, das er übrigens seiner vor wenigen Monaten geborenen, dritten Tochter gewidmet hat. In St. Petersburg und New Day gelingt es ihm, mit herrlich eingängigen Melodien berührende Geschichten zu erzählen, und beweist damit, welche Reife er in den letzten Jahren gewonnen hat.

Mit Black Forest vollzieht MAX MUTZKE einen entscheidenden Schritt nach vorn, denn für das Album hat er sich mit einem neuen Produzententeam zusammen getan. Es entstand in enger Zusammenarbeit mit Michael Kersting und Oliver Rüger. Kersting gehört schon lange zu den erfolgreichsten Produzenten und Songwritern Deutschlands und kann bereits mehr als ein Dutzend Top-10-Hits und mehrere Echo-Nominierungen verbuchen. Er wurde vor allem durch seine Arbeit mit Sasha/Dick Brave, Cosmo Klein und vielen anderen zu einem der gefragtesten Produzenten Deutschlands. Oliver Rüger tat sich als Indie-Ikone und Songwriter für Sasha und Rafael Weber hervor und spielt seit Jahren die Gitarre in der Sasha-Band.
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag

"Alles neu" hat neulich Peter Fox behauptet - und sich mit seinem Solodebüt dann doch nicht so weit von Seeed entfernt. Was gut ist. Ähnlich ist es mit Max Mutzkes drittem Album "Black Forest". Der 27-Jährige, der sich einst von Stefan Raab für den Grand Prix casten ließ, beschreitet neue Wege, ohne das, was ihn ausmacht, komplett an der Garderobe abzugeben. Soul und Pop waren zwei Alben lang die Komponenten, zwischen denen der Musiker aus dem Schwarzwald pendelte. Nun schlägt die Waage eindeutig zugunsten des Soul aus. Der steht Mutzke. Und wie um seine neue, durchaus international zu nennende Klasse zu unterstreichen, schüttelt er das ehedem leicht Hausbackene ab, das seinen deutschsprachigen Liedern anhaftete. Englisch würde sich einfach anders anhören, schwärmt der Sänger, es ermögliche andere Songs. Die heißen "St. Petersburg", "Girl in Tokyo" oder "Mrs. Thompson". Sie schweifen sowohl in die Ferne als auch in die Tiefe der Musikgeschichte. Funk und der Sound der 60er haben es dem begnadeten Souler angetan. Trotzdem ist "Black Forest" kein Album, dass sich das Prädikat "retro" anheften lassen muss. Nostalgisch ja, aber auch Pop - und vor allem alles andere als …

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Kundenbewertungen zu "Black Forest" von "Max Mutzke"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 1 Bewertung):
5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen *****
ausgezeichnet
Bewertung von joe333 aus Hannover am 19.04.2009
*****
ausgezeichnet
Ein richtiger Ohrenschmaus. Komme gerade vom Auftaktkonzert der Tournee in Hannover.
Eine begnadete Stimme, super Band, geile Stimmung.
Ein toller und abwechslungsreicher Abend.
Hätte die Mannschaft gern zu einer Gartenparty exclusiv bei mir.
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1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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