Inés meines Herzens - Allende, Isabel

Isabel Allende 

Inés meines Herzens

Roman

Aus dem Spanischen von Svenja Becker
Broschiertes Buch
 
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Inés meines Herzens

»Inés Suárez ist eine der spannendsten Frauen der spanischen Geschichte. Mehr als 400 Jahre lang ist sie von Historikern übergangen worden. Jetzt hat ihr die Bestseller-Autorin Isabel Allende einen hinreißenden Roman gewidmet.« Brigitte Woman Ungeduld des Herzens treibt Inés Suárez im 16. Jahrhundert aus ihrer spanischen Heimat auf die gefährliche Reise in die kürzlich entdeckte Neue Welt. Sie gelangt nach Peru und begegnet dort Pedro de Valdivia, einem charismatischen Feldherrn aus dem Heer des Francisco Pizarro. In ihm findet sie die Liebe ihres Lebens. Doch Pedros kriegerischer Ehrgeiz und Inés' Wunsch nach einem uneingeschränkten Leben führen das Liebespaar auf getrennte Wege ...

"Inés Suárez ist eine der spannendsten Frauen der spanischen Geschichte. Mehr als 400 Jahre lang ist sie von Historikern übergangen worden. Jetzt hat ihr die Bestseller-Autorin Isabel Allende einen hinreißenden Roman gewidmet." Brigitte Woman
Ungeduld des Herzens treibt Inés Suárez im 16. Jahrhundert aus ihrer spanischen Heimat auf die gefährliche Reise in die kürzlich entdeckte Neue Welt. Sie gelangt nach Peru und begegnet dort Pedro de Valdivia, einem charismatischen Feldherrn aus dem Heer des Francisco Pizarro. In ihm findet sie die Liebe ihres Lebens. Doch Pedros kriegerischer Ehrgeiz und Inés' Wunsch nach einem uneingeschränkten Leben führen das Liebespaar auf getrennte Wege


Produktinformation

  • Verlag: Insel, Frankfurt
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 394 S.
  • Seitenzahl: 394
  • Insel Taschenbücher Nr.4004
  • Best.Nr. des Verlages: 35704
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 119mm x 28mm
  • Gewicht: 368g
  • ISBN-13: 9783458357049
  • ISBN-10: 3458357041
  • Best.Nr.: 32453814
"Inés Suárez ist eine der spannendsten Frauen der spanischen Geschichte. Sie hatte einen Feldherrn als Geliebten und erkämpfte sich ihren Platz in der Neuen Welt. Mehr als 400 Jahre lang ist sie von Historikern übergangen worden. Jetzt hat ihr Bestseller-Autorin Isabel Allende einen hinreißenden Roman gewidmet." (Brigitte Woman)

»Inés ist eine starke Frau, stärker und selbstbewußter noch als die Heldinnen in anderen Büchern Allendes. ... Isabel Allende schreibt hier ein präzises, ausdruckstarkes, ja, sogar klangvolles Spanisch, dessen Schönheit die Übersetzerin ins Deutsche hinübergerettet hat.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 07.03.2008

Die Mutter Chiles

Betreibt Isabel Allendes neuer Roman den "dummen Kult der starken Frauen", wie ein Kritiker meinte? Unser Rezensent hat sich das Buch auf Spanisch und auf Deutsch vorgeknöpft.

Isabel Allende mag sich manchmal von deutschsprachigen Literaturkritikern verfolgt und mit Häme bedacht fühlen, was ihre gute Laune bei ihren zahlreichen Deutschlandbesuchen und auch den Verkaufserfolg ihrer Bücher in deutschen Übersetzungen allerdings nicht beeinträchtigt. Dass sie nach den beiden großen Romanen "Das Geisterhaus" und "Von Liebe und Schatten" eine Reihe von spannend zu lesenden, doch inhaltlich wenig ergiebigen und in ihrer Schwarzweißmalerei und ihrer übertriebenen Sentimentalität manchmal den Kitsch streifenden Büchern veröffentlichte, das weiß sie selbst - ein großer Roman von Allende, ein Buch mit einem bedeutenden Thema lässt seit langem auf sich warten. Kann "Inés meines Herzens", die Geschichte der spanischen Eroberung Chiles, nun dieser große Roman sein?

Isabel Allende hat nicht der Mode der historischen Bestseller folgen wollen. Sie wollte vielmehr das abenteuerliche Leben von Inés Suárez, der Gründerin ihrer …


Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 24.08.2007

Der dumme Kult der starken Frau
Isabel Allende erzählt den Gründungsmythos der chilenischen Nation als Privatgeschichte
„Meine Bücher”, sagt Isabel Allende, und der Verlag druckt es als Empfehlung auf die hintere Umschlagseite, „kreisen alle um starke Frauen.” Wo kommt sie her, die Achtung, die Liebe, die an Heiligsprechung grenzende Bewunderung für die „starke Frau”? An sich sollte Stärke an beiden Geschlechtern zunächst einmal ein quantitatives Faktum sein; ihre Qualität empfängt sie aus dem, wofür sie eingesetzt wird. Stärke kann auch als die Versuchung zur Gewalt in Erscheinung treten oder als der Dampfhammer, mit dem Dummheit, Bosheit, Gier ihre Ziele durchrammen, und an diesen Dingen haben ja auch wohl die Frauen ihr gerüttelt Teil. Zweifellos war Attila der Hunne ein starker Mann, aber niemandem fiele es ein, ihn allein dafür schon zu rühmen. Sollte sich aber erweisen oder feurig phantasiert werden, dass hinter ihm auf dem Sattel eine beherzte Sozia saß, so wäre sie als starke Frau sofort Gegenstand der lebendigsten Anteilnahme, selbst wenn sie sich unter den Sattel ein paar Scheiben vom Fleisch ihrer Feinde gepackt hätte, um …


Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

"Burkhard Müller ist verärgert. Dass die Autorin über einen routinierten Stil verfügt und glaubhafte Dialoge schreiben kann, weiß er. Um so schlimmer erscheint ihm das Abtauchen der Story ins "borniert Private", wo es um Weltgeschichte geht. Die Reduktion von Zeit und Ort "zur Kulisse" mag er nicht hinnehmen. Isabel Allende wirft er eine "Selbstzufriedenheit" vor, der die Liebesgeschichte einer "starken" Frau mehr bedeutet, als die Gräuel des Eroberungsfeldzuges, der den historischen Background bildet. Schamlos sei das, schimpft Müller und zieht den "Affekt der historischen Trauer" in Christa Wolfs "Kassandra" dem zeitgeschichtlichen Nebel dieses Romans vor.

© Perlentaucher Medien GmbH"

"Inés Suárez ist eine der spannendsten Frauen der spanischen Geschichte. Sie hatte einen Feldherrn als Geliebten und erkämpfte sich ihren Platz in der Neuen Welt. Mehr als 400 Jahre lang ist sie von Historikern übergangen worden. Jetzt hat ihr Bestseller-Autorin Isabel Allende einen hinreißenden Roman gewidmet." (Brigitte Woman)
Isabel Allende wurde am 2. August 1942 in Lima/Peru geboren. Nach Pinochets Militärputsch am 11. September 1973 ging sie ins Exil. 1982 erschien ihr erster Roman, der zu einem Welterfolg wurde. Der dänische Regisseur Bille August verfilmte den Roman 1993. Allende arbeitete unter anderem als Fernseh-Moderatorin und war Herausgeberin verschiedener Zeitschriften. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien.
Im Jahr 2011 wurde ihr der Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis, einer der wichtigsten Literaturpreise Dänemarks, verliehen.

Kundenbewertungen zu "Inés meines Herzens" von "Isabel Allende"

2 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.5 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen **** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(1)
***** sehr gut
***** gut
***** weniger gut
 
(1)
***** schlecht
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Bewertung von Karin Neumann aus Concepción am 26.10.2007 ***** weniger gut
Die Romanen Isabel Allendes sind haargenau dem europäischen Durchschnittsgeschmack angepasst u.die Lebensgeschichte einer Konquistadorenfrau ist ganz gewiss ein besonders gut ausgesuchtes Thema.
Leider ist aber aus diesem Thema nur ein eine mittelmässige Unterhaltungslektüre geworden. Wer sich aber echt interessiert, schaut mal in ein gutes spanisches oder chilenisches Geschichtsbuch......oder liest ganz einfach etwas besseres.

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Bewertung von Clara Wolters am 20.09.2007 ***** ausgezeichnet
Nie haette ich gedacht, jemals ein Werk Allendes als spannend zu bezeichnen. Dieses Mal ist es Isabel Allende gelungen ein Buch zu schreiben, das mich unglaublich in seinen Bann gezogen hat. Die Konquista war definitiv keine Zeit, in der man sich wuenscht gelebt zu haben. Der Roman beschreibt das Leben der Ines Suarez und die Eroberung Chiles durch sie und ihren Geliebten, Pedro de Valdivia. Ines Suarez wird als starke Frau voller Leidenschaft beschrieben, die sich nicht scheut, entschlossen zu handeln, aber auch vor keiner Grausamkeit zurueckschreckt. Sie zieht einen an und stoesst einen gleichzeitig ab. Ein Buch, das fasziniert und neugierig macht auf mehr.

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