Vertraute Fremdheit - Breitinger, Eric

Eric Breitinger 

Vertraute Fremdheit

Adoptierte erzählen

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Vertraute Fremdheit

In fünfzehn Porträts erzählen Frauen und Männer, jung und alt, wie die Adoption ihr gesamtes Leben prägt. Sie berichten von einem Gefühl des Fremdseins, das ebenso zu ihrem Alltag gehört wie Selbstzweifel oder Identitätsprobleme. Für die meisten enden die Suche nach ihrer Herkunft und die erste Begegnung mit den leiblichen Eltern in einer großen Enttäuschung. Wie wird ein Mensch damit fertig, zu zwei Familien zu gehören und doch nirgends heimisch zu sein? Eric Breitinger spürt den Adoptionsgeschichten der Protagonisten nach, verbindet ihre und seine eigenen Erfahrungen mit den Erkenntnissen zahlreicher Experten und zeichnet so ein komplexes Bild dessen, was es heißt, adoptiert zu sein. Dieses Buch will damit auch den Betroffenen helfen, sich selbst besser zu verstehen, und Adoption als Chance zu begreifen.


Produktinformation

  • Verlag: Links
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 208 S.
  • Seitenzahl: 208
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 128mm x 20mm
  • Gewicht: 275g
  • ISBN-13: 9783861536420
  • ISBN-10: 3861536420
  • Best.Nr.: 33355608
Nichts ist wichtiger als zu wissen, woher der Mensch kommt, wer seine Eltern sind, und wie er zu dem geworden ist, was er ist. Und nichts ist aufregender als jenen Menschen ein Stück lang auf ihren seelischen Sternfahrten zu folgen. Eric Breitinger ist das wunderbar gelungen! Ingeborg-Bachmann-Preisträger Peter Wawerzinek (Autor u.a. von »Rabenliebe«) Eric Breitinger porträtiert mit behutsamem Blick fünfzehn erwachsene Adoptierte mit den unterschiedlichsten Lebensläufen. Das Buch hilft, Betroffene besser zu verstehen. Es zeigt aber auch zukünftigen Adoptiveltern, worauf sie achten müssen. Lübecker Nachrichten Das Buch bringt nicht nur die psychischen Verletzungen, sondern auch gesetzliche Lücken und ethische Probleme im Zusammenhang mit Adoption zur Sprache. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die das Thema Adoption bewegt. PFAD (Fachzeitschrift für Pflege- und Adoptivkinderhilfe) Eric Breitinger hat sein Buch klug komponiert, denn er ergänzt die berührenden Lebensberichte mit Aussagen von Therapeuten und Adoptionsfachleuten. So kann er neueste Zahlen, Studien und Fakten bieten und sachlich fundiert etwa das Für und Wider von offenen Adoptionen oder von der Elternsuche via Facebook diskutieren. Damit gelingt ihm nicht nur ein komplexes Bild dessen, was es heißt adoptiert zu sein, sondern auch ein wissenschaftlich untermauertes. Die Kombination aus Erlebtem und Fachwissen gehört zu den großen Stärken dieses nicht nur für Adoptierte und Adoptivelten wichtigen und Mut machenden Buches. Eva Hepper, Deutschlandradio Kultur

Nichts ist wichtiger als zu wissen, woher der Mensch kommt, wer seine Eltern sind, und wie er zu dem geworden ist, was er ist. Und nichts ist aufregender als jenen Menschen ein Stück lang auf ihren seelischen Sternfahrten zu folgen. Eric Breitinger ist das wunderbar gelungen! Ingeborg-Bachmann-Preisträger Peter Wawerzinek (Autor u.a. von "Rabenliebe") Eric Breitinger porträtiert mit behutsamem Blick fünfzehn erwachsene Adoptierte mit den unterschiedlichsten Lebensläufen. Das Buch hilft, Betroffene besser zu verstehen. Es zeigt aber auch zukünftigen Adoptiveltern, worauf sie achten müssen. Lübecker Nachrichten Das Buch bringt nicht nur die psychischen Verletzungen, sondern auch gesetzliche Lücken und ethische Probleme im Zusammenhang mit Adoption zur Sprache. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die das Thema Adoption bewegt. PFAD (Fachzeitschrift für Pflege- und Adoptivkinderhilfe) Eric Breitinger hat sein Buch klug komponiert, denn er ergänzt die berührenden Lebensberichte mit Aussagen von Therapeuten und Adoptionsfachleuten. So kann er neueste Zahlen, Studien und Fakten bieten und sachlich fundiert etwa das Für und Wider von offenen Adoptionen oder von der Elternsuche via Facebook diskutieren. Damit gelingt ihm nicht nur ein komplexes Bild dessen, was es heißt adoptiert zu sein, sondern auch ein wissenschaftlich untermauertes. Die Kombination aus Erlebtem und Fachwissen gehört zu den großen Stärken dieses nicht nur für Adoptierte und Adoptivelten wichtigen und Mut machenden Buches. Eva Hepper, Deutschlandradio Kultur

Nichts ist wichtiger als zu wissen, woher der Mensch kommt, wer seine Eltern sind, und wie er zu dem geworden ist, was er ist. Und nichts ist aufregender als jenen Menschen ein Stück lang auf ihren seelischen Sternfahrten zu folgen. Eric Breitinger ist das wunderbar gelungen! Ingeborg-Bachmann-Preisträger Peter Wawerzinek (Autor u.a. von »Rabenliebe«) Eric Breitinger porträtiert mit behutsamem Blick fünfzehn erwachsene Adoptierte mit den unterschiedlichsten Lebensläufen. Das Buch hilft, Betroffene besser zu verstehen. Es zeigt aber auch zukünftigen Adoptiveltern, worauf sie achten müssen. Lübecker Nachrichten Das Buch bringt nicht nur die psychischen Verletzungen, sondern auch gesetzliche Lücken und ethische Probleme im Zusammenhang mit Adoption zur Sprache. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die das Thema Adoption bewegt. PFAD (Fachzeitschrift für Pflege- und Adoptivkinderhilfe) Eric Breitinger hat sein Buch klug komponiert, denn er ergänzt die berührenden Lebensberichte mit Aussagen von Therapeuten und Adoptionsfachleuten. So kann er neueste Zahlen, Studien und Fakten bieten und sachlich fundiert etwa das Für und Wider von offenen Adoptionen oder von der Elternsuche via Facebook diskutieren. Damit gelingt ihm nicht nur ein komplexes Bild dessen, was es heißt adoptiert zu sein, sondern auch ein wissenschaftlich untermauertes. Die Kombination aus Erlebtem und Fachwissen gehört zu den großen Stärken dieses nicht nur für Adoptierte und Adoptivelten wichtigen und Mut machenden Buches. Eva Hepper, Deutschlandradio Kultur
Eric Breitinger, Jahrgang 1962, Studium der Geschichte und Ausbildung an der Journalistenschule MAZ in Luzern; Reportagen für die Weltwoche und die ZEIT; erhielt 1998 den Ersten Preis im Journalistenwettbewerb der Robert-Bosch-Stiftung; arbeitet gegenwärtig beim Schweizer Konsumentenmagazin saldo und als freier Redakteur für die NZZ Folio; lebt mit seiner Familie in der Schweiz.

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