Schöne neue Welt - Huxley, Aldous

Schöne neue Welt

Ein Roman der Zukunft

Aldous Huxley 

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Schöne neue Welt

"Alles in allem sieht es ganz so aus, als wäre uns Utopia viel näher, als irgend jemand es sich vor nur fünfzehn Jahren hätte vorstellen können. Damals verlegte ich diese Utopie sechshundert Jahre in die Zukunft. Heute scheint es durchaus möglich, daßuns dieser Schrecken binnen eines einzigen Jahrhunderts auf den Hals kommt; das heißt, wenn wir in der Zwischenzeit davon absehen, einander zu Staub zu zersprengen." Aldous Huxley

Die Schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft »im Jahre 632 nach Ford«, einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen »formierten« Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als »asozial«, wird als »Wilder« betrachtet, wer - wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans - für sich fordert: »Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!«


Produktinformation

  • Deutsch
  • Abmessung: 19 cm
  • Gewicht: 188g
  • ISBN-13: 9783596200269
  • ISBN-10: 3596200261
  • Best.Nr.: 00144327
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 08.03.2009

Der Möchtegernschamane

Das Gebäude, mit dessen Schilderung der Roman anfängt, ist selbstredend grau und viereckig, damit auch die Dümmsten begreifen: Jetzt wird's lieblos. Der derangierte Geisteszustand einer unsympathischen Hauptfigur wird, ist doch klar, sinnfällig gemacht, indem der Verfasser uns eine dreifache Wiederholung ihres Überfordertseins aufdrängt: "Seltsam, seltsam, seltsam." Sämtliche Gestalten, Institutionen und Sachverhalte tragen andauernd irgendwelche mit Edding auf kleine Merkzettel gemalte Namen vor sich her, die das Publikum an vertraute Zeiterscheinungen der Moderne erinnern sollen, welche der Verfasser madig zu machen wünscht. Der eindimensionale Grübelspießer, dessen abstoßend uninteressante Selbstfindung wir begleiten sollen, heißt Bernard Marx; ein mieses Weib kriegt gar den oberplatten Vornamen Lenina ab. Nur der Wilde heißt schlicht "der Wilde", denn es handelt sich bei ihm um die positive Gegengestalt zu den Plastikpuppen, die durch den Rest der Story stolpern. Fairerweise hätte Huxley seinen Naturburschen "Henry David Tarzan Rousseau" taufen müssen, damit der Holzhammer nicht morsch wird, mit dem der Rest des Werkes …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 22.11.2013

Das Handicap beim E-Magneto-Golf
Vor fünfzig Jahren starb Aldous Huxley: Seinen Roman „Schöne Neue Welt“ gibt es jetzt in einer Neuübersetzung – wie liest er sich heute?
Wer Befürchtungen für die Zukunft hegt, dem pflegen zwei Bücher einzufallen: George Orwells „1984“, wenn er an einen totalitären Überwachungsstaat denkt; und „Schöne Neue Welt“ von Aldous Huxley, wenn er mehr die Möglichkeiten genetischer und sonstiger Manipulation im Sinn hat. Dieses zweite Buch scheint in der Rezeption allerdings weitgehend zu seinem Titel abgemagert: Den kennt jeder, aber das Ganze gelesen hat kaum jemand. Die Neu-Übersetzung von Uda Strätling gibt Gelegenheit, dies zu ändern.
  „Schöne Neue Welt“ macht kein Hehl daraus, dass es der Roman eines Journalisten ist. Er hat eine Idee, eine These, und setzt sie wirkungsvoll um. Das Buch beginnt mit einer Szene, in der der Chef des Befruchtungsinstituts es sich nicht nehmen lässt, die staunenden Erstsemester höchstpersönlich durch den Laborkomplex zu führen.
  So erfährt man, ohne dass dies den Charakter einer langweiligen Belehrung bekäme, bis ins Detail, wie es vor sich geht, dass aus Ei- …

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"mit Bravour neu ins Deutsche übertragen"
Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur, 24.9.2013
"Uda Strätling hat sein Zukunftswerk neu übersetzt und zwar genau so, wie der Visionär ihn damals im Original geschrieben hat."
Österreichischer Rundfunk, ORF.at, 16.12.2013
"Das Buch unterhält und fordert zugleich heraus. Heute mehr denn je."
Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung, 10.01.2014
"Dass heute das Feld der kontemplativen Wissenschaften begründet wurde, würde Aldous Huxley zweifellos erfreuen und zeugt einmal mehr von der visionären Kraft seines literarischen Werks."
Martin Tauss, Die Furche, 21.11.2013
"Nun liegt eine neue Übersetzung durch Uda Strätling vor, die [ ] die heute noch gültige Aktualität dieser dunklen Abrechnung Huxleys mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen unterstreicht."
Margarete von Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, NDR 1, 17.12.2013
"Man kann ihn als Spiegel unserer Zeit lesen und erlebt dabei Unglaubliches. Anmerkungen und Nachwort klären auf."
Stuttgarter Nachrichten, 9.10.2013

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Dass Aldous Huxleys Roman "Schöne neue Welt" einmal derart aktuell werden würde, hätte Rezensent Wolfgang Schneider nicht vermutet. Umso dringlicher kann er den nun als Hörbuch erschienenen und von Uda Strätling gelungen neu übersetzten Roman empfehlen. Gebannt lauscht der Kritiker den Ausführungen über ewige Jugend, Glücksdrogen gegen Stimmungsschwankungen oder eine Diktatur promisker Sexualität, die von dem Schauspieler Matthias Brandt in einem solch unironisch-euphorischem Ton vorgetragen werden, als wäre er der "Pressesprecher" dieser hedonistischen Welt. Und so verliert sich Schneider nicht zuletzt dank der für ihn so exzellenten und eindringlichen Lesung Brandts einmal mehr in diesem einst noch utopisch erscheinenden Werk, das er als "kühnsten Thesenroman" des vergangenen Jahrhunderts würdigt.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Brandt macht diese Dystopie zu einem Erlebnis." literaturmarkt.info
Aldous Huxley wurde 1894 in Godalming / Surrey geboren. Er wurde in Eton erzogen und studierte in Oxford. Nach dem Ersten Weltkrieg arbeitete er als Journalist und Kunstkritiker. Unter dem Einfluß der buddhistischen Lehre und der politischen Ereignisse in Europa entwickelte er sich in den dreißiger Jahren vom amüsiert beobachtenden Satiriker zum leidenschaftlichen Reformator, der die Welt durch eine universale mystische Religion zu heilen versucht. Huxley starb im Jahre 1963.

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Kundenbewertungen zu "Schöne neue Welt" von "Aldous Huxley"

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Bewertung von Jazz97 aus Jülich am 30.10.2012   ausgezeichnet
Wenn die Zukunft aus Menschen Maschinen macht.
Im Jahre 632 nach Ford hat sich die Menschheit um Riesenschritte verändert: Eine Wohlfahrtsgesellschaft mit Luxus und ohne Unruhe oder Krankheiten ist entstanden. Doch jeder Fortschritt hat seinen Preis: Die Menschen haben ihr Menschsein verloren; Kunst, Religion und Freiheit sind auf der Strecke geblieben. Wer diese Werte schätzt und sich für sie einsetzt wird als "Wilder" oder "Außenseiter" abgestempelt und verstoßen!
Um die Sicherheit zu garantieren werden die Menschen in Brutkästen herangezüchtet und in 5 Klassen aufgeteilt, um je nach Intelligenz später Berufe zu erlernen. Außerdem wird den Bürgern die Soma-Droge aufgedrängt, die ebenfalls die Ruhe bewahren soll.
In diese Welt platzt der Außenseiter Bernhard Marx, der aus einem Reservat kommt, in dem es weder genmanipulierten Menschen noch Soma gibt (Er ist also quasi einer der heutigen Menschen) Er trifft eine Frau aus der obersten Kaste und verliebt sich in sie. Da er das System der Gesellschaft nicht versteht und befolgen will, rebelliert er dagegen. "Schöne, neue Welt, die solche Menschen trägt!", steht in seinem Shakespeare-Buch, doch wie schön kann so eine Welt wirklich sein?
Ich kann nur hoffen, dass Aldous Huxley nicht Recht behält und seine "schöne,neue Welt" niemals eintritt!
Zu sagen ich war von der neuen Regierungsform geschockt,ist gar kein Ausdruck! Den Menschen ihre Gefühle, ihre Freiheit und Kunst zu nehmen, das was sie erst zu Menschen macht, finde ich einfach nur grausam und kann es nicht nachvollziehen! Die Menschen in diesem Buch sind nur noch Maschinen, welche Arbeiten um sich Luxus leisten zu können und die keinen Sinn mehr für die inneren Werte haben. Aber niemand kann garantieren, dass diese erschreckende Zukunft nicht einmal Wahrheit wird und genau das macht dieses Buch so interessant und lesenswert, auch wenn das Ende nicht schön oder ermutigend ist.

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Bewertung von olgica am 15.10.2009   ausgezeichnet
"Oh Wunder, was gibt es für herrliche Geschöpfe hier. Wie schön der Mensch ist! Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt!"

632 nach Ford (2540 gemäß unserer Zeitrechnung) ist die Welt nicht mit unsrer jetzigen vergleichbar. Menschen werden in Flaschen herangezüchtet und anschließend entkorkt. Dabei werden einige verdutzendfacht und künstlich verdummt; die Epsilons. Diese, die Deltas und die Gammas sind der "Oberschicht" den Alphas und Betas zu Diensten und verrichten niedrige Arbeiten. Individualismus existiert so gut wie nicht mehr, alle Menschen sind zufrieden und hinterfragen ihre Position nicht. Diese Befriedigung beruht auf freiem Sex und der Droge Soma.

In seinem Roman beschreibt Aldous Huxley eine "perfekte" Welt in der niemand hungern muss, Krankheiten erleidet oder sich vor Verbrechen fürchten muss; der Preis hierfür ist allerdings Freiheit, Gefühle und freier Willen. Diese "Entmenschlichung" ist sehr anschaulich und detailgenau beschrieben.
Der Autor selbst verstand sein 1932 erschienenes und damals noch sehr utopisches Buch als Anklage und Satire. Heutzutage ist es bereits eine spannende Gesellschaftskritik, deren Inhalt so abwegig gar nicht mehr ist.
Die Lektüre regt zum Nachdenken an und beschäftigt auch nach dem Lesen noch. Dies schätze ich an einem Buch besonders.
Einziges Manko war für mich die teilweise anstrengende Sprache.

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Bewertung von Birndorfer aus Passau am 30.01.2002   ausgezeichnet
Was vor 10 Jahren noch als eine unvorstellbare Utopie zu lesen war, könnte sich auch bei uns binnen weniger Jahrzehnte als Realität heraus stellen. Hoffentlich wird diese grauenvolle Vision der Zukunft niemals Realität werden.
"Schöne neue Welt" ist ein Klassiker, den man, wenn man sich für Zukunftsvisionen interessiert, gelesen haben muss.

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Bewertung von Martin am 22.11.2001   ausgezeichnet
Huxleys Roman ist ein Meisterwerk. Die "Schöne neue Welt" entpuppt sich als Horrorvorstellung einer total entmenschlichten Gesellschaft, in der jede Individualität (abgesehen von der "Alpha-Elite", die aber auch in ihrer relativen Freiheit eingeschränkt ist), jede Freiheit, kurz, alle für uns so selbstverständlichen Grund- bzw. Menschenrechte abgeschafft sind. Mit Drogen werden die hybriden Menschen ruhig gestellt.
Huxleys Ausführungen über die Eingriffe ins Erbgut sind erschreckend aktuell, schon deswegen ist das Buch äußerst lesenswert. Nur eine unnötige Schwäche ist mir aufgefallen: der Handlungstransfer von England nach Deutschland, zum Verständnis (auch der Anspielungen) wäre das nicht unbedingt nötig gewesen.

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