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4 Kundenbewertungen

"Alles in allem sieht es ganz so aus, als wäre uns Utopia viel näher, als irgend jemand es sich vor nur fünfzehn Jahren hätte vorstellen können. Damals verlegte ich diese Utopie sechshundert Jahre in die Zukunft. Heute scheint es durchaus möglich, daßuns dieser Schrecken binnen eines einzige Jahrhunderts auf den Hals kommt; das heißt, wenn wir in der Zwischenzeit davon absehen, einander zu Staub zu zersprengen." Aldous Huxley Die Schöne neue Welt , die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft »im Jahre 632 nach Ford«, eine…mehr

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Produktbeschreibung

"Alles in allem sieht es ganz so aus, als wäre uns Utopia viel näher, als irgend jemand es sich vor nur fünfzehn Jahren hätte vorstellen können. Damals verlegte ich diese Utopie sechshundert Jahre in die Zukunft. Heute scheint es durchaus möglich, daßuns dieser Schrecken binnen eines einzigen Jahrhunderts auf den Hals kommt; das heißt, wenn wir in der Zwischenzeit davon absehen, einander zu Staub zu zersprengen." Aldous Huxley

Die Schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft »im Jahre 632 nach Ford«, einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen »formierten« Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als »asozial«, wird als »Wilder« betrachtet, wer - wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans - für sich fordert: »Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!«
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.26
  • Verlag: FISCHER (TB.), FRANKFURT
  • 1981.
  • Seitenzahl: 252
  • 1981
  • Ausstattung/Bilder: 252 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 19 cm
  • Gewicht: 188g
  • ISBN-13: 9783596200269
  • ISBN-10: 3596200261
  • Best.Nr.: 00144327

Autorenporträt

Aldous Huxley wurde 1894 in Godalming / Surrey geboren. Er wurde in Eton erzogen und studierte in Oxford. Nach dem Ersten Weltkrieg arbeitete er als Journalist und Kunstkritiker. Unter dem Einfluß der buddhistischen Lehre und der politischen Ereignisse in Europa entwickelte er sich in den dreißiger Jahren vom amüsiert beobachtenden Satiriker zum leidenschaftlichen Reformator, der die Welt durch eine universale mystische Religion zu heilen versucht. Huxley starb im Jahre 1963.
Aldous Huxley

Rezensionen

Besprechung von 08.03.2009
Der Möchtegernschamane

Das Gebäude, mit dessen Schilderung der Roman anfängt, ist selbstredend grau und viereckig, damit auch die Dümmsten begreifen: Jetzt wird's lieblos. Der derangierte Geisteszustand einer unsympathischen Hauptfigur wird, ist doch klar, sinnfällig gemacht, indem der Verfasser uns eine dreifache Wiederholung ihres Überfordertseins aufdrängt: "Seltsam, seltsam, seltsam." Sämtliche Gestalten, Institutionen und Sachverhalte tragen andauernd irgendwelche mit Edding auf kleine Merkzettel gemalte Namen vor sich her, die das Publikum an vertraute Zeiterscheinungen der Moderne erinnern sollen, welche der Verfasser madig zu machen wünscht. Der eindimensionale Grübelspießer, dessen abstoßend uninteressante Selbstfindung wir begleiten sollen, heißt Bernard Marx; ein mieses Weib kriegt gar den oberplatten Vornamen Lenina ab. Nur der Wilde heißt schlicht "der Wilde", denn es handelt sich bei ihm um die positive Gegengestalt zu den Plastikpuppen, die durch den Rest der Story stolpern. Fairerweise hätte Huxley seinen Naturburschen "Henry David Tarzan Rousseau" taufen müssen, damit der Holzhammer nicht morsch wird, mit dem der Rest des Werkes zurechtgekloppt wurde. Es handelt sich, erkennt man, bei diesem Klassiker der neuzeitlichen Zivilisationsmiesepeterei um eine Sorte Satire, wie sie schwerfälliger auch der Arbeitskreis Weihnachts-Laientheater der katholischen Landjugend von Nieder-Dossenbach nicht zuwege gebracht hätte. Die Botschaft, schlichter al schlicht, lautet: Wenn das so weitergeht mit der Unterhaltungsindustrie, der Medizin, der industriellen Fertigung von Gütern und der rationalen Verwaltung, dann werden wir in Zukunft Menschen erleben, die sich vor gar nichts mehr fürchten. Huxley schreibt wie einer, den es vor Kopfschmerztabletten, Ampeln, elektrischem Licht und anderen Lebenserleichterungen in einem Ausmaß graut, das nach dem Therapeuten schreit.

In Huxleys Albtraum gehen alle mit allen ins Bett und betäuben sich mit Rauschgift. Er selber aber hat, das ist das Lustige, durchaus mit anderen Gelangweilten rumgemacht, wo er konnte, und fraß alle Drogen, die er kennenlernen durfte. Anders als seine Buchmonster aber behängte er, was er da so alles trieb, mit mystischen Begründungen und erlesenen Motiven zwischen "Wahrnehmungserweiterung" und "Poetisierung des Alltags", an deren Verbreitung ihm außerordentlich viel lag. Sein Credo: Sofern ein Mensch mit höherer Schulbildung rumvögelt und sich die Birne bedröhnt, nennen wir das Erleuchtung, sobald es aber die Massen tun, die dazu keine höheren Weihen brauchen, ist es Dekadenz und fürchterlich. Der Möchtegernschamane, heißt das, will einfach seine paar piefigen Privilegien behalten. Es geht ihm da ganz wie den deutschen Romantikern, häufig von verarmtem Adel stammenden Individuen, die sich über Pockenimpfungen und Kartoffelbepflanzung lustig machten. Die Aufklärung, sollte das heißen, vertreibt die Krankheiten und den Analphabetismus, aber leider auch die Feen, die Rittertugenden, den Strickstrumpf und den ganzen übrigen Urväterhausrat, ohne den empfindsame Opiumraucher und Nachtbeschwörer die Welt nun mal nicht komplett finden können. Schriften wie die Abhandlung des Novalis über das europäische Schicksal der Christenheit kann man nur durchstehen, wenn man den starken Magen von Peter Hacks besitzt, der das Zeug ausgegraben und gleich wieder beerdigt hat, damit man sich glücklich schätzt, es verschwunden zu wissen. Huxleys krampfige Gardinenpredigt fordert das, was jene Romantiker wollten; nur mit weniger Kruzifix und Schlossgespenst, dafür mehr Sarkasmus und Flachwitz.

Neben so viel Ranküne, Ressentiment und Herzensfinsternis sehen Onkel Ratzinger und seine schwarzberockte Schar aus wie die Bee Gees zu ihren besten Zeiten. Es gibt gegen die Gegenwart, gegen Konsumschrott und den Klassenstaat wirklich Wichtigeres vorzubringen als die Klage über den Verlust der Innerlichkeit vormoderner Zustände. Huxley aber ist nichts Wichtigeres eingefallen. Hätte er doch schweigend gekifft statt weltbelehrend.

DIETMAR DATH

Aldous Huxley: "Schöne neue Welt". Verlag S. Fischer, 7,95 Euro

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Besprechung von 22.11.2013
Das Handicap beim E-Magneto-Golf
Vor fünfzig Jahren starb Aldous Huxley: Seinen Roman „Schöne Neue Welt“ gibt es jetzt in einer Neuübersetzung – wie liest er sich heute?
Wer Befürchtungen für die Zukunft hegt, dem pflegen zwei Bücher einzufallen: George Orwells „1984“, wenn er an einen totalitären Überwachungsstaat denkt; und „Schöne Neue Welt“ von Aldous Huxley, wenn er mehr die Möglichkeiten genetischer und sonstiger Manipulation im Sinn hat. Dieses zweite Buch scheint in der Rezeption allerdings weitgehend zu seinem Titel abgemagert: Den kennt jeder, aber das Ganze gelesen hat kaum jemand. Die Neu-Übersetzung von Uda Strätling gibt Gelegenheit, dies zu ändern.
  „Schöne Neue Welt“ macht kein Hehl daraus, dass es der Roman eines Journalisten ist. Er hat eine Idee, eine These, und setzt sie wirkungsvoll um. Das Buch beginnt mit einer Szene, in der der Chef des Befruchtungsinstituts es sich nicht nehmen lässt, die staunenden Erstsemester höchstpersönlich durch den Laborkomplex zu führen.
  So erfährt man, ohne dass dies den Charakter einer langweiligen Belehrung bekäme, bis ins Detail, wie es vor sich geht, dass aus Ei- und Samenzelle durch gezielte Beigaben, durch Bestrahlung und Variation von Temperatur und Sauerstoffgehalt auf biologischem Weg die fünf distinkten sozialen Klassen entstehen, gestuft von Alpha bis Epsilon, die der Weltstaat benötigt. An die Stelle der Pädagogik tritt die Hypnopädie; etwa eine Viertelmillionmal bekommt ein Gamma-Kind i seinem jungen Leben während des Schlafs eingesäuselt: „Nein, nein, ich will nicht mit Delta-Kindern spielen. Und Epsilon-Kinder sind noch schlimmer.“ Das sitzt.
  Alle haben die Pflicht zum Glück. Damit sie ihnen leicht wird, erhalten sie die Droge Soma ausgehändigt, die friedlich und selig macht. Freundschaft und Liebe werden nicht gern gesehen, dafür herrscht völlige sexuelle Freizügigkeit, Orgien werden als Gesamtkunstwerke inszeniert. In der Freizeit spielt man „Riemannflächentennis“ oder „E-Magneto-Golf“, geht ins Fühlaroma, wo man die Spitze jedes Haars des Bärenfells, auf das sich Held und Heldin betten, am eigenen Leib spürt (vom Rest gar nicht zu reden), und zischt mit den „Helis“ nach Belieben zum Urlaub um die Welt.
  Handlung kann in einer solchen gleichförmigen Umwelt nur aus der Rebellion erwachsen, das ist bei Huxley nicht anders als bei Orwell. Bernhard Marx, Mitglied der Alpha-Elite, aber lang schon insgeheim aufsässig, schafft es dank seiner Verbindungen, dass er ins „Reservat“ reisen darf, einem großen umzäunten Territorium im Westen der einstigen USA, wo zurückgebliebene Indianer weiterhin unbehelligt ihren alten elenden Lebensstil pflegen. Dort stößt er, Nomen est omen, auf John Savage, der auf wirren Wegen von auswärts hierher gelangt ist und Englisch spricht. Schon als Kind ist ihm eine der ganz wenigen überlebenden Ausgaben von Shakespeares Werken in die Finger gefallen, die ihm den Blick in eine höhere intellektuelle und emotionale Kultur geöffnet haben; er kann alles auswendig.
  Bernhard nimmt ihn mit nach London, wo er für einen Skandal sorgt und durch seine romeohaft exklusive Leidenschaft für Lenina, die nicht weiß wie ihr geschieht, die Gemüter empört. In einer Unterredung mit dem hochrangigen Funktionär Mustapha Mond treffen die zwei feindlichen Geisteshaltungen aufeinander.
  „,Kurzum‘, bemerkte Mustapha Mond, ‚Sie fordern das Recht, unglücklich zu sein.‘ ‚Also gut‘, bejahte der Wilde trotzig, ‚dann fordere ich eben das Recht, unglücklich zu sein.‘ ,Ganz zu schweigen von dem Recht zu altern, hässlich und impotent zu werden, dem Recht auf Syphilis und Krebs, dem Recht, wenig zu essen zu haben, dem Recht, verlaust zu sein, dem Recht, in ständiger Angst vor dem zu leben, was morgen wird, dem Recht auf Typhus, dem Recht, unaussprechliche Schmerzen aller Art zu erleiden.‘ Es herrschte langes Schweigen. ‚Ja, ich fordere diese Rechte, alle‘, sagte der Wilde schließlich.“
  „Schöne Neue Welt“, obschon durchaus effektiv gebaut, kann seinem Gegenstück „1984“, insofern man es als Literatur betrachtet, auch nicht annähernd das Wasser reichen. Es fehlt dem 1932 erschienenen Roman der tödliche Ernst jener Erfahrungen, die in dem 17 Jahre jüngeren Buch von Orwell stecken: der Zweite Weltkrieg, die Atombombe, vor allem der Stalinismus. Huxley gestattete sich den Luxus (wie man es im Nachhinein nennen muss), schon Tonfilm und Fließband für den Ausbund der menschheitlichen Katastrophe zu halten, ohne eine Ahnung von Auschwitz, Gulag und Hiroshima.
  Natürlich war das erst nach seiner Zeit, und natürlich ist seine Gesellschaft prinzipiell anders zugeschnitten als die düstere und gewalttätige, die Orwell entwirft; aber die alberne Heiterkeit, von der Huxley spricht, färbt doch irgendwie aufs Werk ab. Es kommt nicht los vom Gedankenspiel, von der bloßen willkürlichen Setzung. Die entscheidende Begegnung des Wilden mit der Geliebten endet im Klamauk: Während er ihr Othello-Zitate um die Ohren haut und sie als „Metze!“ beschimpft, verbarrikadiert sie sich angstvoll im Badezimmer. Das Buch hat, ganz wie der typische Hollywoodfilm von heute, zwar die Welt samt ihrer Rettung oder ihres Untergangs im Visier, inszeniert aber die entscheidenden Wendungen des Plots unmaßstäblich als solche der Kleinfamilie; der Wilde entpuppt sich als Sohn des Instituts-Direktors, unter dem Bernhard arbeitet, und macht ihn unmöglich.
  Am schwersten aber wiegt, dass Huxley seine Dystopie dann doch nicht zu Ende gedacht hat. Als Kulturkonservativer von altem Schrot und Korn hasst er mit gleicher Inbrunst zwei ungleichnamige Dinge: den Kommunismus und den Konsumismus. Zwar schildert er den totalen Staat; aber dessen Dasein koppelt er mit dem rückhaltlosen Verbrauchertum, das seinem Wesen nach doch immer individuell bleiben muss. Der Geist der Reklame, der die schöne neue Welt erfüllt, wäre erklärlich nur aus dem Fortbestehen der anarchischen Konkurrenz im Kapitalismus. Wäre nicht anzunehmen, dass, wenn schon die Fortpflanzung zentral gelenkt wird, dies bei der Warenproduktion erst recht der Fall wäre? Totalitäre Regimes neigen nicht zur Über-, sondern zur Mangelversorgung: Orwell weiß das, Huxley nicht.
  Huxley hat einen Teil seiner Fehler später eingesehen; im Band ist das 14 Jahre nach dem Ersterscheinen verfasste Vorwort von 1946 mit abgedruckt. Doch was der Autor darin am meisten bedauert, das ist, dem Wilden neben den zwei gleichermaßen trüben Alternativen des geklonten Paradieses und des kläglichen Indianerdorfs nicht einen dritten Weg gewiesen zu haben. Der fehlt zum Glück dann doch; und so ist „Schöne Neue Welt“ ein zwar hier und da schwächliches, aber nicht ganz und gar schwaches Werk geworden. Sein Hauptverdienst bleibt es, eine Parole auszugeben, die alle erkennen und dank der sie sich in vielen konkreten Fällen zu verständigen vermögen; das ist eine ganze Menge für ein Buch.
BURKHARD MÜLLER
Aldous Huxley: Schöne Neue Welt. Ein Roman der Zukunft. Aus dem Englischen neu übersetzt von Uda Strätling. Mit einem Nachwort von Tobias Döring. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2013. 365 Seiten, 19,99 Euro.
        
Aldous Huxley, 1894 in Südengland geboren, veröffentlichte den Roman „Brave New World“ 1932. 1937 zog er nach Kalifornien. Er starb vor fünfzig Jahren, am 22. November 1963, in Los Angeles. FOTO: DPA
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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Anlässlich der Neu-Übersetzung von Uda Strätling nutzt Burkhard Müller die Gelegenheit, Aldous Huxleys "Schöne Neue Welt" endlich einmal zu Ende zu lesen und stellt fest: Als Literatur reicht das Buch an Orwells "1984" nicht heran. Für Müller liegt das am Erfahrungsvorsprung, den Orwell ins Spiel bringt: Zweiter Weltkrieg, Atombombe, Stalinismus gegen Tonfilm und Fließband, die für Huxley schon die menschliche Katastrophe symbolisieren. Gegen Orwell also wirkt das Buch auf Müller geradezu albern und klamaukig und, ja, thematisch in der Kleinfamilie verharrend. Und dass der Autor seine Dystopie nicht zu Ende führt, da er Kommunismus und Konsumismus nun einmal gleichermaßen hasst, enttäuscht den Rezensenten auch. Dass er das Buch nicht im hohem Bogen in den Orkus schießt, liegt an der grundsätzlichen Parole, die Huxley mit seinem Buch zum Thema Manipulation ausgibt: Schöne Neue Welt. Die, meint Müller, funktioniert nämlich noch immer.

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"mit Bravour neu ins Deutsche übertragen"
Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur, 24.9.2013
"Uda Strätling hat sein Zukunftswerk neu übersetzt und zwar genau so, wie der Visionär ihn damals im Original geschrieben hat."
Österreichischer Rundfunk, ORF.at, 16.12.2013
"Das Buch unterhält und fordert zugleich heraus. Heute mehr denn je."
Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung, 10.01.2014
"Dass heute das Feld der kontemplativen Wissenschaften begründet wurde, würde Aldous Huxley zweifellos erfreuen und zeugt einmal mehr von der visionären Kraft seines literarischen Werks."
Martin Tauss, Die Furche, 21.11.2013
"Nun liegt eine neue Übersetzung durch Uda Strätling vor, die [ ] die heute noch gültige Aktualität dieser dunklen Abrechnung Huxleys mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen unterstreicht."
Margarete von Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, NDR 1, 17.12.2013
"Man kann ihn als Spiegel unserer Zeit lesen und erlebt dabei Unglaubliches. Anmerkungen und Nachwort klären auf."
Stuttgarter Nachrichten, 9.10.2013
»Uda Strätling […], die sich voll auf den spöttischen Witz und die visionäre Kraft der Sprache Huxleys konzentriert«

Rene Oth, Tageblatt, 21.11.13

»mit Bravour neu ins Deutsche übertragen«

Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur, 24.9.2013

»Uda Strätling hat sein Zukunftswerk neu übersetzt – und zwar genau so, wie der Visionär ihn damals im Original geschrieben hat.«

Österreichischer Rundfunk, ORF.at, 16.12.2013

»Das Buch unterhält und fordert zugleich heraus. Heute mehr denn je.«

Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung, 10.01.2014

»Dass heute das Feld der ›kontemplativen Wissenschaften‹ begründet wurde, würde Aldous Huxley zweifellos erfreuen – und zeugt einmal mehr von der visionären Kraft seines literarischen Werks.«

Martin Tauss, Die Furche, 21.11.2013

»Nun liegt eine neue Übersetzung durch Uda Strätling vor, die […] die heute noch gültige Aktualität dieser dunklen Abrechnung Huxleys mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen unterstreicht.«

Margarete von Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, NDR 1, 17.12.2013

»Man kann ihn als Spiegel unserer Zeit lesen und erlebt dabei Unglaubliches. Anmerkungen und Nachwort klären auf.«

Stuttgarter Nachrichten, 9.10.2013
"Brandt macht diese Dystopie zu einem Erlebnis." literaturmarkt.info