Die Anstalt - Katzenbach, John

John Katzenbach 

Die Anstalt

Psychothriller. Deutsche Erstausgabe

Aus d. Amerikan. v. Anke Kreutzer
Broschiertes Buch
 
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Die Anstalt

Vor zwanzig Jahren, als junger Mann, ist Francis Petrel gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Mehrere Jahre hat er dort zugebracht - bis die Anstalt nach einer Mordserie geschlossen wurde.

Noch immer hört Francis Stimmen, nimmt Medikamente. Die Erinnerung an die traumatischen Geschehnisse von damals ängstigt ihn, und er beginnt aufzuschreiben, was er erlebt hat - mit Bleistift, auf den Wänden seiner Wohnung. Wer war der mysteriöse "Engel des Todes", der damals sein Unwesen trieb? Gibt es ihn überhaupt? Oder existiert er nur in Francis´ Schreckensphantasien?



Das Böse. Das Grauen. Die Klinik.
Vor zwanzig Jahren, als junger Mann, ist Francis Petrel gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Mehrere Jahre hat er dort zugebracht bis die Anstalt nach einer Mordserie geschlossen wurde. Noch immer hört Francis Stimmen, nimmt Medikamente. Die Erinnerung an die traumatischen Geschehnisse von damals ängstigt ihn, und er beginnt aufzuschreiben, was er erlebt hat mit Bleistift, auf den Wänden seiner Wohnung. Wer war der mysteriöse "Engel des Todes", der damals sein Unwesen trieb? Gibt es ihn überhaupt? Oder existiert er nur in Francis Schreckensphantasien?


Produktinformation

  • Verlag: Droemer/Knaur
  • 2006
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 748 S.
  • Seitenzahl: 752
  • Knaur Taschenbücher Nr.62983
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 125mm x 46mm
  • Gewicht: 555g
  • ISBN-13: 9783426629833
  • ISBN-10: 3426629836
  • Best.Nr.: 20752798
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Eine fiese Mordserie in einer geschlossenen Anstalt, erzählt von einem Schizophrenen, dem immer wieder seine "Stimmen" dazwischenfunken. Stoff für einen wirklich packenden Thriller. Katzenbach sorgt mit erzählerischem Talent und seiner Liebe zum Detail für Schlaflosigkeit. Was ist Wahrheit, was ist Wahn, und wer kann das schon unterscheiden? Gruselig gut! (bl)
John Katzenbach, geb. 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den 'Miami Herald' und die 'Miami News'. In den USA sind inzwischen zehn Kriminalromane von ihm erschienen. Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Amherst im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts.

Kundenbewertungen zu "Die Anstalt" von "John Katzenbach"

30 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.1 von 5 Sterne bei 30 Bewertungen ***** gut)
***** ausgezeichnet
 
(8)
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(2)
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(7)
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(11)
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Bewertung von Sprösschen am 22.08.2010 ***** weniger gut
Ich musste mich sehr durch das Buch quälen....definitiv kein Gänsehautgefühl bei mir...stehe generell mit den meisten Katzenbach-Büchern etwas auf dem Kriegsfuß.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 30.05.2010 ***** gut
Beschreibung :
Vor zwanzig Jahren, als junger Mann, ist Francis Petrel gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Mehrere Jahre hat er dort zugebracht - bis die Anstalt nach einer Mordserie geschlossen wurde. Noch immer hört Francis Stimmen, nimmt Medikamente. Die Erinnerung an die traumatischen Geschehnisse von damals ängstigt ihn, und er beginnt aufzuschreiben, was er erlebt hat - mit Bleistift, auf den Wänden seiner Wohnung. Wer war der mysteriöse Engel des Todes, der damals sein Unwesen trieb? Gibt es ihn überhaupt? Oder existiert er nur in Francis' Schreckensphantasien?

Nach obiger Beschreibung, habe ich einen spannungsgeladenen Thriller erwartet.
Meine Erwartungen wurden allerdings nur teilweise erfüllt.
Man hält stellenweise tatsächlich die Luft an, weil es vor Spannung kaum auszuhalten ist, manchmal ist es allerdings etwas langatmig und von dem Schluss bin ich sehr enttäuscht.

Ich kannte von John Katzenbach vorher schon die Thriller "Der Patient" und "Das Rätsel" und fand beide erheblich besser.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 30.05.2010 ***** gut
Beschreibung :
Vor zwanzig Jahren, als junger Mann, ist Francis Petrel gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Mehrere Jahre hat er dort zugebracht - bis die Anstalt nach einer Mordserie geschlossen wurde. Noch immer hört Francis Stimmen, nimmt Medikamente. Die Erinnerung an die traumatischen Geschehnisse von damals ängstigt ihn, und er beginnt aufzuschreiben, was er erlebt hat - mit Bleistift, auf den Wänden seiner Wohnung. Wer war der mysteriöse Engel des Todes, der damals sein Unwesen trieb? Gibt es ihn überhaupt? Oder existiert er nur in Francis' Schreckensphantasien?

Nach obiger Beschreibung, habe ich einen spannungsgeladenen Thriller erwartet.
Meine Erwartungen wurden allerdings nur teilweise erfüllt.
Man hält stellenweise tatsächlich die Luft an, weil es vor Spannung kaum auszuhalten ist, manchmal ist es allerdings etwas langatmig und von dem Schluss bin ich sehr enttäuscht.

Ich kannte von John Katzenbach vorher schon die Thriller "Der Patient" und "Das Rätsel" und fand beide erheblich besser.

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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 25.10.2009 ***** gut
Wer der Meinung ist, zu einem guten Thriller gehört eine genaue Beschreibung des Täters und des Motivs, sollte von diesem Buch die Finger lassen. Hauptperson ist Francis, ein junger Schizophrener, aus dessen Sicht die vergangenen und gegenwärtigen Geschehnisse größtenteils geschildert werden. Der ständige Kampf mit seinen Stimmen im Kopf, die Beschreibung der Mitinsassen, der Pfleger und der Atmosphäre in der Anstalt verleiht der Geschichte eine Spannung, die die Suche nach dem Engel zeitweise fast nebensächlich erscheinen lässt.
Ärgerlich ist aber die Übersetzung und das Lektorat:
Selten habe ich so viele Fehler innerhalb kurzer Zeit gelesen, manchmal hatte ich schon den Verdacht, hier war eine Übersetzungsmaschine am Werk. Nur ein paar Beispiele:
Beginnend ab Seite 39 werden das ganze Buch hindurch lebende(!) PatientInnen auf Bahren herumgetragen.
Ein Hüne mit über 1,95m Größe wiegt um die 1 1/2 Zentner (Seite 41).
Ein Mann hat Ofenröhren-Beine (Seite 75).
Ein Ausschnitt vom eierschalenblauen Himmel (737) usw.
Und das sind nur krasse Beispiele. Immer wieder denkt man beim Lesen: Das klingt ja komisch, der Satzbau ist merkwürdig. Viel Mühe wurde hier offenbar nicht in die Übersetzung investiert.
Auch eine/n LektorIn scheint das Buch nicht gesehen zu haben: Es wimmelt von unlogischen Geschehnissen, die auch im Laufe der Geschichte nicht aufgeklärt werden. Peinlich, kann ich da nur sagen.
Fazit: Wer über die schlechte Übersetzung und die 'Unlogiken' hinweglesen kann, hat eine gute Story aus einer mal etwas anderen, ungewöhnlichen Sicht.

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Bewertung von blackbird aus Eilenburg am 28.09.2009 ***** ausgezeichnet
eine tolle geschichte und ein krasser einblick in die welt der psychiatrie.. ob es so sein könnte? wer weiß.. mörder können überall sein. und die justiz, die ämter, die psychologen haben nicht immer die möglichkeit, die wahrheit sofort rauszufinden.. spannend!!!

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Bewertung von Jenny310388 aus Frankfurt am 27.08.2009 ***** ausgezeichnet
lesespaß pur! Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Ständig haben sich meine vermutungen wiederlegt und die Spannung weiter angeheizt.
Es läd zum rätzeln ein und manchmal läuft es einem eiskalt den Rücken runter.
Klasse Autor! Genau das richtige für Psycho-Fans.
Es gab Tage da habe ich wirklich gedacht ich stehe daneben und schaue zu wie das alles passiert, und das kann nur bedeuten das John Katzenbach wirklich was von der Materie versteht.

Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen, für alle die das Gefühl haben wollen live dabei zu sein und sich auf eine abenteuerliche, erschreckende und auf unheimlich Spannende Art und Weise an ein Buch gefesselt sein wollen.

Wer allerdings eine abgeschlossene Geschichte lesen wil die ein genaues Ende hat, bei dem keine Fragen offen bleiben, sollte die Finger von diesem Roman lassen. Denn am Ende des Buches, wenn man es zu klappt - ist die Geschichte noch lange nicht vorbei.

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Bewertung von Kuddel aus Berlin am 21.08.2009 ***** weniger gut
Mein erstes Buch von Katzenbach, spannende Beschreibung auf dem Buchrücken, und dann... wie langweilig!! Muss es so deutlich sagen. Es war wirklich mühevoll die 750 Seiten zu lesen, ich bin immer nach wenigen Seiten so müde geworden, dass ich eingeschlafen bin. 300 Seiten hätten wahrscheinlich völlig gereicht.. Nicht mal der Schluss hatte irgendwas überraschendes.

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Bewertung von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 01.06.2009 ***** weniger gut
Zum Glück habe ich nicht mit diesem Buch angefangen, Katzenbach zu lesen. Da ich von seinen anderen Büchern sehr angetan war, bin ich doch sehr überrascht, wie langweilig ich sein erstes Buch finde. Hatte beim Lesen doch einige Mühe, bei der Geschichte zu bleiben und das Buch nicht immer wieder aus der Hand zu legen, da es einfach eintönig ist. Kapitelweise geschieht nichts außer belanglosem Erzählen einer alten "schockierenden" Geschichte, die sich dann als ebenfalls sehr vorhesehbar herausstellt... Ich kann jedem nur empfehlen, sich die Katzenbach Bücher zu kaufen, aber nicht dieses. Lieber z.B. "Der Patient"!

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Bewertung von Nina [libromanie.de] am 17.05.2009 ***** weniger gut
Weil Francis Stimmen hört, wird er mit 21 Jahren ins Westen State Hospital, einer Psychiatrischen Anstalt, eingeliefert. Bald darauf geschieht dort ein Mord. Während der vermeintliche Täter schnell in einem der Patienten gefunden ist, sind Francis und sein Freund Peter the Fireman von dessen Unschuld überzeugt. Zusammen mit der Staatsanwältin Lucy versuchen sie, im alltäglichen Wahnsinn der Anstalt den wahren Mörder zu finden, der dort weiterhin sein Unwesen treibt.
20 Jahre später, nachdem die Anstalt längst geschlossen ist, erinnert sich Francis an das damalige Grauen. Die Vergangenheit holt ihn ein und plötzlich ist der ‚Engel’ wieder da…

Wer einen spannenden Thriller erwartet, wird wohl eher enttäuscht sein, denn der Schwerpunkt des Buches liegt weniger auf einer spektakulären Suche nach dem Mörder, sondern auf dem Leben in einer psychiatrischen Anstalt in den 70er Jahren. Dies wird sehr anschaulich geschildert und auch die Patienten sind authentisch beschrieben.
Durch die zähen Ermittlungen zieht sich das Buch allerdings unnötig in die Länge. Besonders der mittlere Teil hätte vereinzelte Kürzungen gut vertragen. Vieles wird zu oft wiederholt, den Protagonisten ist man nicht selten um einen Schritt voraus. Auch ist ihr Handeln nicht immer nachvollziehbar.
Die einfache Sprache des Autors lässt sich ungeachtet einiger Unebenheiten im Satzbau sehr flüssig lesen, so dass man das Buch trotz seines beachtlichen Umfangs von 750 Seiten recht schnell lesen kann.
Die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart geben dem Leser ein Bild von Francis’ geistigem Zustand und zeigen, wie ihn die Vorfälle in der Anstalt damals auch heute noch belasten. Während sein Charakter zu Anfang recht blass ist, gewinnt er nach und nach immer mehr an Form, so dass er dem Leser mit der Zeit sympathisch wird - wohl der vorrangigste Grund, weshalb man trotz der geringeren Spannung am Ball bleibt.

So ist das Buch nicht unbedingt fesselnd, aber interessant zu lesen. Die dennoch bescheidene Bewertung begründet sich daher hauptsächlich durch das unsagbar unbefriedigende Ende.
Der Autor lässt sich bis zum Schluss alle Optionen offen – und entscheidet sich dann für die einfachste und herkömmlichste Lösung, die man sich vorstellen kann. Im Verhältnis zum Rest des Textes fällt das Ende zudem viel zu knapp aus, so dass etliche Fragen offen bleiben.
Ärgerlich sind auch die vielen Tippfehler, die sich zum Ende hin besonders häufen.

FAZIT: Gekürzt und mit anderem Ende wäre dieses Buch sicherlich nicht schlecht gewesen. So aber macht es nur bedingt Lust auf weitere Bücher des Autors.

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Bewertung von Husky88 aus Hamburg am 14.03.2009 ***** sehr gut
Ich habe alle Bücher von dem Autor und habe sie auch schon fast alle gelesen. Das Buch ist, wie alle anderen Bücher auch, gut und spannend geschrieben. Man will immer wissen wie es weitergeht.

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