Die 50 Grundsätze guten Schreibens führen den Leser ohne Umweg
direkt zu den Fragen, wie gute Texte entstehen. Praktische
Arbeitsbeispiele und Schreibanleitungen münden am Ende jedes
Kapitels in einem "Workshop". Roy Peter Clark hat ein
Standardwerk für gutes Schreiben geschaffen, dass sich bei
Journalisten, Schriftstellern und Autoren aller Genres etabliert
hat.
'Ein so gutes und verständliches Buch, das jedem zu empfehlen ist, der sich zur schreibenden Zunft zählt.' Suite101 'Ein gut verständlicher, spannender, übersichtlicher und kompetent übersetzter Ratgeber. Man kann ihn als umfassendes Nachschlagewerk für eine Vielzahl von Problemen der Arbeit im journalistischen Alltag nutzen. Man findet praktische Handreichungen für Fragen der Grammatik und des Stils, lernt sprachliche Spezialeffekte kennen, bekommt Hinweise für Baupläne verschiedener journalistischer Textformen und für nützliche Rituale und Gewohnheiten beim Schreiben. All dies bietet dem Redaktionspraktikanten ebenso wie dem alten Hasen Motivation und Rat. Buchhandlungen, die eine Zeitungsredaktion, eine Werbeagentur oder Autoren aller Genres in ihrer Nähe wissen, sollten nicht versäumen, auf dieses Buch aufmerksam zu machen.' Buchhändler heute Mai 2009
Roy Peter Clark ist Vizepräsident des Poynter Institute, St. Petersburg, Florida - eine der renommiertesten Journalistenschulen der Welt. Er hat 14 Bücher zum Thema Schreiben und Journalismus herausgegeben und geschrieben.
Blick ins Buch "Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben"
Inhaltsangabe
Einleitung . . . . . . . . 11 . Erster Teil . Das A und O 1 Beginnen Sie ... mit Subjekt und Prädikat! . . . 23 Das Wichtigste so früh wie möglich, Nebensächliches darf abzweigen 2 Betonung durch Platzierung . . . 29 Setzen Sie starke Wörter an den Anfang und ans Ende 3 Infusion für Ihre Verben . . . 35 Starke, aktive Verben erzeugen Handlung, sparen Wörter ein und offenbaren die Spieler 4 Passiv heißt nicht inaktiv . . . . . . . . . . 41 Verwenden Sie passive Verben, um das "Opfer" der Handlung hervorzuheben 5 Vorsicht vor Adverbien . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Setzen Sie sie ein, um die Bedeutung des Verbs zu verändern 6 Fürchte nicht den langen Satz . . 53 Nehmen Sie den Leser mit auf eine Reise 7 Schreiben nach Muster . . . . . . . . . . . . . . 61 Bauen Sie Parallelkonstruktionen auf, dann bürsten Sie sie gegen den Strich 8 Zeichensetzung - Macht durch Punkt und Komma . 67 Kommaregeln sind wichtig, aber Sie haben mehr Möglichkeiten, als Sie denken 9 Kürzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Schneiden Sie die Äste zurück und pflücken Sie totes Laub ab 10 Streichen: Nur keine Hemmungen . . 79 Vereinfachen. Vereinfachen . Zweiter Teil . Spezialeffekte 11 Lieber einfach als kompliziert . . 87 Setzen Sie für komplexe Sachverhalte kürzere Wörter, Sätze und Absätze ein 12 Freiheit für Schlüsselwörter . . . . . . . . . . . 93 Wiederholen Sie ein auffälliges Wort nur dann, wenn Sie damit eine bestimmte Wirkung erzielen wollen 13 Mit Wörtern spielen - selbst bei ernsten Themen . . . 99 Wählen Sie Wörter, die der durchschnittliche Autor meidet, der durchschnittliche Leser aber versteht 14 Wie heißt der Hund? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Suchen Sie das konkrete, spezifische Detail, das unsere Sinne anspricht 15 Setzen Sie auf den guten Namen . . . . . 111 Ungewöhnliche Namen fesseln Autoren - und den Leser 16 Auf der Suche nach originellen Bildern . . . . . . . . . . . 117 Scheuen Sie Klischees und "Kreativität der ersten Stufe" 17 Ideen aus Ideen anderer . . 123 Lassen Sie sich von Sprache und Bildern anderer inspirieren 18 Schrittmacher Satzlänge . . . . . . . . . . 129 Variieren Sie die Länge der Sätze, um das Lesetempo zu beeinflussen 19 Variation in der Absatzlänge . . 135 Lang oder kurz - oder mit einer Wende -, je nachdem, was Ihren Zwecken am besten dient 20 Die Zahl der Elemente zählt . . . . . 143 Eins, zwei, drei oder vier: Jedes schickt dem Leser eine geheime Botschaft 21 Wann ist Zurückhaltung angebracht, wann Übertreibung? . . . . . . . . . . . 149 Untertreiben Sie, wenn das Thema ernst ist, übertreiben Sie in anderen Fällen 22 Die Leiter der Abstraktion auf und ab . . 153 Lernen Sie, wann man zeigt, wann man erzählt und wann man am besten beides tut 23 Die eigene Stimme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 Lesen Sie Ihre Texte laut . Dritter Teil . Pläne 24 Wer plant, erreicht sein Ziel: Den Leser! . 167 Kennzeichnen Sie die einzelnen Teile 25 Berichte oder Geschichten? . . 173 Die einen vermitteln Informationen, die anderen Erfahrungen 26 Dialog als Form der Handlung . . 179 Dialoge bringen die Handlung voran, Zitate bremsen sie 27 Zeig mir, was du bist . . . . . . . . . . . . . . . 187 Stellen Sie die Persönlichkeit durch Szenen, Einzelheiten und Dialoge dar 28 Elemente in Paarbeziehungen . . 193 Durch Gegenüberstellung erfährt der Leser mehr 29 Ereignisse werfen ihre Schatten voraus . 199 Legen Sie schon früh wichtige Fährten 30 Spannung durch interne Cliffhanger . . 205 Spannen Sie den Leser auf die Folter: Lassen Sie ihn warten 31 Wie lautet die Schlüsselfrage? . . . . . . . . . . . . . 211 Geschichten brauchen einen Motor - eine Frage, die durch die Handlung beantwortet wird 32 Der vergrabene Schatz . . 217 Belohnen Sie den Leser mit Höhepunkten, vor allem in der Mitte 33 Wiederholen, bitte! . . . . 223 Gezielte Wiederholungen verbinden die einzelnen Teile 34 Wo steht die Kamera? . . . 231 Lernen Sie von Regisseuren 35 In Szenen schreiben, in Szenen berichten . . . 237 Dann reihen Sie Ihre Szenen so aneinander, dass die Abfolge eine Bedeutung ergibt 36 Gemischtes Doppel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 Kombinieren Sie Erzählformen mit der durchbrochenen Linie 37 Jede Silbe zählt! . . . . . . 253 Feilen und polieren Sie kurze Texte, bis sie blitzen 38 Archetypen statt Stereotypen . . . . . 259 Subtile Symbole sind wirkungsvoller als Trommelwirbel 39 Das Ende im Blick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265 Helfen Sie dem Leser, den Kreis zu schließen . Vierter Teil . Nützliche Gewohnheiten 40 Von Leitbildern und Zielvorgaben . . . . . . . . . . . 275 Schreiben Sie übers Schreiben und lernen Sie daraus 41 Nicht aufschieben - proben! . . 283 Planen und schreiben Sie zuerst im Kopf 42 Die Arbeitsvorbereitung: Recherche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291 Seien Sie auf alles vorbereitet - auch auf das Unerwartete 43 Form und Inhalt durch Lesen begreifen . . . . . . . . . . . . . . . . 297 Untersuchen Sie die Maschinerie unter der Textoberfläche 44 Fädchen sammeln . . 303 Heben Sie für große Projekte auch das auf, was andere wegwerfen würden 45 Große Projekte, kleine Teile . . . . . . . . . . . . . . . 309 Zerlegen Sie große Projekte in kleine Teile und fügen Sie sie anschließend zu einem Ganzen zusammen 46 Sie sind nicht allein! . . . . . . . . . . . . . 315 Geben Sie Ihr Bestes, damit andere ihr Bestes geben können 47 Gründen Sie eine Selbsthilfegruppe . . . . . . 321 Scharen Sie Leute um sich, die Sie unterstützen und konstruktive Kritik üben 48 Selbstkritik ja, aber niemals zu Anfang . . 327 Warten Sie bis zur Bearbeitung 49 Von Kritikern lernen . . . 333 Tolerieren Sie auch unqualifizierte Kritik 50 Dies sind Ihre Werkzeuge! . . . . . 339 Richten Sie sich eine Werkstatt ein Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347 Danksagungen . . . . . . . . . . 348
Kundenbewertungen zu "Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben" von "Roy P. Clark"
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Dieses Schreibhandbuch des Vizepräsidenten Roy Peter Clark des Poynter Institutes in St. Petersburg (Florida) und Autor zahlreicher Werke zum Thema Schreiben und Journalismus, habe ich mir zugelegt da ich mich nun selbst endlich daran machen will meine eigenen Ideen aufzuschreiben und diese Geschichten zu etwas zu bringen das man Roman nennt.
Mit der Hoffnung in Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben nützliche Tipps und die Grundwerkzeuge für gutes Schreiben zu erlernen machte ich mich über die Lektüre her. Die Angst auf ein knochentrockenes Sachbuch zu stoßen flaute innerhalb der ersten Sätze ab und schnell begeisterte mich die unverblümte und direkte Darstellung der einzelnen Handwerkszeuge eines Autors. Roy Peter Clark hat mich tatsächlich überrascht, denn keine seiner Ausführungen ist unverständlich oder gar langweilig. Ganz im Gegenteil mit vielen Beispielen und vielen Tipps unterstützt einen Roy Peter Clark beim einprägen der wichtigsten Werkzeuge und bringt mich sogar das eine oder andere Mal mit seinen Vergleichen zum lachen.
Auch wenn ich bestimmt nicht alle im Buch vorgestellten Werkzeuge umsetzten werde finde ich das dieses Sachbuch einen guten Grundstein legt und mich nun sicherer an mein erstes eigenes Schreibprojekt herangehen lässt.
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