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Bewertung von Miko aus Dortmund am 17.05.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch ,,Die dritte Jungfrau" von Fred Vargas geht es um den Komissar Adamsberg.Er fährt mit seinem Adlatus Danglard nach London zum Polizeikongress.Durch den Hinweis eines Betrunkenem finden sie, vor dem Friedhof Highgate,17 nebeneinander aufgereihte Shuhe,in denen abgeschnittene Füße drinstecken.Auf dem Friedhof ist schon vor vielen Jahren etwas Grausames geschehen.Zurück in Paris untersucht Adamsberg einen grausamen Mord.Am Tatort wird ein kryptischer Brief gefunden,der auf ein serbisches Dorf hinweist.Auf den ersten Blick mag die beiden Vorfälle nichts verbinden,doch
ist das wirklich so?Adamsberg reist nach Transsilvanien,wo der Vampirglaube entstand,dort gerät er an seine Grenzen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen,weil es im Gegensatz zu vielen anderen Krimis einfach mal was Neues ist.Außerdem kann man sich sehr gut in die Personen hinein fühlen.Fred Vargas reißt ihre Leser einfach,durch ihre Art zu schreiben, mit.
Ich empfehle dieses Buch an alle weiter,die auf Geheimnisse,Krimis und Spannung stehen.

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Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 28.04.2009 ***** ausgezeichnet
Vampire sind in. Aber im Gegensatz zu Autorinnen wie Stephanie Meyer und Charlaine Harris inszeniert Fred Vargas in „Der verbotene Ort“ eine völlig andere Geschichte. Mit ihrem unübertroffen hintergründig-ironischen Humor lässt sie den skurrilen und verlangsamten Kommissar Adamsberg Bekanntschaft mit einem der meist verbreiteten Mythen der europäischen Geschichte machen.

Von dem kleinen verschlafenen Ort in Serbien über die Österreichische Kulturmetropole Wien bis in die hohe Politik Frankreichs verläuft Adamsbergs Reise und führt ihn auch diesmal wieder an seine physischen und psychischen Grenzen – was ihn natürlich nicht davon abhält, auf seine ganz eigene Art einen besonders perfiden und skurrilen Fall zu lösen.

Nebenbei labt sich die Französin Vargas an den Sprachverwirrungen zwischen Englisch, Deutsch und Serbisch, ohne dabei einen Seitenhieb auf die schwache Fremdsprachenaffinität ihrer eigenen Landsleute zu vergessen: Der Kommissar spricht außer Französisch keine weitere Sprache und braucht daher in allen möglichen und unmöglichen Situationen einen Dolmetscher...

Ein weiterer kriminalistischer Hochgenuss aus der unvergleichlichen Feder Fred Vargas’.

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