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Das Labyrinth der Einsamkeit
Essay
Aus d. Span. u. mit e. Einf. v. Carel Heupel
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Produktinformation
- Verlag: Suhrkamp
- 2007
- 4. Aufl.
- Ausstattung/Bilder: 219 S.
- Seitenzahl: 220
- Suhrkamp Taschenbücher Nr.2972
- Best.Nr. des Verlages: 39472
- Deutsch
- Abmessung: 176mm x 109mm x 17mm
- Gewicht: 145g
- ISBN-13: 9783518394724
- ISBN-10: 351839472X
- Best.Nr.: 07594497
Produktbeschreibung zu "Das Labyrinth der Einsamkeit"
Beschreibung
Rezension
"Mastretta erzählt fesselnd: romantisch und stimmungsvoll ohne
jeglichen Kitsch, erotisch ohne Exhibitionismus, einfühlsam ohne
lästige Längen, spannend, doch nicht atemlos. Man sollte die
Geschichten einzeln genießen wie besonders köstliche Pralinen, um
sie nachwirken zu lassen. Doch das fällt schwer; allzu gut sind sie
geschrieben!"
Regina Karoly sandammeer.at
Rezensionen und Kritik
»Mastretta erzählt fesselnd: romantisch und stimmungsvoll ohne jeglichen Kitsch, erotisch ohne Exhibitionismus, einfühlsam ohne lästige Längen, spannend, doch nicht atemlos. Man sollte die Geschichten einzeln genießen wie besonders köstliche Pralinen, um sie nachwirken zu lassen. Doch das fällt schwer; allzu gut sind sie geschrieben!«
Autorenporträt zu "Octavio Paz"
Octavio Paz wurde am 31. März 1914 in Mexiko-Stadt geboren. Die Familie Paz ist indianischer und spanischer Abstammung. Der Großvater galt als herausragende Figur des mexikanischen Liberalismus, und der Vater war Mitarbeiter des Sozialrevolutionärs Zapata. Mit 17 war er Mitbegründer einer literarischen Zeitschrift und begann gleichzeitig zu publizieren. Im Laufe der Zeit erschienen zahlreiche Zeitschriften unter seiner Leitung. Nach seinem Jura- und Philosophiestudium arbeitete er als Lehrer und engagierte sich politisch. 1944/45 hielt er sich als Guggenheim-Stipendiat in San Francisco und New York auf. 1946 trat er in den Auswärtigen Dienst Mexikos ein und wurde nach Paris entsandt. 1962 wurde er zum Botschafter in Neu-Delhi ernannt. Dieses Amt legte er 1968 aus Protest gegen das Massaker an demonstrierenden Studenten in Mexiko-Stadt nieder. Ab dieser Zeit lehrte als Gastprofessor in den USA. Im Jahr 1971 kehrte er nach Mexiko zurück, wo er, unterbrochen von Lehrtätigkeiten an nordamerikanischen Universitäten, bis zu seinem Tod am 20. April 1998 lebte. 1984 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 1990 den Nobelpreis für Literatur.
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