Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension
Ebenso kurzweilig wie erhellend findet Rezensent Arndt Christiansen dieses Buch von Norbert Häring und Olaf Storbeck über Ergebnisse neuer Forschungszweige in den Wirtschaftswissenschaften. Die beiden Wirtschaftsjournalisten verdeutlichen für ihn, dass die restriktiven Paradigmem der in der Ökonomie immer noch dominierenden Lehre der Neoklassik zunehmend ins Wanken geraten. Als Beispiel nennt er die Annahme von Akteuren, die völlig rationale Entscheidungen treffen, das deduktive Vorgehen oder die mathematischen Modelle. Wesentlich realitätsnäher scheinen ihm da die von den Autoren vorgestellten Einsichten und Richtungen der neueren Ökonomie, wie der "Behavioral Economics", der experimentellen Wirtschaftsforschung oder der Glücks-Ökonomik. Auch wenn die Darstellung nach Ansicht des Rezensenten natürlich "selektiv" bleiben muss, lobt er das Buch als gutes Beispiel für "gelungenen Wirtschaftsjournalismus", zumal die Autoren auch die Schattenseiten der neuen Ökonomie nicht unter den Tisch fallen lassen.
© Perlentaucher Medien GmbH
 | Besprechung von 18.06.2007 |
Ökonomie für alleZwei Journalisten erklären vergnüglich Altes und NeuesDer Ökonom an sich ist ein Gläubiger. Er glaubt daran, dass der Markt es schon richten wird und dass der Mensch ein rein rationales, egozentrisches Wesen ist, ein Homo oeconomicus eben. Nun haben sich die Wirtschaftswissenschaften weiterentwickelt: Ökonomen experimentieren im Labor, arbeiten mit Hirnforschern zusammen, und mit Hilfe der Ökonometrie vermessen sie sogar das Glück. Und siehe da: Der Mensch ist in vielen Dingen anders, als Volkswirte gemeinhin verkünden.
"Ökonomie 2.0" nennen Norbert Häring und Olaf Storbeck diese Volkswirtschaftslehre der neuen Art. Die Wirtschaftsjournalisten versprechen in ihrem Buch 99 überraschende Erkenntnisse, die mit der Erneuerung der Disziplin einhergehen. Wobei: Nicht jede dieser Überraschungen ist wirklich eine.
Dass Kinder aus Akademikerfamilien mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit auf dem Gymnasium landen als Arbeiterkinder, dass der Rechtsradikalismus mit steigender Arbeitslosigkeit wächst und dass Frauen auch dann mehr im Haushalt arbeiten, wenn sie mehr verdienen als ihr Mann, dürften die Leser …
 | Besprechung von 31.10.2008 |
Zum Thema
So wird die Intuition umgangen
Norbert Häring/Olaf Storbeck: Ökonomie 2.0. 99 überraschende
Erkenntnisse. Verlag Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2007, 217 Seiten,
14,95 Euro.
Zwei Wirtschaftsredakteure beschreiben anschaulich 99 Ansätze der
experimentellen Wirtschaftswissenschaft.
Das Leben ist doch logisch
Tim Harford: Die Logik des Lebens. Warum Ihr Boss überbezahlt ist,
Oralsex boomt und New Orleans nicht wieder aufgebaut wird. Riemann
Verlag, München 2008, 350 Seiten, 19,00 Euro.
Menschliches Verhalten ist zutiefst unlogisch? Mitnichten, sagt Tim
Harford. Seine These: Rationale Entscheidungen prägen unser
Verhalten viel stärker als angenommen.
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH,
München
Jegliche Veröffentlichung exklusiv über www.sz-content.de
"'Ökonomie 2.0' ist insgesamt ein amüsanter Reiseführer in die Welt der Wirtschaftswissenschaften, der jede Menge Aha-Effekte bietet..." FAZ<br/><br/>"Norbert Häring und Olaf Storbeck stellen die neue Ökonomie in bekömmlichen Häppchen dar, präsentieren neue Studien und Erkenntnisse von den unterschiedlichsten Feldern. Und sie belegen dabei, was der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels in der Einführung schreibt: Die Forscher würden die Lücke zwischen Wissenschaft und wirklichem Leben heute überbrücken. Moderne Volkswirte wollen Märkte nicht mehr nur verstehen - sie wollen ihre Expertise auch einsetzen, um sie zu verbessern." DIE ZEIT<br/><br/>"Norbert Häring und Olaf Storbeck ist mit Ökonomie 2.0 ein Buch gelungen, das die spannendsten Trends aus der Welt der Wissenschaft verständlich erklärt. Auch Laien können den neuen Erkenntnissen an den meisten Stellen problemlos folgen. Zu Recht bezeichnet der renommierte Kölner Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels das Buch in seiner Einführung als eine "außergewöhnlich kompetente und elegante Darstellung der State-of-the-art-Forschung." WELT AM SONNTAG<br/><br/>"Was Sie schon immer über die Wirtschaftsforschung und ihre Methoden wissen wollten, hier finden Sie es. Und das ganz ohne trockene Didaktik. Die beiden Handelsblatt-Kolumnisten Häring und Storbeck versetzen jeder zitierten Studie einen süffisanten Seitenhieb, und nichts wird präsentiert, als wäre es in Stein gemeißelt. Zu vielen Themen führen die Autoren Gegenthesen auf, die mitunter das genaue Gegenteil des zuvor gerade "Bewiesenen" aufzeigen. Das hervorragend geschriebene Buch ist ein Muss für alle an Wirtschaft Interessierten." getAbstract<br/><br/>"Das Buch präsentiert moderne ökonomische Forschung ohne Formeln und Schaubilder. Das Themenspektrum reicht von experimenteller Wirtschaftsforschung über Glücks- und Bildungsökonomie und Globalisierung bis hin zu Marketing- und Management-Fragen. Für das Buch haben die Autoren ihre Favoriten aus der "Wissenswert"-Rubrik des Handelsblatt thematisch sortiert, neu editiert und mit einem roten Faden versehen." Handelsblatt, Wissenschaft & Debatte<br/><br/>"Spannende Lektüre mit ungewohnt hohem Unterhaltungswert für alle Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft..." Managementbuch.de<br/><br/>"Nachdem uns verschiedene Autoren in den vergangenen Jahren mit Büchern über populäre Irrtümer erfreuten, wurde es endlich Zeit mit vielen Vorurteilen aus dem Bereich der Wirtschaft aufzuräumen. Norbert Häring und Olaf Storbeck haben rund 100 überraschende ökonomische Erkenntnisse zusammengestellt. Jede einzelne davon stellt den gängigen Glauben über die wirtschaftlichen Zusammenhänge in Frage oder sorgt zumindest für so manches Aha-Erlebnis." liberaler-mittelstand.de<br/><br/>"Ohne Formeln und überflüssigen Ballast präsentieren Häring und Storbeck in "Ökonomie 2.0" aktuelle Forschungsergebnisse der Wirtschaftswissenschaft." Börsen-Zeitung<br/><br/>Financial Times Deutschland - Bücher-Ranking 6/07 - Platz 1<br/><br/>Handelsblatt-Bestsellerliste vom 7./8./9. September 2007 - Platz 3<br/><br/>Die Wirtschaftsbestseller im manager-magazin Oktober 2007 - Platz 11<br/><br/>Börsenblatt 37-2007 - Platz 10
Was Sie schon immer über die Wirtschaftsforschung und ihre Methoden wissen wollten, hier finden Sie es. Und das ganz ohne trockene Didaktik: Die beiden Handelsblatt-Kolumnisten Häring und Storbeck versetzen jeder zitierten Studie einen süffisanten Seitenhieb, und nichts wird präsentiert, als wäre es in Stein gemeißelt. Zu vielen Themen führen die Autoren Gegenthesen auf, die mitunter das genaue Gegenteil des zuvor gerade „Bewiesenen“ aufzeigen. So ist die Wirtschaftsforschung heute: realitätsnäher zwar als früher, aber immer noch weit davon entfernt, zu unumstößlichen Wahrheiten zu gelangen. Nach der Lektüre weiß man, wie Ökonomen gestrickt sind und auf welche Weise viele ihrer Studienergebnisse zustande kommen. Das hervorragend geschriebene Buch ist ein Muss für alle an Wirtschaft Interessierten, meint getAbstract – vor allem aber auch für jene, die bislang mit Ökonomie nur wenig anfangen konnten.
Powered by
Die Buchzusammenfassungen von getAbstract sind der schnellste Weg, um Ihr Wissen zu erweitern. Jeden Monat werden 50 Neuerscheinungen aus den Bereichen Wirtschaft, Management, IT und Politik zusammengefasst. Wählen Sie aus über 5.000 Titeln aus. In allen Formaten, PDF, iPhone, Blackberry oder Palm.
WIRTSCHAFTSBUCHPREIS 2007 verliehen von "getabstract" auf der Frankfurter Buchmesse Das Buch kann man als Einführung in die Ökonomie für Laien lesen. Oder als Auffrischung für Ökonomen, die staunend feststellen dürfen, dass ihr Fach heute längst nicht mehr so langweilig und wirklichkeitsfremd ist, wie sie es vom Studium her in Erinnerung haben. Oder man nimmt das Buch eben schlicht als Fundgrube für überraschende Erkenntnisse, die gängigen Vorurteilen meist widersprechen. HANDELSBLATT "Ökonomie 2.0" ist insgesamt ein amüsanter Reiseführer in die Welt der Wirtschaftswissenschaften, der jede Menge Aha-Effekte bietet... FAZ Norbert Häring und Olaf Storbeck stellen die neue Ökonomie in bekömmlichen Häppchen dar, präsentieren neue Studien und Erkenntnisse von den unterschiedlichsten Feldern. Und sie belegen dabei, was der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels in der Einführung schreibt: Die Forscher würden die Lücke zwischen Wissenschaft und wirklichem Leben heute überbrücken. Moderne Volkswirte wollen Märkte nicht mehr nur verstehen - sie wollen ihre Expertise auch einsetzen, um sie zu verbessern. DIE ZEIT Norbert Häring und Olaf Storbeck ist mit Ökonomie 2.0 ein Buch gelungen, das die spannendsten Trends aus der Welt der Wissenschaft verständlich erklärt. Auch Laien können den neuen Erkenntnissen an den meisten Stellen problemlos folgen. Zu Recht bezeichnet der renommierte Kölner Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels das Buch in seiner Einführung als eine "außergewöhnlich kompetente und elegante Darstellung der State-of-the-art-Forschung". WELT AM SONNTAG Was Sie schon immer über die Wirtschaftsforschung und ihre Methoden wissen wollten, hier finden Sie es. Und das ganz ohne trockene Didaktik. Die beiden Handelsblatt-Kolumnisten Häring und Storbeck versetzen jeder zitierten Studie einen süffisanten Seitenhieb, und nichts wird präsentiert, als wäre es in Stein gemeißelt. Zu vielen Themen führen die Autoren Gegenthesen auf, die mitunter das genaue Gegenteil des zuvor gerade "Bewiesenen" aufzeigen. Das hervorragend geschriebene Buch ist ein Muss für alle an Wirtschaft Interessierten. getAbstract Das Buch präsentiert moderne ökonomische Forschung ohne Formeln und Schaubilder. Das Themenspektrum reicht von experimenteller Wirtschaftsforschung über Glücks- und Bildungsökonomie und Globalisierung bis hin zu Marketing- und Management-Fragen. Für das Buch haben die Autoren ihre Favoriten aus der "Wissenswert"-Rubrik des Handelsblatt thematisch sortiert, neu editiert und mit einem roten Faden versehen. Handelsblatt, Wissenschaft & Debatte Spannende Lektüre mit ungewohnt hohem Unterhaltungswert für alle Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft... Managementbuch.de Nachdem uns verschiedene Autoren in den vergangenen Jahren mit Büchern über populäre Irrtümer erfreuten, wurde es endlich Zeit mit vielen Vorurteilen aus dem Bereich der Wirtschaft aufzuräumen. Norbert Häring und Olaf Storbeck haben rund 100 überraschende ökonomische Erkenntnisse zusammengestellt. Jede einzelne davon stellt den gängigen Glauben über die wirtschaftlichen Zusammenhänge in Frage oder sorgt zumindest für so manches Aha-Erlebnis. liberaler-mittelstand.de Ohne Formeln und überflüssigen Ballast präsentieren Häring und Storbeck in "Ökonomie 2.0" aktuelle Forschungsergebnisse der Wirtschaftswissenschaft. Börsen-Zeitung Financial Times Deutschland vom 18.1.2008 - Top Ten - Platz 6 Handelsblatt-Bestsellerliste vom Februar 2008 - Platz 6 Die Wirtschaftsbestseller im manager-magazin Februar 2008 - Platz 7 Börsenblatt 37-2007 - Platz 10
"Norbert Häring und Olaf Storbeck ist mit Ökonomie 2.0 ein Buch gelungen, das die spannendsten Trends aus der Welt der Wissenschaft verständlich erklärt. Auch Laien können den neuen Erkenntnissen an den meisten Stellen problemlos folgen. Zu Recht bezeichnet der renommierte Kölner Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels das Buch in seiner Einführung als eine außergewöhnlich kompetente und elegante Darstellung der State-of-the-art-Forschung". (Welt am Sonntag)"Das Buch präsentiert moderne ökonomische Forschung ohne Formeln und Schaubilder. Das Themenspektrum reicht von experimenteller Wirtschaftsforschung über Glücks- und Bildungsökonomie und Globalisierung bis hin zu Marketing- und Management-Fragen. Für das Buch haben die Autoren ihre Favoriten aus der "Wissenswert"-Rubrik des Handelsblatt thematisch sortiert, neu editiert und mit einem roten Faden versehen." (Handelsblatt, Wissenschaft&Debatte)"Ohne Formeln und überflüssigen Ballast präsentieren Häring und Storbeck in "Ökonomie 2.0"
"Norbert Häring und Olaf Storbeck ist mit Ökonomie 2.0 ein Buch gelungen, das die spannendsten Trends aus der Welt der Wissenschaft verständlich erklärt. Auch Laien können den neuen Erkenntnissen an den meisten Stellen problemlos folgen. Zu Recht bezeichnet der renommierte Kölner Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels das Buch in seiner Einführung als eine außergewöhnlich kompetente und elegante Darstellung der State-of-the-art-Forschung". (Welt am Sonntag)"Das Buch präsentiert moderne ökonomische Forschung ohne Formeln und Schaubilder. Das Themenspektrum reicht von experimenteller Wirtschaftsforschung über Glücks- und Bildungsökonomie und Globalisierung bis hin zu Marketing- und Management-Fragen. Für das Buch haben die Autoren ihre Favoriten aus der "Wissenswert"-Rubrik des Handelsblatt thematisch sortiert, neu editiert und mit einem roten Faden versehen." (Handelsblatt, Wissenschaft&Debatte)"Ohne Formeln und überflüssigen Ballast präsentieren Häring und Storbeck in "Ökonomie 2.0" aktuelle Forschungsergebnisse der Wirtschaftswissenschaft." (Börsen-Zeitung Financial Times Deutschland)
WIRTSCHAFTSBUCHPREIS 2007 verliehen von "getabstract" auf der Frankfurter Buchmesse Das Buch kann man als Einf¿hrung in die ¿onomie f¿r Laien lesen. Oder als Auffrischung f¿r ¿onomen, die staunend feststellen d¿rfen, dass ihr Fach heute l¿st nicht mehr so langweilig und wirklichkeitsfremd ist, wie sie es vom Studium her in Erinnerung haben. Oder man nimmt das Buch eben schlicht als Fundgrube f¿r ¿berraschende Erkenntnisse, die g¿igen Vorurteilen meist widersprechen. HANDELSBLATT "¿onomie 2.0" ist insgesamt ein am¿santer Reisef¿hrer in die Welt der Wirtschaftswissenschaften, der jede Menge Aha-Effekte bietet... FAZ Norbert H¿ng und Olaf Storbeck stellen die neue ¿onomie in bek¿mmlichen H¿chen dar, pr¿ntieren neue Studien und Erkenntnisse von den unterschiedlichsten Feldern. Und sie belegen dabei, was der K¿lner Wirtschaftswissenschaftler Axel Ockenfels in der Einf¿hrung schreibt: Die Forscher w¿rden die L¿cke zwischen Wissenschaft und wirklichem Leben heute ¿berbr¿cken. Moderne Volkswirte wollen M¿te nicht mehr nur verstehen - sie wollen ihre Expertise auch einsetzen, um sie zu verbessern. DIE ZEIT Norbert H¿ng und Olaf Storbeck ist mit ¿onomie 2.0 ein Buch gelungen, das die spannendsten Trends aus der Welt der Wissenschaft verst¿lich erkl¿. Auch Laien k¿nnen den neuen Erkenntnissen an den meisten Stellen problemlos folgen. Zu Recht bezeichnet der renommierte K¿lner Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels das Buch in seiner Einf¿hrung als eine "au¿rgew¿hnlich kompetente und elegante Darstellung der State-of-the-art-Forschung". WELT AM SONNTAG Was Sie schon immer ¿ber die Wirtschaftsforschung und ihre Methoden wissen wollten, hier finden Sie es. Und das ganz ohne trockene Didaktik. Die beiden Handelsblatt-Kolumnisten H¿ng und Storbeck versetzen jeder zitierten Studie einen s¿ffisanten Seitenhieb, und nichts wird pr¿ntiert, als w¿ es in Stein gemei¿lt. Zu vielen Themen f¿hren die Autoren Gegenthesen auf, die mitunter das genaue Gegenteil des zuvor gerade "Bewiesenen" aufzeigen. Das hervorragend geschriebene Buch ist ein Muss f¿r alle an Wirtschaft Interessierten. getAbstract Das Buch pr¿ntiert moderne ¿konomische Forschung ohne Formeln und Schaubilder. Das Themenspektrum reicht von experimenteller Wirtschaftsforschung ¿ber Gl¿cks- und Bildungs¿konomie und Globalisierung bis hin zu Marketing- und Management-Fragen. F¿r das Buch haben die Autoren ihre Favoriten aus der "Wissenswert"-Rubrik des Handelsblatt thematisch sortiert, neu editiert und mit einem roten Faden versehen. Handelsblatt, Wissenschaft & Debatte Spannende Lekt¿re mit ungewohnt hohem Unterhaltungswert f¿r alle Entscheidungstr¿r in Politik und Wirtschaft... Managementbuch.de Nachdem uns verschiedene Autoren in den vergangenen Jahren mit B¿chern ¿ber popul¿ Irrt¿mer erfreuten, wurde es endlich Zeit mit vielen Vorurteilen aus dem Bereich der Wirtschaft aufzur¿en. Norbert H¿ng und Olaf Storbeck haben rund 100 ¿berraschende ¿konomische Erkenntnisse zusammengestellt. Jede einzelne davon stellt den g¿igen Glauben ¿ber die wirtschaftlichen Zusammenh¿e in Frage oder sorgt zumindest f¿r so manches Aha-Erlebnis. liberaler-mittelstand.de Ohne Formeln und ¿berfl¿ssigen Ballast pr¿ntieren H¿ng und Storbeck in "¿onomie 2.0" aktuelle Forschungsergebnisse der Wirtschaftswissenschaft. B¿rsen-Zeitung Financial Times Deutschland vom 18.1.2008 - Top Ten - Platz 6 Handelsblatt-Bestsellerliste vom Februar 2008 - Platz 6 Die Wirtschaftsbestseller im manager-magazin Februar 2008 - Platz 7 B¿rsenblatt 37-2007 - Platz 10
Dr. Norbert Häring ist Wirtschaftsjournalist und Fachbuchautor. Er berichtet seit 2002 für das Handelsblatt über Geldpolitik, Konjunktur und Finanzmärkte. Nach Ökonomiestudium und Promotion in Saarbrücken war er zunächst Konjunkturanalyst und Redenschreiber bei der Commerzbank, bevor er in den Wirtschaftsjournalismus wechselte. Seit 2011 ist er Direktor der von ihm mit gegründeten World Economics Association, einer 2011 gegründeten internationalen Ökonomenvereinigung mit rund 7000 Mitgliedern aus über 110 Ländern und Mitherausgeber der Fachzeitschrift "World Economics Journal". Außerdem ist er Vorsitzender (ohne Stimmrecht) des EZB-Schattenrats, eines Gremiums von 15 prominenten europäischen Volkswirten, das sich 2002 auf seine Initiative zusammenfand, um über die Geldpolitik im Euro-Währungsraum zu debattieren.
Sitemap: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20