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Michael Winterhoff 

Warum unsere Kinder Tyrannen werden

Warum unsere Kinder Tyrannen werden - Winterhoff, Michael

Oder: Die Abschaffung der Kindheit

Unter Mitarb. v. Carsten Tergast

  • Einband: Gebunden
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Produktinformation
  • Abmessung: 220mm x 144mm x 22mm
  • Gewicht: 362g
  • ISBN-13: 9783579069807
  • ISBN-10: 3579069802
  • Best.Nr.: 23322365

Leseprobe zu "Warum unsere Kinder Tyrannen werden"

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Produktbeschreibung zu "Warum unsere Kinder Tyrannen werden"

Kurzbeschreibung

Sind unsere Kinder überhaupt noch zukunftsfähig? Zündstoff für eine grundlegende gesellschaftliche Debatte. Chakterstudie einer Gesellschaft mit psychischem Defekt - eine ebenso überraschende wie erschreckende Analyse

Beschreibung



Kleinkinder außer Rand und Band, Zehnjährige, für die Respekt vor Eltern und Lehrern ein Fremdwort ist, 17-Jährige, die nicht mehr arbeitsfähig sind - Kinder an die Macht? Gesellschaftliche Fehlentwicklungen und eigene Probleme von Erwachsenen verhindern, sich abgegrenzt und strukturierend gegenüber dem Kind zu verhalten und diesem dadurch eine normale Entwicklung seiner Psyche zu ermöglichen. Stattdessen wird es zunächst partnerschaftlich, dann symbiotisch vereinnahmt und kann niemals eine eigene Persönlichkeit entwickeln.

Leseprobe zu "Warum unsere Kinder Tyrannen werden"

1

Zwischen Super-Mamas und Erziehungsnotstand - Wenn aus Kindern Tyrannen werden

In deutschen Wohnstuben sind sie allabendlich auf den TV-Schirmen zu sehen: "Super-Nannies" oder Super-Mamas werden vor laufenden Kameras in einen Familienalltag eingeschleust, in dem schon längst so ziemlich alles kaputt gegangen zu sein scheint. Ein Familienalltag, der nichts mehr mit dem zu tun hat, was wir ursprünglich einmal im positiven Sinne damit verbunden haben. Stattdessen: außer Rand und Band geratene Kinder, kreischende, schreiende Eltern und Geschwister: schlagende Beispiele einer menschlichen Entwicklungsstufe, die doch eigentlich unser aller Zukunft sein sollte.

Die Botschaft ist klar: Deutschlands Kinder sind nur noch mit harten Methoden, einer Art "Zero-Tolerance"-Strategie in der Erziehung auf Kurs zu bringen.

Derartige Überzeichnungen von auf Krawall gestylten Dokus deutscher TV-Stationen, gesendet zur Prime-Time, umringt von den teuersten Werbeplätzen des Programms, werden gerne als "Schund", "Unterschichten-TV" oder "peinlich" gebrandmarkt. Und doch bringen sie oft genug ein latent in der Gesellschaft vorhandenes Gefühl ebenso auf den Punkt …

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Leseprobe zu "Warum unsere Kinder Tyrannen werden"

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20.06.2008

Kinderland abgebrannt
Michael Winterhoff stellt der Familie eine düstere Zukunftsprognose aus

Beginnen wir mit einem Zitat: "Die Jugend liebt heute den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt mehr vor älteren Leuten und diskutiert, wo sie arbeiten sollte. Die Jugend steht nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widerspricht den Eltern und tyrannisiert die Lehrer." Was sich liest, als stünde es in dem Buch des Kinder- und Jugendpsychiaters Michael Winterhoff, das unter dem Titel "Warum unsere Kinder Tyrannen werden" derzeit für Diskussionen sorgt, ist in Wahrheit zweieinhalb Jahrtausende alt und stammt von Sokrates.

Winterhoffs Befund klingt indes ganz ähnlich: Die Kinder des einundzwanzigsten Jahrhunderts sind demnach narzisstisch gestört, nicht mehr lern- und leistungsbereit und agierten rein lustorientiert. Über die Ansätze dieser alten Zöpfe lässt sich natürlich immer trefflich streiten. Die Erziehungswissenschaft tut dies seit jeher, und verlässlich ist dabei allein der Wandel: von der autoritären zur antiautoritären Erziehung, vom Frontalunterricht zur Gruppenarbeit, vom …

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31.12.2008

Untenrum nicht ganz reinlich
Vier Bestseller 2009, denen man es nicht zugetraut hätte
Charlotte Roche: Feuchtgebiete. Roman
Erfolge haben viele Väter. Bei diesem Überraschungserfolg sind auch ein paar Mütter dabei. Eine der Mütter ist die Hygiene. Sie hat dafür gesorgt, dass das Kind sich nicht gern wäscht. Untenrum. Einer der Väter ist Comedian. Er hat dem Kind beigebracht, wie man das Prinzip Pleiten, Pech und Pannen durch alle Körperöffnungen dekliniert. Außerdem hat er eine Affäre mit der besten Freundin der Hygiene angefangen, der Peinlichkeit. Dadurch wurde das Kind ein altkluges Scheidungskind. Alles, was sein haltloses, schamloses Plappermaul über die Körperöffnungen, über das Peinliche, das Unhygienische und die Pannen beim Sex ausplauderte, diente nun nicht nur der Erheiterung des Publikums. Sondern auch seiner Erbauung. Es durfte nun über die Slapstick-Nummern der frühreifen Göre mit Duschköpfen und anderen Requisiten zugleich lachen und weinen, denn in allen diesen Verrenkungen und Pointen waren ja die Hilferufe eines traurigen Scheidungskindes nicht zu überhören, das keine Selbstverstümmelung scheuen würde, wenn es …

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Kundenbewertungen zu "Warum unsere Kinder Tyrannen werden"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 16 Bewertungen): *** gut
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  • 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von Tuppi am 19.01.2010
  • ****
  • sehr gut
  • Michael Winterhoff berichtet von Fällen, die er selbst in seiner Praxis hatte. Ich konnte mir die meisten Situationen lebhaft vorstellen, weil ich sie zum Teil schon selbst erlebt habe (mit den eigenen Kindern oder auch nur als Beobachter von anderen Kindern). Manches vielleicht nicht ganz so extrem, aber möglich ist das allemal. Seine Analyse ist verständlich und deutlich und zeigt die Schwächen auf, die sich in der heutigen Zeit eingestellt haben.
    Es werden verschiedene Situationen dargestellt, in denen das Geschehen aus der Vogelperspektive erlebt wird. Auch das Verhalten der dazugehörenden Erwachsenen (Eltern, Lehrer, Erzieher) wird beschrieben. Der Weg zum Psychologen ist seiner Meinung nach nicht „der letzte Ausweg“, sondern „Ausgangspunkt“. Auch wenn scheinbar belanglose Situationen im Einzelnen kein Problem darstellen, behindern sie in der Gesamtheit die Entwicklung.

    Ich möchte eine Textpassage zitieren, die mich sehr nachdenklich gestimmt hat: „Kinder werden auf diese Art und Weise in eine Rolle hineingezwängt, für die sie nicht geeignet sind, da ihnen sämtliche psychischen Eigenschaften fehlen, diese Rolle ausfüllen zu können. Die Rolle, die ihnen zugewiesen wird, ist die eines Partners der Erwachsenen.“

    Wenn der Titel nicht so extrem klingen würde, würde er vielleicht mehr Leute ansprechen. Auch ich habe den Titel mehrmals gelesen, bevor ich mir den Klappentext durchgelesen habe. Meine Kinder sind schließlich keine Tyrannen, auch wenn mir die ein oder andere beschriebene Situation bekannt vorkommt. Mein Vorschlag wäre einfach ein zusätzliches Wort: „warum unsere Kinder Tyrannen werden können“ – das klingt meiner Meinung nach interessanter. Herr Winterhoff erklärt, warum die Kinder heute schwieriger geworden sind. Seine Sichtweise ist plausibel.

    ein Buch, das mich sehr nachdenklich gestimmt hat. Die Analysen sind meiner Meinung nach nachvollziehbar und logisch.
  • Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch
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  • 2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von CBS aus Tübingen am 03.01.2010
  • *
  • schlecht
  • Methodisch unseriös, keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhaltend, komplett an der Realität vorbei, ideologisch altertümlich, inhaltlich widersprüchlich und einfach nur ärgerlich.
    Ursache allen Übels in der heutigen Gesellschaft sei in der ersten Eskalationsstufe die partnerschaftliche Beziehung zum Kind, das damit überfordert ist, da es noch keine eigene Persönlichkeit besitze. Wie kommt man eigentlich auf die Festlegung, das die Entwicklung der Persönlichkeit erst im Alter von 8-9 Jahren beginnt? Wer eine partnerschaftliche Beziehung zum Kind lebt, es also als eigenständige Person wahrnimmt und seine Bedürfnisse ernst nimmt, kann schon gar nichts mehr richtig machen.
    Völlig unklar bleibt, wie man denn auf Fehlverhalten eines Kindes reagieren soll. Auf keinen Fall dürfe man sich vom Fehlverhalten des Kindes in seiner Reaktion steuern lassen, also auf keinen Fall eine ignorierte Aufforderung wiederholen oder gar schimpfen oder strafen. Eigentlich ist schon der Blick zum Kind als eine Form der Aufmerksamkeit unzulässig, da ja auch dieses "Sich-dem-Kind-Zuwenden" vom Kind selbst provoziert, also gesteuert worden ist. Kinder dürfen natürlich auch keine Erwachsenengespräche belauschen oder gar unterbrechen, noch schlimmer ist es, wenn sie Mamas Handtasche ausräumen oder den Körper ihrer Eltern beklettern, also als Gegenstand zum Spielen betrachten. Wahrscheinlich war Herr Winterhoff während der gesamten Kindheit seiner Kinder abwesend und hat damit alles richtig gemacht, nämlich die strikte Trennung zwischen Erwachsenenwelt und Kinderwelt aufrecht erhalten, seinen Nachwuchs ignoriert und damit hoffentlich die Erziehung einer Person überlassen, die dafür wirklich geeignet war, sonst hätte er seine Kinder sicherlich im Wartezimmer eines Kollegen wiedergefunden.
  • Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch
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  • 10 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von Sonnenfeuer aus Landshut am 18.08.2009
  • *
  • schlecht
  • Warum ich dieses Buch für schlecht halte:

    1. Der Autor spricht Kindern vor dem 8. Lebensjahr eine eigene Persönlichkeit ab, das ist falsch………….Kinder kommen schon mit eigener Persönlichkeit auf die Welt..

    2. Es wird behauptet: die kindliche Psyche könne sich nur durch Abgrenzung der Eltern entwickeln anstatt wie von der Natur vorgesehen, sofort auf die Bedürfnisse der Babys zu reagieren……….das ist falsch, siehe dazu die folgende Seiten: Lust macht schlau

    http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-campus/alpha-campus-sicherer-start-ins-leben--bindung-von-anfang-an-ID1230561660312.xml

    http://www.familie.de/baby/artikel/emotionale-intelligenz-foerdern/emotionale-intelligenz-beinflusst-koerper-geist-und-gedanken/

    http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/faszination-wissen/starke-bindung-starke-kinder-DID122812004957/index.xml



    Das Buch verunsichert Eltern, weil man ganz gegen sein Gefühl handeln soll, z. B. wenn Kinder Handtaschen ausräumen oder weil sie müde sind, sich auf den Schoß kuscheln und schlafen wollen, so was soll verhattensgestört sein….daran erkennt man, dass der Autor von Kindern nicht wirklich Ahnung hat.

    Das Buch ist widersprüchlich und man vermisst Liebe, Mitgefühl und Verständnis für Kinder.

    Negative Motivation könnte man das Buch umschreiben. Negative Zukunftsprognose, alles düster und grauenhaft.
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  • 32 von 53 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von Roger aus Hamburg am 30.03.2009
  • *
  • schlecht
  • Die positiven Kommentare zu Winterhoffs Buch und die hohen Verkaufszahlen sind mir ein Rätsel. Offenbar kaufen viele Eltern dieses Buch, die über hohes Einkommen und belastende Erziehungsprobleme verfügen, vielleicht auch Lehrer, Winterhoffs Tyrannen-Bücher. Sehr erstaunlich ist dies vor allem angesichts des unverschämt hohen Verkaufspreises von über 17 EUR für ein Buch, welches die Sichtweise eines Kinder- und Jugendpsychiaters auf seine gestörten Patienten schildert. Nicht mehr und nicht weniger.
    Die subjektiven Schlussfolgerungen Winterhoffs werden scheinbar als Erziehungstipps missverstanden. Dabei legt Winterhoff eigentlich nicht offen, aus welchen wissenschaftlichen Werken er "abgeschrieben" hat bzw. worauf er sich theoretisch stützt. So bleibt das Buch von der ersten bis zur letzten Seite schwammiges Monologisieren über pädagogische Situationen. In letzter Zeit, vor allem seit dem erneuten Amok-Lauf oder besser dem mit Attentaten und Morden inszenierten Schüler-Selbstmord in Winnenden, sitzt er als "Experte" in TV-Gesprächsrunden. Kaum jemand scheint zu verstehen, was er mit seinen pseudowissenschaftlichen Satzkonstruktionen meint und hilflos rettet er sich gern auf den Standpunkt: Ich bin doch kein Pädagoge, sondern Kinder- und Jugendlichen-Psychiater und beschreibe Erfahrungen mit gestörten Kindern. So ist es.
    Leider fehlt dieser Hinweis, fett gedruckt auf der Titelseite:
    Warnung: Hier äußert sich kein Pädagoge, hier erzählt ein Kinderpsychiater Geschichtchen über krankhaft gestörte Kinder.

    Nimmt man Winterhoffs Buch und legt einen Klassiker der Psychiatrie bzw. der Tiefenpsychologie, auf die er sich beruft, etwa von Sigmund Freud oder noch besser von Anna Freud, daneben, dann wird erst deutlich, wie schwach diese Monologe Winterhoffs sind. Er springt zwischen Versatzstücken verschiedener theoretischer Ansätze hin und her, fügt Situationsbeschreibungen ein und erklärt diese plötzlich zum Alltag in Grundschulen. Stützt er sich dabei auf einschlägige empirische Untersuchungen des Unterrichts in Grundschulen? Die Tipps, auf die die Leserschaft hofft, spricht er nicht offen aus. Er geht das indirekt an. Übersetzt man Winterhoff in direkte Handlungsanweisung, dann fordert er:
    Macht den Kindern unter allen Umständen klar, dass sie sich unterzuordnen haben.
    Wer die naturgegebene Hackordnung verletzt, hat verloren.
    Partnerschaftlicher Umgang mit Kindern ist eine folgenschwere "Zwangsbefreiung" der Kinder, das macht sie krank!
    Fazit: Der Neo-Konservativismus fordert Autorität! Ansonsten: Weltuntergang wg. antiautoritärer Erziehung. Armes Deutschland.

    Meiner Meinung nach war dies ein echter Fehlkauf, ich werde in meiner Buchhandlung fragen, ob das Buch zurück genommen wird.
    Roger Dorman, Hamburg
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  • 16 von 31 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung von Uli Klement aus 78549 Spaichingen am 26.01.2009
  • *****
  • ausgezeichnet
  • Spitzenmäßig! Endlich sagt mal jemand was Sache ist. Dieses Bich sollte Pflichtlektüre für sämtliche Kultusminister, Lehrer und Eltern werden.
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Perlentaucher-Notiz zur FAZ-Rezension

20.06.2008

Die von Michael Winterhoff tiefenpsychologisch diskutierten Thesen zur "Wellness-Pädagogik" und deren Folgen findet Sandra Kegel durchaus bedenkenswert. Schade nur, meint sie, dass der Autor seine Erkenntnisse derart übertrieben darstellen muss und die vermeintliche gegenwärtige Erziehungsmisere auf die antiautoritären Konzepte der 70er und 80er zurückführt. Kegel entlockt das allenfalls ein Gähnen sowie die Frage, ob die hier als so beziehungs- wie erziehungsuntauglich dargestellten Eltern von heute wirklich so schlecht sind wie Winterhoffs Fallbeispiele es nahelegen und ob sich gesamtgesellschaftliche Thesen so ohne weiteres auf die einzelne Familie anwenden lassen.

© Perlentaucher Medien GmbH

Autorenporträt zu "Michael Winterhoff"

Michael Winterhoff, Dr.med, geb. 1955, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Er studierte Humanmedizin in Bonn und ist als Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie seit 1988 in eigener Praxis niedergelassen. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit dem aktuellen Störungsbild der psychischen Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter aus tiefenpsychologischer Sicht. Winterhoff analysiert Familiensysteme auch auf dem Boden gesellschaftlicher Veränderungen. Als Sozialpsychiater hat er sich darüber hinaus im Bereich der Jugendhilfe einen Namen gemacht.

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