Rabenmond - Nuyen, Jenny-Mai
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Jenny-Mai Nuyen 

Rabenmond

Der magische Bund

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Rabenmond

Ein Zeitalter endet, eine Liebe beginnt

Wenn der Rabenmond über den Wäldern von Wynter aufsteigt, vollziehen die Herrscher des Reichs ein uraltes Ritual: Sie töten drei Tiere, um sich deren Gestalt und Kräfte anzueignen. Das Geheimnis der Verwandlung verleiht ihnen Unsterblichkeit und grenzenlose Macht.

Als Mion im Wald einen Fuchs erschießt, scheint ihr Schicksal besiegelt. Zu ihrem Entsetzen verwandelt sich das Tier in einen Jungen mit bernsteinfarbenen Augen: Sie hat Lyrian angegriffen, den Sohn der Tyrannen von Wynter. Auf Mions Tat steht der Tod. Doch Lyrian verliebt sich in Mion und rettet sie. Nicht ahnend, dass das Mädchen von fremden Mächten dazu auserkoren ist, die düstere Herrschaft seiner Familie für immer zu beenden ...

Eine bewegende Geschichte über Liebe, Loyalität und Verrat.

"Sie schreibt eine sinnliche und fließende Sprache und ist stark im Beschreiben des Atmosphärischen - das für Fantasy ja ein wesentliches Element ist." Tages-Anzeiger

Wenn der Rabenmond über den Wäldern von Wynter aufsteigt, vollziehen die Herrscher des Reichs ein uraltes Ritual: Sie töten drei Tiere, um sich deren Gestalt und Kräfte anzueignen. Das Geheimnis der Verwandlung verleiht ihnen Unsterblichkeit und grenzenlose Macht.Als Mion im Wald einen Fuchs erschießt, scheint ihr Schicksal besiegelt. Zu ihrem Entsetzen verwandelt sich das Tier in einen Jungen mit bernsteinfarbenen Augen: Sie hat Lyrian angegriffen, den Sohn der Tyrannen von Wynter. Auf Mions Tat steht der Tod. Doch Lyrian verliebt sich in Mion und rettet sie. Nicht ahnend, dass das Mädchen von fremden Mächten dazu auserkoren ist, die düstere Herrschaft seiner Familie für immer zu beenden Eine bewegende Geschichte über Liebe, Loyalität und Verrat.


Produktinformation

  • Verlag: Cbj
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 511 S.
  • Seitenzahl: 512
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 147mm x 46mm
  • Gewicht: 691g
  • ISBN-13: 9783570160008
  • ISBN-10: 3570160009
  • Best.Nr.: 23824796
»Beste Fantasy für Kinder ab 12 Jahren.« Gong

"Eine gut gemachte Fantasy - Geschichte, mit nachvollziehbarer Magie, einer Heldin mit der man sich identifizieren kann und einer spannenden Geschichte."

Anna Thalbach liest voller Zauber, in allen Farben schwelgend. Neue Presse<br/><br/>Ein neues Fantasy-Highlight! Bild am Sonntag

"Ein neues Fantasy-Highlight!"
Jenny-Mai Nuyen wurde 1988 als Tochter deutsch-vietnamesischer Eltern in München geboren. Geschichten schreibt sie, seit sie fünf ist, und mit dreizehn verfasste sie ihren ersten Roman. Als großer Fantasy-Fan hat Jenny-Mai Nuyen alles verschlungen, was es an literarischen Vorbildern gab: von Lloyd Alexander über Michael Ende bis zu Jonathan Stroud und Christopher Paolini. Ihr literarisches Debüt "Nijura "Das Erbe der Elfenkrone" gilt sie als eine der aufregendsten Entdeckungen der letzten Jahre. Jenny-Mai Nuyen studiert Filmwissenschaft an der New York University.

Leseprobe zu "Rabenmond" von Jenny-Mai Nuyen

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Leseprobe zu "Rabenmond" von Jenny-Mai Nuyen

Sie sah ein Boot auf einem winterlichen Fluss fahren und ein Junge saß darin und hielt ein Mädchen in den Armen. Die ganze Welt war weiß vor Schnee. Nur das Blut, das über die Stirn des Mädchens kroch, leuchtete rot. Eiskrusten knarzten am Ufer. Lautlos fuhr das Boot mit der Strömung dahin. Bäume, kahl und dürr, beugten sich über ihre Spiegelbilder im Wasser, die das Boot mit Silberfäden zerschnitt. Der Junge hielt das Mädchen fester.

Und sie wusste, dass sie das Mädchen war.

Die erste Sonnenwende Kreide und Kohle Der Fuchs Mion wollte den Fuchs nicht töten.

Alles passierte so schnell: Im Handgemenge packte sie den Bogen, die Sehne schnellte ihr aus den Fingern und das Geschoss zischte los, bevor sie recht gezielt hatte. Pulverschnee stob von den Büschen auf, als der Fuchs fiel. Mion glaubte einen Schrei zu hören, der nicht nach einem Tier klang. Das Blut gefror ihr in den Adern. Dann war alles still.

Wie angewurzelt stand sie im Unterholz und starrte mit Saffa und Kajan auf die Stelle zwischen den mächtigen Zedern, wo der Fuchs zusammengebrochen war.

Saffa schlug ihr auf die Schulter und grinste bemüht. "Gut getroffen."

"Ist er tot?" Zögernd trat Kajan einen Schritt vor. Schnee knirschte unter seinen Stiefeln, die er vorsorglich ein paar Größen zu groß geklaut hatte, wie fast alles, was er am Leib trug. Der Wald beobachtete die drei aus gefrorenen Tautropfenaugen.

Mion fasste sich, drückte Kajan den Bogen wieder in die Hand und ging auf die Bäume zu. Die beiden Jungen folgten ihr, bis sich Saffa vor sie drängte und die Führung übernahm. Das sah ihm ähnlich. Eben noch hatte er sich wie ein Kind mit Kajan gezankt, wer den Fuchs erschießen sollte, und jetzt, da Mion ihrem Herumdrucksen ein Ende gesetzt hatte, spielte Saffa wieder ganz den furchtlosen Anführer.

Grimmig stapfte sie hinter ihm her. Noch immer raste ihr Herz und ein dumpfer Schreck lähmte ihre Gedanken. Sie hatte getötet. Sie hatte ein Leben ausgelöscht ... Natürlich waren auch davor schon Tiere gestorben, damit sie Ritus spielen konnte - mochten die Drachen wissen, wie viele Schnecken, Käfer, Grashüpfer und Regenwürmer sie auf dem Gewissen hatte, seit sie zum ersten Mal in den Genuss von Ritus gekommen war. Aber ein großes Tier ... nein, das hatte sie sich noch nie getraut.

Und wenn sie den Fuchs nur verletzt hatte? Die Vorstellung war noch furchtbarer. Sie würde kein zweites Mal auf ihn schießen können - nicht wenn er hechelnd und blutend vor ihr lag. Sie schluckte. Was auch immer unter den Zedern wartete, sie war nicht sonderlich erpicht darauf, es zu finden.

Saffa blieb stehen und schob die Büsche zur Seite. Als Mion es sah, senkte sich ein Schleier pulsierenden Grauens über sie.

Unter den Büschen lag kein Fuchs. Es war kein Tier.

Starr vor Entsetzen blickten die drei auf einen Jungen hinab.

Er war nicht älter als sie. Hellbraunes Haar umgab das schmale, blasse Gesicht. Seine Züge waren entspannt und verrieten weder Schmerz noch Schreck, höchstens eine nachdenkliche Besorgnis, wie ein Träumender in einem unruhigen Schlaf.

Mion bemerkte, dass der Pfeil nirgendwo in seinem Körper steckte. Sein weißer Umhang lag glatt und unbeschädigt über ihm wie eine samtige Schneedecke.

Sie spürte, wie sich ihr Mund öffnete, doch kein Ton kam hervor. Panik überfiel sie. Nein, das ... das war doch unmöglich ...

Aber schon bestätigte sich die Befürchtung. Die Hand des Jungen zuckte, die Finger schlossen sich zur Faust, er öffnete die Augen und sein Blick traf Mion. Für eine Sekunde sahen sie sich an. Die Welt verlor sich in Dunkelheit.

Seine Augen waren leuchtend wie Honig. Drei rotbraune Punkte tanzten im Gold der linken Iris wie winzige Blutstropfen.

Mit einem Schreckenslaut fuhr der Junge zurück und war plötzlich verschwunden. Ein riesiges, flatterndes Etwas ragte vor ihnen auf. Saffa und Kajan stießen Schreie aus, Mion taumelte zurück, ihre Knie gaben nach. Eine Schwalbe, größer als alle Vögel, die sie je gesehen hatte, erhob sich in die Luft. Das Tier schlug heftig mit den Flügeln, wirbelte Wolken von Schnee auf und verschwand im dämmrigen Himmel.

Sie rannten, so schnell sie konnten. Mions Herz überschlug sich vor Erleichterung, als sich der Wald lichtete und hinter den Hügeln die Umrisse ihrer Heimat auftauchten: Grau und schief wie Zahnstümpfe ragten die Ruinen aus dem Schnee. Hier und da schimmerte eine bunte Laterne, denn diese Nacht hatte das Fest der Wintersonnenwende stattgefunden. Jenseits der Armensiedlungen erhob sich majestätisch die Stadtmauer von Wynter, doch der Palast der Drachen war zu fern, um ihn zu erkennen. Mion achtete auch gar nicht auf die beeindruckende Landschaft. Sie brachen aus dem Unterholz und stolperten am Flussufer entlang, immer wieder über die Schultern zurückblickend. Aber die Wälder blieben finster und reglos hinter ihnen und spuckten keinen Verfolger aus.

In den Ruinen tanzten Menschen im Schein der Lampions. Zu ihren schmutzigen Gesichtern und ihren Flickenkleidern wollte die fröhliche Musik nicht recht passen, und auch das Lachen der Bettelkinder zeugte mehr von Elend als Freude, denn es war voller Zahnlücken.

Eine Kutsche ratterte durch die Gassen und Mion, Saffa und Kajan wichen schwer atmend zurück.

"Feiert, Menschen! Feiert!", schrie der Kutscher. "Mutter Schicksal liebt die, die verstehen! Mutter Schicksal ist nachsichtig mit denen, die fühlen!"

Ein zweiter Mann saß daneben und spielte eine schnelle Melodie auf seiner Flöte, ein dritter schwenkte einen Schlauch, der an einem Fass hing. Gestalten kamen angelaufen und ließen sich Wein nachfüllen. Zum Fest der Wintersonnenwende wurde überall in den Ruinen verdünnter Wein ausgeschenkt, selbst die Ärmsten mussten diese Nacht keinen Durst und Hunger leiden. Dafür sorgten die Drachen einmal im Jahr, schließlich fand das Fest zu Ehren der Herrscher statt.

Saffa zog die Nase hoch, dann nahm er seinen Becher aus dem Gürtel und schritt gefasst zur Kutsche. Mion und Kajan folgten ihm zögernd. Als Mion sich ihren Becher füllen ließ, zitterten ihre Hände so stark, dass sie etwas verschüttete. Eilig ging sie Saffa und Kajan nach, die sich in eine dunkle Gasse zurückzogen. Zwischen Fässern und zerbröckelten Steinmauern ließen sie sich auf den Boden sinken.

Eine Weile saßen sie wie gelähmt da, jeder an seinen Becher geklammert, und lauschten dem Lärm des Festes. Mion konnte sich kaum vorstellen, dass alle unbekümmert weitergetanzt hatten, während doch im Wald . Schließlich sammelte sie ihren Mut und brach das Schweigen.

"Glaubt ihr ... er hat uns erkannt?" In der Nähe grölte jemand und sie fuhr zusammen. Aber es war nur ein Betrunkener.

Kajan raufte sich das Haar. "Das war ... wir haben ... ich meine, es muss doch einer gewesen sein ."

Mion starrte auf den Boden und merkte, wie sich ihre Augen mit Tränen füllten. Erst ein Mal hatten ihre Freunde sie weinen gesehen, vorletzten Sommer, als sie einen Händler bestohlen und sich bei der Flucht das Knie aufgeschlagen hatte.

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Kundenbewertungen zu "Rabenmond" von "Jenny-Mai Nuyen"

16 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 16 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 04.03.2012 ***** gut
Die 15-jährige Mion lebt mit ihrer Familie in den Ruinen vor den Toren von Wynter. Sie und ihre Familie führen ein eher tristes Dasein, denn sie sind nur Menschen, die von ihren Emotionen beherrscht werden und von daher allerhöchsten den Rang von Diener bekleiden können.

Mion spielt mit ihren Freunden gerne ein Spielt, genannt "Ritus". Hierbei geht es darum, den Atem eines sterbenden Tieres einzufangen und einzuatmen, um das Tier so ein Stück auf seiner Reise in die nächste Welt zu begleiten. Bisher haben sie immer nur mit Regenwürmern, Käfern und ähnlichem dieses Spiel gespielt, doch nun soll es ein größeres Tier sein. Im Wald trifft Mion mit ihren Freunden auf einen Fuchs, den sie erlegt. Doch als sie nach dem verletzten Tier schauen will, findet sie einen unbekleideten Jungen vor. Ihr ist sofort klar: Er ist ein Drache! und damit ihr Leben so gut wie verwirkt, denn wer einen Drachen verletzt oder gar tötet, ist des Todes. Denn die Drachen, die weder durch Emotionen noch durch sonstige Nebensächlichkeiten beherrscht werden, sind auf Grund ihrer emotionsfreien Intelligenz die Herrscher Wynters.

Mion und ihre Freunde ergreifen die Flucht und der Junge kehrt in den Palast von Wynter zurück. Es handelt sich bei ihm um Lyrian, den Thronfolger des Drachenreiches. Als er berichtet, was geschehen ist, werden umgehend Sphinxen ausgesandt, um die Übeltäter gefangen zu nehmen. Mion währt sich in Sicherheit, sicher hat der Junge sie nicht erkannt, doch ihr Freund Saffa, der ebenfalls mit im Wald war, verrät sie als Schützin und unterzeichnet damit ihr Todesurteil. Mion wird nach Wynter gebracht, in ein Verlies gesteckt und wartet auf ihre Hinrichtung. Doch dann taucht mitten im Verlies der Künstler Jagu auf und rettet ihr das Leben.

Lyrian hingegen kann das Mädchen aus dem Wald nicht vergessen. Er sendet eine Dienerin aus, um das Mädchen zu retten, doch sie kommt zu spät. In der Grube liegt bereits eine weibliche Leiche mit ihrem Namen.

Mion hingegen wird von Jagu in seinem Haus als neuer Lehrling angenommen. Doch sein Plan ist es nicht, sie als Lehrling auszubilden. Sie soll das Geheimnis der Drachen aufdecken, dass sie verbergen, um ihre Herrschaft zu sichern.

Rabenmond erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die dazu ausersehen ist, eine Welt zu ändern. Der Plot ist an sich gut ausgearbeitet, wenn auch leicht vorhersehbar und auch der Schreibstil war, zu meinem Bedauern, nicht wirklich spannend. Wirkliche Höhen und Tiefen kamen beim Lesen bei mir leider nicht auf. Die Figur der Mion war mir anfangs sehr sympathisch, jedoch änderte sich das immer mehr, so wie sie sich veränderte um zum Schluss muss ich wirklich sagen: Ich kann die Figur der Mion keinen Deut mehr leiden - sie ist mir zuwider. Die Figur des Lyrian kam bereits von Anfang an recht schwach vor und dieser Eindruck hat sich bis zum Ende nicht gelegt. Bei diesem Buch handelt es sich um das erste, was ich von der Autorin gelesen habe. Ich habe noch ein ungelesenes Buch im Schrank stehen, aber bis ich das zur Hand nehme, wird es wohl noch etwas dauern, zu enttäuscht bin ich von diesem Buch, dass meinen Erwartungen nicht gerecht wurde.

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Bewertung von Rue aus Kempten am 12.06.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch: Rabenmond, vervasst von nuyen,jenny-Mai, geht es um das Mädchen s Mion. zusammen mit vielen anderen kindern und erwachsenen lebt sie in einer zerfallenen alten Ruine. Doch als sie eines Tages im wald einen roten fuchs anschießt und dieser siich dann auchnoch vor ihren augen in einen Jungen verwandelt, verändert sich ihr ganzes Leben. Sie hat einen Drachen angeschossen. Drachen sind nähmlich menschen, die sich in drei verschiedene Tiere verwandeln können. Sie wohnen gemeinsam in Wynter. Doch das ist noch nicht alles, denn ausgerechnet der drache, den sie angeschossen hat, ist der Sohn des Herrschers von Wynter und dessen zukünftige Trohnfolger. bestimmt wird sie nun hart dafür bestraft werden...
Mion hat sich in den jungen Drachen Lyrian unsterblich verliebt, und auch junge Prinz empfindet besondere gefühle für mion. liebe auf den ersten Blick...
Mion hatte recht behalten, denn bald tritt die unvermeidliche strafe ein. seltsame wesen aus Wynter nehmen sie gefangen. Doch was soll Mion jetz nur tun? soll sie etwa in dem Kerker verrotten? Sie muss unbedingt fliehen. Vielleicht kann ihr ja der vermummte und seltsame mann aus dem kerker helfen?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend ist und weil es einfach von der ersten-bis zur letzten seite den Leser vesselt. Man will garnichtg mehr mit dem lesen aufhören. Ich empfehle das Buch an alle fantasiefans weiter.

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Bewertung von Saphira aus Altusried am 07.02.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Mion. Sie wohnt mit anderen Kindern in einer Ruine. Eines Tages schiest sie im Wald einen Fuchs an, doch sie erschrickt sehr als er sich vor ihren Augen in eionen Jungen verwandelt. Er ist ein Drache und kann die Gestalten von drei verschiedenen Tieren annehmen. Doch das ist noch nicht alles, denn er ist auch der Sohn des Herrschers von Wynter und der zukünftige Trohnfolger.Mion hat sich in Lyrian,den jungen Drachen, verliebt und auch der Prinz ist hin und weg von Mion.Aber Lyrian ist verletzt und vliegt in Schwalbengestallt zurück nach Wynter. Balddarauf wird Mion gefangengenommen da sie ja einen Drachen angeschossen hat. Die seltsamen Wesen die sie mitgenommen haben bringen sie nach Wynter. Doch was soll Mion jetz nur tun? Sie muss aus dem Gefängniss fliehen. Doch wohin nur? Ob ihr der seltsame Mann in den Kerkern weiterhelfen kann?
Ein super spannendes Buch.

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Bewertung von Mai aus Gerolstein am 29.10.2010 ***** ausgezeichnet
Wynter steht unter der Herrschaft der Drachen. Diese verdanken ihre Macht ihres geheimnisvollen Rituals, dass jedes Jahr in der Nacht der Wintersonnenwende stattfindet: Dadurch haben sie die Gabe, sich in Tiere zu verwandeln und deren Kräfte zu nutzen. Mion, ein Ruinenmädchen, hat in der der Wintersonnenwende als Mutprobe einen Fuchs im Wald erschossen, denn dort ist es verboten zu jagen, weil man vielleicht einen Drachen treffen könnte. Leider ist genau dieser Fall eingetroffen: es stellt sich heraus, dass der Fuchs Lyrian ist, der Sohn des Kaiserpaares. Daraufhin droht Mion die Todesstrafe, aber ein Fremder namens Jagu rettet sie in der Nacht aus dem Kerker und nimmt sie bei sich als Lehrling auf. Jagu ist ein angesehener Meister der Malergilde, doch er trägt ein Geheimnis mit sich. Mit diesem Wissen versucht er mit Hilfe von Mion, die Drachen zu stürzen und Wynter aus der Tyrannei zu befreien. Doch Lyrian verliebt sich inMion und es scehint so, dass sie seine Gefühle erwidert.Was wird nun aus dem Schicksal Wynters?
"Rabenmond" von Jenny-Mai Nuyen ist eine fesselnde Geschichte über eine völlig andere Welt. Die Autorin erfindet diese Welt und beschreibt sie so gut, dass der Leser den Eindruck bekommt, dass diese Welt tatsächlich existiert. Neben dem hauptsächlichen Geschehen spielen auch die Gefühöe der Charaktere eine große Rolle. So ist die Geschichte sehr lebendig und abwechslungsreich und es wird nie langweilig. Dieses Buch ist an Fantasylesern sehr zu empfehlen.

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Bewertung von Carabinchen aus Stockum-Püschen am 12.10.2010 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist wirklich eines der besten Bücher die ich gelesen hab. Jenny-Mai Nuyen schreibt ihre Bücher so packend und lebendig, das ich gar nicht mehr aufhören will, zu lese. Genau wie in Rabenmond.

Das Buch fängt schon spannend an und die Spannung hält bis zum Schluss an. Man denkt erst, ah so geht das Buch aus, doch dann verändert sich alles. Man fühlt mit den Figuren mit, vorallem mit Mion, die in dem Buch eine große Entwicklung durchlebt. Fantastisch ist auch, wie Jenny-Mai Nuyen die Gefühle, Eindrücke und Situationenin in Ihren Büchern rüber bringt...Besser kann man das kaum machen. Auch wie Sie die Drachen und deren Herrschaft, Leben und Lyrians Person beschreibt.

Das Buch ist wirklich Empfehlenswert! Fantasy-Freunde aufgepasst, dieses Buch lässt euch nicht mehr los.

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Bewertung von KathShan aus Berlin am 15.09.2010 ***** ausgezeichnet
Das Buch "Rabenmond" von Jenny-Mai Nuyen (erschien 2008, 1. Auflage) spielt in einer magischen Fantasy-Welt, einem königlichen Land namens Wynter, in dem auch das arme Mädchen Mion mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Mirim in einem Ruinendorf am Rande der Stadt lebt.

Mion geht mit ihren Freunden Saffa und Kajan gerne auf die Jagd, um den getöteten Tieren den Atem zu rauben. Diese Art Ritus kennt man in den königlichen Teilen des Landes auch, in denen die Drachen( unheimliche Wesen, die sich in jede beliebige Gestalt verwandeln können) dem König und der Königin dienen. Als Mion den Prinzen Lyrian in Gestalt eines Fuchses erschießt, nimmt das Schicksal seinen Lauf, denn darauf steht die Todesstrafe …


Mion ist fünfzehn Jahre alt und sie fühlt sich schuldig, wenn sie mit ihren Freunden wieder und wieder Tiere sterben lassen. Sie lebt in einem zerbröckelten Haus zusammen mit ihren Eltern und ihrem Bruder Mirim.
Ich habe mir Rabenmond gekauft, weil mich Fantasy-Welten schon immer fasziniert haben und dieses verzwickte Buch ist das Gegenteil der Realität. Rabenmond wird auch aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt.

Ich empfehle das Buch besonders
Fantasybuch-Lesern und Jugendlichen zwischen dreizehn und sechzehn Jahren, weil es aus den Perspektiven von Menschen in diesem Alter erzählt wird und sich Leser auch in dem Alter besser in die Rollen hineinversetzen können.

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Bewertung von BBB aus Mainz am 21.08.2010 ***** ausgezeichnet
Als Mion im Wald einen Fuchs erschießt,erschrickt sie fürchterlich als der sich in den Prinzen Lyrian verwandelt.Kurz darauf wird sie gefangen genommen und eingesperrt.Erst als der Malermeister Yagu sie freikauft, schöpft sie wieder Hoffnung.Doch noch weiß sie nichts von seinen dunklen Plänen.Wird sie ihm wieder stehen können?
Ein spannendes Buch über Intrigien ,Verrat und falsche Liebe.Mitreißendund fesselnt bis zum Schluss.Sehr empfelenswert an alle Kids ab 10.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 09.07.2010 ***** sehr gut
Kurzbeschreibung:
Als Mion im Wald einen Fuchs erschießt, verwandelt er sich zu ihrem Entsetzen in einen Jungen mit bernsteinfarbenen Augen: Sie hat Lyrian angegriffen, den Sohn der Tyrannen von Wynter, die die Gestalt von Tieren annehmen können. Auf Mions Tat steht der Tod. Doch Lyrian verliebt sich in Mion und rettet sie. Nicht ahnend, dass das Mädchen dazu auserkoren ist, die Herrschaft seiner Familie für immer zu beenden ..

Eine fantastische Geschichte !!

Es war für mich das erste Buch der Autorin, wird aber sicher nicht das letzte gewesen sein.
Es war spannend bis zum Schluss.
Im Laufe des Geschehens tauchen immer wieder neue Entwicklungen auf und erst relativ spät erkennen sowohl Mion als auch der Hörer, worum es wirklich geht.

Was mich persönlich ein wenig gestört hat ist das -in mancher Hinsicht- offene Ende.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 09.07.2010 ***** sehr gut
Kurzbeschreibung:
Als Mion im Wald einen Fuchs erschießt, verwandelt er sich zu ihrem Entsetzen in einen Jungen mit bernsteinfarbenen Augen: Sie hat Lyrian angegriffen, den Sohn der Tyrannen von Wynter, die die Gestalt von Tieren annehmen können. Auf Mions Tat steht der Tod. Doch Lyrian verliebt sich in Mion und rettet sie. Nicht ahnend, dass das Mädchen dazu auserkoren ist, die Herrschaft seiner Familie für immer zu beenden ..

Eine fantastische Geschichte !!

Es war für mich das erste Buch der Autorin, wird aber sicher nicht das letzte gewesen sein.
Es war spannend bis zum Schluss.
Im Laufe des Geschehens tauchen immer wieder neue Entwicklungen auf und erst relativ spät erkennen sowohl Mion als auch der Hörer, worum es wirklich geht.

Was mich persönlich ein wenig gestört hat ist das -in mancher Hinsicht- offene Ende.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 09.07.2010 ***** sehr gut
Kurzbeschreibung:
Als Mion im Wald einen Fuchs erschießt, verwandelt er sich zu ihrem Entsetzen in einen Jungen mit bernsteinfarbenen Augen: Sie hat Lyrian angegriffen, den Sohn der Tyrannen von Wynter, die die Gestalt von Tieren annehmen können. Auf Mions Tat steht der Tod. Doch Lyrian verliebt sich in Mion und rettet sie. Nicht ahnend, dass das Mädchen dazu auserkoren ist, die Herrschaft seiner Familie für immer zu beenden ..

Eine fantastische Geschichte !!

Es war für mich das erste Buch der Autorin, wird aber sicher nicht das letzte gewesen sein.
Es war spannend bis zum Schluss.
Im Laufe des Geschehens tauchen immer wieder neue Entwicklungen auf und erst relativ spät erkennen sowohl Mion als auch der Hörer, worum es wirklich geht.

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