Laura und das Geheimnis von Aventerra / Aventerra Bd.1 - Freund, Peter

Peter Freund 

Laura und das Geheimnis von Aventerra / Aventerra Bd.1

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Laura und das Geheimnis von Aventerra / Aventerra Bd.1

Merkwürdige Dinge geschehen im Leben der dreizehnjährigen Internatschülerin Laura. Sie wird bei einem Ausritt von einer Horde Krähen angegriffen, hört plötzlich Stimmen und glaubt, Bewegungen in Fotos und Portraits wahrzunehmen. In der Nacht vor ihrem dreizehnten Geburtstag träumt Laura, dass ihr verschollener Vater zurückkehrt ist, um ihr etwas mitzuteilen. Was Laura nicht weiß: Ihr Vater wird auf dem Planeten Aventerra gefangen gehalten, der in einer engen Wechselbeziehung mit der Erde steht und den dunkle Mächten bedrohen. Doch Laura ist als Wächterin des Lichts auserwählt, Aventerra und die Erde zu retten.


Produktinformation

  • Verlag: Carlsen
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 557 S. 187 mm
  • Seitenzahl: 512
  • Carlsen Taschenbücher Bd.781
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 120mm x 42mm
  • Gewicht: 512g
  • ISBN-13: 9783551357816
  • ISBN-10: 3551357811
  • Best.Nr.: 23839159
"Es sind Geschichten voller magischer Spannung. Wird Zauberlehrling Harry Potter durch das 13-jährige Mädchen bald Konkurrenz bekommen? - Ja, er wird!" (Das Goldene Blatt) "Harry Potter als Girl. Wer Harry Potter mag, der wird Laura lieben! Must-Have für alle Fantasy-Fans!" (Bravo Girl) "Dass Jungs wie Mädchen mittlerweile begeistert die Laura-Bücher verschlingen, hängt vielleicht damit zusammen, dass Laura trotz ihrer übernatürlichen Fähigkeiten mit ganz normalen Problemen, wie schlechten Noten in der Schule, zu kämpfen hat." (zitty, Berlin)
Peter Freund ist seit 1980 in der Film- und Fernsehbranche tätig, zunächst als Leiter und Manager verschiedener Kinos, dann im Filmverleih und seit 1993 als Producer und Autor. Schon seit Ende der 80er-Jahre hat Peter Freund neben Drehbüchern immer wieder auch Romane und Geschichten veröffentlicht. Sein bisher größter Erfolg ist die Laura Leander -Reihe, die Kinder wie Erwachsene begeistert, die Bestsellerlisten stürmt und in siebzehn Sprachen übersetzt wurde. Die Drachen-Bande ist das erste Buchprojekt, das Peter Freund zusammen mit seinem Sohn Florian konzipiert und schreibt.

Leseprobe zu "Laura und das Geheimnis von Aventerra / Aventerra Bd.1"

Tiefe Nacht hatte sich über Ravenstein gesenkt. Die schmale Sichel des abnehmenden Mondes stand bleich am fast wolkenlosen Himmel und tauchte die Burg in ein fahles Licht. Aus der Ferne, vom Henkerswald her, erscholl der Ruf einer Eule, und dann hallten die tiefen Schläge der Turmuhr durch die Stille.
Es war Mitternacht.
Laura Leander lag in ihrem Bett und schlief. Ihr Atem ging ruhig und regelmäßig. Aus Kajas Bett tönte sanftes Schnarchen, der Wecker auf ihrem Nachttisch tickte leise vor sich hin. Das Mondlicht fiel durch die Gardine und zeichnete gespensterhafte Schatten an die Wände.
Plötzlich war ein seltsames Geräusch zu hören. Es klang wie das Heulen eines Wolfes. Laura stöhnte leise auf und drehte sich in ihrem Bett um, als störe das schaurige Heulen ihren Schlaf. Im selben Moment wurde die Klinke der Zimmertür geräuschlos nach unten gedrückt. Mit einem kaum hörbaren Knirschen öffnete sich die Tür. Ein dünner Lichtstrahl fiel vom Gang aus in den Raum, wanderte über die Wand, an der Lauras Bett stand, wurde größer und größer, bis er schließlich Lauras Gesicht erhellte. Stoff raschelte. Erneut ging das schaurige Wolfsgeheul durch die Nacht, und Laura fuhr aus dem Schlaf. Sie öffnete die Augen, richtete sich in ihrem Bett auf und erschrak heftig, als sie eine dunkle Gestalt erblickte.
Oh, nein!
Laura wollte laut aufschreien, doch dann erkannte sie die nächtliche Besucherin. "Miss Morgain?" Verblüffung stand in Lauras Gesicht geschrieben.
Die zierliche Lehrerin war in einen langen Umhang gehüllt und verharrte ruhig an ihrem Platz.
"Komm mit!", sagte sie ohne jede weitere Erklärung.
"Aber –" Laura wollte protestieren, doch Mary Morgain schnitt ihr unvermittelt das Wort ab.
"Bitte, Laura, komm mit!", flüsterte sie eindringlich. Damit drehte sie sich um und trat in den Flur.
Laura starrte für einen winzigen Augenblick ratlos vor sich hin. Was hat das zu bedeuten?, fragte sie sich, aber da bemerkte sie auch schon zu ihrer eigenen Überraschung, dass sie die Decke zur Seite schlug und sich vom Bett erhob. Ohne dass sie es eigentlich wollte, stand sie auf, schlüpfte in die Winterstiefel, zog den roten Stepp-Anorak über den Pyjama und tastete benommen zur offenen Tür. Ein geheimnisvoller Bann schien ihre Schritte zu lenken, ohne dass sie auch nur das Geringste dagegen tun konnte. Es war, als habe eine fremde Macht von ihr Besitz ergriffen. Als Laura in den Flur trat, hatte Miss Mary schon beinahe das Treppenhaus erreicht.
Irgendetwas stimmt hier nicht, dachte Laura. Und plötzlich fiel es ihr auf: Während die eigenen Schritte zwar gedämpft, aber dennoch deutlich zu vernehmen waren, bewegte sich die Lehrerin, ohne ein einziges Geräusch zu verursachen. Laura musterte sie näher und hatte den Eindruck, als würde Miss Mary die Beine überhaupt nicht bewegen! Gut, der Umhang der Lehrerin reichte fast bis auf den Boden, sodass weder Beine noch Füße zu sehen waren, aber auch der schwere Stoff des Capes ließ keinerlei Bewegung erkennen. Kein Kräuseln, kein Faltenwurf, nichts. Die zierliche Lehrerin schien zu schweben und glitt vollkommen laut- und schwerelos auf die Treppe zu.
Seltsam!, dachte Laura. Wirklich seltsam!

Leseprobe zu "Laura und das Geheimnis von Aventerra / Aventerra Bd.1"

Tiefe Nacht hatte sich über Ravenstein gesenkt. Die schmale Sichel des abnehmenden Mondes stand bleich am fast wolkenlosen Himmel und tauchte die Burg in ein fahles Licht. Aus der Ferne, vom Henkerswald her, erscholl der Ruf einer Eule, und dann hallten die tiefen Schläge der Turmuhr durch die Stille.
Es war Mitternacht.
Laura Leander lag in ihrem Bett und schlief. Ihr Atem ging ruhig und regelmäßig. Aus Kajas Bett tönte sanftes Schnarchen, der Wecker auf ihrem Nachttisch tickte leise vor sich hin. Das Mondlicht fiel durch die Gardine und zeichnete gespensterhafte Schatten an die Wände.
Plötzlich war ein seltsames Geräusch zu hören. Es klang wie das Heulen eines Wolfes. Laura stöhnte leise auf und drehte sich in ihrem Bett um, als störe das schaurige Heulen ihren Schlaf. Im selben Moment wurde die Klinke der Zimmertür geräuschlos nach unten gedrückt. Mit einem kaum hörbaren Knirschen öffnete sich die Tür. Ein dünner Lichtstrahl fiel vom Gang aus in den Raum, wanderte über die Wand, an der Lauras Bett stand, wurde größer und größer, bis er schließlich Lauras Gesicht erhellte. Stoff raschelte. Erneut ging das schaurige Wolfsgeheul durch die Nacht, und Laura fuhr aus dem Schlaf. Sie öffnete die Augen, richtete sich in ihrem Bett auf und erschrak heftig, als sie eine dunkle Gestalt erblickte.
Oh, nein!
Laura wollte laut aufschreien, doch dann erkannte sie die nächtliche Besucherin. "Miss Morgain?" Verblüffung stand in Lauras Gesicht geschrieben.
Die zierliche Lehrerin war in einen langen Umhang gehüllt und verharrte ruhig an ihrem Platz.
"Komm mit!", sagte sie ohne jede weitere Erklärung.
"Aber –" Laura wollte protestieren, doch Mary Morgain schnitt ihr unvermittelt das Wort ab.
"Bitte, Laura, komm mit!", flüsterte sie eindringlich. Damit drehte sie sich um und trat in den Flur.
Laura starrte für einen winzigen Augenblick ratlos vor sich hin. Was hat das zu bedeuten?, fragte sie sich, aber da bemerkte sie auch schon zu ihrer eigenen Überraschung, dass sie die Decke zur Seite schlug und sich vom Bett erhob. Ohne dass sie es eigentlich wollte, stand sie auf, schlüpfte in die Winterstiefel, zog den roten Stepp-Anorak über den Pyjama und tastete benommen zur offenen Tür. Ein geheimnisvoller Bann schien ihre Schritte zu lenken, ohne dass sie auch nur das Geringste dagegen tun konnte. Es war, als habe eine fremde Macht von ihr Besitz ergriffen. Als Laura in den Flur trat, hatte Miss Mary schon beinahe das Treppenhaus erreicht.
Irgendetwas stimmt hier nicht, dachte Laura. Und plötzlich fiel es ihr auf: Während die eigenen Schritte zwar gedämpft, aber dennoch deutlich zu vernehmen waren, bewegte sich die Lehrerin, ohne ein einziges Geräusch zu verursachen. Laura musterte sie näher und hatte den Eindruck, als würde Miss Mary die Beine überhaupt nicht bewegen! Gut, der Umhang der Lehrerin reichte fast bis auf den Boden, sodass weder Beine noch Füße zu sehen waren, aber auch der schwere Stoff des Capes ließ keinerlei Bewegung erkennen. Kein Kräuseln, kein Faltenwurf, nichts. Die zierliche Lehrerin schien zu schweben und glitt vollkommen laut- und schwerelos auf die Treppe zu.
Seltsam!, dachte Laura. Wirklich seltsam!

Kundenbewertungen zu "Laura und das Geheimnis von Aventerra / Aventerra Bd.1"

20 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 20 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Pia aus Hamburg am 24.02.2013 ***** ausgezeichnet
Laura ist im Zeichen der 13 geboren.
Am ihrem 13. Geburtstag wird sie im Kreis der Wächter aufgenommen. Ihr wird eine große Aufgabe zugeteilt: Sie soll dem Hüter des Lichts das Leben retten.
Wenn sie es nicht schafft wird der schwarze Fürst Borboron auf dem Planeten Aventerra herschen und der Menschenstern wird in ewige Dunkelheit versinken.
Doch auh Laura ist nicht machtlos. Sie verfügt über fantastische Fehigkeiten und magische Helfer, doch Borboron hat überall seine Verbündeten. Die Laura nicht gerade nützlich, beim erfüllen ihrer großen Aufgabe, erscheinen.
Mir geffählt das Buch gut, weil es spsnnend ist und in einer anderen Welt spielt. Gut finde ich auch, das sich der Autor magische Wesen ausgdacht hat.
Ich finde die Idee einfach super und empfehle es auf jden Fall weiter!

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 17.09.2011 ***** ausgezeichnet
Laura Leander hat es nicht leicht. Ihre Mutter starb bei einem Autounfall als sie 5 Jahre alt war (Laura saß mit im Auto, konnte aber gerettet werden), ihr jüngerer Bruder Lukas ist ein Genie, sie selbst muss das Schuljahr zusammen mit ihrer besten Freundin Kaja wiederholen, ihr Vater verschwand vor einem Jahr spurlos und ihre Stiefmutter Sayelle nörgelt nur an ihr herum. Kurzum, Laura ist genervt von allem und weiß nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Noch dazu steht ihr 13. Geburtstag ins Haus, der erste Geburtstag seit dem Verschwinden ihres Vaters. Laura würde am liebsten in den Tag hinein leben, auf ihrem Pferd Sturmwind reiten und ein Buch nach dem anderen verschlingen, doch sie weiß, dass sie etwas ändern muss. Sie hat sich für dieses Schuljahr vorgenommen, wesentlich mehr für die Schule zu tun, denn wenn sie noch einmal sitzen bleibt, muss sie das geliebte Internat Ravenstein verlassen.

Doch alles kommt anders als geplant. In der Nacht ihres 13. Geburtstags erscheint Vater Marius Laura im Traum und erzählt ihr von ihrer Bestimmung als Wächterin des Lichts. Sie muss den Kelch der Erleuchtung finden und ihn nach Aventerra, einer Parallel-Welt und doch wesentlich älter als die Erde, bringen, um Elysion, den Hüter des Lichts, zu retten, der vom Schwarzen Fürsten Borboron tödlich verwundet wurde. Denn stirbt Elysion, übernimmt Borboron die Herrschaft und wird sowohl Aventerra, als auch die Erde vernichten. Sie soll sich an Aurelius Morgenstern wenden, der würde ihr helfen und ihr alles erklären. Als Laura am Morgen aufwacht, hält sie das Ganze für einen Traum doch nach und nach muss sie einsehen, dass an der Geschichte, die ihr Vater ihr im Traum erzählt hat, doch etwas dran sein muss.

Als Laura wieder in Ravenstein ist, versucht sie umgehend mit Professor Morgenstern (Direktor des Internats) Kontakt aufzunehmen, doch dieser ist schwer erkrankt. Hilfe bekommt sie von ganz unerwarteter Seite von Mary Morgain, Lehrerin für Englisch und Französisch und Percy (Perceval) Valiant ihrem Sportlehrer. Beide sind Nachfahren von Wächtern des Lichts und verfügen je, wie auch Aurelius Morgenstern, über eine Gabe der Wächter, die in Laura vereint sind. Unter der Anleitung der drei, versucht Laura ihre Kräfte zu entwickeln und zu stärken. Mit Hilfe ihres Bruders Lukas und ihrer Freundin Kaja versucht sie indes, das Versteck des Kelches zu finden, denn er wurde auf dem Gelände des Internats versteckt. Als Laura den Spuren ihres Vaters im Internat folgt (auch er war hier Lehrer) findet sie Rauenhauch, den Flüsternden Nebel und entdeckt das Ritual, mit dem sie Portak, den Steinernen Riesen erwecken kann. Beide erweisen sich als nützliche und freundliche Helfer auf der Suche nach dem Kelch. Doch auch im Internat lauern Feinde - die dunkle Seite hat schon lange Stellung bezogen und versucht zu verhindern, dass der Kelch gefunden wird und Laura ihn nach Aventerra bringen kann. Auf vor Mord schrecken sie nicht zurück ...


Eine fantastische Geschichte um die Mächte des Guten gegen das Böse und im Mittelpunkt steht ein 13-jähriges Mädchen, dass mit ihrer neuen Lebenssituation klarkommen muss und sich doch dem Kampf stellt. Den Schreibstil kann ich nur als farbenfroh, fantastisch, einfach wundervoll beschreiben. Schon allein die Namen, die der Autor verwendet hat, finde ich einfach genial: z. B. Max Stinkefurz (eigentlich Maximilian Finkensturz), Kaja (Katharina Löwenstein) und Frau Pieselstein (Frau Priese-Stein) und noch viele mehr.

Da das Buch sowohl auf der Erde, als auch in Aventerra spielt, kommen natürlich beide Welten zu Wort. Um hier Verwirrungen zu vermeiden und die Welten klar abzugrenzen, wurde das Buch 2-farbig gedruckt, in schwarzer Schrift für die Erde, in roter Schrift für Aventerra.

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Bewertung von tülpchen aus Northeim am 31.07.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch "Laura und das Geheimnis von Aventerra / Aventerra Bd.1" von Peter Freund, handelt von dem Mädchen Laura Leander. An ihrem 13 Geburtstag ist alles merkwürdig.Als sie wieder zurück zum Internat kommt winkt ihr der steinerne Riese Portak zu und die Statuen Löwenbrüder Lotus und Lateris zwinkern. Sieht denn niemand das die Statuen lebendig geworden sind oder ist sie die verrückte? Das schlimmste ist jedoch, das ihre Lehrer Frau Taxus und Dr. Schwartz, sie noch viel hasserfüllter anschauen als je zuvor. Es ist normal das die beiden sie im Unterricht fertig machen, aber das ist ganz was anderes. Bald erfährt sie auch den Grund dafür. Ihr Direktor und zwei weitere ihrer Lehrer erzählen ihr, das sie im Zeichen der Dreizehn geboren ist und somit eine Wächterin des Lichts ist und über besondere Fähigkeiten verfügt: Telekinese, Gedanken lesen und Traumreisen. Ihre Lehrer haben jeweils nur eine der Fähigkeiten und müssen ihr beibringen wie man sie erlernt. Kaum das sie sie ungefähr meistern kann wird ihr schon eine Aufgabe zugeteilt. Auf dem Schwesterstern Aventerra, wurde der Hüter des Lichts Elysion von dem schwarzen Fürsten Borboron mit dem Schwert Pestilenz verletzt. Laura muss nun den Kelch der Erleuchtung finden und nach Aventerra bringen. Wenn sie es nicht schafft bevor das Portal geschlossen wird, dann stirbt er. Laura hat zwar versprochen niemandem über all das zu erzählen, aber sie schafft es ohne die Intelligenz ihres Bruders nicht die Rätsel die ihr aufgetischt werden zu lösen und ihrer besten Freundin Kaja kann sie auch nichts verheimlichen. Zusammen mit den Beiden begibt sie sich auf die gefährliche Suche nach dem Kelch. Um zu verhindern das sie es schaft, stellen ihr ihre Gegner gefährliche Fallen, denen sie nur mit knapper Not entkommt. Als Laura es endlich schafft den Kelch zu finden, wird sie jedoch aufgehalten, weshalb sie es nicht rechtzeitig zum
Portal schafft. Was soll Laura nun tun? Ist Elysion wirklich nicht mehr zu retten?

Es schon erstaunlich wie viel Spannung so ein Buch enthalten kann. Man kann sich gut in Laura Lage versetzen und spüren wie verwirrt sie am Anfang über das Ganze ist und wie verzweifelt am Ende als sie glaubt alles sei verloren. Dank ihrem Bruder und der ängstlichen Freundin, ist das Buch neben der Spannung auch noch total lustig. Ich empfehle das Buch dringend an Mädchen und Jungen mit 12 Jahren weiter.

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Bewertung von tülpchen aus Northeim am 07.06.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch "Laura und das Geheimnis von Aventerra / Aventerra Bd.1" von Peter Freund erzählt über das einzigartige Mädchen namens Laura Leander. An ihrem 13 Geburtstag erfährt Laura, dass die Welt doch nicht so ist wie es scheint und das sie eine wichtige Rolle im Kampf gegen das Böse hat. Laura ist eine der Wächter des Lichts in ihrem Internat und verfügt über fantastische Fähigkeiten, die ihr erst an ihrem Geburtstag offenbart werden. Sie kann Telekinese, Gedanken lesen und in die Vergangenheit reisen. Drei Lehrer helfen ihr ihre Fähigkeiten zu erlernen. Laura muss sich dem schwarzen Fürsten Borboron stellen, der den Hüter des Lichts Elysion schwer verletzt hat, sodass er zu sterben droht. Doch Laura ist nicht allein, denn ihr Bruder Lukas und ihre beste Freundin Kaja helfen ihr, egal was passiert.Um Elysion zu retten muss Laura den Kelch der Erleuchtung finden, in dem das Wasser des Lebens enthalten ist. Den Kelch soll Laura nach Aventarra, der Parallelwelt zur Erde, bringen und Elysion überreichen.
Doch ganz so einfach ist das nicht, denn die bösen Komplizen bon Borboron treiben sich überall herum, die alles daran setzen Laura daran zu hindern den Kelch der Erleuchtung zu finden. Wenn Laura es nicht schaft, dann geht die ganze Welt ins ewige Nichts unter und wird von Borboron beherrscht. Wird es Laura schaffen oder muss sie mit ansehen wie das Böse siegt?
Mir hat das Buch sehr gefalle, da es sehr abenteuerreich ist und man einbischen miträtseln kann. Ich finde auch gut, dass es eine Parallelhandlung hat. Ich empfehle, so bekommt man mehr Information über die Lage.Ich empfehle das Buch an Jungen und Mädchen ab 11 Jahren weiter.

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Bewertung von Lea aus Spremberg am 06.10.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um ein Mädchen, dass an ihrem 13. Geburtstag erfährt, dass sie eine Wächterin und eine Auserwählt ist, um Aventerra und ihre Welt zu retten vor den bösen Mächten Borborons. Laura erlebt spannende Abenteuer die manchmal auch ganz schön gefährlich für sie sein können.
Mir hat das Buch gut gefallen weil es sehr spannend und auch sehr phantasievoll ist. Ich glaube es könnten allen Mädchen und Jungen gefallen die gerne Abenteuer- und Phantasiegeschichten mögen. Manchmal ist es so spannend und unheimlich, dass ich mich fast nicht traue weiter zu lesen.

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Bewertung von Werwölfin9 aus Leipzig am 29.08.2010 ***** sehr gut
Laura wird an ihrem 13. Geburstag in das Geheimnis des Lichts eingeweiht. Doch vor all dem taucht ihr Vater eines Nachts auf, um Laura zu warnen. Und dann ist Prof. Dr. Morgenstern, der Schulleiter, erkrankt an einer Krankheit, die niemand kennt. Alles wird immer merkwürdiger, bis Laura die Sicht der Lage erkennt. Außerdem sind Lauras Feinde, die schulisch gesehen Macht über sie haben, immer in ihrer Nähe. Es muss etwas passieren! Laura entpuppt sich zur ehrgeizigen Schülerin und lernt die Kraft des Lichts kennen. Doch ihre Aufgabe ist nicht gerade einfach. Zum Glück hat sie ihren Bruder Lukas, der ihr bei den Vorbereitungen hilft. Doch die einzige wahre Aufgabe kann nur sie erledigen!
Doch Laura gibt nicht auf, denn wer aufgibt, hat schon verloren! Diesen Spruch paukte Lauras Vater ihr ein. Und genau daran hält sich Laura auch.
Mir hat das Buch gut gefallen. Man kann super mit Laura mitfiebern und Regenwetter hebt die Gruselstimmung. Es gibt den Lesern einen großen Einblick in die Internatswelt und zeigt wie wichtig es ist, nie aufzugeben!
Alle die Grusel, Humor und Kampfesstärke mögen, sollten dieses Buch in die Hand nehmen.

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Bewertung von annemarie aus Gerolstein am 17.08.2010 ***** sehr gut
Laura Leander macht sich viele Sorgen. Ihr Vater ist vor einem Jahr spurlos verschwunden. Als sie von der geheimnisvollen Welt Aventerra erfährt und dass sie zum Kreis der Wächter des Lichts gehört versucht sie mit aller Kraft den Kelch der Erleuchtung vor den Dunklen zu bewahren. Denn nur das Wasser des Lebens, das der Kelch enthält, kann Elysion, den Hüter des Lichts vor dem Tod bewahren.
Ein sehr spannendes Buch, in dem man das Geschehen auf zwei Welten gleichzeitig verfolgen kann. Man kann nicht mehr aufhören und fiebert mit.
Allerdings stört der Wechsel der Scriftfarben beim lesen.
Ein sehr gelungenes Buch der Laura-Trilogie allen Fans weiterzuempfehlen.

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Bewertung von Laura aus Glauchau am 26.05.2010 ***** ausgezeichnet
Nur wenige Menschen wissen das eine Parallele Welt zur Erde existiert . Auf dem Planet leben die Kämpfer des Lichts und die Kämpfer der Dunklen. Als die Dunklen eines Tages dei Festung des Lichts stürmten wurde der Hüter des Lichts von dem Schwert Pestilenz verlezt, aber die Wunden heilen nie. Das einzige was ihm helfen kann, ist das Wasser des Lichts, das hat aber der schwarze Fürst , Borboron, vor vielen Jahren schon aus dem Labyrinth des Lichts entwendet.
In der Nacht vor Lauras 13. Geburtstag schlief Laura sehr tief bis auf einmal jemand ihren Namen ruft, dass war ihr Vater der schon vor einigen Jahren verschwunden war er sagte das sie zu Proffesser Morgenstern gehen soll.
Proffesser Morgenstern erzählte ihr von der Parallelweltund von dem Wasser des Lebens, denn Laura hatte die Aufgabe ihn zu finden. So begann ein lebensgefährliches Abendteuer in dem sie auch erfuhr das ihr Vater von Borboron gefangen gehalten wird. Außerdem muss sie das Gegankenlesen, das Traumreisen und die Telekinese.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen weil es spannend ist und es genau das richtige Maß zwischen Fantasie und der realen Welt hat.
Das einzige was ein bisschen verwirrend sein kann ist das mann immer zwischen den zwei Welten hin- und herpendeln muss, aber wenn man sich erst einmal eingelesen hat kommt man ganz gut damit zurecht.
Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.

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Bewertung von Lea aus Delbrück am 12.05.2010 ***** ausgezeichnet
Obwohl ich oft und gerne lese, hat mich noch nie so ein Lesefieber gepackt wie bei Laura. Das Buch ist spannend, von der ersten bis zur letzten Seite.
Lauras Vater ist spurlos verschwunden und ihre Mutter tot. Nun müssen sie und ihr kleiner Bruder Lukas sich mit der schrecklichen Stiefmutter herum plagen. Doch eines Nachts erscheint Lauras Vater einfach so in Lauras Zimmer und offenbart ihr etwas, das ihr Leben für immer verändern wird...
Gemeinsam mit Kaja, Lukas und den anderen Wächtern muss Laura die wohl größte aufgabe ihres Lebens meistern. Kann sie die Welt noch retten? Ein Spannender Wettlauf mit der Zeit beginnt, bei dem es um Leben und Tod geht!
Dieses Buch wird einfach nie langweilig, obwohl ich es schon oft gelesen habe. Besonders gut haben mir die Zeitsprünge zwischen Aventerra und der Gegenwart gefallen und der kleine Schwuppsy Schmatzfraß, der einen manchmal zum lachen und manchmal zum Weinen bringt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich empfele es weiter, besonders an die jenigen die sich gern ein bischen gruseln und Fantasy Geschichten mögen! Einfach ein klasse Buch!!!!!!!!!

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Bewertung von fantasy94 aus Gerolstein am 03.05.2010 ***** sehr gut
In dem Buch " Laura und das Geheimnis von Aventerra" von Peter Freund, erfährt die Hauptfigur, Laura Leander, an ihrem 13. Geburtstag, dass sie dazu bestimmt ist gegen das Böse zu kämpfen. Denn der Schwarze Fürst Borboron will die Macht an sich reißen, sodass die Erde und Aventerra, der Schwesterstern der Erde, im Ewigen Nichts versinken. Also muss sie den Hüter des Lichts vor seinem Tod zu bewahren.
Laura hat Verbündete an ihrem Internat, Lehrer, die ebenfalls für das Gute kämpfen. Jedoch gibt es auch Untergebene des Schwarzen Fürsten an ihrer Schule, die nach ihrem Leben trachten...
Am Anfang fand ich das Buch ein bisschen langweilig, aber dann wurde es immer spannender und ich konnte das Buch erst wieder beruhigt zur Seite legen, als es zu Ende war. Gefallen hat mir das Buch, weil mich das Abenteuer von Laura in seinen Bann zog.
Ich empfehle das Buch allen weiter, die gerne abenteuerliche Fantasybücher lesen.

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