Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel / Fünf Freunde Bd.1 - Blyton, Enid

Enid Blyton 

Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel / Fünf Freunde Bd.1

Illustrator: Soper, Eileen A. / Übersetzer: Lincke, Werner
Gebundenes Buch
 
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Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel / Fünf Freunde Bd.1

In diesem Band erleben sie ihr erstes Abenteuer: Eine geheimnisvolle alte Kiste weckt die Neugier der Fünf Freunde. Ein zwielichtiger Zeitgenosse kauft sie Georgs Großvater ab und macht wenig später auch ein Angebot für die Insel. Er will das alte Schloß zu einem Hotel umbauen, doch die Fünf Freunde wittern Betrug ...

Die weltberühmten fünf Freunde: Anne, Georg (die eigentlich Georgina heißt), Richard, Julius und Tim, der Hund. Alle 21 Bände der erfolgreichsten Serie von Enid Blyton, neu bearbeitet von Elisabeth Lang. Ihr erstes Abenteuer, bei dem sie sich kennenlernen, hat es in sich. Es geht um die verfallene Burg auf der Felseninsel, um ein versunkenes Wrack und vergrabene Schätze. Finstere Gestalten tauchen auf, es kommt zu einer Entführung, und schließlich ist es Tim, der Hund, der alles zu einem guten Ende bringt.


Produktinformation

  • Verlag: Bertelsmann, München
  • 65. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: o.J. 186 S. m. Illustr. v. Eileen A. Soper.
  • Seitenzahl: 192
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 144mm x 25mm
  • Gewicht: 340g
  • ISBN-13: 9783570033111
  • ISBN-10: 3570033112
  • Best.Nr.: 00031873
Enid Blyton, 1897 in London geboren, begann im Alter von 14 Jahren, Gedichte zu schreiben. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1968 verfasste sie über 700 Bücher und mehr als 10.000 Kurzgeschichten, die in über 40 Sprachen übersetzt wurden. Bis heute gehört Enid Blyton zu den meistgelesenen Kinderbuchautoren der Welt und mit den "Fünf Freunden" hat sie die bekanntesten Helden aller Zeiten geschaffen.

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Eine große Überraschung

"Mutter, was machen wir in den Sommerferien?", fragte Julius am Frühstückstisch. "Fahren wir wieder nach Maareningen?"

"Ich fürchte, nein", entgegnete die Mutter. "Dort ist in diesem Jahr schon alles ausgebucht."

Die drei Kinder am Frühstückstisch sahen einander enttäuscht an. Sie hingen doch so sehr an ihrem Ferienhaus in Maareningen. Der Strand war dort begeisternd schön und baden konnte man wie bestimmt nirgends sonst.

"Na, lasst nicht gleich den Kopf hängen", mischte sich Vater ins Gespräch, "wir werden schon einen anderen schönen Platz für euch ausfindig machen. - Übrigens, Mutter und ich werden dieses Jahr nicht mitfahren können. Hat sie schon etwas davon gesagt?"

"Nein!", rief Anne. "Ist das wahr? Könnt ihr wirklich nicht mit? Ihr wart doch sonst immer dabei."

"Ja, doch dieses Mal wollen Vater und ich miteinander in die Berge gehen", sagte die Mutter. "Und zwar ganz allein! Ihr seid wirklich groß genug, um auf euch selbst zu achten. Bestimmt macht es euch Freude, einmal ganz ohne Aufsicht zu sein. Die Frage ist nur: wo? Ich weiß wirklich nicht recht, wohin mit euch."

"Was haltet ihr von einem Besuch bei Onkel Quentin?", fragte Vater plötzlich. Quentin war sein Bruder. Die Kinder hatten ihn nur einmal gesehen und sie fürchteten ihn eigentlich ein bisschen. Er war sehr groß, etwas verdrossen, doch ein kluger Gelehrter.

Seine Zeit war mit Forschungsarbeiten ausgefüllt. Onkel Quentin lebte an der See. Das war ungefähr alles, was die Kinder von ihm wussten.

"Quentin?", sagte die Mutter gedehnt und verzog dabei ein wenig den Mund. "Wie kommst du gerade auf ihn? Ich kann mir nicht denken, dass er einverstanden ist, wenn die Kinder Unruhe in sein Haus bringen."

"Du irrst dich", beschwichtigte Vater sie. "Ich habe neulich mit Quentins Frau länger telefoniert - in einer geschäftlichen Angelegenheit -, und ich hatte den Eindruck, dass ihre wirtschaftlichen Verhältnisse nicht allzu rosig sind. Fanny ließ durchblicken, dass sie recht froh wäre, wenn sie durch Feriengäste etwas Geld verdienen könnte. Ihr Haus liegt unmittelbar am Strand. Außerdem ist Fanny sehr nett - sie würde die Kinder sicherlich gut betreuen."

"Ja, davon bin ich überzeugt", sagte die Mutter. "Sie hat auch eine Tochter. Wie heißt sie doch gleich ... irgendetwas Lustiges - ja, richtig: Georgina! Ich glaube, sie ist ungefähr elf Jahre alt."

"Genauso alt wie ich", sagte Richard. "Komisch, eine Kusine zu haben, die wir noch nicht kennen. Hoffentlich kann man mit ihr etwas anfangen. Das wäre nichts für mich, so ganz allein. Ich habe doch wenigstens Julius und Anne, mit denen ich spielen kann. Georgina hat niemanden. Sie würde sich bestimmt über eine Abwechslung freuen."

"Ja, Tante Fanny hat gesagt, dass sich Georgina ein bisschen Gesellschaft wünscht", sagte der Vater. "Und ich denke, es ist am besten, wenn wir anrufen und euren Besuch ankündigen. Tante Fanny kann einen Zuschuss zum Haushaltsgeld gut gebrauchen, das weiß ich, und Georgina wird glücklich sein, in den Ferien Spielkameraden zu haben. Und wir - wir wüssten, dass unsere drei gut untergebracht sind", fügte er, zu seiner Frau gewandt, lächelnd hinzu.

Die Spannung der Kinder wuchs zusehends. "Sind dort auch Klippen und Felsen und Sand?", fragte Anne. "Ist es da auch wirklich schön?"

"Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern", sagte der Vater. "Aber ich habe das ganz bestimmte Gefühl, dass es irgendwie sehr romantisch und aufregend sein wird. Jedenfalls werdet ihr euch dort sehr wohl fühlen. Der Flecken heißt 'Felsenbucht'. Eure Tante Fanny hat ihr ganzes Leben dort verbracht. Sie würde ihr Haus um nichts in der Welt hergeben."

"Ruf doch bitte Tante Fanny gleich mal an und frage sie, ob wir kommen dürfen!", rief Richard. "Ich wette, es ist der richtige Ort für uns. Der Name klingt schon so abenteuerlich!"

"Na, das sagst du immer, wohin du auch fährst", meinte Vater lachend. "Also, in Ordnung, ich werde Tante Fanny anrufen und mal hören, was zu machen ist." Sie hatten alle ihr Frühstück beendet und standen auf. Der Vater ging ins Nebenzimmer, wo das Telefon stand, und die Kinder warteten gespannt auf seine Rückkehr.

"Hoffen wir, dass es klappt", sagte Julius. "Ich bin neugierig, wie Georgina aussieht. Ulkiger Name, nicht? Er klingt mehr nach einem Jungen- als nach einem Mädchennamen. So - elf Jahre ist sie also - ein Jahr jünger als ich - so alt wie du, Richard - und ein Jahr älter als Anne. Da sollte sie eigentlich gut zu uns passen. Wenn ich mich nicht sehr täusche, werden unsere Ferien herrlich."

Der Vater kam nach etwa zehn Minuten zurück. Als die Kinder sein heiteres Gesicht sahen, wussten sie sofort, dass alles in ihrem Sinne geregelt war.

"Nun, das wäre also in Ordnung", begann er. "Tante Fanny ist von unserem Plan begeistert. Sie meinte auch, dass es Georgina sehr gut tun würde, mal jemanden um sich zu haben. Sie sei ein einsames Mädchen, immer nur sich selbst überlassen. Und Tante Fanny freut sich schon darauf, euch alle zu bemuttern. Nur müsst ihr darauf achten, dass Onkel Quentin nicht gestört wird. Er arbeitet sehr viel und wird nicht gerade gut gelaunt sein, wenn ihr wie die Wilden durch das Haus tobt."

"Wir werden so leise wie die Mäuschen sein", versprach Richard, "das ist Ehrensache. - Toll, wann geht's los?" "Nächste Woche, wenn Mutter es einrichten kann."

Die Mutter nickte zustimmend. "Ja, gut", sagte sie, "zu richten ist nicht allzu viel - nur eben Badeanzüge, Jacken, Hosen, Pullover, viel mehr braucht ihr nicht."

"Ach, wie freue ich mich darauf", jubelte Anne und vollführte einen Freudentanz. "Ich hab's satt, Schulkleider zu tragen. Shorts oder einen Badeanzug und dann baden gehen oder mit den Jungen klettern."

"Schön, bald ist es soweit", sagte lächelnd die Mutter. "Vergiss nicht, etwas Spielzeug und ein paar Bücher mitzunehmen. Aber nicht zu viel, denn überflüssigen Platz habt ihr keinen."

"Und keine fünfzehn Puppen wie im letzten Jahr!", rief der boshafte Richard scheinheilig. "Weißt du noch - wir haben uns halb totgelacht."

Anne wurde rot. "Hör bloß auf. Denk dran, was du alles mitnehmen wolltest. Dafür hätten wir einen Laster gebraucht!"

"Und das Jahr vorher wolltest du das Schaukelpferd dabeihaben!", fuhr Richard kichernd fort.

Jetzt mischte sich die Mutter ein: "Und ich erinnere mich an einen Jungen namens Richard, der schon ein halbes Jahr vorher zwei Riesenpuppen, einen Teddybär, drei Spielhunde, zwei Stoffkatzen und seinen alten Affen beiseite getan hat, um sie nach Maareningen mitzunehmen."

Jetzt war Richard an der Reihe, rot zu werden. Er wechselte sofort das Thema. "Fahren wir mit dem Zug oder mit dem Auto?", fragte er.

"Mit dem Auto. Wir können dann alles hinten im Kofferraum verstauen. Wie wär's mit Dienstag?"

"Das würde mir gut passen", sagte Mutter. "Wir können die Kinder hinbringen, zurückkommen, unsere Sachen in Ruhe packen und am Freitag in die Berge fahren."

So blieb es also bei Dienstag. Die Kinder zählten ungeduldig die Tage und Anne strich jeden Abend den Kalender ab. Die Woche schien sich endlos zu dehnen. Aber schließlich war es Dienstag. Richard und Julius, die in einem Zimmer schliefen, wachten fast zur gleichen Zeit auf. Ihr Blick ging zum Fenster.

"Es ist ein herrlicher Tag, hurra!", schrie Julius und sprang mit einem Satz aus dem Bett. "Ich weiß nicht, warum, aber alle sagen, es ist sehr wichtig, dass am ersten Ferientag die Sonne scheint. Los, wir wecken Anne!"

Die Schwester schlief im angrenzenden Zimmer. Julius schlich hinein und rüttelte sie kräftig. "Wach auf! Es ist Dienstag! Und die Sonne scheint!", rief er so laut er konnte.

Anne fuhr hoch und wäre Julius am liebsten ins Gesicht gesprungen. "Bist du verrückt?", fauchte sie. "Mich so zu erschrecken. Und das am frühen Morgen."

Gleich nach dem Frühstück brachen sie auf. Der geräumige Wagen stand schon bereit. Mutter saß vorn beim Vater, die drei Kinder auf der Rückbank. Unter ihren Füßen standen zwei kleine Koffer, alles andere war im Kofferraum untergebracht. Mutter überlegte immer wieder, ob sie auch an alles gedacht hatte.

Im Verkehrsgewühl kamen sie nur langsam voran. Erst als sie die Stadt hinter sich gelassen hatten, gab Vater Gas. Sie fuhren durch eine weite, sonnenüberflutete Ebene. Im Auto wurde es heiß. Die Kinder schwitzten.

"Machen wir bald Picknick?", fragte Anne. Sie stellte sich den Schatten unter einem Baum vor und kühlen Wind, der vom Meer her wehte.

"Ja", antwortete Mutter, "aber jetzt noch nicht. Es ist erst elf Uhr. Wir wollen noch bis halb eins warten."

"Du meine Güte!", rief Anne. "So lange halte ich es bestimmt nicht aus."

Da reichte ihr die Mutter eine Limodose und die Kinder tranken sie leer.

Endlich lenkte der Vater den Wagen von der Straße. Sie hielten neben einem Hügel und rasteten auf einer sanft abfallenden Wiese. Ein weites, sonniges Tal öffnete sich vor ihre Blicken. Zwischen hohen Bäumen lag ein Dorf. Ein Fluss schlängelte sich glitzernd durch die Landschaft. Die Kinder aßen, als wären sie am Verhungern, und Mutter erklärte, dass sie an Stelle des für halb vier geplanten zweiten Picknicks irgendwo in einem Gasthaus einkehren müssten, weil alle belegten Brote aufgegessen worden waren.

"Um wie viel Uhr werden wir bei Tante Fanny sein?", fragte Julius und stopfte den letzten Bissen in den Mund.

"Ungefähr um sechs, wenn wir Glück haben", sagte Vater und fügte hinzu: "Jetzt wollen wir uns ein wenig die Beine vertreten. Wir haben noch eine lange Fahrt vor uns."

Schließlich ging es weiter. Der große Wagen schien die Kilometer zu fressen, so sauste er dahin. Der Nachmittag rückte heran. Die Kinder wurden immer aufgeregter.

"Wir müssen nach dem Meer Ausschau halten", sagte Richard. "Ich glaube, ich rieche schon die See."

Er hatte Recht. Der Wagen nahm einen Hügel - und da, auf der rechten Seite, tauchte plötzlich die blaue See vor ihnen auf. Ruhig und glatt lag sie vor ihnen, im Schimmer der späten Nachmittagssonne. Die drei Kinder stießen einen Jubelschrei aus. "Da ist das Meer!"

"Ist es nicht phantastisch?"
"Ich möchte am liebsten gleich hineinspringen!"

"In knapp zwanzig Minuten haben wir's geschafft", sagte Vater. "Wir sind ganz ordentlich gefahren. Gleich werdet ihr die Bucht sehen. Sie ist ziemlich groß, mit einer merkwürdigen Insel vor der Einfahrt."

Die Kinder hielten danach Ausschau, während sie die Küste entlangfuhren. Julius entdeckte sie als Erster. Mit einem Freudenschrei wäre er beinahe aufgesprungen. "Dort, dort, das muss die Bucht sein. Seht nur, ist sie nicht herrlich blau?"

"Und da drüben liegt die kleine felsige Insel, am Eingang der Bucht!", rief Richard. "Da möchte ich mal hin!"

"Ich zweifle nicht daran, dass du ihr bald einen Besuch abstatten wirst." Die Mutter lachte. "Aber jetzt wollen wir erst mal Tante Fannys 'Felsenhaus' suchen."

Copyright © in der Verlagsgruppe Random House

Kundenbewertungen zu "Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel / Fünf..."

17 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 17 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Vicky aus Jena am 08.01.2013 ***** ausgezeichnet
Anne, Richard und Julius sind Geschwister. In den Ferien sollen sie zu ihrer Cousine Georg (die eigentlich Georgina heißt ) reisen. Georg ist ein sehr eigenwilliges Mädchen, das als Junge angesehen werden will und nur ihrem Hund Tim vertraut. Nach anfänglichen Schwierigkeiten freundet Georg sich mit den drei Geschwistern an, und ein unerwartetes und spannendes Abenteuer beginnt, bei dem sie einem großen Schatz auf der Spur sind.
Mir gefällt das Buch,weil man vor lauter Spannung gar nicht mehr aufhören will zu lesen. Außerdem zeigt das Buch, daß man zusammen fast alles schaffen kann. Ich empfehle das Buch Kindern ab 8 Jahren.

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Bewertung von ich aus Fürth am 09.12.2012 ***** sehr gut
Anne, Richard und Julius sollen die Ferien bei ihrer Tante und ihrem Inkel verbringen. Da wohnt auch ihre Cousine Georgina, die von allen nur Georg genannt wird und am liebsten ein Junge wäre. Der Tante gehört eine Insel auf der eine Burgruine steht und im Meer liegt ein Schiffswrack. Dort ffinden die vier Kinder eine Kiste, in der eine Schatzkarte ist. Und dann tauchen ein paar Männer auf, die den Schatz auch suchen und die Insel kaufen wollen.
Das Buch ist ziemlich spannend und so richtig für alle geeignet, die gerne Abenteuer erleben wollen. Icvh denke, es ist für Jungen und Mädchen spannend und empfhele es ab ungefähr acht Jahren.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 30.10.2012 ***** ausgezeichnet
Dieses Jahr verbringen Julian, Dick und Anne die Sommerferien bei ihrer Tante Fanny,
ihrem Onkel Quentin und ihrer Cousine Georgina. Georgina nennen aber alle nur George, sie hasst es nämlich ein Mädchen zu sein. Anfangs mochten die drei Georgina nicht, aber
das änderte sich schon bald. Am Nachmittag gehen die Kinder hinunter zum Strand und
schauen zu einer kleinen Insel hinüber. Julian fragt sofort: „Wem gehört denn diese
Insel?“. „Die Insel gehört natürlich mir!“, antwortet George selbstbewusst und ist sichtlich
stolz. George läd die drei ein, mit ihr auf die Insel zu kommen. Dort
angekommen, zeigt sie ihnen gleich die Stelle eines versunkenes Schiffswracks. Julian
und George tauchen hinunter, aber das Wrack liegt viel zu tief für sie. So beschließen alle,
am nächsten Tag lieber die Felseninsel zu erkunden. Am nächsten Morgen zieht jedoch
plötzlich ein Sturm auf und George will eigentlich nicht mit. Die anderen Drei überreden sie
schließlich doch mitzukommen. Nachdem sie sich die Schlossruine angeschaut haben, bricht jedoch auf einmal ein schlimmes Unwetter los. Sie suchen sich notdürftig einen Unterschlupf. Als Julian Holz für ein Feuer holen will, entdeckt er auf einmal ein großes Schiff auf den riesigen Wellen. George fällt sofort auf, es muss das Wrack sein, das der Sturm vom Meeresboden herauf geholt hat. Am gleichen Tag können die Kinder das Schiff nicht mehr erkunden: die Strömung ist zu heftig und es ist bereits schon sehr spät. Am nächsten Morgen schleichen die Kinder vor Sonnenaufgang wieder aus dem Haus und rudern erwartungsvoll zum Schiff. Dort entdecken Sie in einem verschlossenen Schrank in der Kapitänskajüte eine geheimnisvolle Holzkiste. Mit diesem Fund kehren sie zu ihrem Boot zurück und fahren nach Hause. Zu Hause angekommen, versuchen die Kinder natürlich gleich die Kiste zu öffnen, - ist darin ein Schatz?
Wenn ihr wissen wollt, wie das Abenteuer weiter geht, dann lest dieses spannende Buch
und habt viel Spaß!
An der Geschichte hat mir besonders die spannende Erzählung und die geheimnisvolle
Schatzsuche gefallen, welche die Fünf Freunde zu bestehen haben! Die Geschichte ist
sowohl für Jungs, wie auch für Mädchen zwischen 10 und 12 Jahren geeignet.
Ich würde das Buch weiterempfehlen und gebe ihm die Note 1.

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Bewertung von paul aus Bad Berka am 11.07.2011 ***** ausgezeichnet
Das erste Abenteuer der Fünf Freunde (Anne, Georg(ina), Richard, Julius und Hund Tim) besteht nicht nur aus dem ersten Zusammentreffen der Fünf, die sich erst später so richtig anfreunden. Sie erforschen in ihren ersten gemeinsamen Ferien Georgs geheimnisvoller, kleine Insel, die Felseninsel. Wer von uns wäre nicht neidisch auf jemanden, der eine eigene Insel geschenkt bekam? Doch wenn ihr hört, was auf dieser alles passiert, überlegt ihr es euch vielleicht noch einmal. Eine verfallene Burg, ein Schatz, finstere Gestalten, sogar Entführer und ein Wrack. Und mittendrin unsere Fünf Freunde. Kann das gutgehen? Doch wer auch immer mit bösen Absichten auf Georgs Insel kommt, sollte die Rechnnung nicht ohne Tim machen!
Wer sich traut auf die Insel mitzukommen, der kann sich auf ein spannendes Abenteuer mit den Fünf Freunden freuen, das er nicht so schnell vergessen wird!
Ich empfehle es wirklich weiter, es ist eins meiner Lieblingsabenteuer.

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Bewertung von Eva-Maria aus Bonn am 28.06.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um die Kinder:Julius,Richard,Anne und George.Julius,Anne und Richard sind Geschwister.Sie machen Urlaub bei ihre unbekannte Cousine Gerorgina.Sie freut sich als erstes überhaupt nicht auf die drei.Doch dann kommt doch ein kleiner Freuden- schimmer.Georgina hat eine Insel und ein Wrack geerbt.Dieses wollen die vier bald besuchen.Aber es gibt in dieser Geschichte auch noch einen Hund namens Tim.Er gehört Georgina.Doch ihre Eltern hatten Tim weggeschickt,weil er unerzogen war.Doch Georgina konnte es nicht übers Herz bringen,ihn weg gehen zu lassen.Tim ist jetzt bei einem Bekannten von Georgina untergebracht.Als die fünf dann raus zum Wrack und zur Insel fahren,machen sie Pause auf der Insel.Es fängt an heftig zu gewittern.Doch da sehen sie ein Boot.War es das Wrack,das schon so lange auf dem Meeresboden ist?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen,weil es spannend und aufregend ist.Dieses Buch ist für Mädchen und Jungen geignet,von 10-13 Jahren.

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Bewertung von Blaubär X aus Köln am 12.06.2011 ***** sehr gut
Anne, Richard und Julius besuchen in der Ferien ihre Tante, ihren Onkel und ihre Cousine. Diese hat eine eigene, nahegelegene Insel. Mit Georgs Hund Tim zusammen entdecken sie an deren Küste ein altes Wrack mit vergrabenen Schätzen. Als sie in eine verfallene Burg mitten auf der Felseninsel gelangen, werden sie schließlich entführt und nur Tim dem Hund gelingt es, sie zu retten.
Mir hat das Buch ganz gut gefallen, allerdings würde ich es wahrscheinlich eher an kleinere Kinder weiterempfehlen, weil es für ältere Kinder etwas langweilig werden könnte.

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Bewertung von Monti aus Horb a.N. am 13.04.2011 ***** ausgezeichnet
Alles beginnt, als Anne, Richard und Julian zu ihrer Cousine Georgina kommen. Georgina (Georg) mag die Geschwister Anne, Richard und Julian nicht. Eines wunderschönen Tages zeigte jedoch Georgina ihren besten Freund: den Hund Timmi. Sie nimmt die drei Geschwister mit auf ihre Insel und sind ab sofort unzertrenlich. Doch als sie auf der Insel sind zieht ein Sturm auf und sie müssen sich in einer alten Ruine verstecken. Als sich der Sturm wieder gelegt hat finden die fünf Freunde ein altes Schiffswrack. Sie erforschen es und stoßen auf ein merkwürdiges Kästchen dass nicht aufgehen will. Doch endlich gelingt es ihnen das Kästchen aufzukriegen. In dem Kästchen ist eine Schatzkarte. Was hat die Schatzkarte wohl zu bedeuten? Lest selbst.
Das Buch steckt voller Spannung. Man kann gar nicht mehr aufhören an dem Buch zu lesen. Wenn sie ein Hindernis überwunden haben kommt sofort das nächste. Ich empfehle das Buch weiter weil es sehr toll ist.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von PauLina aus Spremberg am 21.10.2010 ***** sehr gut
Es geht darum, dass Anne mit ihren 2 Brüdern Richard und Julius in den Ferien zu ihrer Cousine Georgina(die nur auf den Namen Georg hört) fahren.Den Eltern von Georg gehört eine Insel wo Georg mit Richard,Anne, Julius und ihrem Hund Tim viel Zeit verbringt.Bei einem Unwetter strandet ein altes Wrack an das Ufer der Insel.Die 5 Freunde erkunden das Wrack und finden dort eine alte zugenagelte Kiste die ein Mann Georgs Vater abkauft.Wenig später machte dieser Mann Georgs Vater ein Angebot für die Insel.Er will das alte Schloss auf der Insel zu einem Hotel umbauen.Schon bald finden Georg, Julius, Anne und Richard heraus, dass dieser Mann ein Betrüger ist und machen sich Gedanken wie sie ihn stoppen können.Ein Abenteuer für die 5 Freunde beginnt.
Das Buch ist sehr spannend und deshalb hat es mir auch gut gefallen.Ich empfehle es denen weiter, die gern abenteuerliche Bücher lesen.

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Bewertung von Lola aus Gebesee am 19.10.2010 ***** ausgezeichnet
Anne, Julius und Richard sind drei Geschwister, die ihren Sommerurlaub bei ihrer Tante Fanny, ihrem Onkel Quentin und ihrer Cousine Georgina verbringen. Georgina haben sie noch nie gesehen. Als die Kinder endlich bei der Tante angekommen sind, empfängt Georgina sie ganz herzlich. Fanny erklärt ihnen zuerst dass Georgina lieber ein Junge wäre und deshalb nur auf Georg reagiert. Erst verstehen sich die Kinder nicht gut, aber nach ein paar Tagen sind sie die besten Freunde. Georgina zeigt ihnen ihren Hund, den ihr Vater nicht ins Haus lassen möchte und verboten hat ihn zu behalten, doch im Geheimen wohnt Timmi beim Fischer. Außerdem fährt Georgina sie zu seiner Insel. Dort erleben sie eine Menge Abenteuer.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil sehr viel Spannung vorkam, aber dann auch wieder lustige Stellen. Das Buch ist sehr ergreifend geschrieben und ich konnte es kaum weglegen. Empfehlenswert.

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Bewertung von David_Straubi aus Horb a.N. am 02.08.2010 ***** sehr gut
Julian, Dick und Anne sind Geschwister. Sie sollen in den Ferien zu ihrer Cousine Georgina( Georg). Sie können sich am Anfang jedoch nicht leiden aber dann werden sie doch noch Freunde. Georg hat einen Hund namens Timmy und eine sehr schöne Insel. Doch plötzlich will Onkel Quentin( Georgs Vater) die Insel verkaufendoch die fünf Freunde haben eine alte Schatzkarte in einem gestrandetem Frack gefunden und wollen jetzt verhindern dass die Insel verkauft wird. Sie gehen auf Schatzsuche doch es warten viele Gefahren auf sie. Werden die fünf Freunde die Gauner hinter Gitter setzen und werden sie den Schatz finden?
Mir gefällt das Buch denn es ist lustig und spanend zugleich. Es ist ein guter fünf Freunde Band. Ich empfehle es auf jeden Fqall weiter denn es ist eines meiner Lieblingsbücher.

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