Auf der Jagd nach dem Stein der Macht / Der magische Dieb Bd.1 - Prineas, Sarah

Sarah Prineas 

Auf der Jagd nach dem Stein der Macht / Der magische Dieb Bd.1

Übersetzer: Krüger, Knut
Broschiertes Buch
 
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Auf der Jagd nach dem Stein der Macht / Der magische Dieb Bd.1

Ein Dieb, ein Magier, ein gestohlener Zauberstein Band 1 der fantastisch-magischen Trilogie
Ein Dieb ist einem Magier sehr ähnlich. Er hat flinke Finger und lässt Dinge verschwinden. So wie der junge Conn, der von der Hand in den Mund und dem Griff in die Taschen anderer lebt bis er eines Nachts etwas stiehlt, das ihn eigentlich töten müsste: Er raubt den Zauberstein des Magiers Nevery und bleibt doch merkwürdigerweise unversehrt. Neugierig geworden nimmt Nevery den Jungen bei sich auf und damit beginnt für Conn ein Wettlauf gegen die Zeit: Binnen 30 Tagen muss er seinen eigenen Zauberstein finden, um ein Magier zu werden, während ihn und seinen Meister zugleich das rätselhafte Schwinden der Magie in der Stadt in Atem hält.


Produktinformation

  • Verlag: Cbj
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 304 S. m. Illustr.
  • Seitenzahl: 304
  • cbj Taschenbücher Bd.22228
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 182mm x 126mm x 35mm
  • Gewicht: 330g
  • ISBN-13: 9783570222287
  • ISBN-10: 3570222284
  • Best.Nr.: 29524007
Ein sensationelles Debut. Publishers Weekly

Ein sensationelles Debut. Publishers Weekly

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 01.12.2009

Magische Steine
In diesem Fantasy-Roman ist der Held auf der Jagd nach dem Verräter unter den Zauberern
Ob ein Kinderbuch seine Leser findet, entscheidet sich auf den ersten Seiten. Furios muss es beginnen, geheimnisvoll und viel versprechend, und ein Erzähler im gleichen Alter wie das lesende Kind erhöht natürlich den Reiz. Die junge amerikanische Autorin Sarah Prineas erfüllt mit ihrem Debütroman Der magische Dieb all diese Bedingungen. Mit ihrer bilderreichen Sprache versetzt sie den Leser sogleich mitten hinein in die düstere Stimmung eines nebligen Abends in einer Stadt, deren Ortsteil Twilight nichts Gutes verheißt.
Es ist der Junge Conn, der hier zu uns spricht. Als geschickter Taschendieb und Schlösserknacker schlägt er sich einigermaßen erfolgreich durch. Doch an diesem Tag hatte er kein Glück, und hungrig und frierend treibt er sich am Abend in den engen Gassen von Twilight herum. Sein Opfer ist schließlich ein alter Mann, dem er einen Stein aus der Tasche stiehlt, der sich nur allzu bald als mächtiger Zauberstein entpuppt: Denn kaum hat Conn ihn in der Hand, beginnt er zu leuchten und ein greller Blitz zuckt auf. Da weiß der Junge, dass …

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"Urteil: auf jeden Fall lesenswert!"
Sarah Prineas lebt mit ihrem Mann, einem Physikprofessor, und ihren beiden Kindern in Iowa City und unterrichtet an der dortigen Universität u. a. Literatur und kreatives Schreiben.

Kundenbewertungen zu "Auf der Jagd nach dem Stein der Macht / Der..."

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.8 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Lena W. aus Bad Schönborn am 28.07.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um Conn. Er ist ein geschickter junger Dieb. Er klaut Geld um etwas zu essen zu Kaufen. Eines Nachtes, klaut Conn, den Locus Magicalius des Magiers Nevery. Eigentlich müsste der Locus Magicalius (der Zauberstein ) ihn töten. Doch Conn bleibt aus unerklärlichen Gründen am Leben. Nevery ist neugierig auf Conn und nimmt ihn bei sich auf. Conn kommt jedoch am Anfang nicht mit Benet der auch bei Nevery wohnt nicht zu recht. Als Conn Nevery erzählt, dass er weder schreiben noch lesen kann, schickt ihn Nevery auf die Akademie. Dort lernt Conn lesen und schreibe, dass ihm Rowan beibringt. Dann wird Conn den Magistern vorgestellt und ein paar Tage danach gibt es zwischen Nevery und Conn streit, den Conn behauptet, dass Petivox mit dem Underlord zusammen für den schwindenden Energie wendel verantwortlich sind. Dann setzt Nevery Conn widr auf die Straße. Er muss jetzt doch gerade seinen eigenen Locus Magicalius finden dann wäre auch er ein Magier ab es bleiben nur noch wenige Tage. Als Conn seinen Locus Magicalius gefunden Hat, der Diamant an der Kette der Herzogin wird er eingespert. Er will die Energie retten. Aber wie er sitzt hier? Kommt Nevery ihm zur Hilfe und hilft ihm? Wird er die Energie retten können? Und wird er seinen Locus Magicalius finden?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil man sich immer gut in die Personenhineinversetzen konnte. Und weil man manchmal mit Runen im Buch hinten angegeben, kurze Sätze entziffern musste. Das Buch enthält, im hinteren Teil NAmen der Städte, Pläte und Personen die im Buch mitspiele, bei den Städten sind auch immer Bilder von den Häusern und Gebäuden dabei. Ich empfehle das Buch án Kinder ab 10. Jahren weiter. Das Buch ist bis zur hälfte ein wenig langweilig, dann wird es erst richtig spannend. Also unbedingt weiter lesen auch wenn es alngweilig ist.

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Bewertung von Jano am 26.06.2011 ***** sehr gut
Conn, der kleine Dieb entwicklet sich schnell zu einer ebenbürtigen Figur und schafft es so schnell als Zauberlehrling akzeptiert zu werden. Auch alle anderen Figuren haben alles, was man in einem Zauberroman, indem es um Gut gg Böse geht, sein soll. Die Geschichte rund um seinen Zauberstein ist schön und lies mich in seinen Bann ziehen. Da es ein Buch für Kinder ab 10 Jahren ist, ist die Geschichte leicht und verständlich geschrieben. Die Buchgestaltung ist hervorragend, gleich am Anfang findet man eine Stadtkarte mit einer Legende an der Seite, dann bekommt man an jedem Kapitelanfang ein Bild, dass auf das Kapitel bezug nimmt und am Ende der Kapitel gibt es fast immer einen Tagebucheintrag mit kleinem versteckten Rätsel dabei. Am Buchende gibt es außerdem noch eine Personenzusammenfassung. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!

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Bewertung von Lena W. aus Bad Schönborn am 25.06.2011 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um Conn der dem Magier Nevery seinen Zauberstein stehlt. Eigentlich müsste er ihn töten. Tut er aber nicht Der Magier sieht Conn und lädt ihn zum essen ein. Conn weiß nicht ob er ihm folgen soll. Doch aus neugierde nimmt Nevery Conn bei sich auf. Dort lernt Conn Benet kennen. Als Nevery Conn in eine Katze verwandelt soll er die Magier bei einem Treffen ausspieonieren. Dann macht Nevery Conn zu seinem Lehrling. Dann muss Conn einen Zauberstein für sich finden. In 30 Tagen, wenn er ihn dann nicht hat kann er kein Magier werden. In der Stadt halten die Meister zur gleichen Zeit rätselhafte Schwinde der Magie der Stadt in Atem.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es spannend und lustig zugleich war. Ich empfehle es an alle Kinder ab 9.Jahren weiter.

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Bewertung von keven aus Salzgitter am 21.06.2011 ***** ausgezeichnet
Ein Dieb namens Conn hat einen Magischen Stein eines Magiers Gestohlen. Eigentlich müsste der Stein auch Locus Magilicus gennant Conn umbringen doch der Stein tat ihm nichts. Der Magier namens Nevery hat behauptet das Conn auch ein Magier ist und hat ihn als Zauberlerling aufgenommen. Weil Conn nicht lesen und schreiben kann musste er in eine Schule gehen. Das schlimme war nur dass Conn in dreißig Tagen einen Locus Magilikus finden muss. Als er seinen Stein gesehen hat musste er nur noch versuchen ihn zu stehlen.Er hatte den Stein, doch genau dann wurde er von einer Wache niedergesclagen und viel in Ohnmacht.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen weil, es spannend ist ob Conn seinen Stein überhaupt findet. Ich würde das Buch auf jeden fall weiter empfehlen weil, es sehr spannend ist und weil es eins meiner lieblings Bücher ist.

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Bewertung von Nina aus Karlsruhe am 30.05.2011 ***** gut
In diesem Buch geht es darum, dass ein Straßenjunge einem feinem Herrn einen kleinen leuchtenden Gegenstand stiehlt. Eigentlich sollte er durch die Berührung sterben, aber als er dies nicht tut gehteine sehr spannende Suche los. Inder der Straßenjunge sehjr großen Gefahren ausgesetzt wird. Dann erfährt er auch noch, dass es einen Bösewicht in der Stadt gibt den nur er bezwingen kann.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil das Buch sehr spannend und ausführlich geschrieben ist.Ich empfele das Buch an alle weiter die spannende und doch sehr echt klingende Bücher liben.

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Bewertung von gummibärchen aus Weida am 13.05.2011 ***** schlecht
Conn ist ein Dieb. Er hat flinke Hände und ist in vieler Hinsicht wie ein Magier. Er lebt in Twilight, einem Stadtteil von Wellmet. Eigentlich heißt er Connwear. Er hat strubbelige, schwarze Haare, die meist vor seinen hellblauen Augen hängen. Den Großteil seines Lebens hat er auf der Straße verbracht und ist daher stets auf der Hut, aber er ist auch pragmatisch und aufrichtig. Er hat nicht viel auf den Rippen, ist aber ein zäher und robuster Bursche. Conn weiß nicht, wie alt er ist. Er ist wirklich ein guter Freund, solange man aufpasst, dass man nichts Wertvolles in den Taschen hat, wenn er in der Nähe ist. Nevery Finglas ist groß gewachsen, hat graue Haare, einen langen grauen Bart und scharfe schwarze Augen. Er ist oft mürrisch, ungeduldig und zieht manchmal voreilige Schlüsse, doch im Grunde hat er ein weiches Herz.. Benet ist ein furchteinflößender Kerl, der gern strickt, backt und putzt. Du möchtest ihm nicht im Dunkeln begegnen, dafür umso lieber seine Brötschen essen. Rowan Forestal ist ein schlankes 15-jähriges Mädchen. Sie hat kurze rote Haare, ist seht intelligent und hat einen trockenen Humor. Die Herzogin ist ihre Mutter und heißt Willa Forestal. Pettivox ist von hünenhafter Gestalt und ist Keestons Meister.
In der Villa Herzensleicht lebbt Nevery mit seinem Lehrling Conn. Zwischen dem linken und dem rechten Flügel klafft eine Lücke. Die Villa Abendschimmer ist der Wohnsitz von Underlord Crowe, der etwas Böses im Sinn hat. Das Gebäude gleicht einer uneinnehmbaren Festung. Das Ratsgebäude ist der Regierungssitz der Magier. Dieses Gebäude befindet sich auf einer Insel. Auf einer anderen Indel befindet sich die Akademie auf der Conn aufgenommen wird. Der Palast der Morgenröte ist Rowans und deren Mutters Zuhause. Um Neverys Lehrling zu werden, muss Conn seinen eigenen Locus Magicalicus finden. Noch ahnt er nicht welche große Macht ein Stein haben kann!?!
Dieses Buch ist mit eines meiner Lieblingsbücher, weil man sich durch den Ich- Erzähler besser in das Geschehen hineinversetzen kann. Man wird außerdem nur mit der Macht der Wörter in eine Welt außerhalb des gläubigen und wirklichen hineingezogen. Dieses Buch zeigt auch, dass Kinder auch die Macht zu Unmöglichen Geschehnissen haben können. Ich würde es für Kinder ab 11 Jahren empfehlen.

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