Die sieben unterirdischen Könige - Wolkow, Alexander

Alexander Wolkow 

Die sieben unterirdischen Könige

Ein Märchen

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Produktbeschreibung zu Die sieben unterirdischen Könige

Im dritten Teil der wundersamen Abenteuer von Elli gerät sie mit ihrem Cousin in ein Höhlenlabyrinth, wo seit Jahrtausenden die unterirdischen Erzgräber leben. Diese aber halten nun die Freunde gefangen, weil sie ihre Hilfe brauchen. Natürlich gibt es nun auch ein weiteres Wiedersehen mit dem Scheuch, dem Löwen und dem Eisernen Holzfäller.

Produktinformation


  • Verlag: Leiv Buchhandels- U. Verlagsanst.
  • 2011
  • 11. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 206 S. m. zahlr. farb. Illustr. v. Leonid Wladimirski.
  • Seitenzahl: 206
  • Zauberland-Reihe Bd.3
  • Altersempfehlung: ab 9 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 170mm x 20mm
  • Gewicht: 542g
  • ISBN-13: 9783928885010
  • ISBN-10: 3928885014
  • Best.Nr.: 04426351
"Wolkows unterirdisches Reich mit Sechsfüßern, Drachen und Schlafwasser versinnbildlicht gesellschaftliche Konflikte, die auf ebenso fantasievolle wie frappierende Weise gemeistert werden; Elli, ihr Cousin Fred, und Hündchen Toto setzen sich für eine friedliche und soziale Lösung ein. K. Thalbach liest spannend und lebendig, verleiht den Figuren menschliche Kontur und lässt dem Märchen trotzdem seinen Zauber." (ekz-Informationsdienst)

Wolkows unterirdisches Reich mit Sechsfüßern, Drachen und Schlafwasser versinnbildlicht gesellschaftliche Konflikte, die auf ebenso fantasievolle wie frappierende Weise gemeistert werden; Elli, ihr Cousin Fred, und Hündchen Toto setzen sich für eine friedliche und soziale Lösung ein. K. Thalbach liest spannend und lebendig, verleiht den Figuren menschliche Kontur und lässt dem Märchen trotzdem seinen Zauber. Quelle: ekz-Informationsdienst
Alexander Wolkow, geb. 1891 in Sibirien, liebte von klein auf Bücher, und bereits als junger Mensch unternahm er erste schriftstellerische Versuche. Exakten Wissenschaften zugetan, wurde er jedoch in der Folgezeit Mathematikprofessor und wandte sich erst mit fünfzig Jahren wieder literarischer Tätigkeit zu. Alexander Wolkow starb 1977.

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Kundenbewertungen zu "Die sieben unterirdischen Könige" von "Alexander Wolkow"

Durchschnittliche Kundenbewertung 3.3 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen **** gut
(aus 3 Bewertungen)

Bewertung von Ackermann aus Bad Berka am 02.06.2011 ***** sehr gut
Dieses Buch ist die Fortsetzung des Märchens „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ und „Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten“.

Im Zauberland gibt es auch Leben in der Unterwelt. Ein großer Hofstaat teilt sich abwechselnd die Macht. Damit die übrigen sechs Könige keinen Unsinn anstellen, wenn sie nicht regieren, bekommen sie ein Getränk, das sie solange schlafen lässt, bis sie wieder an der Reihe sind. Durch einen Unglücksfall versiegt aber die Quelle des Schlaftrunks und das Durcheinander im unterirdischen Land beginnt.
Zur gleichen Zeit ist Elli mit ihrem Cousin auf Erkundung in einer Höhle unterwegs. Plötzlich stürzt der Eingang ein und den beiden bleibt nichts anderes übrig, als einen anderen Ausgang zu suchen. Aber sie entfernen sich nur immer mehr. Schließlich treffen sie im unterirdischen Land ein, wo Elli erkannt wird. Da sie immer noch als Fee gilt, weil sie beim ersten Besuch eine böse Hexe getötet hatte, wird von ihr verlangt, den Schlaftrunk wieder zu beschaffen.
Ansonsten darf sie das Land nicht verlassen. Ihre Freunde, der Scheuch, Holzfäller und Löwe erfahren von ihrer Lage und helfen. Der Schlaftrunk wird erneut gefunden, aber am Ende der Geschichte wollen die Bewohner zurück ans Licht. Elli und ihr Cousin verlassen das Zauberland, aber diesmal wird es ein Abschied für immer.
Das Buch ist immer noch ein schönes Märchen. Aber es ist nicht mehr so schön wie die beiden ersten Bücher. Vielleicht liegt es am Abschied für immer. Es ist immer noch ein Buch für Grundschüler, denn es ist leicht zu lesen. Aber irgendwie kann man sich den Ausgang schon denken.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von gummibärchen aus Weida am 09.05.2011 ***** schlecht
König Bofaro hat 7 Söhne. Als er stirbt streiten sich seine Söhne um den Thron. Nach langer Diskusion teilten sich die 7 den Thron. Jeder darf einen Monat als König regieren. Noch läuft alles gut, bis die beiden Doktoren Boril und Robil eine Quelle mit Zauberwasser findet. Diese Wasser schläfert, je nach Dosierung ein. So schläferten sich die sechs Könige, die Gerade nicht regierten ein, um Essen zu sparen. Die Nahrungsmittel werden mit der Zeit immer kapper. Zur selben Zeit in Iowa besucht Elli ihren Cousin Fred. Die Beiden wollen eine Tour durch die Mammuthöhle machen, geraten dabei aber in einen Zusammenbruch der Höhle. Sie selbst konnten sich zwar retten, aber ihre Eltern suchten sie und ficnen schon an zu trauern. Elli, Fred und ihr Hündchen Toto suchten immer noch verzeifelt nach einem Ausgang. Schließlich gelangten sie in die Stadt der unterirdischen Erzgräber. Und dort sahen sie auch den Veräter Ruf Bilan. Dieser hatte zuvor die Zauberwasserquelle zerstört. Die Erzgräber glaubten, dass Elli eine Fee ist, da sie in dem 1. Band die böse Zauberin Gingema getötet hatte. Nun sollte Elli das versickerte Zauberwasser wieder zurück zaubern. Natürlich durfte sie nicht ausreißen und wurde Tag und Nacht überwacht. Doch wird sie es schaffen jemals wieder nach Hause zu kommen?
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es sehr fantasievoll geschrieben ist. Ich empfehle es eigentlich allen Lesern weiter.

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Bewertung von engelchen aus Burg am 22.05.2010 ***** ausgezeichnet
Die sieben unterirdischen Könige erzählt die Geschichte von Elli, dem kleinen Mädchen, das einst samt ihrem Häuschen von einem Zaubersturm erfasst und ins Wunderland getragen wurde, weiter.
Cousin Fred, der selbst schon zahlreiche Abenteuer erlebt hat, wird mit Elli in einer Höhle verschüttet. Toto, das treue Hündchen, ist natürlich auch dabei. Gemeinsam fühlen sie sich zur Rettung des Wunderlandes, speziell des unterirdischen Landes berufen. Denn im unterirdischen Land war die Reihenfolge der Könige streng geregelt, aber nach dem Versiegen der Zauberquelle wollen alle gleichzeitig herrschen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.
Das vorliegende Buch von Alexander Wolkow ist nicht nur eine Fortsetzung einer Geschichte, sondern auch ein eigenständiges wundervolles Märchen für Kinder und solche, die sich die Freude an Märchen erhalten haben. Die Bücher von Alexander Wolkow gehören zu den Märchen, die man gelesen haben muss.

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